CH124902A - Pneumatischer Sattel für Fahrzeuge. - Google Patents

Pneumatischer Sattel für Fahrzeuge.

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Publication number
CH124902A
CH124902A CH124902DA CH124902A CH 124902 A CH124902 A CH 124902A CH 124902D A CH124902D A CH 124902DA CH 124902 A CH124902 A CH 124902A
Authority
CH
Switzerland
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sep
saddle
pneumatic
pad
marked
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gummiwarenfabri Schweizerische
Original Assignee
Lonstroff Schweizerische Gummi
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/18Covers for saddles or other seats; Paddings
    • B62J1/26Paddings involving other resilient material, e.g. sponge rubber with inflatable compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)

Description


      Pueumatiselier    Sattel für Fahrzeuge.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein pneumatischer Sattel für Fahrzeuge, wie  Fahrräder, Motorräder und dergleichen.  



  Bekannte pneumatische Sättel für Fahr  zeuge     haben    den Nachteil, dass sie sich rund  aufblasen und dadurch ein richtiges Sitzen  verhindern.  



  Dieser Nachteil wird nun gemäss vorlie  gender Erfindung dadurch vermieden, dass das  pneumatische Polster aus elastischem Mate  rial in Zellen unterteilt ist, zum Zweck, eine  unerwünschte Deformation beim Aufpumpen  zu verhindern.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind zwei  beispielsweise Ausführungsformen des Sat  tels veranschaulicht, und zwar ist:       Fig.    1 ein vertikaler Längsschnitt durch  eine erste     Ausführungform    nach Linie     1-I     der     Fig.    3,       Fig.    2 ein Grundriss des Polsters dieser  Ausführungsform mit teilweise abgebroche  nem Oberteil,       Fig.    3 eine Ansicht derselben Ausfüh  rungsform von unten ohne Befestigungs-         organe    und mit teilweise abgebrochener Me  tallplatte,       Fig.    4 ein Schnitt nach Linie     IV-IV    der       Fig.    2,

         Fig.    5 ein teilweiser Vertikalschnitt  durch die zweite Ausführungsform.  



  Die erste Ausführungsform     (Fig.    1 bis  4) weist eine horizontale Metallplatte a auf,  welche durch Federn b, c, von denen e gabel  förmig ist, und einen Klemmbügel r mit dem  nicht dargestellten     Sattelrohr    verbunden ist.  Auf der Platte a ruht das aus einem Stück  bestehende Polster d aus elastischem Mate  rial, zum Beispiel Gummi, welches durch in  nere, lotrechte Längswände e in -Zellen f un  terteilt ist, die alle miteinander durch am       hintern    Ende der Längswände e vorgesehene  Aussparungen g in Verbindung stehen. Zum  Aufpumpen des Polsters dient ein gewöhn  liches     Luftschlauchventil        h,    welches in die  Platte a eingelassen ist, so dass es von unten  her erreichbar ist.  



  Um 'das Polster<I>d</I> ist ein     Mantel   <I>i</I> aus  einem gleichzeitig biegsamen und wider  standsfähigen     Material,    zum Beispiel gepress-    
EMI0002.0001     
  
    tem <SEP> Leder, <SEP> angeordnet, <SEP> dessen <SEP> Rand <SEP> ,j <SEP> zwi  sclien <SEP> der <SEP> Platte <SEP> a <SEP> und <SEP> einer <SEP> hleminplatte <SEP> 4-,
<tb>  mittelst <SEP> Schrauben <SEP> 1 <SEP> befestigt <SEP> ist. <SEP> In <SEP> der
<tb>  Klemmplatte <SEP> <I>k</I> <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Aussparung <SEP> <I>iii</I> <SEP> vor  @@ <SEP> e.s-lien, <SEP> durch <SEP> welche <SEP> das <SEP> Crummipolster <SEP> d
<tb>  bis <SEP> auf <SEP> die <SEP> Platte <SEP> a <SEP> herunterreicht.
<tb>  



  Dank <SEP> der <SEP> Unterteilung <SEP> des <SEP> Gummipolsters
<tb>  <I>cl</I> <SEP> in <SEP> Zellen <SEP> <I>f</I> <SEP> und <SEP> dem <SEP> Mantel <SEP> i. <SEP> muss <SEP> notwen  digerweise <SEP> der <SEP> Sattel <SEP> die <SEP> ihm <SEP> begebene <SEP> Ge  stalt <SEP> behalten, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> er <SEP> kann <SEP> sich <SEP> nicht
<tb>  kugelig <SEP> aufblasen. <SEP> so <SEP> dass <SEP> ein <SEP> richtiges <SEP> Sitzen
<tb>  c,rreielit <SEP> wird.

