CH135609A - Mikrotelephon. - Google Patents

Mikrotelephon.

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CH135609A
CH135609A CH135609DA CH135609A CH 135609 A CH135609 A CH 135609A CH 135609D A CH135609D A CH 135609DA CH 135609 A CH135609 A CH 135609A
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CH
Switzerland
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microphone
housing
telephone
microtelephon
dependent
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English (en)
Inventor
H Fuld Co T Aktiengesellschaft
Original Assignee
Fuld & Co Telephon
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Description


      Nikrotelephon.            Die    Erfindung betrifft     Mikrotelephone,     insbesondere solche, deren Griff     zusammen     mit.den Gehäusen     für,das    Telephon und das  Mikrophon aus einem     8tück    besteht, wel  ches durch ein     Press-    oder     .Spritzverfahren     hergestellt werden kann:

       Die    Erfindung be  zweckt eine Vereinfachung des äussern und  des     innern    Aufbaues solcher     Mikrotele-          phone    und. damit eine Verbilligung der Her  stellung und eine Verbesserung der Wir  kung der     Mikrotelephone.     



  Es ist ein Nachteil bei bekannten     Mikro-          telephonen,        dass    der Teilnehmer jederzeit ohne  besondere Vorrichtungen an die empfind  lichen innern Teile des Mikrophons und des  Telephons .gelangen kann. Es sind zwar  schon Vorschläge     bekannt,    ein unbefugtes  Öffnen der Mikrophon- öder     Telephon-          gehäuse    dadurch zu verhindern, dass die       Offnung    dieser Gehäuse nur mittelst be  sonderer Werkzeuge möglich ist.

   Diese     be-          kähnten        Mikrotelephond    haben jedoch den    Nachteil,     @dass    umständliche und platz  raubende Vorrichtungen innerhalb der Ge  häuse anzubringen sind, und dass ferner zum  Eingreifen mittelst der besonderen Vorrich  tungen Öffnungen in den Gehäusen ange  bracht werden müssen, die für die eigent  liche Aufgabe ,des Mikrophons oder des  Telephons unnötig sind und zu einer Ver  schlechterung der Sprachübertragung füh  ren.  



  Vorliegende Erfindung soll diese Nach  teile bekannter Anordnungen dadurch ver  meiden, dass die an ihren Einbauöffnungen  mit Innengewinde versehenen Wandungen  .der Gehäuse gegenüber den eingebrachten  Telephon-     rund    Mikrophonkapseln vorstehen  und die     Abschlussstücke    dieser Gehäuse in  das Gehäuse eingeschraubt     --sind,    wobei die  aussen befindlichen Flächen .dieser     Ver-          schlussstücke    glatte Flächen sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt, an-           hand    dessen, sowie     mittelst    der folgenden  Beschreibung die Merkmale der Erfindung  dargelegt werden.  



  Der     Griff    1 ist zusammen mit dem Ge  häuse 2 für .die     Telephonkapsel    3 und dem  Gehäuse 4 für die Mikrophonkapsel 5 als  Ganzes aus beispielsweise Isoliermaterial ge  presst und gespritzt. Die Wandungen     h          bezw.    7 .der Gehäuse 2     bezw.    4 sind in der       Aarichtung    des Gehäuseraumes länger als  die Dicke der Kapseln     ,3        bezw.    5, so     dass.    die  Wandungen über die Kapseln hinausragen.

    An ihrem äussern Ende tragen die Wan  dungen Innengewinde 8     bezw.    9 zur Auf  nahme des entsprechenden     Gewindes    an den  Seitenflächen der     Verschlussstücke    10 und  11. Die äussere Fläche oder     Verschlussstücke     ist .glatt, so dass sie, in die Wandungen der  Gehäuse eingeschraubt, ohne besonderes  Werkzeug nicht zu öffnen sind.

   Um beson  dere Öffnungen in den Gehäusen zum An  griff der Werkzeuge zu vermeiden, sind die       Durchlassöffnungen    12, 13 der     Verschluss-          stücke    besonders ausgestaltet.     @So    ist die       Durchlassöffnun@g    12 des     Verschlussstücke4     10 für das     Telephangehäuse    2 sechskantig,  damit ein entsprechender Schlüssel .darin an  greifen kann, und die     Einsprechöffnung    13  ,des     Verschlussstückes    11 für Mikrophon  gehäuse 4 besteht aus Schlitzen, in welche  ein entsprechender Dorn eines     Werkzeuges     eingesteckt werden kann.  



