CH112604A - Niederschlagselektrode für elektrische Gasreinigung. - Google Patents

Niederschlagselektrode für elektrische Gasreinigung.

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CH112604A
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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  Niederschlagselektrode für elektrische     Gasreinigung.       Die Erfindung betrifft eine neue Art  der Niederschlagselektroden für die elektri  schen     Gasreinigungsapparate,    bei denen der  Gasstrom in der Hauptsache parallel zu den  Elektroden verläuft.  



  Erfindungsgemäss ist die Elektrode     ka-          stenförmig    ausgebildet und auf ihren pa  rallel zum Gasstrom stehenden     wirksamen     Flächen mit Schlitzen versehen, deren     Kan-          ten    eine derartige Lage zueinander einneh  men, dass die freie Durchgangsöffnung     zwi-          schen    den Kanten der Schlitze sich ganz oder  teilweise der Gasströmung zukehrt.

   Eine  derartige Elektrode halt den Vorteil, dass die  sich abscheidenden     Stallabteile    durch die Gas  strömung in die Schlitze und damit in das  Innere der Kastenelektrode hineingetrieben  werden und so in einen von der Gasströmung       unberührten    Raum gelangen, wo sie frei zu  Boden fallen können, ohne von der Gas  strömung wieder mitgerissen zu werden. An  derseits können die kastenförmigen Nieder  schlagselektroden in derselben Weise     wie    die  bisherigen rechteckigen     flächenförmigen    Nie-         derschlagselektrodeu    in den Gasraum ange  ordnet und verteilt werden.  



  Es sind bereits     kastenähnliche    Nieder  schlagselektroden bekannt. Diese     bestehen     aber nur aus einzelnen     übereinanderliegenden     Rinnen. Ausserdem sind keine der Gasströ  mung zugekehrte Schlitze     varhauden,    so. dass  die geschilderte Wirkung der Elektrode nach  der Erfindung nicht eintreten kann. Es isst  in der mechanischen Gasreinigung ferner be  kannt, den Gasstrom in Wellenlinien zu füh  ren und an passenden Teilen der Wandung  schälende Schlitze anzuordnen, die ebenfalls  die Staubteile aus dem Gasstrom entfernen  sollen.

   Bei der     geschilderten.Anordnung    der  Schlitze an kastenförmigen Niederschlags  elektroden gemäss der Erfindung     wird    ihre  Wirkung aber bedeutend verstärkt, da das  elektrische Feld die Staubteile in sehr kräf  tiger Weise zur     Elektrodenwand    hinführt,  wo sie durch die Schlitze abgefangen werden.  Ausserdem lässt sich bei der Anordnung nach  der Erfindung auch eine Reinigung des Ga  ses von den feinen     Staubteilen    erreichen.      Die Anordnung der     Schlitze    kann ver  schieden sein. Sie können ungefähr horizon  tal verlaufen mit einer derartigen Lage der  beiden Schlitzkanten, dass die Staubteilchen.  durch die Schlitzöffnungen in das Innere der  Elektrode fallen können.

   Die schälende Wir  kung wird dann besonders stark auf diejeni  gen Staubteilchen ausgeübt, die längs der       Abscheidefläche    senkrecht zu Boden fallen.  Eine derartige Anordnung wird sich dann  als zweckmässig erweisen, wenn die Gas  strömung in der Kammer verhältnismässig  gering ist. Man kann die Schlitze aber auch  schräg stellen, und zwar derart, dass sie     un.          gefähr    senkrecht zu der unter dem Einfluss  der Gasströmung schrägen Fallrichtung der  sich abscheidenden     Schwebeteilchen    ver  laufen. Dementsprechend wird auch ihre  Wirkung besonders kräftig sein.

   Ist die Gas  strömung in der Kammer eine verhältnis  mässig grosse, und wird ein feiner Staub aus  dem Gase ausgeschieden, dann bewegen sich  die Staubteilchen auch in der Nähe der Ab  scheidefläche im     wesentl#chen    in der Rich  tung -der Gasströmung. Für diesen Fall wird  man die Schlitze senkrecht zur     Gasströmun     anordnen und die eine Kante derart ausbie  gen, dass sich die Öffnungen der Schlitze der  Gasströmung zukehren.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsformen     ebner    derartigen Kastenelek  trode dargestellt. Die     Fig.    1 zeigt eine Ka  stenelektrode in der Ansicht und im Grund  r:ss. Die Schlitze 1 verlaufen senkrecht zu  der durch den Pfeil angedeuteten Gasströ  mung Die Schlitze werden dabei zweck  mässig in der Weise hergestellt, dass Teile       des        Elektrodenbleches    nach aussen gedrückt  werden. Die freie Durchgangsöffnung der  Schlitze     kehrt    sich, wie     aus    dem Grundriss  zu ersehen, der Gasströmung zu.

