CH139318A - Elektrische Taschen- und Handlampe. - Google Patents
Elektrische Taschen- und Handlampe.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
- F21L4/005—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells the device being a pocket lamp
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Description
Elektrische Taschen- und Handlampe. Varlieggende Erfindung betrifft eine elek- triscilie Taschen- una EHlandlampe, welche mit einem in bezug auf idie GlüMampe einstell baren Reflektor ausgerüstet ist und eine Ein richtung aufweist weldhe gestattet, den Re flektor gegenüber dem Gehäuse der Lampe <B>C</B> C glenau einzustellen bezw. denselben vom Ge- hämse zu entfernen, wasdie Möglisshkeit einer schnellen Ausweclislung der Glühlampe er gibt.
Erfindungsgemäss wird der erwähnte Zweck diaidurch erreialht, dass,die den Reflek tor tragende Kappe abzielhbar auf einem zylindrissshen Gehäuseteil der Lampe, die vor zugsweise als Staiblampe ausgebildet ist-, aufgesetzt untd mit dem Gehäuse duroll einen Fhlirungsstift verbunden ist, weleher in eine in der Kappe schräg zur Länggsachse des zyliiidrischen iGehäuseteils angeordnete Führung eingreift.
Um die Kappe sicher zu erfassen, ,empfiehlt es sich, dieselbe mit einer ring förmig um sie herumlaufenden Riffelfläche zu versehen, welche auch in einzelne ge trennte Abschnitte aufgelöst fsein kann.
Dier Erfindunggsgegenstandi ist uuf der beigefügten Zeichnung in mehreren Ausfüh rungsbeispielen dargestellt.
Fig. 1 ist ein lagsschinitt und, Fig. 2 eine Seitenansicht der ersten Ausfühirungs- form, mit einem Führungsschlitz; Fig. 3 und 4 zeigen die Ausbildunc der Kappe, welche mit einem Gewinde versehen ist und, mit einem beweglichen bezw. festen Führungs stift zusammenarbeitet; F ig. 5 zeigt ein Detail zu Fiog 4.
<B>C</B> Das in Fig. 1 und 2 dargestellte stab förmige Gehluse der Lampe ist mit a be zeichnet. Auf idas eine En desselben ist die Kappe b aulgolesetzt, mit der der Reflektor c verbunden ist. Die Kappe b ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, mit einem schräg zur Länigs- achze des Gehäu!ses stehenden Schlitz d ver sehen, #d-uroh welchen ein Sehnappstift <B>c</B> hin- .dfareli#gr-eiTt, der anseiner auf der Innenseite ,des Gehäuses befestigten Blattfedür <B>f</B> sitzt.
Der durch den Schlitz b hindurehgreifende Stift e verbindet die Kappe b mit dem Ge häuse a und gestattet, durch Drehung der Kappe eine achsiale Verschiebung desselben iund damit des Reflektors c gegenüber dem Leuehitfaden g der Lampe herbeizuführen und daditurch den Brennpunkt cles Reflektors in den Leuchtfaden zu bringen, wie dies an zich bekanntist. Die Verschiebungsbewegung ,der Kappe gegenüber dem Gehäuse wird durch den Schlitz d begrenzt.
Durch Druck auf den 8tift e kann man diesen entgegen der Wirkung der Feder<B>f</B> so weit zurückschieben, dass er aus dem Schätz e heraustritt und dadurch die Möglichkeit gibt, die Kappe durch Abziehen vom Ge häuse a zuentfernen.
Mit h ist eine, an der Kappe b vorge sehene ringförmige Riffelfläche bezeichnet, welche dem Benützer bei der Drehung der Kappeund beim Abziehen,derselben vom Ge häuse einen sichern Halt für die Rand bietet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der Schlitz d durch ein Gewinde i der Kappe b ersetzt. Der Führungsstift e ist in ,derselben Weise gelagert, wie in der vorbe- sohriebenen Ausführung und greift von innen in die Gänge des Gewindes i ein, so dass das. Gewinde bei Drehung der Kappe an dein Stift geführt ist. Am Ende des Gewindes i istein Loch k vorgesehen, durch welches der Stift e einem Fingerdruck des Benützers zu- h wird. Der Stift kann also hinter die ganglich wird. Der Stift kann also hinter die Wana der Kappe zurückgedrüekt werden und leistet daun einem Abzielhen der Kappe vom Gehäuse keinen merklichen Widerstand.
Zum Aufsetzen der Kappe auf das Gehäuse wird der Stift ebenfalls zurückgedrüekt; der Kappenrand vermag dann an dem Stift vor beizugehen und der iStift wird durssli die Kap- venwand solange zurüekgodrfuekt gehalten, bis er In das Gewinde ieinsehnappt, worauf die Kappe durch Drehung auf dem Gehäuse a versehobenwerden kann.
Bei der Ausführungs forin nach Fig. 4 und 5 ist die Kappe b wiefder mit dem Ge winde i versehen. Der in das Gewinde i ein greifende riühr uugsstift e' ist jedooch fest an fler Wand des Gehäuses a ancyebAteht. Um das Aufsetzender Kappe zu ermögliehen, ist im freien Rande der Kappe b ein kurzer Schlitz oder eine kurze Rinne m vorgesehen, ,welche den Kappenrand müdem untern Ende des iG ewindes i verbindet. Soll die, Kappe vom Gehäuse entfernt werden, wird, sie derart ver dreht, dass der Stift e' in die Rinne m ge langt, worauf die Kappe vom Gehäuse frei abgewgoen werden kann.
