CH134751A - Verfahren und Vorrichtung zum Abschalten elektrischer Ströme. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Abschalten elektrischer Ströme.Info
- Publication number
- CH134751A CH134751A CH134751DA CH134751A CH 134751 A CH134751 A CH 134751A CH 134751D A CH134751D A CH 134751DA CH 134751 A CH134751 A CH 134751A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- electrolyte
- electrodes
- path
- insulating
- dependent
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 21
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 claims description 66
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 21
- 230000001965 increasing effect Effects 0.000 claims description 11
- 239000002253 acid Substances 0.000 claims description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 6
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 5
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 3
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- 230000008033 biological extinction Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N iron Substances [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Fuel Cell (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zum Abschalten elektrischer Ströme. Den. Gegenstand der vorliegenden Erfin dung bildet ein Verfahren zum Abschalten elektrischer Ströme. Das. Verfahren besteht darin, dass eine Elektrolytstrecke zwischen zwei Elektroden, die nicht metallisch ver bunden sind und sich in einem gutleitenden Elektrolyten befinden. unterbrochen wird. Vorteilhaft wird bei der Unterbrechung der Elektrolytstreeke der innere Widerstand der selben vergrössert.
Der innere Widerstand kann so weit vergrössert werden, dass der Strom zwischen den Elektroden praktisch zu Null herabsinkt. Die Vergrösserung des innern -Widerstandes kann durch Verlänge rung oder durch Abdrosselung der Elektrolyt- strecke erfolgen. Die Unterbrechung der Elek- trolytstrecke kann dadurch erfolgen, dass man den Elektrolyten zwischen den feststehenden Elektroden entfernt.
Wenn der Elektrolyt zwischen den Elektroden abgezogen wird, so erfolgt das Abreissen der Flüssigkeit vorteil haft über einem Isolierkörper.
Die Vorrichtung gemäss Erfindung zur Ausführung des vorstehenden Verfahrens besitzt einen gutleitenden Elektrolyten und zwei Elektroden. Als Elektroden werden vor teilhaft gutleitende aktive Säuren und Basen benutzt, zum Beispiel eine annähernd' 30 %ige Ii0'H-Lösung. Für die Wirkungsweise ist es gleichgültig, ob eine oder mehrere beweg liche Elektroden in einem ruhenden Elek trolyten angeordnet sind, oder ob die Elek troden feststehen und der Elektrolyt abge zogen wird. Vorteilhaft werden feststehende Isolierwände zur Unterteilung der strom führenden Elektrolytstrecke angewandt.
Zur Unterteilung der Elektrolytstrecke empfiehlt es sich, eine Elektrode durch Lappung zu unterteilen und die einzelnen Lappen durch Isolierzwischenwände voneinander zu trennen. Die isolierenden Einsatzstücke können so, ein gerichtet und angeordnet sein,. dass der innere -Widerstand der Elektrolytstrecke sprunb- weise vergrössert wird. Es kann. auch eine Drosselvorrichtung für die Elektrolytstrecke vorgesehen werden.
Das vorliegende Verfahren zum Schalten elektrischer Ströme soll den Vorteil bieten, dass durch die Liehtbogenbild'ung verursachte Spannungserhöhungen beim Abschalten nicht ,auftreten können. Bei Anwendung des Ver fahrens wird durch die Unterbrechung der Elektrolytstrecke der Widerstand vergrössert und der abzuschaltende Strom unterdrückt, so dass die Unterbrechung des Stromes völlig funken- und gefahrlos erfolgen kann, auch beim Abschalten von vielen tausend Ampere.
Daher kann die hierzu verwendete Vor richtung bei völliger Betriebssicherheit von einfacher Ausführung und daher billig sein. Bei Kurzschlüssen, die sich sonst kata strophal auswirken können, ist die abzu schaltende Energie verhältnismässig gering, weil der zunehmende Widerstand der Elek- trolytstrecke bei der gegebenen Spannung den gurzschlussstrom auf ein erträgliches Mass herabdrückt.