   Um die       Steifigkeit    der     Elektrodenfläche    nicht zu  stark durch die Schlitze zu vermindern, sind  diese nicht durchgehend ausgebildet, sondern  schliessen sich in einigem Abstand aneinander  an. Die     hintereinanderliegenden    Schlitz  sind dann gegeneinander versetzt.         Fig.    2 zeigt eine Ausführungsform, die  sonst der     Fig.    1 gleicht, bei der aber die  Schlitze quer zur Fallrichtung der sich ab  scheidenden Schwebeteilchen verlaufen. Wäh  rend das Gas in horizontaler Richtung strömt,  werden die Schwebeteilchen einesteils unter  der Einwirkung der Gasströmung, andern  teils infolge ihres eigenen Gewichtes in der  Richtung einer Fallparabel zu Boden sinken.

    Die Fallrichtung der Schwebeteilchen ist  durch den     strichlierten    Pfeil angedeutet.  Senkrecht zu dieser Fallrichtung verlaufen  nun die Schlitze, die die freie Öffnung den  zu Boden sinkenden Staubteilchen zukehren.  



       Fig    3 zeigt eine Kastenelektrode, bei der  die Schlitze senkrecht zur Gasströmung an  gebracht sind. Die     Abscheideflächen    der  Kastenelektrode bestehen aber hier     nichtaus     einem einzigen Blech, wie bei der Ausfüh  rung nach     Fig.    1, sondern sie werden durch  einzelne     nebeneinanderliegende    Blechstreifen  2 gebildet. Die Zwischenräume zwischen  den Blechstreifen bilden zugleich die Schlitze.  Damit sich die Öffnungen der Schlitze der  Gasströmung zukehren, ist die eine Kante  der Blechstreifen, wie aus dem     Grun:driss    der  Figur zu ersehen, nach aussen aufgebogen.

    Bei dieser Anordnung stimmt die Fläche der  einzelnen Blechstreifen mit der     Elektroden-          fläche    selbst überein.  



  Man kann die     Einri.ehtung    auch so tref  fen, dass man die Blechstreifen um einen ge  ringen Winkel aus ihrer Lage in der     Elek-          trodenfläche    herausdreht. Dadurch wird  ebenfalls erreicht, dass sich die freie Durch  gangsöffnung der Schlitze der Gasströmung  zukehrt. Eine derartige Anordnung ist in       Fig.    4 dargestellt.

   Die Blechstreifen nach       Fig.    4 verlaufen in horizontaler     Richtung.     Die Elektrode wird sich daher besonders für  den Fall     e"men,    wo die Gasströmung in der  Kammer verhältnismässig gering ist. so     dass     die Schwebeteilchen fast senkrecht     ztt    Boden  fallen. Um zu verhindern. dass von den nach  aussen ragenden Kanten der Schlitze eine       Sprühwirkun;    ausgeht, sind diese Kanten       abgerundet.    Wie aus dem Querschnitt der       Fig.        4-zu    ersehen, kann man dies einfach da-      durch erreichen, dass man den- Blechstreifen  an dieser Kante einrollt.  



  Bei der     Kastenelektrode    nach     Fig.    5 wer  den die     Elektrodenflächen-    ebenfalls durch  einzelne Blechstreifen gebildet, .die ungefähr  senkrecht zur -Fallrichtung der Schwebeteil  chen verlaufen. Um die Blechstreifen gegen  seitig zu versteifen, sind sie mit Rillen 3 ver  sehen, die in diesem Falle senkrecht ange  ordnet sind.. Die Rillen können aber auch  zweckmässig senkrecht zur Längsrichtung der  Streifen verlaufen. Man kann alle Blech  streifen mit Rillen versehen. Es     genügt    aber  auch schon, wenn glatte und mit Rillen     ver-.          sehene    Blechstreifen, wie in der Figur ge  zeichnet, miteinander abwechseln.

   Statt der  Rillen kann man auch schwach gewellte  Blechstreifen verwenden.  



