CH151202A - Verfahren zum Beeinflussen des Pflanzenwachstums und der Pflanzensaftbildung. - Google Patents

Verfahren zum Beeinflussen des Pflanzenwachstums und der Pflanzensaftbildung.

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CH151202A
CH151202A CH151202DA CH151202A CH 151202 A CH151202 A CH 151202A CH 151202D A CH151202D A CH 151202DA CH 151202 A CH151202 A CH 151202A
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CH
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E Dr Blumfeldt Alexander
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E Dr Blumfeldt Alexander
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G7/00Botany in general
    • A01G7/04Electric or magnetic or acoustic treatment of plants for promoting growth

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description


  



  Verfahren zum Beeinflussen des   Piianzenwaehstums    und der   Pflanzensaftbildung.   



   Das Wachstum der Pflanzen hängt nicht allein von den klimatischen Verhältnissen (Licht, Wärme, Feuchtigkeit), auch nicht allein von der Bodenbeschaffenheit ab, sondern wird auch durch die an der   Erdober-    fläche wirksamen Zentrifugalkräfte der   Erd-    bewegung und die erd-magnetischen und erd  elektrischen Krafte beeinflusst.   



   Die grössere Umlaufgeschwindigkeit der Erdoberfläche am Aequator erzeugt dort eine stärkere Zentrifugalkraft gegenüber nördlicheren Breitegraden, welche bewirkt, dass der innere Druck, unter denen die Pflanzensäfte in den Tropen stehen, ein höherer als in nördlicheren Breitegraden ist, wodurch der Transport der Nährstoffe in den Pflanzen beeinflusst und auch der chemische   Charak-    ter, die Oxydationsstufe etc. der Pflanzensäfte hierdurch mitbestimmt wird.



   In analoger Weise wirken auch die erdmagnetischen und erdelektrischen Kräfte auf das Wachstum der Pflanzen, was man schon daraus entnehmen kann, dass die Heimat vieler tropischer Pflanzen eher mit den Isoklinen des Erdmagnetismus, zum Beispiel dem   erdmagnetischen      Aquator,    zusammenfällt als mit dem geographischen   Aquator.   



   Infolgedessen sind bisherige Versuche zur Kultivierung von tropischen Pflanzen in   nördlicheren    Breitegraden, auch wenn für künstliche Aufrechterhaltung tropischer klimatischer Bedingungen gesorgt wurde, fehlgeschlagen. Dies musste eintreten, solange nicht auch der höhere, innere Druck, unter denen die Pflanzen in den Tropen wachsen, eine künstliche Erhöhung erfahren hatte.



   Das vorliegende Verfahren bezweckt, die Effekte, welche durch die   Zentrifugal-und      erdmagnetischen    Kräfte in den Pflanzen hervorgerufen werden, und sich durch den innern Druck, unter denen die Pflanzen stehen, äussern, künstlich zu beeinflussen.



  Das Verfahren ist aber nicht an die Grössenordnung der in der Natur wirksamen Kräfte gebunden, sondern kann auch abnormal grosse Wirkungen hervorrufen.



   Das Verfahren zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums und der   Pflanzensaftbil-      dung    besteht darin, dass man im Innern und ausserhalb der Pflanzen elektromagnetische Felder zur Wirkung bringt. Diese Kraftfelder werden zweckmässig mittelst Solenoidwicklungen, die um oder über der Pflanze angeordnet sein können, erzeugt, indem man durch die Wicklungen elektrische   Strume    schickt. Es hat sich dabei erwiesen, daB in diesen   Fiillen    sowohl   Gleichströme,    pulsierende   Gleichströme,      Wechselströme    und Wechselstrome mit überlagerten Gleichströmen wirksam sind. Die Art der Wick  lungen    ist dabei von EinfluB auf die Symmetrie der erzeugten Felder.

   Durch unsymmetrische Wicklungen der Solenoide werden Kraftfelder erzeugt, die an den Enden bezw. Polen des Solenoids eine verschiedene Dichte der Kraftlinien besitzen und dadurch eine verschieden grosse lokale Wirkung hervorrufen können. Wesentlich an dem Verfahren ist, dass das elektromagnetische Kraftfeld bezw. mehrere Kraftfelder jeweils auf eine einzelne Pflanze oberhalb der Wurzeln zur Wirkung gebracht werden.



   Obwohl die Verwendung von   elektn sehen    Strömen zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums bekannt ist, indem man Erdoberflächen mit stromdurchflossenen Drähten überspannt hatte und gewisse Wirkungen am Pflanzenwachstum dadurch   beobachtet wer-    den konnten, ist es neu, einzelne Pflanzen mit gerichteten elektromagnetischen Kraftfeldern oberhalb ihrer Wurzeln zu   behan-    deln.

   Während im ersteren Falle die erkenn  baren Wirkungen    dem   Einflusse      vagabun-    dierender Ströme zuzuschreiben waren, handelt es sich im gegebenen Verfahren um eine elektromagnetische Beeinflussung jeder einzelnen Pflanze in einer Weise, daB eine bestimmte   Kraftliniendichte-bei Gleich-    strom mit   Polaritätsrichtung    m   v/ird. Bei Wechselströmen    ist die Wirkung auch von der Frequenz abhängig.



