CH143418A - Buchhaltungseinrichtung mit Horizontalregistratur (Sichtkartei). - Google Patents

Buchhaltungseinrichtung mit Horizontalregistratur (Sichtkartei).

Info

Publication number
CH143418A
CH143418A CH143418DA CH143418A CH 143418 A CH143418 A CH 143418A CH 143418D A CH143418D A CH 143418DA CH 143418 A CH143418 A CH 143418A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sheet
account
carrier
sheets
attached
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Inc Remington Rand
Original Assignee
Inc Remington Rand
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inc Remington Rand filed Critical Inc Remington Rand
Publication of CH143418A publication Critical patent/CH143418A/de

Links

Landscapes

  • Pile Receivers (AREA)

Description


      Buehhaltungseinriehtung        finit        Horizontalregistratur        (Sichtkartei).       Die moderne Buchführung macht     itn     weitestgehenden Masse Gebrauch von dem       Loseblattsystem,    da dieses unter Verwen  dung von     Durchschreibeblä.ttern    gleichzeitig   Niederschrift einer Buchung auf mehreren       übereinandergelegten    Blättern ermöglicht,  wodurch die Buchführung vereinfacht und  vollkommene Übereinstimmung der Buchun  gen auf verschiedenen Blättern erreicht wird.

    Die einzelnen Kontenblätter werden in der  Regel nach     bestimmten    Gesichtspunkten ge  ordnet in geeigneten Behältern aufbewahrt.  in denen sie stehen oder gestaffelt flach lie  gen. Die horizontal gestaffelte Lagerung  wird der besseren Übersicht halber allgemein  vorgezogen; bei dieser Horizontalregistratur  können die Kontenblätter mit der     obern     Kante an Schienen     angeklemmt    oder in     Ta-          Sclien    von besonderen Karten eingesteckt sein,  die ihrerseits an -der obern Kante von Schie  nen getragen werden.

   Die Schienen sind in  dem Behälter so angeordnet, dass die Konten  blätter     bezw.    ihre Träger ausschliesslich um    die obere Kante gedreht werden können, so  dass sowohl die Vorderseite, als auch die  Rückseite zur Ansicht aufgelegt werden kön  nen.  



  Zur Vornahme von Buchungen mussten  bisher die Karten aus der Registratur heraus  genommen und zu den übrigen Blättern, zum  Beispiel dem Journal, getragen werden, auf  dem eine gleichzeitige Buchung stattfinden  sollte. Dieses Verfahren ist umständlich und  zeitraubend; ausserdem werden durch das  Abnehmen die Kontenkarten leicht beschä  digt und beschmutzt, sie gehen verloren und  werden später an der unrichtigen Stelle wie  der eingereiht. Um diese Übelstände zu be  seitigen, wurde eine Einrichtung geschaffen,  die     gestattet,    mehrfache Buchungen mit dem       Durchschreibesystem    auch bei in der Hori  zontalregistratur befindlicher Karte vorzu  nehmen.

   Diese Einrichtung besteht im we  sentlichen aus einem Rahmen, auf dem das       Journalblatt    mit einem     Durchschreibeblatt     befestigt ist und der auf das betreffende,           in.    der Horizontalregistratur befindliche Kon  tenblatt gelegt wird. Zur Sicherung der- Lage  dieses Rahmens zu dem Kontenblatt wird er  mittelst Haken an der die Drehachse. des  Blattes bildenden Schiene angehängt.

   Da da  von dem Rahmen getragene     Journalblatt    in  ihm. verschoben werden muss, um die zu be  schreibende Zeile zur Deckung zu bringen  mit der auf dem Kontenblatt zu beschreiben  den Zeile, muss es in seinen Führungen etwas  Spiel haben; dieses Spiel führt aber leicht  zu einer, wenn auch nur wenig schrägen     Lag(     des     Journalblattes    in dem Rahmen, so dass  sich die zu beschreibende Zeile auf dem       Journalblatt    nicht ganz genau mit der zu be  schreibenden Zeile des Kontenblattes deckt.  Ausserdem ist wesentliche Aufmerksamkeit  und Sorgfalt aufzuwenden, wenn die verti  kalen Linien von Journal und Kontoblatt  sich decken sollen.