Im Gegensatz zu andern Schaltern kann der Abschaltprozess verhältnismässig über eine längere Zeitperiode erstreckt und der innere Widerstand entsprechend erhöht wer den. Dabei ist es gleichgültig, ob ein Olhm- scher Widerstand oder ein rein induktiver Widerstand abgeschaltet wird.
Eine mag netische Fünkenlöschung ist nicht notwendig. Bei mehreren aufeinander folgenden Ab schaltungen tritt keine Ionisation der Ab schaltstrecke ein, so dass die Schaltsicher heit hierdurch nicht beeinträchtigt wird. Der Hauptvorteil besteht darin,, dass keiner lei Lichterscheinungen oder gar Lichtbogen auftreten. Deshalb kann die Vorrichtung überall untergebracht werden.
Auf der anliegenden Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele, nebst Detail varianten von solchen, eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch ein einfaches Ausführungsbeispiel mit zwei Zellen; Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung der Unterteilung der Elektroden mit zwischen geschalteten Isolierplatten; Fig. 3 zeigt die Unterteilung der Span nung durch Hintereinanderschaltung mehre rer Zellen; Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungs beispiel;
Fig. 5 zeigt eine Einzelelektrode, durch welche nach dem Austauchen eine Flüssig keitsbrücke zwischen Elektroden und Elek trolyten geschaffen wird; Fig. 6 zeigt in schematischer Darstellungs weise ein weiteres Ausführungsbeispiel.
In Fig. 1 bedeuten b und c Elektroden der Vorrichtung. Sie sind in Isoliergefässen d angeordnet. In den Isoliergefässen d befindet sich der Elektrolyt, der vorteilhaft aus 25 bis 30%iger KOH-Lauge besteht. In die beiden Isoliergefä:B'e d ragt der Metallbügel cc, welcher in die Elektrolytflüssigkeit der bei den Zellen d eintaucht und dadurch die Stromleitung von der Elektrode b über die Elektrolytflüssigkeit, den Strombügel a.
über die Elektrolytflüssigkeit der zweiten Zelle d zur Elektrode c ermöglicht. Diese Stromleitung zwischen den Elektroden b und c wird beim Abschaltprozess dadurch unterbrochen, dass der Bügel a durch geeig nete Mittel aus der Elektrodytflüssigkeit herausgehoben wird. Von Bedeutung ist es. dass die Elektroden sich unterhalb der Elek- trolytflüssigkeit nicht metallisch berühren, weil sonst ein Festfressen der stromführen den Teile beim Auseinanderziehen eintritt und alsdann eine Lichtbogenbildung unaus bleiblich ist.
Bei sehr starken Strömen empfiehlt sich eine Unterteilung der Elektroden gemäss Fig. 2. Die Elektrode b ist hier durch Ein schnitte in Lappen b' unterteilt. zwischen denen Isolierzwischenwände e angebracht sind. Ebenso ist auch. die bügelförmig aus gebildete Elektrode a' in Lappen unterteilt, die zwischen die Isolierwände e greifen.
Diese Isolierwä:nde decken daher die einander gegenüber stehenden Stromabreisskanten und -ecken der Elektrodenlappen -a.' und b' und bilden gleichsam eine Anzahl voneinander getrennter Zellen, so, dass eine getrennte Stromleitung durch den Elektrolyten statt findet. Beim Emporheben der Elektrode a' verläuft der Abschaltprozess: jeweils zwischen den Isolierzwischenwänden e getrennt.
Diese Wände können derart eingerichtet und an geordnet sein, dass sie den innern Wider stand der E:lektrolytstreeke beim Abschalten sprungweise vergrössern. Für den Elektro lyten kann hierbei eine zweclimässigerweise zum Beispiel mittelst einer Drosselklappe, ode;- eines Absperrhahnes regulierbare Abzugs vorrichtung angeordnet sein.
