CH152240A - Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Naphtalin aufweisenden Destillationsgasen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Naphtalin aufweisenden Destillationsgasen.

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CH152240A
CH152240A CH152240DA CH152240A CH 152240 A CH152240 A CH 152240A CH 152240D A CH152240D A CH 152240DA CH 152240 A CH152240 A CH 152240A
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Apparatebau-Gese Maschinen-Und
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Masch Und Apparatebau Ges Mar
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/14Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by absorption
    • B01D53/1487Removing organic compounds

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Description


  



  Verfahren und   Vorrichtung zur Reinigung von Naphtatin    aufweisenden    Destillationsgasen.   



   In den Rohrleitungen, welche zar F¯rde rung von Naphtalin aufweisenden   Destilla-    tionsgasen dienen, scheidet sich häufig Naph talin ab, welches den Rohrquerschnitt mit der Zeit verengt und mitunter auch ganz zu verschliessen vermag. Dadurch wird der
Gasdruck hinter den Verengungen herunter gesetzt, und es können Störungen entstehen.



   In der   Zeitschrift"Journal fiir Gas-    beleuchtung und Wasserversorgung"wurden im Jahre 1899 von Eitner Richtlinien f r die Beseitigung der in Gasleitungen auftretenden   Naphtalinverstopfungen    gegeben.



  In den   Destillationsgasen    ist das Naphtalin zur Hauptsache in Dampfform und nur in geringen Mengen in Form von Nebel vor  handen.    Es wurde vorgeschlagen, dem Gas so viel von einem guten L¯sungsmittel f r Naphtalin dampff¯rmig einzuverleiben, da? sich bei der Abkühlung des Gases gleichzeitig mit dem Naphtalin das Lösungsmittel ausscheidet, und zwar in genügender Menge, um das. ausgeschiedene Naphtalin aufzul¯sen,
Als geeignete Lösungsmittel für diesen Ziveck wurden Alkohol, Petroläther. Benzol, Toluol und Xylol   angegeljen. Diese haben sich    aber deshalb nicht bewÏhrt, weil infolge ihrer hohen   Dampfspannung    eine starke Beladung des Gasstromes mit den Dämpfen   unvermeid-    bar war.

   Der Heizwert des Gases wurde da bei verÏndert, so dass Störungen an den Ver    brauchsstellen eintraten    ; überdies war eine derartige Arbeitsweise unwirtschaftlich.



   Erst in jüngster Zeit fand man in   schwer-    flüchtigen, höhersiedenden Naphtalinl¯sungsmitteln,   beispielsweise Tetrahydronaphtalin    (Tetralin), Fl ssigkeiten, die eine   ausgezeich-    nete Wirkung besitzen und viel   wirtsehaft-    licher sind, da bei diesen Flüssigkeiten das Gas bedeutend kleinere Mengen Dampf auf  zunehmen-hat und daher    viel geringere Flüssigkeitsmengen verbraucht werden. Eine merkliche Veränderung des Heizwertes des Gases tritt dabei nicht ein. 



   Die meisten dieser   schwerflüohtigen    Flüssigkeiten zeigen jedoch, wenn sie im   UbermaB    zugeführt werden,   gans.    abgesehen von der   Unwirtschaftlichkeit,    auch noch andere MÏngel, die in den Wirkungen solcher Stoffe auf Bestandteile der Rohrleitungen oder   auf AnschluBapparate bestehen.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung bilden ein Verfahren zur Reinigung von Naphtalin aufweisenden Destillationsgasen, bei welchem ein schwerflüchtiges Naphtalinlösungsmittel in   feinverteiltem Zustande dem    Gasstrom einverleibt wird, welches sich beim Abkühlen gleichzeitig mit dem Naphtalin ausscheidet und dieses dabei in   Lösung auf-    nimmt, und eine Vorrichtung zur   Ausfüh-    rung des Verfahrens.   Beim'erfindungsgemä-    ssen Verfa. hren werden die angeführten Nachteile dadurch vermieden, dass die Menge des schwerflüchtigen Lösungsmittels, die dem Gas zugesetzt wird, derart geregelt wird da? das Gas bei etwa 10¯ C damit gesÏttigt ist. D. as Gas kann demnach bei dieser   Tem-    peratur nicht mehr von dem Lösungsmittel aufnehmen.