   Die geringsten Abwei  chungen im Beschnitt oder Druck der For  mulare,     sowie    unsaubere Anlage des Rah  mens an die Anlagemarke führen dazu, dass  die Zahlen nicht in Reihe untereinander  stehen. Da diese Abweichungen bei den zu  verschiedenen Zeiten erfolgenden Buchungen  auch verschieden sein werden, stehen auf den  Kontenblättern die     Buchungen    bald nach der  einen, bald nach der andern Seite geneigt,  und nicht genau untereinander. Dadurch wird  das Aussehen des Kontoblattes stark beein  trächtigt und die Rechenarbeit auf den Konten  (Buchungsblättern) wesentlich erschwert. Der  grösste Nachteil dieser Vorrichtung liegt aber  darin,     da.ss    die Originalbuchung auf dem  Journal vorgenommen werden muss, während  auf dem Konto die Durchschrift erscheint.

    nie Kontenblätter finden nun aber, wie es  in der Natur der Sache liegt, länger Ver  v=endung als das     Journal,    das viel rascher  gefüllt wird als die einzelnen Kontoblätter.  und nachdem es gefüllt ist, kaum wieder ver  wendet wird.  



  Erfahrungsgemäss wird die Durchschrift  Sehr leicht verwischt.' so dass die Konten  blätter sehr rasch ein unscheinbares Aussehen  erhalten, wodurch nicht selten durch unleser  lich gewordene Zahlen Rechenfehler und    sonstige Irrtümer entstehen. Wegen dieser       Cbelstände    hat sich die beschriebene Vor  richtung auch nicht eingeführt, da in     deii     Geschäftsbetrieben allgemein verlangt wird,  dass die Urschrift auf die einzelnen Konten  blätter erfolgt.  



  Diesen Übelständen wird gemäss der vor  liegenden Erfindung dadurch abgeholfen.  dass die Kontenblätter derart an ihren Trä  gern. befestigt sind, dass ein anderes, als       Journalblatt    dienendes Blatt nebst Durch  schreibeblatt unter jedes Kontoblatt gebracht  und senkrecht     zur    Drehachse der Träger der  Kontenblätter verschoben werden kann. Das  lässt sich in einfacher     Weise        zum    Beispiel  dadurch erreichen, dass die Kontenblätter auf  ihrem Träger nicht mehr mit der Ober- oder  Unterkante, sondern mit einer oder beiden  Seitenkanten befestigt werden.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in der Zeichnung dar  gestellt.  



  Auf der Zeichnung ist mit 1 das Konten  blatt bezeichnet, mit 2 sein Träger und mit  3 die Schiene, die zur klappbaren Anord  nung des Kontenblattes nebst Träger in der       Registratur    (Sichtkartei) dient. Bei der in       Fig.    1. in Draufsicht und in     Fig.    2 im       Schnitt    nach der Linie     A-B    der 'Fis.  1 veranschaulichten Ausführungsform ist  das Kontenblatt 1 mit seinem Träger 2 an  den beiden Seitenkanten verbunden.' Die Ver  bindung kann, wie aus     Fig.        1.,        linl-e    Hälfte.

    ersichtlich ist, durch Einstecken der Ecken  des Kontenblattes unter aus dem Träger 2       i        it        usgeschnittene        Laschen    4     oder,        wie        aus          Fig.    1 rechts ersichtlich, durch Einstecken  der Kante in auf dem Träger 2 befestigte  Taschen 5 oder in sonst geeigneter Weise  erfolgen. Das     finit    den derartig angeordne  ten     Kontenblättern    zur Verwendung kom  mende     Journalblatt    muss naturgemäss schmä  ler sein als das Kontenblatt. damit es unter  dasselbe geschoben werden kann.

   Das     Kon-          tenblatt    und das     Journalblatt    sind in be  kannter Weise mit Zeilen versehen, die auf  beiden Blättern genau gleichen Abstand be  sitzen, wobei auf dem     Kontenblatt    vorteilhaft      die untere und die obere Zeile von der     obern     oder untern Kante Zeilenabstand besitzt. Durch  einfaches Abzählen oder vorheriges Numerie  ren der Zeilen und entsprechend weites Unter  schieben des     Journalblattes    unter das Kon  tenblatt lassen sich beide Blätter so zur     Dek-          kung        bringen,    dass die zu beschreibenden Zei  len genau untereinander liegen.

   Eine andere  Möglichkeit, die korrespondierenden Zeilen  genau übereinander einzustellen, ist die     Ver-          wendung    halbdurchsichtigen Papiers für die       Kontenblätter.    Das     Journalblatt,    an dem  vorteilhaft das     Durchschreibeblatt    befestigt  ist., findet seitlich an den Laschen 4     bezw.     den Taschen 5 oder an einem aus dem Kon  tenblatt selbst gebildeten     Anschlagspunkte          entsprechenden    Anschlag, so dass seine Zeilen       genau    parallel mit den Zeilen des Konten  blattes zu stehen kommen.  