   <SEP> Da <SEP> anderseits <SEP> das <SEP> pneuma  1iIeliv <SEP> Polster <SEP> am <SEP> Sattelrohr <SEP> durch <SEP> die <SEP> 3le  tallplatte <SEP> <I>a</I> <SEP> und <SEP> die <SEP> Federn <SEP> <I>h,</I> <SEP> c <SEP> und <SEP> nicht
<tb>  mehr <SEP> wie <SEP> üblich, <SEP> durch <SEP> Riemen <SEP> befestigt <SEP> isl,
<tb>  so <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Hin- <SEP> und <SEP> Herrutsehen <SEP> desselben
<tb>  ausgeschlossen.
<tb>  



  Die <SEP> Unterteilung <SEP> des <SEP> Gunimipolstcrs <SEP> d
<tb>  ka-na <SEP> auch <SEP> dadurch <SEP> erreicht <SEP> werden, <SEP> dal-@ <SEP> e
<tb>  z@ii: <SEP> vonrina.uder <SEP> unabhängigen <SEP> Schläuchen <SEP> f
<tb>  (Fi-. <SEP> 5@) <SEP> von <SEP> rechtwinkligen <SEP> Querschnitte <SEP> be  steht. <SEP> die <SEP> nebeneinander <SEP> in <SEP> einem <SEP> Sack <SEP> s <SEP> aus
<tb>  ela.stisehem <SEP> Material <SEP> angeordnet <SEP> sind, <SEP> um
<tb>  welchen <SEP> der <SEP> Mantel <SEP> i. <SEP> gelegt <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Sack <SEP> s
<tb>  kann <SEP> auch <SEP> fallen <SEP> belassen <SEP> werden.

Claims (1)

  1. EMI0002.0002 PATENTANSPRUCH: <tb> Pneumatiseher <SEP> Sattel <SEP> für <SEP> Fahrzeubc@, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> sein <SEP> pneuma i <SEP> isches <SEP> Polster <SEP> aus <SEP> ehistischem <SEP> Material <SEP> in <tb> Zellen <SEP> uisterteilt <SEP> ist, <SEP> zum <SEP> Zweck, <SEP> eine <SEP> tinc,r icün@c@hte <SEP> Deformation <SEP> beim <SEP> Aufpumpen <SEP> zii <tb> "erhindern.
    EMI0002.0003 UNTER <SEP> AN <SEP> SPRüCHE <tb> Pneumatischer <SEP> Sattel <SEP> nach <SEP> Pateütali spruch, <SEP> dadurch <SEP> -(=kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> clas <tb> Polster <SEP> in <SEP> r.ineiri <SEP> JIantel <SEP> aus <SEP> bie;@;,anicm <tb> Material <SEP> an <SEP> beordnet <SEP> ist, <SEP> das <SEP> viel <SEP> weniger <tb> elastisch <SEP> ist, <SEP> als <SEP> das,jenibe <SEP> des <SEP> Polsters.,¯ <tb> Pneumatiseher <SEP> Sattel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> belLeniizeiclinet, <SEP> da.ss <SEP> das <SEP> Polster <tb> aus <SEP> einem <SEP> Stiick <SEP> besteht. <tb> Pneumatischer <SEP> Sattel <SEP> nachPatenttnispru(-li <tb> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> belzennzeicli ncl, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Polster <SEP> aus <SEP> voneinander <SEP> un a.bhäisgi#"en <SEP> Zellen <SEP> b(-stelit,
    <SEP> die <SEP> neben <SEP> (-in ander <SEP> angeordnet <SEP> sind. <tb> Pneumatischer <SEP> Sattel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <tb> dadurch <SEP> gehenuzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Mantel <tb> ein <SEP> seinem <SEP> Rand <SEP> zwischen <SEP> einem <SEP> Boden stück <SEP> und <SEP> einem <SEP> hb@nirustück <SEP> befestio-t <SEP> ii. <tb> Pnc#uisi,itisclier <SEP> S;dt-@I <SEP> mich <SEP> Patenl < inspili;,li <tb> und <SEP> LTnteransprueli <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> bchenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Klenimstücl#:
    <SEP> mit <SEP> deni <tb> Bodenstück <SEP> durch <SEP> Schrauben <SEP> verbunden <tb> ist. <tb> Pucuniatiselier <SEP> Sa.ltel <SEP> nach <SEP> P@ttent@insl>ritcli <tb> und <SEP> Unteransprueh <SEP> d, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> im <SEP> lilemnistücl# <SEP> wenia-stens <tb> eine <SEP> Ausspaxun <SEP> g <SEP> vorgesehen <SEP> ist-, <SEP> ,durch <tb> welche <SEP> das <SEP> Polster <SEP> bis <SEP> auf <SEP> das <SEP> Bodenstiiclc <tb> liinclttrelireiclit.
CH124902D 1927-05-01 1927-05-01 Pneumatischer Sattel für Fahrzeuge. CH124902A (de)

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