In entsprechender "reise, wie der Strom durch die Unterteilung in Gemässheit der Fig. 2 in einzelne Stromfäden zerlegt wird, kann auch, die Spannung durch Hinterein- anderschaltung mehrerer Elektrolytzellen in Gemä.ssheit der Fig. 3 unterteilt werden. Diese Anordnung empfiehlt sich" wenn es sich darum handelt, sehr hohe Spannungen abzuschalten.
In Fig. ä sind mehrere Elek- trolytzellen d dargestellt, und zwar sind zwei Zellengruppen durch je einen Bügel a strom leitend iiberbrücl;t, und die Zellengruppen sind durch eine Verbindun- v hintereinander geschaltet. Auf diese "Veise kann der Strom gleichzeitig an vier Unterbrechungsstellen unterbrochen werden.
In Fig. d ist eine Vorrichtung darge stellt, bei welcher durch Zwischenschieben von Isolationswänden in die elektrisch lei tende Elektrol@-tstreelie der innere Wider stand beträchtlich erhöht werden kann.
In dem Gefäss d sind eine feste Elektrode<I>b</I> und eine bewegliche Elektrode c, beide ring- förmig, angeordnet. \Die Elektrode c ist unten mit einer ringförmigen Isolierscheibe l2 versehen und kann mittelst Zugorganen c' gehoben werden;
hierbei gelangt sie in ein über ihr angebrachtes, im Querschnitt huf eisenförmiges Isoliergehäuse 7 und verdrängt die in letzterem befindliche Elektrolytflüs- sigkeit; die Isolierscheibe 7a schliesst dann den Hohlraum des. Gehäuses i ab. Im Be trieb erfolgt der Stromübergang von der Elektrode b über die Elektrolytstreclie zwi schen b und c nach der Elektrode c hinüber.
Wird dann aber die Elektrode c gehoben, so ist sie vollständig von dem unten durch die Scheibe dz abgeschlossenen Isoliergehäuse<I>i</I> umgeben, so dass die Elektrolytstrecke unter brochen wird. In Fig. 5 ist eine Elektrode b im Längs schnitt dargestellt, mit welcher es möglich ist, nach ihrem Austauchen aus dem Elek trolyten zeitweise noch eine leitende, Strom verbindung herzustellen. Die Elektrode be sitzt die Form einer Tasche, die unten eine enge- gegebenenfalls schlitzförmige Öffnung /' aufweist.
Beim Eintauchen der Elektrode in die Elektrolytflüssigkeit, die sich in einem (nicht gezeichneten) Behälter befindet, ver drängt sie einen Teil dieser Flüssigkeit, der durch die enge Öffnung f in das Innere der Tasche gelangt. Die Flüssigkeit stellt sich in der Tasche eben so hoch, als sie im Be hälter steht. Beim Emporheben der Elek trode<I>b</I> -wird die Flüssigkeitssäule<I>g</I> mit- gehoben und fliesst dann, da die Öffnung f eng ist, in dünnem Strahl l allmählich auf den Flüssigkeitsspiegel im Behälter her nieder.
In dem Masse" als die Flüssigkeits säule g sinkt. nimmt der Querschnitt des Strahls l ab; dadurch wächst der innere Wi derstand der Elektrolytstrecke, bis die Flüs sigkeitssäule gänzlich. abreisst.
Für manche Zwecke genügt eine rauhe Ausbildung der Aussenfläche der Elektrode b, um eine gewisse Menge der Elektrolyt- flüssigkeit mitzureissen und hernach abtröp feln zu lassen.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei -welcher die Elektroden b und c feststehend angeordnet sind, dafür aber der Elektrolyt abgezogen werden kann. Zu diesem Zwecke ist an die Zelle n ein durch einen Hahn<I>k</I> abschliessbares Abzugrohr m. angeschlossen, dessen. Mündung sich in einem Vakuum be finden kann., in welchem Falle da.A Abfliessen des Elektrolyten beschleunigt wird. Nahe dem untern Ende der Elektroden, die also nicht bewegbar sind, ist eine Isolierzwischen wand u. angeordnet.