  Bei der beschriebenen Ausführung nach  den     Fig.    1 und 2 bereitet das genaue Ein  richten des     Journalblattes    zum     Kontenblatt     immerhin Schwierigkeiten, weil die Zeilen  abgezählt werden     müssen,    wobei leicht ein  Versehen unterlaufen kann. Aus diesem  Grunde empfiehlt es sich, die     Kontenblätter     nur an einer Seitenkante mit ihrem Träger  zu verbinden, so dass sie um diese Kante auf  geklappt werden können, das heisst um eine  Achse. die senkrecht zur Drehachse des       Trä;:ers    des     Kontenblattes.    oder des Konten  blattes selbst, steht (vergleiche     Fio-.    8 bis 5).

    In diesem Falle wird das     Journalblatt    so  breit gewählt, dass es seitlich über das Kon  tenblatt 1 vorsteht, so     da.ss    man mit Leich  tigkeit feststellen kann, wenn die auf dem  Kontenblatt und dem     Journalblatt    zu be  schreibenden Zeilen in einer Linie stehen.  Das     Journa.lblatt    findet auch hier seitlich  Anlage an der Befestigungsstelle des Kon  tenblattes.

   Auch in diesem Falle kann die  Befestigung des Kontenblattes an seinem  Träger auf die verschiedenste Weise 'erfolgen,  zum Beispiel durch Laschen (wie in     Fig.    1  dargestellt), unter die zwei Ecken des Bu  chungsblattes geschoben werden, oder an dem       Kontenblatt        vorgesehene        Einstecktaschen    7       (Fig.    4), die durch Schlitze 8 des Trägers    gesteckt werden, durch seitlich an das     Non-          tenblatt    selbst aasgebogene Falze, öder auf  sonst irgend welche Art und Weise.

   Unter  Umständer.     kann    man als     Kontenblatt    auch  einen gefalzten Bogen verwenden, dessen  eines     Blatt    vorteilhaft etwas höher ist als  das andere (siehe     Fig.    5) und mit diesem  überstehenden Rande in eine Tasche an den  Träger gesteckt oder direkt an der Trag  schiene 2 festgeklemmt wird.

   Der Falz eines  solchen Kontenblattes bildet eine besonders  günstige Anlage für das     Journalblatt.    Wäh  rend bei den erstgenannten Ausführungs  formen das Kontenblatt leicht entfernt wer  den kann, bietet die letztgenannte Ausfüh  rungsform die Möglichkeit, das Kontenblatt  gegen unbefugte     Herausnahme    zu sichern,  indem man es an der Tragschiene so be  festigt, dass es mit dieser nur verbunden oder  gelöst werden kann, wenn die Schiene aus  der Sichtkartei herausgenommen ist.

   Eine  beispielsweise Ausführungsform ist in     Fig.    6  dargestellt. welche eine röhrenförmig ge  bogene, mit einem schmalen Schlitz versehene  Tragschiene zeigt und ein Kontenblatt, das  an der obern Kante eigenartig so gebrochen  ist, dass es nur von der Seite her, also in  der Längsrichtung der Tragschiene, einge  schoben werden kann.  



