CH159115A - Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- oder Liegemöbeln. - Google Patents
Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- oder Liegemöbeln.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C20/00—Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
- A47C20/04—Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
- A47C20/043—Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism
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Description
Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- oder Liegemöbeln. Bei .Sitz- oder Liegemöbeln, wie Betten, Sofas, Sesseln oder dergleichen, benutzt man zur Feststellung der verstellbaren Kopf- und Fussteile in verschiedenen Höhenlagen Stüt zen, deren Fuss in eine Zahnstange eingreift. Diese Zahnstange befindet sich entweder di rekt am Grundrahmen des Möbelstückes oder an einem mit dem Möbelstück gelenkig ver bundenen Hebel.
Wenn man bei den bekann ten Einrichtungen dieser Art zum Beispiel die hochgestellte Lehne eines Sofas wieder in die wagrechte Lage zurückführen will, muss man mit der Hand an die Stütze grei fen, um diese aus der Verzahnung ausheben zu können. Die Anordnung muss daher an zugänglicher Stelle liegen und ist demgemäss von aussen sichtbar, wodurch das Möbelstück in seinem Aussehen beeinträchtigt wird. Um die Stützvorrichtung ohne direkten Zugriff, lediglich durch Bewegung des verstellbaren Möbelteils, auslösen und sie daher ganz ver deckt anbringen zu können,
hat man bereits am Stützenfuss eine bewegliche Falle ange bracht, die durch eine federnde Sperrvorrich- tung gesteuert wird; oder man hat den Stüt- zenfuss in einer in sich geschlossenen Schleife geführt. Diese bekannten Einrichtungen sind von komplizierter Bauart und wegen der dabei erforderlichen Federn von unzuverläs siger Wirkung.
Nach der Erfindung bewegt sich der Stützenfuss mittelst eines Zapfens in einer Schlitzführung, zum Beispiel des Grund rahmens des Möbelstückes oder eines beweg lichen, an diesem befestigten Hebels. An dem Zapfen hängt frei pendelnd eine Falle, und die Schlitzführung ist nach beiden Rich tungen hin um so viel länger als die Zahn stange, dass die Falle in beiden Endstellun- gen des Zapfens von der Zahnstange frei nach unten hängen kann. Diese Vorrichtung ist einfach und lässt sich billig herstellen; sie kann sowohl als solche, als auch in dop pelter Zahl angewendet werden; sie kann mit sehr wenig Platz auskommen und be nötigt keine unzuverlässigen Teile, wie Fe dern oder dergleichen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, in zwei charakteristischen Stellun gen, Fig. 2 die gleiche Ansicht in zwei andern Stellungen; Fig. 3 ist ein Querschnitt längs der Linie x-x der Fig. 1, in grösserem Mass stabe.
Der Hebel a, welcher an dem zu ver stellenden Möbelteil, zum Beispiel dem Kopf teil eines Bettes, befestigt wird, ist mittelst des Zapfens b gelenkig mit der Schiene c verbunden, und letztere ist wiederum mit telst des Zapfens d an einer Platte e - dreh bar befestigt, die am Grundrahmen des Mö belstückes angeschraubt wird. Die Schiene besitzt U-förmigen Querschnitt (Fig. 3); in ihren beiden Schenkeln ist je ein Längs schlitz f angebracht, und auf einem Teil ihres Bodens sind unter Bildung einer Zahnstange schrägstehende Lappen g nach oben heraus gepresst, die als Sperrzähne dienen.
Am He bel a ist mittelst eines Zapfens<I>h</I> die aus zwei Laschen bestehende Stütze i angebracht, und am untern Ende dieser Stütze befindet sich ein Zapfen 1c, der die Stütze in den Schlitzen f der Schiene c führt (Fig. 3). Freipendelnd auf dem Zapfen 7c ist eine Falle l angebracht, so dass sie mit den Sperrzähnen g zusammenwirken kann. Im Boden der U-förmigen Schiene e befinden sich vor und hinter der Reihe der Sperrzähne g je eine Öffnung m. Diese Öffnungen haben nur den Zweck, das freie Herunterhängen der Falle l zu ermöglichen.
Würde die Reihe der Sperrzähne g etwas höher bezw. erhöht liegen und dementsprechend die Falle l etwas kürzer sein, dann wären diese Öffnungen nicht erforderlich.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Beim Anheben des verstellbaren Möbelteils, an dem der Hebel a befestigt ist, bewegt sich der Zapfen 1e nach links; die Falle l sperrt, sobald man mit der Anhebe bewegung aufhört, den Zapfen gegen Rück lauf, wie Fig. 1 zeigt. Will man den Hebel a. wieder in die Grundlage bringen, so führt man ihn in die in Fig. 1 mit gestrichelten Linien gezeichnete Endstellung. Die Falle l hängt dann durch die Öffnung m senkrecht nach unten.
Nunmehr kann man den Hebel a nach rechts niederlegen; wobei die Falle l wirkungslos über die Zähne g hinweggleitet, wie Fig. 2 zeigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- und Liegemöbeln, mit einer beweg lichen Stütze, deren Fuss mit einer Zahn stange zusammenwirkt, dadurch gekennzeich net, dass die Stütze an ihrem untern Ende mittelst eines Zapfens in einer Schlitzführung gleitet, die über eine Zahnstange angebracht ist und um so viel länger ist als letztere, dass eine an dem Zapfen freipendelnd ange ordnete Falle. in beiden Endstellungen des Zapfens von der Zahnstange frei nach unten hängen kann.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE721587X | 1930-10-06 | ||
| CH159115T | 1931-08-18 | ||
| GB25520/31A GB388101A (en) | 1930-10-06 | 1931-09-11 | Improvements in holding or retaining devices for adjustable parts of seats, bedsteads or the like |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH159115A true CH159115A (de) | 1932-12-31 |
Family
ID=43067101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH159115D CH159115A (de) | 1930-10-06 | 1931-08-18 | Feststellvorrichtung für verstellbare Teile von Sitz- oder Liegemöbeln. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH159115A (de) |
| FR (1) | FR721587A (de) |
| GB (1) | GB388101A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1052128A3 (de) * | 1999-05-10 | 2002-01-30 | James Ronald Cramp | Verriegelungsmechanismus für ein Dach |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB8616017D0 (en) * | 1986-07-01 | 1986-08-06 | Gkn Crompton | Hinge for roof window |
| DE9417810U1 (de) * | 1994-11-07 | 1995-03-23 | Heerklotz, Siegfried, Dipl.-Ing., 49143 Bissendorf | Verstellbare Schiefe Ebene, insbesondere für Betten |
-
1931
- 1931-08-14 FR FR721587D patent/FR721587A/fr not_active Expired
- 1931-08-18 CH CH159115D patent/CH159115A/de unknown
- 1931-09-11 GB GB25520/31A patent/GB388101A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1052128A3 (de) * | 1999-05-10 | 2002-01-30 | James Ronald Cramp | Verriegelungsmechanismus für ein Dach |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB388101A (en) | 1933-02-23 |
| FR721587A (fr) | 1932-03-04 |
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