  Die Wandungen, (6, 7 der     iGehäuse        sinrl     nach ihrem äussern Ende hin stufenweise ab  gesetzt. An diese Absätze legen sieh mit der  einen Seite Wulste<B>26</B>     bezw.        14,der        Kapseln     3, 5, an, während die     Verschlussstücke    10, 11  vor den entgegengesetzten     ,Seiten    der Wulste  2:6, 14 liegen. Die Kapseln 3, 5 werden hier  durch in einer bestimmten Lage fest  gehalten.  



  Hinter -der Mikrophonkapsel 5 ist an  einem weiteren     Absatz    der Wandung 7 des  Mikrophongehäuses 4 eine Platte 15 abge  stützt, die Kontaktfedern 16, 17 und Klem  men 18 trägt. Die Kontaktfedern 16, 17  liegen an der Mikrophonkapsel 5 an und  Stellen die elektrische Verbindung mit den    beiden     Polen    des Mikrophons her. Die Kon  taktfeder 16 ist als Blattfeder ausgebildet  und legt sich gegen einen Kontaktstift 19  im Boden der Mikrophonkapsel 5 an, wäh  rend die Feder 17 als Ring 20 ausgebildet  ist, der beim Einschrauben- des     Verschluss-          stückes    11 zwischen den Wulst 14 der  Kapsel 5 und den entsprechenden Absatz  der Gehäusewandung 7 gepresst wird.

   Mit  den Klemmen 18 der Platte 15 sind einmal  die Leitungen der     Anschlussschnur    21 und  das andere Mal die zu .der Mikrophonkapsel,        < \-3    führende Leitung 22     verbunden.    Diese  Leitung 22 wird durch ein, in dem Griff 1  von vornherein     eingepresstes    oder eingespritz  tes metallisches Rohr 23 geführt, das selbst  als leitende Verbindung verwendet wird.  Zu diesem     Zwecke    ist das Rohr 23 an seinen  Eintrittsstellen in die Gehäuse 2, 3 mit  Klemmstücken 24, 25 versehen, an welchen  die entsprechenden Leitungsverbindungen       angebracht    werden.

   Bei dieser Anordnung  braucht in dem Querschnitt des Griffes 1  nur ein sehr geringer     Ausschnitt    vorgesehen  zu werden, so     dass    der Griff genügend Festig  keit behält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mikrotelephon, rdessen Griff und dessen Gehäuse für :die Aufnahme des als Kapsel ausgebildeten Telephons und Mikrophons aus einem Strick bestehen, dadurch gekenn zeichnet, dass die an ihren Einbauöffnungen mit Innengewinde versehenen Wandungen der Gehäuse gegenüber den eingebrachten Telephon- und Mikrophonkapseln vorstehen und die Abschlussstücke .dieser Gehäuse in das Gehäuse eingeschraubt sind, wobei die aussen befindlichen Flächen dieser Ver- schlussstücke glatte Flächen sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Mikrotelephon nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Ver- schlussstücken Öffnungen von solcher Art vorgesehen sind, dass sie als Durch- lassöffnungen für die Schallwellen -und für den Angriff von Werkzeugen ,dienen können.
    2. Mikrotelephon nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wandung der Gehäuse nach aussen hin stufenweise zur Auflage der Telephon- und Mikro phonkapseln abgesetzt sind, fdiedurch die eingeschraubten Verschlussstücke fest gehalten werden. 3. Mikrotelephon nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ,dass sich ausser ,der Mikrophonkapsel auf die Absätze der Wandung des Mikro- phongehäjuses eine Zwischenplatte ab stützt.
    4. Mikrotelephon nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und, 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zwischenplatte zur Verbindung des Mikrophons und der zum Telephon führenden Leitung mit der An- schlusssohnur Kontaktfedern und An- schlussklemmen trägt.
    5. Mikrotelephon nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschlussplatte vermittelst der sich an das Mikrophoan legenden Kontaktfedern in ihrer Lage festgehalten wird. 6.
    Mikrotelephon nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, Üass eine Verbindungs leitung .zum Telephon durch ein in den Griff eingepresstes metallisches Rohr ge bildet wird, das an seinen beiden Enden mit Klemmen versehen ist.
CH135609D 1928-02-03 1928-10-24 Mikrotelephon. CH135609A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE135609X 1928-02-03

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CH135609A true CH135609A (de) 1929-09-30

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ID=27815476

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CH135609D CH135609A (de) 1928-02-03 1928-10-24 Mikrotelephon.

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