   Auf diese Weise wird erreicht,   dtass    an den genannten gefÏhrdeten Stellen, bei welchen eine Temperatur von über   12   C    herrscht, keine Ausscheidung des fl ssigen Lösungsmittels stattfindet, während an andern Stellen des   Leitungsnetzes    bei niedrigen Temperaturen, die den Naphtalinansatz be   günstigen, Losungsmittel flüssig a. usgeschie-    den wird, in dem sich das Naphtalin aufl¯st.



   Das   Naphtalinlosungsmittel kann    dem Gasstrom zerstäubt, also in Nebelform oder verdampft einverleibt werden. Sobald das Losungsmittel zerstäubt in die Gasleitung eintritt, wird es durch die f hlbare WÏrme des Gases verdampft und   geht-daher schon    kurz nach der Einführungsstelle als Dampf im Gasstrom weiter. Eine Wärmezufuhr ist also in diesem Falle nicht nötig.



   Die Zeichnung stellt schematisch mehrere Ausf hrungsbeispiele einer zur Darchf hrung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung dar.



   In Fig. 1 ist ein erstes Ausf hrungsbeispiel, zum Teil im Schnitt, dargestellt.



  A stellt die Gasleitung dar ;-B ist ein in diese Gasleitung eingesetztes Rohrst ck, in welchem die Verdampfung des fl ssigen L¯  sungsmittels      @rfolgt. C sind   in das Rohrstück eingebaute Bleche, die dazu dienen, den   Quer-    se. hnit. t-des Rohrs. tückes B zu verengen. Infolge   : der dadurch    hervorgerufenen Geschwin  digkeitserhöhung,    die eine Druckverminderung zur Folge hat, wird das Lösungsmittel aus dem auf dem Rohrstück befindlichen StandgefÏ? D angesaugt.

   Das s L¯sungsmittel, das sich in dem   StandgefäB    D befindet, ist   schwerflüchtig.    Es besteht aus   Tetrahydro-    naphtal, in, das durch ein FeinregulierventilE und durch ein Rohr F, die zusammen eine Tropfvorrichtung bilden, auf eine aus einem Kupferteller bestehende Heizplatte G tropft.



  Die Heizplatte wird durch eine darunter lie   gende, an eine Dampfleitung anzuschliessende Rohrschlange R erwärmt. Die-Flüssigkeit    verdampft auf der Heizplatte G und wird durch den Gasstrom mitgenommen. An der    Heizplatte ist eine mit einem Schliessorgan J    versehene, zum Ablassen von   nichtverdampf-       tem Losungsmittel dienende Ablass einrichtung    vorgesehen.



   In Fig. 2 ist in einem Schnitt ein anderes Ausführungsbeispiel dargestellt. Hier stellt A die Gasleitung dar. Aus einem isolierten Behalter B, in dem die Verdampfung des schwerflüchtigen Lösungsmittels, zum Beispiel Tetrahydronaphtalin, erfolgt, gelangt der   Dampf durch-das isolierte Rohr C in    die Gasleitung As Die Erwärmung des Behälters B erfolgt indirekt. durch die endlose, geschlossene Rohrschlange D, die auf der andern Seite in einem vom Behälter getrenn  ten, @      feuersicheren,    abgeschlossenen Nebenraum durch   einen regulierbaren    Gasbrenner   E    beheizt wird.

   In der Rohrschlange D kreist eine durch die e ErwÏrmung unter Druck stehende Flüssigkeit, zum Beispiel   Wasser, de-    ren jeweiliger Druck an dem Manometer F abgelesen werden kann. ¯ber dem Manometer befindet   sich ein Sicherheitsventil fiir    die  Rohrschlange D. Durch ein Einfüllrohr G wird die verdampfte   Lösungsflüssigkeit    laufend ersetzt.



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel, das besonders zweckmäBig und einfach ist, stellt Fig. 3 schematisch dar.