   Ein Beispiel des Verfahrens, welches ja für jede Pflanze und für jeden geographischen Ort hinsichtlich der Stärke der Feldwirkung und deren Charakter gewisse Änderungen erfährt, kann in der Weise erbracht werden, daB man zum Beispiel im Winter   Himbeerstauden    in Töpfe verpflanzt und die Versuche mit ihnen bei Temperaturen von zirka 10 bis 15 Grad vornimmt. Ein Teil der    möglichst gleichmässig entwickelten Himbeer-      stauden    wird als Blindversuche   unbeeinfluBt    stehen gelassen.

   Einen weiteren Teil   (1)    dieser gleichartig entwickelten   Ximbeerstauden um-    wickelt man mit einem 0,3 mm starken, iso  lierten      Rupferdraht    in derWeise, daB man ihn (die Pflanzen von oben betrachtet) im Sinne des Uhrzeigers von unten nach oben um die Pflanze windet. Nach   Erreiehung    einer   Windungshöhe    von zirka 15 cm führt man den Draht geradlinig wieder hinunter und wiederholt diese Drahtwindungen im gleichen Sinne mehrmals, bis eine 6-bis   lOfache    Schicht erzeugt ist.

   Eine Anzahl solcher Pflanzen kann je nach dem   Gesamt-    widerstand und der vorhandenen Stromquelle   hinter-oder    nebeneinander geschaltet werden, so dass ein Strom von zirka   0,      1    bis 0,3 Ampere durch jede   Pflanzenwicklung pas-    siert. Eine Temperaturerhöhung soll bei diesen Versuchen nicht eintreten.



   Einen dritten Teil   (2)    dieser   gleichartio    entwickelten Himbeerstauden windet man in entgegengesetztem Sinne des Uhrzeigers mit der gleichen Menge Draht und der gleichen   Windungshöhe und    Schichtung wie Serie   (1).   



   Man schaltet die zwei Serien derart, daR eine gleichgrosse   Ampèrezahl    durch jede   Pflanzenwicklung    passiert.



   Es zeigt sich nun folgendes. Die Blindversuche ohne Feldbeeinflussung bleiben bei der Temperatur von durchschnittlich   12   C    und den schlechten Lichtverhältnissen des Winters während der ganzen Versuchsdauer unverändert. Es bilden sich weder Knospen, noch zeigen frische Schnittflächen eine Wachstumsveränderung der Zellen.



   Bei den Pflanzen der Serie (2) ist stellenweise eine Veränderung festzustellen. Besonders auffallend dabei ist die Schrumpfung der   Stacheln    der Himbeerstauden, so dass der grössere Teil dieser innerhalb 10 Tagen fast ganz verschwindet. 



   Bei den Pflanzen der Serie   (1)    hingegen bemerkt man nach 5 Tagen eine starke   Knospenentwicklung,    nach 10 Tagen brechen diese auf und beginnen Blätter zu entfalten.



  An frischen Schnittflächen zeigen sich junge, helle bezw. grüne Zellen. Der Stamm nimmt an Volumen zu und kann bei Anwendung zu starker Felder rissig werden, indem darunter frische, grüne Haut blosgelegt wird.



   Noch wirksamer sind in dieser   Flinsicht    Felder, die   mittelst pulsierenden    Gleichstromes oder mittelst   Wechselströmen,    denen ein Gleichstrom überlagert ist, erzeugt werden. Es können damit Zweige verschiedener Bäume oder Pflanzen zum   Wurzelfassen und    zur Knospenbildung während der   Wintermo-    nate gebracht werden.



   Jede Pflanzenart, die mittelst dieser Felder beeinflusst wird, reagiert innerhalb 24 Stunden sichtbar durch Veränderung der Lage ihrer Zweige, Blätter oder Blüten.



   Wo das Anbringen von Wicklungen an kleinen Pflanzen, zum Beispiel Orchideen, medizinisch wertvollen Pflanzen,   etc.,    nicht möglich ist, genügt es, wenn man ein hohles Solenoid stromdurchflossen über dem   Pflänz-    ehen suspendiert. Bei positivem Kraftfeld wird ein da. runter wachsendes Pflänzchen in das Solenoid hineingezogen werden, wobei    gleichzeitig eine Waohstumsbeschleunigung    erkennbar ist, während bei einem negativen Kraftfeld ein deutliches Zurückdrängen des Pflänzchens eintritt und dieses mit verlan  samtem    Wachstum um das Äussere des als unsichtbarer Widerstand wirksamen Kraftfeldes   weiterwächst.   



   Es ist unmöglich, alle Bedingungen und Kombinationen hinsichtlich der Grösse, der Diehte, der Symmetrie, der Polarität der zu verwendenden Kraftfelder   aufzuzählen,      wel-    che für verschiedene Pflanzen und für verschiedene klimatische Verhältnisse   einzuhal-    ten sind, um positive oder negative Effekte zu erzielen. Man wird von Fall zu Fall ver  schiedene Wicklungsa. rten    und   Stromarten    anwenden müssen. Zum Beispiel können hierfür   auch Transformatorenwicklungen nutz-    bar gemacht werden.