Sinkt beim Ablassen des Elektrolyten der Spiegel der Flüssigkeit in der Zelle n, so reisst der Flüssigkeitsfaden zunächst über der Oberkante der Isolier zwischenwand u ab,, bevor er die Elektroden b und e verlässt. In dem Augenblick aber. wo der Flüssigkeitsspiegel unter den .Stand o gesunken ist, geht der elektrische Strom von b nach c nur unterhalb der Zwischenwand zc her.
Die Elektrolytstrecke wird also augen blicklich von wenigen Millimetern bis auf die doppelte Länge der Wand ic verlängert, so dass .der Widersltand verhältnismässig gross ist, bevor der Flüssigkeitsspiegel bis unter die Unterkante der Elektroden b und c ge sunken ist und der Strom endgültig unter brochen wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Abschalten elektrischer Ströme, dadurch gekennzeichnet, dass eine Elektrolytstrecke zwischen zwei Elektroden, die nicht metallisch verbunden sind und sich in einem gutleitenden Elektrolyten befinden, unterbrochen wird. UNTERANSPRÜCHE.' l..Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zwei Elektroden durch den Elektrolyten zu nächst gutleitend verbunden werden, während beim Abschalten der innere Widerstand der E:lektrolytstrecke vergrö ssert wird und hierauf die Elektrolyt strecke zwischen den Elektroden unter- broehen wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet,. dass der innere Widerstand der E:lektrolytstrecke so vergrössert wird, dass der Strom zwischen den Elektroden praktisch zu Null herab- sinkt. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der innere Widerstand durch Verlängerung - der Elektrolytstrecke vergrössert wird.- 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Elektrolyt strecke zwischen den Elektroden abge drosselt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass' der Elektrolyt zwischen den Elektroden entfernt wird. 6.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichneth da13 beim Abziehen des Elektrolyten zwischen den Elektroden das Abreissen der Flüssigkeit über einem Isolierkörper erfolgt. 7. Verfahren nach Patentaaspruch I, da durch gekennzeichnet, dass mindestens die eine Elektrode aus dem Elektrolyten gezogen wird. B. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet. da.ss bei der Tren nung der Elektroden von dem Elektro- lyten eine Flüssigkeitsbrücke von ab nehmender elektrischer Leitfähigkeit ge bildet wird.PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen gutleitenden Elektro lyten, mindestens zwei im Betrieb in den Elektrolyten eintauchenden Elektroden, die nicht metallisch miteinander verbunden sind. Lind durch Mittel zur Unterbrechung der Elektrolytstrecke zwischen den Elektroden. UNTERANSPRÜCHE: 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Elek trolyt eine elektrisch gutleitende aktive Base vorhanden ist. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, da.ss als Elek trolyt eine wenigstens annähernd 30 %ige KOH-Lösung vorhanden ist. 1.1. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I. dadurch gekennzeichnet, dass als Elek trolyt eine elektrisch gutleitende aktive Säure vorhanden ist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Elek troden feststehend sind und für den Elektrolyten eine Abzugsvorrichtung an geordnet ist. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I. dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einzelne Elektroden innerhalb eines ru henden Elektrolyten beweglich angeord net sind. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, dass für den Elektrolyten eine Abzugsvorrichtung vorhanden ist. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 16 und 14, da durch gekennzeichnet, dass die Abzugs- vorrichtung mit einem Absperrorgan ver sehen ist.16. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, d < .ss die strom führende Elektrolytstrecke durch fest stehende Isolierwände unterteilt ist.<B>17.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 16, dadurch gekenn zeichnet, dass die Elektroden durch Lap- pung unterteilt und ihre einzelnen Lap pen durch die Isolierwände voneinander getrennt sind, wobei diese die sieh gegen überstehenden Stromabreisskanten und -ecken der Flektrodenlappen decken. 