Beim Wiederauf- setzen der Kappe schiebt man, die Rinne in Über den iStift e', bis dieser an den ersten Gewindeang gelanbvt ist, worauf die Kappe in derselben Weise verdreht wird wie beim Aufsthraubenauf ein Gewiinide.
Die oben beschriebenen einfachen Mass nahmen gemäss der Erfindung habenden Vor teil, dass die üblichen Hand- und Taschen lampen, insbesondere Stahlampen mit einem Reflektoransiatz von gewünschter Grösse vor sehen werden können, was in der Fabrika- tian von grössterWichtigkeit ist, weil es bei unverändertein bisherigen Erzeugungsvor gange genügt , des übliche Lampengehäuse mit dem Führungsstift zu versehen, um die Vervollkommnung gemäss der Erfindung zu erreichen. Der neue Effekt ist daher durch Vorteile nicht nur techuischer, sondern auch wirtstlhaftlieher Natur ogeaeben.
Ausseridlem ist es beider serienweisen Herstellung eines solchen Bedarfisartikeln sehrechwer, jeweils aIle Boffingungen,derart einzuhaften"dass der Glülifajden,sie,li genau im Brennpunkt des Re flektors befindet.
Durch die schrä"ae Ausfüll- rung des;Schlitzes bezw. durch die iSteigung ,des Schraubengewindes, kann jedoGli der Be nützer der Lampe mühelos die Einstellun- virnehmen und somit ein Maximum an Leuelitkraft der Lampe erzielen.
Vorzugsweise -werden die Ausführungs formen nach Fig. <B>3</B> bis<B>5</B> dann benützt, wenn es sieh um eine äusserst genaue Einstellung des Reflektors gegenüber,der,am Lampenae- häuse befindliclien Lichtquelle handelt.
Es ist selbstverständlich, dass der Füh rungsstift aus einem solchen stiftförmigen <B>C</B> Vorsprung oder Ansatz bestehen kann, der ans der Wand ides Lampengeihäiuses herausge arbeitet, zum Beispiel herausgepresst, ist.
<B>C</B>
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Ei lektrische Tasohen- und Handlampe, mit in bezug auf die Glüblampe einstellbarem Reflektor, dadurcll gekennzeichnet, dass die, den Reflektor tragende Kappe (b) auf einem zylindrischen Teil des Lampengeliäuses aib- ziehbar aufgesetzt und mit diesem Gehläusé durch einen Führungsstift (e, e') verbunden ist, welcher in eine, in der Kappe (b) schrägg zur Mugsachee des zylindrischen Gehäuse teils angeordnete Führung eingreift, wodurch. die genaue Einstellung des Brennpunktes des Rellektors in bezug auf die Glühlampe er- möglieht wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.Lainpe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führung aus einem schräg, zur Länggsachse des zylindrischen Gehäuseteils in der Kappe angeordneten Schlitz<B>(d)</B> besteht, 2. Lampe nach Patentanspruch, dadurGh. ge kennzeichnet, dass die Führuno, aus einem Gewinde (i) der Kappe (b) besteht. 3. Lampe nach Patentanspruch, dadurelh ge- kennzeietinet, dass ider Führungsstifi (e) im Lampengehäuse federncd gelagert ist. 4. Lampe nach1 Patentauspruch und Unteran sprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch einen im Gange des Kappengewindes (i) hefindlichen Durchbruch (k) in der Kap penwand, um ein Zurückdrüken,des Füh rungsstiftes (e) zu ermögmliehen, während er sieh im Gewinde (i) der Kappe (b) be findet. 5.Lampe nach Patentanspruph und Unteran spruch. 2, dadurch gekennzeiohnet, dass in ,der Kappenwand eine, den freien Rand derselben mit dem benarhbarten Gewinde gang verbinden de Rinne (m) vorgesehen ist, wodurch der, durech ffie Gehäusewand getragene Führungsstift (e) in i das Ge winde der Kappe eingeführt der aus dem selben herausggührt werden kann. 6. Lampo nach Pätentanspruch, daddureci ge kennzeichnet, idass idie aibziebilbare Kappe mit ein-er Riffelfläche (h) versehen ist.<B>7.</B> Lampe nach Patentauspruch, und, Unteran sprüchen 9-und ä., dadurch, gekennzeich:net, ,da,ss ider Führungsstift<I>(e')</I> aus einem aus ider Wand ides Lampengehäustes herauege- arbeiteten Vorsprung besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH139318T | 1929-04-26 |
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| CH139318A true CH139318A (de) | 1930-04-15 |
Family
ID=4396580
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH139318D CH139318A (de) | 1929-04-26 | 1929-04-26 | Elektrische Taschen- und Handlampe. |
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| CH (1) | CH139318A (de) |
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1929
- 1929-04-26 CH CH139318D patent/CH139318A/de unknown
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