  Eine weitere Ausbildungsmöglichkeit     dez     Erfindung besteht darin, dass man für die       Abscheideflächen    der Kastenelektrode ein  gewelltes Blech verwendet. Die Verwendung  des Wellbleches hat den Vorteil, dass die       E'ektrodenfläche    eine grössere     Steifigkeit    be  sitzt. In     Fig.    6 ist eine derartige Anordnung  im Aufriss und Grundriss dargestellt. 3 sind  die     Sprühelektroden.    4 ist die Kastenelek  trode mit den beiden     Elektrodenbleohen    5  und 6. Die     Elektrodenbleche    sind in verti  kaler Richtung gewellt.

   Damit die Staub  teilchen in das Innere der Kastenelektrode  gelangen können, sind an dem der Gasströ  mung zugekehrten Teile der einzelnen Blech  wellen vertikale Schlitze 7 angeordnet. Die  Schlitze sind wieder,     wie    bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    1, derart hergestellt,  dass Teile der Blechwandung nach aussen oder  nach innen gedrückt werden. Dementspre  chend kehrt sich die freie Durchgangsöffnung  der Schlitze der Gasströmung zu.  



       Fig.    7 der Zeichnung zeigt eine Anord  nung, .die sich ebenfalls als     selir    zweckmässig  erwiesen hat. Die Wandung der Kasten  elektrode ist     wieder    als ein Wellblech 8 aus  gebildet, dessen Rillen quer zur     Gasströmung     verlaufen. An den der Gasströmung zuge  kehrten Teilen der einzelnen Wellen ist eine    schlitzartige Öffnung für das Abfangen     del     Staubteile vorhanden.  



  Auch wenn die Kastenwand selbst nicht  aus einem Wellblech besteht, wie es etwa  bei den Ausführungsformen nach     Fig.    1 und  2 der Zeichnung der Fall ist, so. ist es doch  zweckmässig, die durch die herausgedrückten  Schlitze gebildeten Taschen in Verbindung  mit der anschliessenden Kastenwand wellen  förmig auszubilden. Eine derartige Form der  Taschen ist auch in den Grundrissen der       Fig.        _    1 und 2 dargestellt.  



       Unter    bestimmten     Betriebsbedingungen     kann man die     Abscheidewirkung    der Kasten  elektrode noch verbessern, wenn     man.    die  Schlitze teilweise in vorwiegend vertikaler,  teilweise in horizontaler Richtung anordnet.  



  Die sich abscheidenden Staubteilchen be  wegen sich nämlich nicht alle in Richtung  der Fallparabel, die aus der Gasgeschwindig  keit an der Kammerwandung und aus der  Erdbeschleunigung resultiert. Es     wird    viel  mehr .der feinverteilte Staub :durch die Gas  strömung in vorwiegend     horizontaler    Rich  tung weiter getrieben. Für diese Staubteil  chen sind daher die vertikalen Fangschlitze  besonders wirksam. Die gröberen Staubteil  chen hingegen werden sich so ziemlich dem  Verlauf der Fallparabel anpassen, sie werden  also im wesentlichen ungefähr in vertikaler  Richtung zu Boden sinken Diese Staubteil  chen werden von den - horizontal verlaufen  den Schlitzen besonders     wirksam    abgefangen.  



  In den     Fig.    8 bis 11 ist diese     Anomduung     der Schlitze an     einigen    Beispielen veran  schaulicht.  



  Nach     Fig.    -8 verlaufen die Schlitze in       Form        eines    rechten Winkels derart, dass der  eine Schenkel eine     horizontale    und der andere  eine vertikale Lage einnimmt. Nach der       Fig.    9 sind die Schlitze in Form eines  liegenden V angeordnet. Die Spitze des  V zeigt dabei die Richtung der Gasströmung.  Eine weitere Ausführungsform, die sich  ebenfalls als sehr zweckmässig erwiesen hat,  zeigt     Fig.    10: Die- Schlitze verlaufen in       Form    eines Halbmondes oder einer Sichel.

   Es  ist     natürlich    nicht notwendig, dass die ein-           zelnen    Schlitze für     ,ich    teils in horizontaler,  teils in     vertikaler    Richtung verlaufen, son  dern es können auch an derselben Elektrode  teils horizontale, teils vertikale Schlitze vor  handen sein. Bei den in den     Fig.    1 bis 6  dargestellten Kastenelektroden sind beide  Seiten der Elektroden mit Öffnungen     bezw.     mit Schlitzen versehen.