  Eine weitere Ausführungsart nach der  Erfindung ist die, dass das     Buchungsblatt     nur mit einem Teile des obern, zum Träger  selbst parallel liegenden Randes so befestigt  wird, dass es, ebenso wie der Träger, senk  recht zur Schiene oder einem sonstigen Hal  ter     bewegt    werden kann, gleichzeitig aber  das seitliche Aufschlagen eines Teils des  Buchungsblattes ermöglicht. Es ist natür  lich, dass die direkte Verbindung der     Bu-          ehung        sblätter    mit ihrem Träger auch durch  besondere     Hilfsmittel    oder     Zwischenglieder,     wie Klebstoff, Klammern oder dergleichen,  ersetzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Buchhaltungseinrichtung mit Horizontal registratur (Sichtkartei) mit mittelst Schie nen verschwenkbar in einem Behälter ge- haltenen, die Kontenblätter aufnehmenden Trägern, wobei die Schienen im Behälter so angeordnet sind, dass die Kontenblätter bezw. ihre Träger ausschliesslich- um die obere Kante gedreht werden können, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kontenblätter derart an ihren Trägern befestigt sind, dass ein anderes,
    als Journalblatt dienendes Blatt nebst Durchschreibeblatt unter jedes Konto blatt gebracht und senkrecht zur Drehachse der Träger der Kontenblätter verschoben werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontenblätter an ihrem Träger mit den beiden Seitenkanten befestigt sind. Buchhaltungseinrichtung gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass die Kontenblätter an ihren Trägern mittelst Einsteck- oder Durchstecklaschen befestigt sind.
    Buchhaltungseinrichtung gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontenblätter an ihren Trägern mittelst Taschen befestigt sind. . Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch,- dadurch gekennzeichnet, dass die Kontenblätter mit ihrem Träger nur an einer Seitenkante befestigt und somit um eine Achse drehbar sind, die senkrecht zur Drehachse des Trägers steht. 5. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Kontenblatt als gefalztes Doppel blatt verwendet wird, dessen eines Blatt etwas höher ist als das andere Blatt und mit dem überstehenden Rande in eine Tasche im Trägerblatt eingesteckt wird. 6.
    Buchhaltungseinrichtung gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der überstehende Rand des einen Blattes des Doppelblattes mehrfach so geknickt ist, dass sich das Kontenblatt nur von der Seite her in die aus der Sichtkartei herausgenommene Tragschiene einführen lässt. 7. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss das Buchungsblatt nur an einem Teile des obern Randes befestigt ist, derart, dass es gleichzeitig längs und quer zur Befestigungslinie bewegt werden kann.
CH143418D 1928-06-18 1929-06-15 Buchhaltungseinrichtung mit Horizontalregistratur (Sichtkartei). CH143418A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE143418X 1928-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH143418A true CH143418A (de) 1930-11-15

Family

ID=5669695

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH143418D CH143418A (de) 1928-06-18 1929-06-15 Buchhaltungseinrichtung mit Horizontalregistratur (Sichtkartei).

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH143418A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2847537A1 (de) Hakenklammer
DE851800C (de) Registraturanordnung
CH143418A (de) Buchhaltungseinrichtung mit Horizontalregistratur (Sichtkartei).
DE492882C (de) Schnellhefter o. dgl. fuer Haenge-Registraturen, dessen Ruecken oder dessen das Schriftgut mit Aufreihbaendern tragende Seite mit einem Registerfalz fest oder auswechselbar verbunden ist
DE609398C (de) Steilkartei aus einer Mehrzahl von Kartentafeln, die jede eine Mehrzahl von schwenkbaren, seitlich gestaffelten, die losen Karteikarten zwischen sich aufnehmenden Leitkarten tragen
DE555486C (de) Staffelkartei
DE702886C (de) . von Karteien
DE19610046A1 (de) Kombination eines Notizblocks mit einzelnem Loch oder Schlitzepaar und einem Schreibgerät
DE544382C (de) Vorrichtung zum Einordnen von Kartothekblaettern, Briefen, Zetteln usw.
DE922773C (de) Unterlage zum Einfuehren und Festhalten von Durchschlagmaterial und normalen Postkarten in der Schreibmaschine
DE102019106576B4 (de) Beschriftungsleiste
DE667652C (de) Einsatzplatte fuer Handschrankkoffer
DE474663C (de) Aufhaengevorrichtung fuer Schnellhefter o. dgl. mittels einer den Ruecken des Schnell-hefters o. dgl. umgreifenden, mit vorstehenden Enden versehenen Blechfalzschiene
DE673983C (de) Durch einen Halter zusammengeschlossener Formularsatz
DE470154C (de) Kartenhalter fuer Staffelkarteneien, bei welchem um die Unterkante des Halters herumeine gegen die Oberkante des Kartenhalters offene Tasche aus durchsichtigem Stoff angebracht ist
DE591679C (de) Einspanngeraet fuer die Loseblatt-Buchhaltung
DE403918C (de) Kalenderblockbefestigung
DE347067C (de) Taeschchen fuer Merkblaetter, bestehend aus zwei miteinander verbundenen durchsichtigen Scheiben
DE378212C (de) Falzmappe mit in Fuehrungen einschiebbarem Falzhalter
DE868691C (de) Doppelseitiger Vordruckbogen fuer die Loseblatt-Buchhaltung
DE443800C (de) Krawattensicherung
DE1214648B (de) Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter in Senkrechthaengeregistraturen
DE1131502B (de) Konto- und Journalblaetter fuer die handschriftliche und maschinelle Durchschreibebuchhaltung
CH166811A (de) Rücken für Bücher, Mappenschachteln etc.
DE1536630A1 (de) Haengemappe