   Während in dem obigen Beispiel eine Stromstärke und demzufolge   elektromagne-    iische Felder benutzt wurden, welche keine Temperaturerhöhung noch   eine tSberanstren-    gung der Pflanze zur Folge hatten, können auch Kraftfelder von einer Grössenordnung Anwendung finden, die bestimmt sind, abnorm starke Effekte hervorzurufen, die sich dadurch erkennbar machen, dass die   behan-    delte Pflanze'rissig wird und einem Art Schwitzprozess ausgesetzt wird. Hierbei treten Pflanzensäfte auf, die gesammelt werden können. Das Verfahren ist daher dazu geeignet,   Pflanzensäfte    ohne Verletzung der Pflanzen zu sammeln, wodurch die nützliche Lebensdauer, zum Beispiel eines Gummibaumes, terpenliefernder Pflanzen,   Arznei-    pflanzen etc. verlängert werden kann.



   Das Verfahren ist hauptsächlich dazu geeignet, um die Ausbeute an Zellulose, Pflan  zensäften,      Blütenölen,    Blättern, der Rinde oder anderer wertvoller Produkte des Pflanzenwachstums zu erhöhen oder in der Quali  tät    zu verändern. Das Verfahren ist somit in erster Linie für einheimische Pflanzen bestimmt.



   Die   Terpenausbeute    und die Qualität derselben kann durch eine zweekdienliche Ncrmierung der Kraftfelder verändert werden.



  Klimatische Schwankungen, welche die aromatischen Bestandteile der Pflanzen bekanntlich stark beeinflussen, können nach  träglich    oder in vorbeugender Weise mittelst dieses Verfahrens ausgeglichen oder aufgehoben werden. Gewisse Nutzpflanzen, zum Beispiel der Gummibaum, der eine 5-bis   7-    jährige Reifezeit   benötigt, können mit-    telst dieses Verfahrens in beschleunigter Weise zur Reife gebracht werden. Gewisse Oxydationsstufen der Terpene, zum Beispiel die Ketoform des Japankampfers oder die Enolform des Borneokampfers, können mittelst dieses Verfahrens zurückgedrängt oder verstärkt werden. Die praktische Nutzanwendung dieses Verfahrens ist daher vielseitig.



   Das Verfahren ist offensichtlich ebenfalls dafür geeignet, eine retardierende Wir  kung    auf das Pflanzenwachstum bezw. den   linieren    Druck der Pflanzensäfte auszuüben, wo dieses als vorteilhaft empfunden wird.



   Das Verfahren ist anderseits ebenfalls dort mit Vorteil anwendbar, wo es sich darum handelt, transplantierte Pflanzen in andern geographischen   Gegenden      oder klima-    tischen Breitegraden zu züchten.



   Das Verfahren ist ferner dazu geeignet mehrfache Wirkungen an ein und derselben Pflanze hervorzurufen, indem man an jeder mehr als ein elektromagnetisches Kraftfeld anbringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Beeinflussen des Pflanzenwachstums und der Pflanzensaftbildung, dadurch gekennzeichnet, dass man die Pflanzen oberhalb ihrer Wurzeln einzeln mindestens mit einem elektromagnetischen Kraftfeld behandelt.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren laut Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftfelder durch Induktion erzeugt werden.
    2. Verfahren laut Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Kraftfelder stromdurchflossene Solenoid wicklungen verwendet werden.
    3. Verfahren laut Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Speisung der Solenoidwicklungen Gleichstrom verwen det wird.
    4. Verfahren laut Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Speisung der Solenoidwicklungen pulsierender Gleich strom verwendet wird.
    5. Verfahren laut Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Speisung der Solenoidwicklungen Wechselströme er- wendet werden.
    6. Verfahren laut Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Speisung der Solenoidwicklungen Wechselstrome mit überlagerten Gleichströment verwendet werden.
    7. Verfahren laut Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unsymmetrische Sole noidwicklungen verwendet werden, welche an ihren Enden eine verschiedene Dichte an Kraftlinien erzeugen.
    8. Verfahren laut Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Kraftfelder von einer solchen Stärke verwendet werden, welche die Pflanzen einem Schwitzprozess aus setzen.
    9. Verfahren laut Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei kleinen Pflanzen die Solenoide über den Pflanzen angeordnet werden.
CH151202D 1930-02-19 1930-02-19 Verfahren zum Beeinflussen des Pflanzenwachstums und der Pflanzensaftbildung. CH151202A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0459540A1 (de) * 1990-05-28 1991-12-04 Caprotti, Guido Verfahren und Vorrichtung zur Förderung des Wachstums und zum Verbessern der vitalen Qualitäten von pflanzlichen Organismen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0459540A1 (de) * 1990-05-28 1991-12-04 Caprotti, Guido Verfahren und Vorrichtung zur Förderung des Wachstums und zum Verbessern der vitalen Qualitäten von pflanzlichen Organismen

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