   Unter Umständen,  namentlich wenn die Gasgeschwindigkeit in  der Kammer eine verhältnismässig grosse ist,  hat es sich als zweckmässig erwiesen, die  Schlitze nicht durchwegs auf beiden Seiten  anzubringen, sondern nur eine Niederschlags  seite der Kastenelektrode mit Schlitzen zu  versehen. Dadurch vermeidet man,     dass    die  Staubteilchen, die auf der einen Seite in .das  Innere der Kastenelektrode     gelangt    sind, auf  der andern Seite teilweise wieder herausge  trieben werden.

   Werden bei einer derartigen  Anordnung innerhalb einer     Gasreinigungs-          anlage    mehrere     Kastenelektraden    hinterein  ander angeordnet, dann wird man     vorteil-          hafterweise    für die einzelnen hintereinander  hängenden Elektroden die     Schlitze        ab-,vech-          selnd    auf der einen und auf der andern Seite  anbringen.

   Die Staubteilchen, die infolge der  hohen     Gasgeschwindigkeit    auf .der glatten  Niederschlagsseite sich nicht ansetzen, son  dern nur zusammendrängen können, werden  vom Gasstrom mitgerissen und bei der  nächstfolgenden Elektrode in die Schlitz  öffnungen hineingetrieben. In     Fig.    11 ist  eine derartige Anordnung dargestellt. 1 sind  die einzelnen hintereinander innerhalb einer       Gasreinigungskammer    eingehängten Kasten  elektroden. Sie sind nur auf einer Seite mit  Fangschützen 2 versehen, während die an  dere Seite glatt ist.

   Die Fangschlitze sind  für die einzelnen hintereinander befindlichen  Elektroden bald auf der einen, bald auf der  andern Seite angebracht. 3 sind die Sprüh  elektroden     zwischen    den einzelnen Reihen  der Kastenelektroden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Niederschlagselektrode für elektrische Gasreinigung, dadurch gekennzeichnet, dass sie kastenförmig ausgebildet ist, und dass wenigstens eine ihrer parallel zum Gasstrom stehenden wirksamen Flächen mit Schlitzen versehen ist, deren Kanten eine derartige Lage zueinander einnehmen, dass die freie Durchgangsöffnung zwischen den Kanten der Schlitze sich wenigstens teilweise der Gasströmung zukehrt.
    UNTERANSPRMHE 1. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze horizontal verlaufen, derart, dass die Staubteilchen durch die freie Durchgangsöffnung der Schlitze in das Innere der Kastenelektrode fallen kön nen. 2. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze senkrecht zur Gasströmungs- richtung verlaufen. 3. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Wandungen mit schrägen, quer zur Fall richtung der Staubteilchen verlaufenden Schlitzen versehen sind. 4.
    Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen der Kastenelektrode durch nebeneinanderliegende Blechstreifen ge bildet werden, deren eine Kante nach aussen aufgebogen ist. 5. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen der Kastenelektrode durch nebeneinanderliegende Blechstreifen ge bildet werden, die untereinander im we sentlichen parallel sind, mit der Fläche der Kastenelektrode aber einen spitzen Winkel einschliessen. 6.
    Niederschlagselektrode na:rh Patentan- . spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze versetzt zueinander angeordnet sind. 7. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Gasstrom ragenden Kanten der Schlitze abgerundet sind. B. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen der Kastenelektrode durch nebeneinanderliegende Blechstreifen ge bildet werden, die mit Rillen versehen sind. 9.
    Niederschlagselektrode nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass abwechselnd der eine Blechstreifen mit Rillen versehen, der andere eben ist. 10. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen der Kastenelektrode aus Wellblech gebildet werden, dessen Rillen quer zur Gasströmung verlaufen und an dessen der Gasströmung zugekehrten Wellenteilen Schlitze angeordnet sind. 11. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Schlitze gebildeten Staubfang taschen in Verbindung mit der Kasten wand wellenförmiges Profil besitzen. 12.
    Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze teilweise in vorwiegend verti kaler, teilweise in vorwiegend horizon taler Richtung verlaufen. 18. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch winkel förmige Schlitze. 14. Niederschlagselektrode nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch sichelför- m .(y i,e Schlitze.
CH112604D 1923-11-29 1924-11-22 Niederschlagselektrode für elektrische Gasreinigung. CH112604A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE762365C (de) * 1937-02-25 1953-08-10 Patentverwertung Niederschlagselektrode fuer elektrische Entstaubungsanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE762365C (de) * 1937-02-25 1953-08-10 Patentverwertung Niederschlagselektrode fuer elektrische Entstaubungsanlagen

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