CH153802A - Raffer zum Festhalten von hochzuschürzenden Kleidungsteilen, insbesondere von Hemdärmeln. - Google Patents

Raffer zum Festhalten von hochzuschürzenden Kleidungsteilen, insbesondere von Hemdärmeln.

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CH153802A
CH153802A CH153802DA CH153802A CH 153802 A CH153802 A CH 153802A CH 153802D A CH153802D A CH 153802DA CH 153802 A CH153802 A CH 153802A
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Fabrikations-Und Vertr Attamen
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Attamen Fabrikations Und Vertr
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  Rauer zum Festhalten von     hochzuschürzenden        Kleidungsteilen,     insbesondere von     Hemdärmeln.       Es sind     Raffer    bekannt bei denen an  einem zum Durchziehen eines Stoffzipfels  dienenden Ring zwei mit gegeneinander ge  richteten Klemmbacken versehene Schwing  stücke angeordnet sind, deren Klemmbacken  den Stoffzipfel zwischen sich fassen und in  dieser Stellung durch ein     Gesperre    festgehal  ten werden.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein     Raffer     zum Festhalten von hochzuschürzenden Klei  dungsteilen, insbesondere von     $emdärmeln,     mit einem zum Durchziehen eines Stoff  zipfels dienenden Ring und daran schwenk  bar gelagerten, mit Klemmbacken versehenen  Schwingstücken. Die Erfindung besteht  darin, dass der Ring federnd ausgebildet ist  und gegenüber der Lagerstelle der an ihm  geführten Schwingstücke, deren Länge ge  ringer ist als der Ringdurchmesser,     mit    Ein  biegungen versehen ist, in denen die Gleit  enden der Schwingstücke in der Klemm-    Stellung der Klemmbacken festsitzen.

   Beim  erfindungsgemässen     Raffer    dient also der  Ring mit seinen Einbiegungen gleichzeitig  als     Durchzugsorgan,    als Führung für die       Gleitenden    der     Schwingstücke    und als fe  dernde Sperrung für die letzteren. Zweck  mässig ist     ies,    die beiden äussern Schenkel der  Einbiegungen schräg zueinander verlaufen  zu lassen, so dass auch bei stärkerem Stoff  ein sicheres Zusammenklemmen möglich ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar     zeigt:          Fig.    1 eine Vorderansicht desselben in  geöffneter Stellung, und in punktierten Li  nien angedeutet eine Zwischenstellung .kurz  vor der endgültigen Sperrstellung gemäss       Fig.    2.  



  Der     Raffer    weist einen Ring 1 auf, der  aus federndem     Material    hergestellt ist und  bei 2 ein Lagerstück für die Schwingstücke 7      trägt. Diese sind mit Klemmbacken 3 aus  Gummi     'versehen    und sind mit ihren Gleit  enden, die aus     ,Ösen    8 bestehen, an dem Ring  geführt. Die     Schwingstücke    haben eine etwas  geringere Länge als der Ringdurchmesser bei       undeformiertem    Ring.

   Gegenüber der Lager  stelle dieser Schwingstücke ist der Ring mit  Einbiegungen 4 versehen, deren Tiefe un  gefähr so gross ist, dass in der     Sehlussstellung     gemäss     Fig.    2 die Ösen 8 der     Schwingstücke    7  gerade im tiefsten     Punkt    der Einbiegungen  liegen, ohne den Ring zu     deformieren.    Die  beiden äussern Schenkel 5 der     Einbiegungen     verlaufen schräg zueinander. Zwischen den  Einbiegungen 4 ist der Ring noch mit einem  Vorsprung 6 versehen, so dass für die Bedie  nung ein besserer     Druckpunkt    entsteht.  



  Im Gebrauch     wird    der     Raffer    in der Stel  lung gemäss     Fig.    1 auf den zu     raffenden     Stoff gelegt, und es wird durch den Ring 1  zwischen den     Klemmbacken    3 eine Stoff  falte herausgezogen. Darauf werden die  Schwingstücke 7, die am Ring schwenkbar  gelagert sind, mit den     Klemmbacken    3 gegen  einander gedrückt, wobei sie den Ring etwa  in die     punktierte    Linie, das heisst also etwa  ellipsenförmig zusammendrücken, da sie ja  eine geringere Länge haben als die Rin  durchmesser.

   Nachdem die Schwingstücke  ihre     Schlussstellung    gemäss     Fig.    2 eingenom  men haben, federt der Ring 1 zurück. In  dieser Stellung     wird    die eingeklemmte     Stoff-          falte    festgehalten. Zum Lösen ist es nur  erforderlich, auf den     Vorsprung    6 und die  Lagerung 2 zu drücken, wodurch die    Schwingstücke sich wieder voneinander ent  fernen und den gerafften Stoff freigeben.  



  Die äusserst einfache Ausführung dieses       dargestellten        Ra.ffers    sichert eine gute  Eignung für den praktischen Gebrauch und  eine billige Herstellung. Dadurch, dass der  dargestellte     Raffer    in der Hauptsache nur  aus dem dünnen Ring mit den ebenfalls dünn       gehaltenen    Klemmbacken besteht,     legt    er sich  gut und flach dem Arm an, ohne irgendwie  aufzutragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Raffer zum Festhalten von hochzuschür zenden Kleidungsteilen, insbesondere von Hemdärmeln, mit einem zum Durchziehen eines Stoffzipfels dienenden Ring und daran schwenkbar gelagerten, mit Klemmbacken versehenen Schwingstücken, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ring (1) federnd ausge bildet ist und gegenüber der Lagerstelle der an ihm geführten Schwingstücke (7), deren Länge geringer ist als der Ringdurchmesser, mit Einbiegungen versehen ist, in denen die Gleitenden (8) der Schwingstücke in der Klemmstellung der Klemmbacken (3) fest sitzen.
    UNTERANSPRUCH: Raffer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die äussern. Schenkel (5) der Einbiegungen, zueinander schräg ver laufen.
CH153802D 1929-08-29 1930-08-19 Raffer zum Festhalten von hochzuschürzenden Kleidungsteilen, insbesondere von Hemdärmeln. CH153802A (de)

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DE153802X 1929-08-29

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CH153802D CH153802A (de) 1929-08-29 1930-08-19 Raffer zum Festhalten von hochzuschürzenden Kleidungsteilen, insbesondere von Hemdärmeln.

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