DE667175C - Vorrichtung zum Verbinden des Hosentraegers mit der Hose - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden des Hosentraegers mit der Hose

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DE667175C
DE667175C DEH152176D DEH0152176D DE667175C DE 667175 C DE667175 C DE 667175C DE H152176 D DEH152176 D DE H152176D DE H0152176 D DEH0152176 D DE H0152176D DE 667175 C DE667175 C DE 667175C
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DE
Germany
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buckle
pin
trousers
flap
buttonhole
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Expired
Application number
DEH152176D
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English (en)
Inventor
Georg Hampp
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F3/00Braces
    • A41F3/02Strips, tongues, or the like, for attaching to the trousers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verbinden des Hosenträgers mit der Hose Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung eines Hosenträgers mit der Hose unter Verwendung einer Dornschnalle. Es ist bereits bekannt, bei der Befestigung der Hosenträger an Hosen als Befestigungsmittel die am Hosenbund angenähten Knöpfe durch Knopflöcher zu ersetzen, in welche Knebel eingehängt werden, .die am Ende der Hosenträgerstrippe angebracht sind. Ein solcher Knebel hat jedoch den Nachteil, daß er verhältnismäßig leicht aus dem Knopfloch herausgleiten kann. Abgesehen davon, ist auch die Gefahr einer dauernden Ausweitung und eines schließlichen Ausreißens der Knopflöcher gegeben.
  • Diese Nachteile sollen nach der Erfindung dadurch vermieden werden, daß die Dornschnalle mit ihrem einen Quersteg am Ende des Hosenträgers befestigt ist und der andere Quersteg, auf den sich die durch ein Knopfloch im Hosenbund gesteckte Spitze des Schnallendornes auflegt, als Klappe ausgebildet ist, die in der Gebrauchslage gegen die Seitenstege des Schnallenrahmens anliegt. Dadurch wird erreicht, daß die sonst üblichen Hosenträgerstrippen und die am Hosenbund angenähten Knöpfe in Wegfall kommen. Durch den Erfindungsgegenstand wird weiterhin der Vorteil erzielt, daß eine unbedingt sichere Verbindung zwischen Hosenträger und Hose gewährleistet ist und kein Ausweiten von Knopflöchern o. dgl. stattfinden kann, da zufolge der eigenartigen Ausbildung der Vorrichtung gemäß .der Erfindung ein Festklemmen des Hosenbundstoffes in der Vorrichtung stattfindet. Ein Knopfloch braucht nicht vorhanden zu sein, da die Spitze des Schnallendornes durch den Stoff hindurchgesteckt werden kann. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann insbesondere auch zur Verbindung von sonstigen Gegenständen verwendet werden, z. B. Sockenhalter usw., sowie dort, wo bis heute Knöpfe angewendet werden; das ist mit Vorteil da der Fall, wo kein schmales, bandartiges Gegenstück, wie es für die bekannten Verbindungsmittel erforderlich ist, zur Verfügung steht.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. z eine Vorderansicht der Vorrichtung und
    Fig.2 einen senkrechten Schnitt nachr ihr
    Linie A-B in Fig. r.
    Die Dornschnallea ist beispielsweis@ä '-
    einem Hosenträgerband la mittels des C)i@y
    steges cc' befestigt. Im Hosenbund g ist ein Knopfloch f vorgesehen, das jedoch nicht unbedingt erforderlich ist. Die Dornschnalle a liegt auf der Außenseite des Hosenbundes g auf. Der mittels des Quersteges c gelenkig im Rahmen der Dornschnalle a gelagerte Dorn b verläuft zunächst auf der Innenseite des Hosenbundes, ,geht .dann durch das Knopfloch f bzw. den Stoff hindurch und drückt auf die mittels des Stiftes e gelenkig gelagerte Klappe d. Letztere findet ihren Anschlag an den Seitenstegen des Schnallenrahmens, nach dem Beschauer zu dagegen äst die Klappe d frei schwingbar. Der Stift e ist beispielsweise in dem durch die Umbördelung des Schnallenrahmens gebildeten Lager gelagert. In Fig. 2 ist aus Gründen der Übersichtlichkeit der Zeichnung die Darstellung des Hosenbundes g unterlassen worden. Ist die Dornschnalle von .der Hose getrennt, so ist der Dorn b frei nach unten durchschwingbar, wie aus Fig.2 ersichtlich; ebenso kann die Klappe d, vom Beschauer gesehen, nach rechts auswärts und nach unten weiterschwingen. Die Klappe d kann aber durch Anbringung einer Schraubenfeder auf dem Stift e dauernd unter Federdruck in der gezeichneten Anschlagstellung gehalten werden.
  • Soll :die Dornschnalle bzw. der Hosenträger an der Hose befestigt werden, so wird der Dorn etwa in die Lage b' gebracht und dann durch das Knopfloch f oder durch den Stoff hindurchgesteckt. Nun erfolgt ein Aus- Aus-',schwingen -des Dornes in Pfeilrichtung ,schwingen 2) ; gelangt der Dorn b an die Anschlagklappe d, so wird .diese soweit mitgenommen, bis -die Lage b", d" erreicht ist. Nun läßt man zuerst die Klappe d" bis an ihren Anschlag, nämlich die Lage d, zurückklappen und den Dorn nachgleiten, so daß dieser nun oben auf .der Klappe d liegt, wodurch letztere an die Seitenstege des Schnallenrahmens angepreßt wird. In ,dieser Stellung (Fig. z und 2) ist die Hose mit dem Hosenträger fest verbunden. Das Lösen geht ebenso einfach und schnell vor sich, nämlich durch schwaches Nachlassen der Dornschnalle und Auswärtsklappen der Klappe d, bis der Dorn b wieder frei ist und durch das Knopfloch f bzw. den durchstochenen Stoff zurückgezogen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Vorrichtung zur Verbindung des Hosenträgers mit der Hose unter Verwendung einer Dornschnalle, dadurch gekennzeichnet, daß die Dornschnalle (a) mit ihrem einen Quersteg (a1) am Ende des Hosenträgers befestigt ist und der andere Quersteg, auf den sich die durch ein Knopfloch (f) im Hosenbund gesteckte Spitze des Schnallendornes (b) auflegt, als Klappe (d) ausgebildet ist, die in der Gebrauchslage gegen die Seitenstege des Schnallenrahmens anliegt.
DEH152176D 1937-07-04 1937-07-04 Vorrichtung zum Verbinden des Hosentraegers mit der Hose Expired DE667175C (de)

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