CH131902A - Dampfkesselanlage. - Google Patents
Dampfkesselanlage.Info
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Description
Dampfkesselaulage. Die Erfindung bezieht sich auf eine Dampf kesselanlage, die zum Beispiel mit Gas, Brennöl und insbesondere auch mit Brennstoffstaub befeuert werden kann. Der Verbrennungsraum wird seitlich durch Wasserrohre begrenzt, die zum Beispiel vier etwa im rechten Winkel zueinander angeordnete Oberkessel mit eben sovielen Unterkesseln verbinden. Die Wasser rohrgruppen bilden Wände eines Pyramiden stumpfes. Im Boden des Feuerraumes ist ein Speisewasserkessel angeordnet, der mit feuer festem Material bedeckt sein kann. In den gebrochenen .Kanten des Pyramidenstumpfes sind Brenner angeordnet, die tangential auf den Speisewasserkessel zu gerichtet sein können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, wobei Fig. 1 einen Aufriss, teilweise im Schnitt, und Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie 7-7 bezw. 7'-7' der Fig. 1 zeigt.
Die dargestellte Dampfkesselanlage besitzt vier Oberkessel a, welche längs den Seiten eines Quadrates angeordnet sind, und vier mit je einem dieser Oberkessel durch Wasser rohre d verbundene Unterkessel b. Auf diese Weise entsteht ein pyramidenstumpfföriniger Verbrennungsraum e, dessen ganten durch Wände e', abgeschrägt sind und vier Brenner e' enthalten. - Die vier Wasserkessel b stehen mittelst Speiseröhren d2 mit einem Speise wasserkessel c in Verbindung, das Ganze derart, dass die Rohre d2 einen Wasserrost über dem Aschenfang j 2 bilden.
Der Speisewasserkessel c ist mit einem Mantel e1 aus feuerfestem Material umkleidet. Die Brenner ei sind so angeordnet, dass die aus denselben austretenden Flammen an nähernd tangential zum Kessel c verlaufen, so dass die Verbrennungsgase um denselben herumwirbeln. Diese Anordnung ist besonders wichtig, wenn als Brennstoff Kohlenstaub verwendet wird, der wenig flüchtige Bestand teile enthält, da dann der im Betrieb stark erhitzte Kessel c für selbsttätige Wiederan- zündun; erloschener Brenner sorgt.
Die An lage ist oben durch einen Überhitzer f ab geschlossen, der kurvenförmig gebogene über hitzerrohre<I>f 3</I> aufweist, die von den Kesseln a zu dem Sammler f1' leiten, dessen unterer Teil f ' mit feuerfestem Material bekleidet ist. Der Überhitzer ist gegenüber dem Ver brennungsraum durch eine feuerfeste Decke o abgeschlossen, an welcher eine Anzahl von Klappen, Ventilen usw. angebracht ist, durch die die Verbrennungsgase vom Verbrennungs raum e zum Überhitzer f geleitet werden können. Die Abgase werden durch Rohre 7,1,2 zu dem Abzug v geführt.
Eine Anzahl Rohre <I>d 2</I> der Wasserrohre<I>d</I> ist durch eine Wand d4 aus feuerfestem Material von den übrigen Rohren d getrennt, so dass sie vollständig innerhalb des Verbrennungsraumes liegen.
Von dem Speisewasserkessel c führen Rohre<I>p</I> nach den Oberkesseln a. In der Decke des Feuerraumes sind eine Anzahl die Oberkessel a miteinander verbindende Rohre r- eingebettet, die zur Kühlung dieser Decke und zur Erzeugung von Dampf dienen.
Durch Anordnung von weiteren feuer festen Wänden könnten weitere Rohre der direkten Beheizung durch Wärmestrahlung ausgesetzt werden.
Die dargestellte Anlage ist derart gebaut, dass der Querschnitt der Anlage nach oben derart abnimmt, dass trotz der Abkühlung der Verbrennungsgase eine gleichmässige Ge schwindigkeit derselben erhalten wird.
Claims (1)
- PATENTANTSPRZTCH Dampfkesselanlage, gekennzeichnet durch eine Anzahl Oberkessel und mittelst Wasser- rohren mit denselben verbundene, zu den Oberkesseln parallel liegende Unterkessel, das Ganze derart, dass die Kessel und Wasser rohre zusammen Wände eines Pyramiden stumpfes bilden, dessen Innenraum als Ver brennungsraum ausgebildet ist, während in den gebrochenen Kanten des Pyramiden stumpfes Brenner angeordnet sind und in der Grundfläche ein Speisewasserkessel vorge sehen ist.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Dampfkesselanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Verbrennungsraum und einem Überhitzer eine feuerfeste Decke vorgesehen ist, in die Rohre eingebettet sind. Z. Dampfkesselanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Speiserohre radial von einem zentral im Verbrennungs raum angeordneten Speisewasserkessel aus gehen und so über dem Aschenfang ge lagert sind, dass sie die herabfallende Asche kühlen.3. Dampfkesselanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Speisewasserkessel mit feuerfestem Material bekleidet ist und so in der Verbrennungskammer angeordnet ist, dass er unmittelbar von den Verbren nungsgasen bestrichen wird. 4. Dampfkesselanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Axen der Brenner annähernd tangential zum Speisewasserkessel verlaufen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB131902X | 1927-03-18 | ||
| GB41027X | 1927-10-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH131902A true CH131902A (de) | 1929-03-15 |
Family
ID=26238871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH131902D CH131902A (de) | 1927-03-18 | 1928-01-16 | Dampfkesselanlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH131902A (de) |
-
1928
- 1928-01-16 CH CH131902D patent/CH131902A/de unknown
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