CH133784A - Aufschnittschneidemaschine. - Google Patents

Aufschnittschneidemaschine.

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CH133784A
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Maatschappij Tot Ver Werktuige
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Berkel Patent Nv
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Aufschnittschneidemaschine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Aufschnittschneidemaschine, welche  Mittel aufweist, die für ein Einsetzen der  Maschine in ein Untergestell in Gestalt  eines Ladentisches, Eisschrankes oder der  gleichen, bestimmt sind, und an welchen die  Teile der Maschine so angeordnet sind, dass  nach Einsetzen der letzteren im Gestell  Teile derselben oberhalb und Teile unter  halb der     Oberfläche    des Gestelles sich befin  den, um oberhalb derselben an Raum zu  sparen.

   Die bei Gebrauchsstellung der Ma  schine unter der Oberfläche des Unterge  stelles befindlichen, nicht sichtbaren Teile  der Maschine sind hierbei zweckmässig nicht  der sonst üblichen Feinbearbeitung, zum  Beispiel Polierung, Lackierung,     Emaillie-          rung    etc. unterworfen, wie dies bisher nötig  war, als sie auch sichtbar waren. Dadurch  ist die Maschine billiger herzustellen, ohne  ihr Ansehen zu verschlechtern.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Gegenstandes dargestellt.    Fig. 1 zeigt eine Aufschnittschneide  maschine an einem Ladentisch,       Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Unteransicht eines Teils der  Maschine,       Fig.    4 eine andere Ausführungsform,  und       Fig.    5 eine Aufschnittschneidemaschine  mit einem Eisschrank .als Untergestell.  



  In     Fig.    1-3 bezeichnet A einen Laden  tisch als Untergestell, in ,dessen Öffnung 7  lose ein Rahmen 1 eingesetzt ist. Dieser  Rahmen besitzt einen     ringsumlaufenden     Falz 8, in welchen eine Grundplatte 2 der  Aufschnittschneidemaschine eingesetzt ist.  Die zu schneidende Ware 4 befindet sich  auf dem Schlitten 5 und wird durch .das  Kreismesser 3 geschnitten. Der Antrieb des  Messers 3 und die Hin- und     Herbewegung     des Schlittens 5 werden durch einen Elek  tromotor 6 vermittelt.  



  Das Messer 3 ist in einem hohlen Messer  stuhl 9     gelagert,    der aufrecht auf der      Grundplatte 2 steht. Die Drehung des Mes  sers wird von einer Welle 10 abgeleitet,  und zwar mittelst einer über Kettenräder 11  und 13 gelegten Kette 12. Die Welle 10  ruht in Lagern 14 unterhalb der Grund  platte 2 und wird mittelst eines Riemens 16  angetrieben, der über die Riemenscheiben 15  und 17 gelegt ist. Der Riemen 16 wird  durch eine Spannrolle 18 gespannt, die von  einer Feder 19 nach oben gegen die Grund  platte 2 hingezogen wird.  



  Auf dem Schlitten 5 befindet sich ein  Fleischtisch 20, der eine Festspannvorrich  tung 21 für das Fleisch trägt. Der Schlitten  5 ist auf Schienen 22 der Grundplatte 2 ge  führt und wird durch eine Zugstange 24  hin- und herbewegt, welche an der Kurbel  23 angreift. Die Kurbel sitzt auf der senk  rechten Kurbelwelle 25, die durch Kegel  räder 26 und 27 mit der Antriebswelle 10  (Fig. 2) in Verbindung steht. Beim An  trieb der Maschine führt der Schlitten 5 die  zu schneidende Ware 4 hegen das Messer 3.  Nach jedem Schnitt wird die Ware um  Scheibenstärke senkrecht zum Messer vor  geschoben. Die geschnittene Scheibe schiebt  sich auf den Scheibenablenker 28 am Mes  serstuhl 9 und     wird    von diesem zu einer Ab  nehmevorrichtung geführt, die beispiels  weise aus einer auf die Grundplatte 2 auf  gelegten Porzellanplatte 29 besteht.  