   A ist wieder die Gasleitung, J ein in   diese'Gasleitung eingesetztes Rohrstiick,    in   wlelchem eine    zur Vernebelung dienende Düse eingebaut ist. Aus einem Behälter   3    wird mit Hilfe einer Pumpe C ein schwerfl chtiges, flüssiges Losungsmittel, zum Beispiel   Tetrahydronaphtalin,    in ein   Slandgefäss    D gebracht. Von dort fliesst es. durch Rohrleitung E in einen Zuflussregler   F.    Dieser Regler ist so gebaut, daB aus dem Standgefäss in der Zeiteinheit eine konstant bleibende Flüssigkeitsmenge zur Rohrleitung   C    abläuft, wobei die durchfliessende Gasmenge auch konstant bleibt.

   Dies ist immer dann der Fall, wenn die vorliegende Vorrichtung vor dem Gasbehälter eingebaut wird.   Er-    folgen aber Schwankungen des Gasstromes, so muB die demselben   einzuverleibende    Menge des Losungsmittels mittelst des ReglersF von Hand reguliert werden. Durch die Rohrleitung G gelangt. die Fliissigkeit in die die   Vernebelung    des   Losungsmittels    bewirkende Düse H. Diese befindet sich in einem besonderen Rohrstück J, das in die Gasleitung eingebaut und mit einem   Mannloch    K, zw. ei   Schaugläsern    L und einer Entleerungsvor- r  richtung M versehen    ist.

   Als Regler   F    kommt zum Beispiel ein   Feinregulierungsventil    in Frage, als Düse H zum   Beispieleinsolche,    wie sie. auch zur Luftbefeuchtung verwendet werden.



   Sofern Druckgas nicht zur Verfügung steht,   muB'ein Kompressor    zu Hilfe   ge-    nommen werden. Ein einen Kompressor aufweisendes Ausführungsbeispiel ist schematisch in der Fig. 4 dargestellt. A ist die Gasleitung ; aus dem BehÏlter B wird mit Hilfe einer Pumpe   C      das fliissige,    schwerflüchtige Lösungsmittel, zum Beispiel   Tetra-    hydronaphtalin, in das Standgefäss   D    gebracht. Von dort fliesst es durch Rohrleitung E in den ZufluBregler F. Dieser Regler ist so gebaut, daB aus dem Standgefäss in der Zeiteinheit eine konstant bleibende Flüssigkeitsmenge zur Rohrleitung G abläuft, wobei die Gasmenge auch konstant bleibt. Durch die Rohrleitung G gelangt die Flüssigkeit in die Vernebelungsdüse H.

   Diese Düse befindet sich in einem Rohrstück J, das mit einem Mannloch   g,    zwei Schaugläsern L und einer Entleerungsvorrichtung   M    versehen ist.



  Durch das Rohr N wird Gas mit Hilfe eines   Gaskompressors      0    aus der   Hauptgasleitung    gesaugt und unter Zwischenschaltung eines Windkessels P durch die Rohrleitung Q zur Vernebelungsdüse H gedrüekt, wobei das Gas dazu dient, die Lösungsflüssigkeit zu vernebeln. Durch die Rohrleitung R kann unter Zuhilfenahme des Ventils S komprimiertes Leuchtgas in das   Standgefäss    D gedrückt werden, wobei erreicht wird, dass die durch da.   s Rohr E abfliessende Lösungsmittelmenge    unabhängig von der Aufstellung des   Behäl-    ters D gehalten werden kann. da die Flüssigkeit aus dem StandgefäB   D    unter dem Druck des Gaskompressors O zur Düse fliesst.



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 5 schematisch dargestellt. Aus dem Be  hälter    B wird das flüssige Lösungsmittel zum Beispiel Tetrahydronaphtalin, in ein Standgefäss D gebracht und fliesst von dort durch eine Rohrleitung E in den Zufluss regler   F.    Dieser Regler ist so gebaut, dass aus dem Standgefäss in der Zeiteinheit   cinf    konstant bleibende Flüssigkeitsmenge zur Rohrleitung G abläuft. Durch diese gelangt sie in die Vernebelungsdüse H. Diese Düse befindet sich in einem Rohrstüek   J.    das mit einem Mannloch K, zwei Schaugläsern L und einer Entleerungsvorrichtung   M    versehen ist.

