DE506727C - Dampfkessel, insbesondere fuer Kohlenstaubfeuerung - Google Patents

Dampfkessel, insbesondere fuer Kohlenstaubfeuerung

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DE506727C
DE506727C DEA53802D DEA0053802D DE506727C DE 506727 C DE506727 C DE 506727C DE A53802 D DEA53802 D DE A53802D DE A0053802 D DEA0053802 D DE A0053802D DE 506727 C DE506727 C DE 506727C
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pipes
pulverized coal
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coal combustion
steam boilers
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AEG AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/40Arrangements of partition walls in flues of steam boilers, e.g. built-up from baffles

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Description

  • Dampfkessel, insbesondere für Kohlenstaubfeuerung Beim Bau von Kesseln tritt immer mehr das Bestreben zu Tage, einen müglichst gro-Ben Teil der erzeugten Wârme durch Strahlung bereits im Feuerraum an Heizflâchen zu überführen, um die hohe, durch Strahlung erm6glichte Heizflâchenleistung auszunutzen und die schâdlichen Folgen für die feuerfesten Baustoffe durch die in der Feuerkammer entstehenden hôhen Temperaturen zu vermeiden.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist Bine besondere Art der Ausführung Biner heizflâchenummantelten Feuerung. Bei derartigen Dampfkesseln, die Bine auf beiden Seiten durch Rohre geschützte Zugscheidewand besitzen, die den Feuerraum von den übrigen Kesselzügen tremit, sollen die der Zugscheidewand vorgelagerten und dem Feuerraum zugekehrten Rohre die Ober- und Untertrommel in bekannter Weise unmittelbar verbinden, wâhrend gemâB der Erfndung die auf der Rückseite der Zugscheidewand liegenden Rohre oberhalb der Untertrommel, einen Wasserrost bildend, nach vorn abgebogen werden. Diese Anordnung hat den Vorteil, daB die Rohre, die sich durcli den unteren Teil der Feuerkammer erstrekken und besonders starken Beanspruchungen ausgesetzt sind, auf ihrem weiteren Wege zur Obertrommel von der Zugscheidewand geschützt werden. Würde man auch den senkrechten oder annâhernd senkrechten Teil dieser Rohre der Strahlungswârme aussetzen, so würde die Gefahr bestehen, daB sie vorzeitig schadhaft werden. Wollte man dagegen den Anschlub der den Feuerraum bildenden Rohre an die Obertrommel durch auBerhalb des Kesselblockes liegende besondere Verbindungsleitungen bewirken, so müB-ten diese Leitungen isoliert werden, und es entstânde auBerdem eine sehr umstândliche Bauart. Die dem Feuerraum zugekehrten Auskleidungsrohre der Zugscheidewand künnen, weil sie kürzer sind, ohne Gefahr auf dem ganzen, ira wesentlichen senkrechten Teil ihrer Lânge der Hitze des Feuerraumes ausgesetzt werden.
  • In der Zeichming ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt; aile die Erfindung nicht unmittelbar betreffenden Teile sind der besseren Anschaulichkeit halber fortgelassen.
  • Die Ober- und Untertrommel i und z des Kessels sind durch ein Rohrbündel3, von dem lediglich die âuBeren Rohre angedeutet sind, miteinander verbunden, und durch die Zugscheidewand ¢ wird das Rohrbündel gegen den Feuerraum S abgegrenzt. Auf der dem Feuerraum zugekehrten Seite der Zugscheidewand sind die dem Rohrbündel3 zugehürigen Rohre 6 angeordnet, die ihr Wasser unmittelbar der Untertrommel z entnehmen und in die Obertrommel i führen. Die auf der anderen Seite der Zugscheidewand befindlichen Rohre 7 münden gleichfalls in die Obertrommel ein und bilden mit ihrem annâhernd waagerecht abgebogenen Schenkel 8 den unteren AbschluB des Feuerraumes. Die Enden der Rohre 8 münden in die Verbindungstrommel9 und sind durch die Rohre i o mit der Untertrommel verbunden. Die Rohre 6 und 7 bilden auf diese Weise -einen Teil der Zugscheidewand.
  • Die übrigen Begrenzungsflâchen des Feuerraumes sied in der Abbildung lediglich angedeutet und werden zweckmâBig in an sich bekannter Weise gleichfalls mit in den Wasserkreislauf des Kessels angeschlossenen Wasserrohren abgedeckt. Verlâuft, wie in dem Beispiel angenommen, die Flammenführung im Feuerraum von oben nach unten, so ist es zweckmâBig, die Zugscheidewand von den ihr zu beiden Seiten anliegenden Rohren tragen zu lassen und als untere Auflagerung die Kreuzung der Rohre 7 und 6 zu benutzen. Weiterhin ist es angebracht, die Rohre 6 in mehreren Ebenen bzw. Rohrreihen in die Ober- und in die Untertrommel einmünden zu lassen, da dann der -gegenseitige Abstand der Rohre 6 vor der Zugscheidewand nicht mehr durch die Rohrteilung der Trommel begrenzt ist. Auf diese Weise kann eine nahezu vollkommene Abdeckung der Zugscheidewand mit den Wasserrohren erreicht werden. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist der, daB die unteren Enden der Rohre 6 weiter voneinander entférnt sind und daher ihr Zwischenraum, durch welchen die Rauchgase hindurchstrümen, von Flugasche und Schlacke nicht verstopft werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSYRUCFi: Dampfkessel, insbesondere für Kohlenstaubfeuerung, mit einer Zugscheidewand, die den Feuerraum von den übrigen Kesselzügen trennt und auf beiden Seiten durch Rohre geschützt ist, von denen die der Zugscheidewand vorgelagerten und dem Feuerraum zugekehrten Rohre die Ober- und Untertrommel unmittelbar verbinden, dadurch gekennzeichnet, daB die auf der Rückseite der Zugscheidewand (¢) liegenden Rohre (7), oberhalb der Untertrommel (a) einen Wasserrost (8) bildend, nach vorn abgebogen sind und in einem besonderen, vorn in der Feuerraumwand liégenden Sammler (9) münden.
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