18.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 16, dadurch gekenn zeichnet, dass die Isolierwände derart beschaffen und angeordnet sind,, dass sie den innern Widerstand der E.lektrolvt- strecke sprungweise zu vergrössern ver mögen. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch als Verdrängungs- körper für die Elektrolytflüssigkeit aus gebildete Elektroden.?0. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekennzeichnet durch eine zur Mitnahme eines Teils der Elektrolytflüssigkeit ge eignete Ausbildung der Elektroden. \?1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass bei Serien schaltung mehrerer Elektrolytzellen eine bewegliche, stromführende Brücke ohne Iiontaktschluss innerhalb des gutleitenden Elektrolyten angeordnet ist.??. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 13, gekennzeichnet, durch ein über der beweglichen Elektrode angebrachtes Isoliergehäuse,, welches diese Elektrode beim Abschalten zu umschlie ssen und vom Elektrolyten abzuschliessen vermag, zwecks Unterbrechung der Elek- trolytstrecke. 23.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und den Unteransprüchen 13 und 22, dadurch .gekennzeichnet, dass die beweg liche Elektrode ringförmig ausgebildet und unten mit einer Isolierscheibe ver sehen ist, und dass das Isoliergehäuse ent sprechend ringförmig und im Querschnitt hufeisenförmig ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE134751X | 1927-11-24 | ||
| DE220528X | 1928-05-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH134751A true CH134751A (de) | 1929-08-15 |
Family
ID=25751826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH134751D CH134751A (de) | 1927-11-24 | 1928-09-21 | Verfahren und Vorrichtung zum Abschalten elektrischer Ströme. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH134751A (de) |
-
1928
- 1928-09-21 CH CH134751D patent/CH134751A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3005040C2 (de) | ||
| DE407680C (de) | Elektrischer Schalter mit in einer Isolierfluessigkeit arbeitenden Kontakten | |
| DE102015215597B4 (de) | Energiespeicheranordnung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, Kraftfahrzeug und Verfahren zur Herstellung einer Energiespeicheraufnahme für eine Energiespeicheranordnung | |
| CH134751A (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abschalten elektrischer Ströme. | |
| DE2702912C3 (de) | Synthetische Prüfschaltung | |
| DE2333251A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum zuenden eines lichtbogens | |
| DE1913548A1 (de) | Gleichstrom-Hochspannungsunterbrecher | |
| DE510596C (de) | Elektrische Entladungslampe mit Gas- oder Dampffuellung | |
| DE472481C (de) | Verfahren zur Unterbrechung oder Verminderung des Stromes zwischen den Elektroden von | |
| AT120307B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schalten elektrischer Starkströme. | |
| DE661287C (de) | Zuendvorrichtung | |
| DE586599C (de) | Elektrischer Schalter | |
| DE822128C (de) | Anordnung zum Unterbrechen von elektrischen Stromkreisen | |
| DE561490C (de) | Elektrischer Starkstromschalter, dessen Kontakte in einem Elektrolyten angeordnet sind | |
| DE629835C (de) | Hochspannungsschalter mit leitender Schaltfluessigkeit | |
| DE402717C (de) | Kontaktstoepsel zum gleichzeitigen Schliessen mehrerer Leitungen von Stark- und Schwachstromanlagen | |
| DE102018105036A1 (de) | Steckverbindersystem für eine Elektromobilitätsbox | |
| DE690594C (de) | mkreisen | |
| AT337210B (de) | Elektrodenzusammenbau | |
| DE2946504C2 (de) | ||
| AT230398B (de) | Schaltgerät für Wassermangelsicherung oder Wasserstandsregelungin Kesseltrommeln mit Steuerelektroden | |
| DE965880C (de) | Verfahren zur Pruefung von elektrischen Stromunterbrechern mit hoher Lichtbogenspannung | |
| DE456759C (de) | Anordnung zum Ausschalten elektrischer Stromkreise | |
| DE2043731A1 (de) | Synthetische Prüfschaltung | |
| EP1266693A2 (de) | Massnahme zur Vermeidung von lokal zerstörerisch wirkenden elektrischen Felddichten an einer rotationssymmetrischen Elektrodenanordnung |