CH159115A - Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- oder Liegemöbeln. - Google Patents

Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- oder Liegemöbeln.

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CH159115A
CH159115A CH159115DA CH159115A CH 159115 A CH159115 A CH 159115A CH 159115D A CH159115D A CH 159115DA CH 159115 A CH159115 A CH 159115A
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CH
Switzerland
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pin
locking device
seating
reclining furniture
adjustable parts
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English (en)
Inventor
Adam Heinrich
Original Assignee
Adam Heinrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/04Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
    • A47C20/043Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism
    • A47C20/045Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism urged into an operative or non-operative position at an end of stretch

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


  Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- oder Liegemöbeln.    Bei .Sitz- oder Liegemöbeln,     wie    Betten,  Sofas, Sesseln oder dergleichen,     benutzt    man  zur Feststellung der verstellbaren Kopf- und  Fussteile in verschiedenen Höhenlagen Stüt  zen, deren Fuss in eine Zahnstange eingreift.  Diese Zahnstange     befindet    sich entweder di  rekt am Grundrahmen des Möbelstückes oder  an einem mit dem     Möbelstück    gelenkig ver  bundenen Hebel.

   Wenn man bei den bekann  ten     Einrichtungen    dieser Art zum Beispiel  die hochgestellte Lehne eines Sofas wieder  in die     wagrechte    Lage zurückführen will,  muss man mit der Hand an die     Stütze    grei  fen, um diese aus der Verzahnung ausheben  zu     können.    Die     Anordnung    muss daher an  zugänglicher Stelle liegen und ist demgemäss  von aussen sichtbar, wodurch das Möbelstück  in seinem Aussehen beeinträchtigt     wird.    Um  die     Stützvorrichtung    ohne direkten Zugriff,  lediglich durch Bewegung des verstellbaren  Möbelteils, auslösen und sie daher ganz ver  deckt     anbringen    zu können,

   hat man bereits  am     Stützenfuss    eine bewegliche Falle ange  bracht, die durch eine federnde Sperrvorrich-         tung    gesteuert wird; oder man hat den     Stüt-          zenfuss    in einer in sich geschlossenen Schleife  geführt. Diese bekannten Einrichtungen sind  von komplizierter Bauart und wegen der  dabei erforderlichen Federn von unzuverläs  siger Wirkung.  



  Nach der Erfindung bewegt sich der       Stützenfuss    mittelst eines Zapfens in einer  Schlitzführung, zum Beispiel des Grund  rahmens des Möbelstückes oder eines beweg  lichen, an diesem befestigten Hebels. An  dem Zapfen hängt frei pendelnd eine Falle,  und die Schlitzführung ist nach beiden Rich  tungen hin um so viel länger als die Zahn  stange, dass die Falle in beiden     Endstellun-          gen    des Zapfens von der Zahnstange frei  nach unten hängen kann. Diese Vorrichtung  ist einfach und lässt sich billig herstellen;  sie kann sowohl als solche, als auch in dop  pelter Zahl angewendet werden; sie kann  mit sehr wenig Platz auskommen und be  nötigt keine unzuverlässigen Teile, wie Fe  dern oder dergleichen.

        In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht, teilweise im       Schnitt,    in zwei charakteristischen Stellun  gen,       Fig.    2 die gleiche Ansicht in zwei andern  Stellungen;       Fig.    3 ist ein Querschnitt längs der  Linie     x-x    der     Fig.    1, in grösserem Mass  stabe.  



  Der Hebel     a,    welcher an dem zu ver  stellenden Möbelteil, zum Beispiel dem Kopf  teil eines Bettes, befestigt wird, ist mittelst  des Zapfens b gelenkig mit der Schiene     c     verbunden, und letztere ist wiederum mit  telst des Zapfens d an einer Platte e - dreh  bar befestigt, die am Grundrahmen des Mö  belstückes angeschraubt wird. Die Schiene  besitzt U-förmigen     Querschnitt        (Fig.        3);    in  ihren beiden Schenkeln ist je ein Längs  schlitz f angebracht, und auf einem Teil ihres  Bodens sind unter Bildung einer Zahnstange  schrägstehende Lappen g nach oben heraus  gepresst, die als     Sperrzähne    dienen.

   Am He  bel     a    ist mittelst eines Zapfens<I>h</I> die aus  zwei Laschen bestehende Stütze i angebracht,  und am untern Ende dieser Stütze befindet  sich ein Zapfen     1c,    der die Stütze in den  Schlitzen f der Schiene c führt     (Fig.    3).  Freipendelnd auf dem Zapfen     7c    ist eine  Falle l angebracht, so dass sie mit den  Sperrzähnen g zusammenwirken kann. Im  Boden der     U-förmigen    Schiene e befinden  sich vor und hinter der Reihe der Sperrzähne  g je eine Öffnung m. Diese Öffnungen haben  nur den Zweck, das freie Herunterhängen der    Falle     l    zu ermöglichen.

   Würde die Reihe  der Sperrzähne g etwas höher     bezw.    erhöht  liegen und dementsprechend die Falle     l    etwas  kürzer sein, dann wären diese Öffnungen  nicht erforderlich.  



  Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist  folgende: Beim Anheben des verstellbaren  Möbelteils, an dem der Hebel a befestigt ist,  bewegt sich der Zapfen     1e    nach links; die  Falle     l    sperrt, sobald man     mit    der Anhebe  bewegung aufhört, den Zapfen gegen Rück  lauf, wie     Fig.    1 zeigt. Will man den Hebel a.  wieder in die Grundlage bringen, so führt  man ihn in die in     Fig.    1 mit gestrichelten  Linien gezeichnete Endstellung. Die Falle l  hängt dann durch die Öffnung     m    senkrecht  nach unten.

   Nunmehr     kann    man den Hebel a  nach rechts niederlegen; wobei die Falle     l     wirkungslos über die Zähne g hinweggleitet,  wie     Fig.    2 zeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- und Liegemöbeln, mit einer beweg lichen Stütze, deren Fuss mit einer Zahn stange zusammenwirkt, dadurch gekennzeich net, dass die Stütze an ihrem untern Ende mittelst eines Zapfens in einer Schlitzführung gleitet, die über eine Zahnstange angebracht ist und um so viel länger ist als letztere, dass eine an dem Zapfen freipendelnd ange ordnete Falle. in beiden Endstellungen des Zapfens von der Zahnstange frei nach unten hängen kann.
CH159115D 1930-10-06 1931-08-18 Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- oder Liegemöbeln. CH159115A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE721587X 1930-10-06
CH159115T 1931-08-18
GB25520/31A GB388101A (en) 1930-10-06 1931-09-11 Improvements in holding or retaining devices for adjustable parts of seats, bedsteads or the like

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Publication Number Publication Date
CH159115A true CH159115A (de) 1932-12-31

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ID=43067101

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CH159115D CH159115A (de) 1930-10-06 1931-08-18 Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- oder Liegemöbeln.

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GB (1) GB388101A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1052128A3 (de) * 1999-05-10 2002-01-30 James Ronald Cramp Verriegelungsmechanismus für ein Dach

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GB8616017D0 (en) * 1986-07-01 1986-08-06 Gkn Crompton Hinge for roof window
DE9417810U1 (de) * 1994-11-07 1995-03-23 Heerklotz, Siegfried, Dipl.-Ing., 49143 Bissendorf Verstellbare Schiefe Ebene, insbesondere für Betten

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GB388101A (en) 1933-02-23
FR721587A (fr) 1932-03-04

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