  Bei der in Fig. 1-3 dargestellten Aus  führungsform ist der Rahmen 1 von vier  Zahnstangen 30 abgestützt, die im Innern  des Ladentisches angebracht sind. In diese  Zahnstangen greifen zwei Paare von Zahn  rädern 31 ein, welche je zu zwei auf je einer  Querwelle 32 angeordnet sind, die drehbar  in Lagern an Armen 33 des Rahmens ge  lagert ist. Die Wellen 32 können gemein  sam, aber in entgegengesetzter Richtung,  durch eine Welle 34 bewegt werden, die  ebenfalls unterhalb des Rahmens 1 gelagert  ist. Auf die Welle 34 ist ein Handrad 35  aufgesetzt. Ferner trägt die Welle 34 zur  Betätigung der Wellen 32 zwei Schnecken  36, die in Schneckenräder 37 auf den Wel  len 32 eingreifen. Die Schnecken 36 sind    gegenläufig und selbstsperrend ausgebildet,  um ein Absenken der Maschine unter ihrem  eigenen Gewicht zu verhindern.

   Durch Dre  hung -des Handrades 35 lässt sich die Ma  schine vertikal so weit absenken, bis sämt  liche Teile innerhalb des Ladentisches lie  gen. Durch umgekehrte Drehung kann ein       Wiederanheben    der Maschine erfolgen. Bei  dieser Ausführungsform ist also der An  triebsmechanismus, der im wesentlichen den  Motor und die Antriebsorgane für das Mes  ser und den Schlitten aufweist, unterhalb  der Oberfläche des Ladentisches angeordnet  und der     3chneidmechanismus,    der im  wesentlichen den Schlitten mit :dem Fleisch  tisch und das Messer mit dem Messerstuhl  besitzt, oberhalb der Oberfläche ,des Laden  tisches.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  sind an einer Seite der Grundplatte 2 zwei  Zapfen     -38    angebracht, die nach Art von  Scharnieren in Bohrungen 39 des Rahmens  1 eingreifen. An der andern Seite der  Grundplatte sind beiderseits Zahnstangen 40  angebracht, in deren Zahnlücken 40' Zapfen  41' der freien Enden von Stützstangen 11  eingreifen. Die Stützstangen 41 stehen mit  ihrem andern Ende durch Zapfen 42 ge  lenkig mit Augen 43 unten am Rahmen, in  Verbindung.     m     An jeder     ,Seite    des Rahmens 1 ist eine       Ausnehmung        44    vorgesehen, in welche die  Zahnstangen 40 bei abgesenkter Maschine  zu liegen kommen.

   In dieser Stellung     li-          gen    die Zapfen 41' auf Scheiben 45 am Rah  men 1 auf. Die Stützstangen können mit       Dämpfungsmitteln,    beispielsweise mit Tor  sionsfedern, ausgestattet sein, .die auf ihre  untern Enden einwirken, und ein freies  Niederfallen beim Absenken ,der Maschine  gestatten.  



       Zweckmässig    befindet sich auf ,jeder  Seite der Grundplatte eine     derartige    Ab  stützvorrichtung. Ein Handgriff 46 dient  dabei zum Anheben oder zum Absenken der  Maschine. Ist die Maschine in die in     Fig.    4  gezeichnete Stellung gebracht, so lassen sich  :die Maschinenteile unterhalb der Grund-      platte 2 leicht nachsehen, reinigen oder aus  bessern, ohne dass ein völliges Anheben der  Maschine notwendig wird. Auch hier kann  der Rahmen 1 mit einer Senkvorrichtung  wie in Fig. 1-3 ausgestattet sein. Es ge  nügt aber vielfach, den Rahmen 1 nur in  eine Öffnung des Untergestelles einzulassen.  



  Die Fig. 5 gibt schematisch den Einbau  einer Aufschnittschneidemaschine in einem  Eisschrank B als Untergestell wieder. Die  Grundplatte 2 ist dabei in die Decke des  Eisschrankes eingelassen, so dass nur der  Schneidemechanismus der Maschine sieht  bar ist. Die Bezeichnung der Teile ist die  bleiche wie in den Fig. 1-3. Die beschrie  benen Ausführungsformen stellen natürlich  nur Beispiele dar, die sich in mannigfacher  Weise abändern lassen. Beispielsweise kann  der ganze Antriebsmechanismus eingekap  selt sein, um das Eindringen von Fremd  körpern in das Getriebe zu verhindern, oder  beim Aufbau auf einem Eisschrank das Ab  tropfen von Öl auf die im Eisschrank     ent-          baltenen    Speisen unmöglich zu machen.  



