CH127293A - Vorrichtung für Spiel-, Sport- und Lehrzwecke. - Google Patents
Vorrichtung für Spiel-, Sport- und Lehrzwecke.Info
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Description
Vorrichtung für Spiel-, Sport- und Zehrzwecke. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die zu Spiel-, Sport- und Lehrzwecken dient und auf der Ausnützung des bekannten Mag nuseffektes beruht.
Im wesentlichen besteht die Vorrichtung aus einem trommelartigen, hohlen Wurf ,körper und einem Wurfgerät, welches es er möglicht, diesen Körper unter gleichzeitiger Erteilung einer um seine Längsachse gerich teten Rotationsbewegung in die Luft zu wer fen. Der Körper beschreibt alsdann in der Luft je nach der Art der ihm erteilten Dreh richtung, ferner nach der Art und Stärke der Wurfbewegung oder nach den herr schenden Windverhältnissen usw. eigenartige Schleifen oder Kurven. Der Körper kann zum Beispiel so geworfen werden, dass er bei unbewegter Luft und obwohl der Abwurf winkel unterhalb 90 liegt, zum Standort des Spielers zurückkehrt.
Da der Körper hohl und zweckmässig sehr leicht ist, so voll zieht sich die Abwärtsbewegung desselben in einem eigenartig wirkenden, ruhigen Gleitflug, der es zum Beispiel dem Spieler ermöglicht, den Wurfkörper mittelst der Hand oder eines stabartigen Wurfgerätes aufzufangen.
Zur Herstellung des hohlen Wurfkörpers verwendet man vorteilhaft Holz, Zelluloid, Leichtmetall, dünne Pappe oder einen sonst geeigneten, leichten, dabei aber doch inner halb gewisser Grenzen widerstandsfähigen Stoff. Zweckmässig ist es, den Wurfkörper allseitig zu schliessen; jedoch kann man den selben mit einer verschliessbaren Füllöffnung versehen, sofern er aus besonderen Gründen zunächst als Verpackung (zum Beispiel für Schokolade) gebraucht werden soll.
Es ist ferner zweckmässig, den Wurfkörper mit Stabilisierungsflächen, zum Beispiel mit scheibenartigen Ringen, zu versehen, die eine bessere Führung des Körpers in der Luft gewährleisten, und an demselben Rillen oder Wulste anzubringen, die zu entsprechenden Rillen oder Wulsten der Abrollfläche der Wurfvorrichtung passen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, Fig. 1 zeigt die Vorderansicht einer Aus führungsform des Wurfgerätes; Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer Aus führungsform des Wurfgerätes; Fig. 3 zeigt eine Ansicht eines grösseren Wurfkörpers; Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie I-I der Fig. 3; Fig. 5 zeigt die Ansicht eines kleineren Wurfkörpers; Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 5;
Fig. 7 zeigt die Ansicht einer andern Ausführungsform des Wurfkörpers; Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 7; Fig. 9 zeigt die Ansicht eines Wurf körpers auf dem quergeschnittenen Wurf gerät; Fig. 10 zeigt eine Teiloberansicht des Wurfgerätes gemäss Fig. 9.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbei spiel besteht das Wurfgerät, Fig. 1, 2, 9 und 10, aus einer Ablaufschiene a, die mit einem Handgriff b und mit Ansätzen c ver sehen ist. Die letzteren dienen dazu, den Wurfkörper d am hintern Teil der Ablauf schiene a zu halten. Letztere ist, wie Fig. 2 zeigt, zweckmässig etwas nach aufwärts ge bogen. Die Ablauffläche kann mit Streifen e, ei aus Gummi oder dergleichen versehen sein, die lediglich den Zweck haben, eine bessere Reibung zwischen dem Wurfkörper <I>d</I> und der Ablaufschiene<I>a</I> besonders dann herzustellen, wenn die letztere aus glattem Material, zum Beispiel sauber abgearbeite tem Holz oder Metallblech, besteht.
In der Mitte der Ablaufschiene a befindet sich eine Rille Die trommelartigen Wurfkörper d gemäss. Fig. 3 bis 5 und Fig. 9 sind mit einer mittleren Scheibe g versehen, die nur so stark ist, dass sie in die symmetrisch zur Längsachse liegende, Führungsflächen bil dende Rille<I>f</I> der Ablaufschiene<I>a</I> passt. Ausserdem hat jeder Wurfkörper a an jeder Stirnseite eine ringförmige Scheibe h' bezw. h2.
Der Wurfkörper gemäss Fig. 7 und 8 hat zwei mittlere Scheiben g, g'. Ein zu diesem Wurfkörper passendes Wurfgerät wird zweckmässig mit zwei Rillen f für die Scheiben g, g' oder mit einer hochstehenden Wulst versehen, die zwischen den Scheiben g, gl zu liegen kommt, um eine bessere Füh rung des Wurfkörpers auf dem Wurfgerät zu erzielen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung für Spiel-, Sport- und Lehr zwecke, gekennzeichnet durch einen trommel artig gestalteten hohlen Wurfkörper und durch ein zu seiner Betätigung mit einer Abrollbahn versehenes Wurfgerät, derart, dass dem Wurfkörper beim Werfen gleich zeitig eine Rotationsbewegung um seine Längsachse erteilt werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Mantel des trommelartigen Wurfkörpers mit Füh rungen versehen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der trommel artige Wurfkörper an beiden Enden ge schlossen ist.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeich net durch eine als Wurfgerät dienende, an dem einen Ende mit Handgriff und nahe dem letzteren mit Anschlägen ver sehene Ablaufschiene für den Wurf körper. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ablauffläche der Schiene kurvenartig verläuft. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass' die Ablaufschiene mit symmetrisch zur Längsachse liegenden Führungsflächen für den Wurfkörper ver sehen ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, daB die Ablauffläche mit einem Belag versehen ist, der einen hohen Reibungswiderstand gewährleistet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE127293X | 1926-09-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH127293A true CH127293A (de) | 1928-08-16 |
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|---|---|---|---|
| CH127293D CH127293A (de) | 1926-09-06 | 1927-08-08 | Vorrichtung für Spiel-, Sport- und Lehrzwecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH127293A (de) |
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1927
- 1927-08-08 CH CH127293D patent/CH127293A/de unknown
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