   Durch das Rohr N wird das Gas mit   Hilfe'eines Gaskompressors O aus    der Hauptgasleitun g gesaugt und unter   Zwischen-    schaltung eines Windkessels P durch die Rohrleitung Q zur   Vernebelungsdüse 77 ge-    drückt, wobei das Gas dazu dient, die Lö  sungsflüssigkeit    zu vernebeln. 



   Bei allen dargestellten Vorrichtungen werden Naphtalin aufweisende Destillationsgase gereinigt und wird die   Losungsmittelmenge    derart reguliert, dass das Gas bei etwa 10¯ C damit gesättigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Verfahren zur Reinigung von Naphtalin aufweisenden Destillationsgasen, bei wel chem ein sehwerflüohtiges Naphtalin lösungsmittel in fein verteiltem Zu stande dem Gasstro-m einverleibt wird, welches sich beim Abkühlen gleich- zeitig mit dem Naphtalin ausscheidet und dieses dabei-in Losung auf nimmt, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des schwerflüchtigen Losungs- mittels, die dem Gas zugesetzt wird, der art geregelt wird, dass das Gas bei etwa 10 C damit gesattigt ist.
    II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um das s L¯sungsmittel in fein ver teilten Zustand zu bringen, und dass Mittel vorhanden sind, um die Menge des schwerflüchtigen Lösungsmittels re. geln zu können.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, das eine Heiz platte zum Verdampfen. des Lösungs- mittels vorgesehen ist und dass ber der Heizplatte eine Tropfvorn. chtung liegt, welche das Losungsmittel tropfenweise in regelbarer Menge auf die Heizplatte trop fen lÏ?t.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruoh l, dadurch gekenn- zeichnet, da? sich die Heizplatte in. einem Rohrstück befindet, das in die Gasleitung eingebaut ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch. gekennzeichnet, dass zur Ver engung des Querschnittes des Rohr stückes in dieses Einsatzbleche eingebaut sind.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass sich auf dem Rohrstück ein Standgefäss für das Lö sungsmittel befindet.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch 11 und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Tropfvor- richtung ein Feinregulierungsventilaui'- w, eist.
    6. Vorrichtung nach PatentanspruchH und den Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass zum Erwär- men der Heizplatte eine darunter lie gende, a. eine Dampfleitung anzuschlie ssende Rohrschlange vorgesehen ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch D. und den Unteranspr chen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, da? an die Heiz platte eine Abla?einrichtung angeschlos sen ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ver- dampfen des Lösungsmittels ein indirekt beheizter, an die Gasleitung angeschlosse ner Behälter vorgesehen ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, da? zur Beheizung des Behäl- ters eine mit einer Flüssigkeit gefüllte, endlose, geschlossene Rohrsehlange vor- gesehen ist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 8 und 9, da durch gekennzeichnet, dass zur ErwÏr mung der Rohrschlange ein regulierbarer Gasbrenner vorgesehen ist.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 8 bis 10, da durch gekennzeichnet, dass der Gasbren ner in einem vom Behälter getrennten, feuersicheren Raum liegt.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ver nebeln des flüssigen Losungsmittels eine in der Gasleitung befindliche Düse vor gesehen ist.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unberanspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Regler vorgesehen ist, um die Zuflussmenge des flüssigen Lö eungsmittels konstant zu halten.
    14. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 12 und 13, da durch gekennzeichnet, dass sich die Divise in einem besonderen, in der Gasleitung eingebauten Rohrstück befindet.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 12 und 13, da durch gekennzeichnet, da¯ zum Ver nebeln des L¯sungsmittels mit Hilfe von Destillationsgas ein Kompressor vor gesehen ist, der Gas aus der Hauptleitung saugt und über einen Windkessel ztlr Düse e dr ckt.
    16. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteranspriichen 12, 13 und 15. gekennzeichnet durch ein an die Düse und den Kompressor angeschlossenes Standgefäss, a.us dem das flüssige Lö sungsmittel unter dem Druck des Cotas- kompressors zur Düse fliesst.
CH152240D 1929-12-20 1929-12-20 Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Naphtalin aufweisenden Destillationsgasen. CH152240A (de)

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