  Die geschilderte Anordnung eignet sich  auch für andere Typen von Aufschnitt  schneidemaschinen. Verwendet man zum  Beispiel eine Maschine mit     wagrecht    liegen  dem Messer, so kann die Anordnung so ge  troffen sein, dass sowohl das Messer, als auch  der Fleischtisch etwa in die Ebene der Ober  fläche     ides    Untergestelles zu liegen kom  men.  



  Arbeitet die Maschine mit einem     hin-          und    hergehenden Schlitten, so lassen sich die       Schlittenführungen        ober-    oder unterhalb der  Oberfläche des Untergestelles anbringen.  Gewöhnlich wird hierbei die Maschine mit  einem Flansch oder Kranz ausgerüstet, der  sich gegen die Öffnung im Unterbau oder  im beweglichen Rahmen legt.

   Die Schlit  tenführungen, der Messerstuhl und die  Lager für die Antriebsvorrichtung können  gemeinsam am Untergestell angebracht  werden, wobei eine lose Deckplatte vorhan  den sein     muss,    die zusammen mit der die ab  geschnittenen Scheiben des     Schneidgutes     aufnehmenden Maschinenplatte die Öffnung    für die Einführung der Grundplatte ab  schliesst. Auf diese Weise dient die Deck  platte als Deckel für die innerhalb des Un  tergestelles angeordneten Maschinenteile.  Diese Deckplatte und die die abgeschnit  tenen Scheiben des     Schneidgutes    auf  nehmende     Maschinenplatte    liegen dann  zweckmässig in der Ebene der Oberfläche  .des Unterbaues.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufschnittschneidemaschine, gekennzeich net durch Mittel, welche für ein Ein setzen der Maschine in ein Untergestell in Gestalt eines Ladentisches, Eisschrankes oder dergleichen bestimmt sind und an wel chen die Teile der Maschine so angeordnet sind, dass nach Einsetzen der letzteren im Gestell Teile derselben oberhalb und Teile unterhalb der Oberfläche des Gestelles sich befinden. . <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Aufschnittschneidemaschine nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, welche gestattet, nach Ein setzen der Maschine im Gestell die ober halb der Oberfläche ides Untergestelles liegenden Teile der Maschine unter die Oberfläche zu versenken.
    2. Aufschnittschneidemaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel aus einer Grundplatte be stehen, die in Oberflä:chenhöhe des Un tergestelles angeordnet zu werden .be stimmt ist, und auf ihrer Oberseite den Schneidemecha..nismus und auf ihrer Unterseite .den Antriebsmechanismus der Maschine trägt. 3. Aufschnittschneidemaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Grund platte in einem Rahmen liegt und Organe vorgesehen sind, um .letzteren im Unter gestell vertikal verstellen zu können.
    4. Aufschnittschneidemaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, .dadurch gekennzeichnet, dass :die ver- tik ale Verstellung des Rahmens durch ein Zahnstangengetriebe erzielbar ist.
    5. Aufschnittschneidemaschine nach Pa tentanspruch, und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Grund platte ausgebildet ist, um in einer Durch brechung einer Oberplatte des Unterge stelles gelagert zu werden und auf ihrer Oberseite einen hin- und herbewegbaren Schlitten für das Schneidgut, sowie an einer Seite derselben ein Schneidmesser hat, dass ferner Mittel am Schlitten an geordnet sind, um den Schlitten hin und her und so das Schneidgut gegen das Messer zu bewegen, und dass ein Motor unterhalb der Grundplatte an derselben gelagert ist zum Treiben des Schneide messers und Schlittens. G.
    Aufschnittschneidemaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mes serträger für das Messer und ein Sehei- benablenker für abgeschnittene Scheiben des Schneidgutes auf der Oberseite der Grundplatte montiert sind. 7. Aufschnittschneidemaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nach Einsetzen der Maschine im Ge stell alle Teile derselben über die Ober fläche des Untergestelles hinausbewegbar sind.
    B. Aufschnittschneidemaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 2, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte an einer Kante mit Schar nier an einem Rahmen befestigt und an der gegenüberliegenden gante durch um klappbare Stützen abstützbar ist.
CH133784D 1928-05-23 1928-05-23 Aufschnittschneidemaschine. CH133784A (de)

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