CH112342A - Ziegeldach. - Google Patents

Ziegeldach.

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CH112342A
CH112342A CH112342DA CH112342A CH 112342 A CH112342 A CH 112342A CH 112342D A CH112342D A CH 112342DA CH 112342 A CH112342 A CH 112342A
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Friedrich Waldvogel
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Friedrich Waldvogel
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/36Devices for sealing the spaces or joints between roof-covering elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


  Ziegeldach.    Die Nachteile der bisher bekannten Zie  geldächer, bei denen unter die Ziegel an den  Trennfugen Schindeln aus dürrem Holz gelegt  sind, bestehen in der erhöhten Feuergefahr  und darin, dass die verhältnismässig dünnen  Holzschindeln sowohl beim Versand, als auch  beim Verlegen, insbesondere aber durch Wit  terungseinflüsse Risse bekommen, welche Re  gen- und Schneewasser durchlassen. Meist  spaltet die Schindel schon beim Verlegen  infolge unvorsichtiger Handhabung. Je nach  den     Jahrringen    des Holzes ziehen sich die  Schindeln, so dass eine satte Auflage der  Dachziegel auf die Schindeln unmöglich ist,  wenn die Schindeln nicht beim Legen der  Ziegel zerspringen.

   Nicht selten lockern oder  verschieben sich auch, namentlich in Scheu  nen, wo Heu und Garben bis dicht an das  Dach aufgestapelt werden, die losen Schin  deln, so dass Regen- und Schneewasser ohne  weiteres eintreten kann.  



  Durch den Gegenstand der vorliegenden  Erfindung sind diese Mängel beseitigt. Auf  der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    in  drei Figuren dargestellt, es zeigt:         Fig.    1 die Draufsicht eines Ziegeldaches,       Fig.    2 den Schnitt nach der Linie     A-B    der       Fig.    1, und     Fig.    3 einen Querschnitt durch  eine Schindel.  



  Auf die Dachsparren D sind in gleichen  Abständen die Dachlatten L     aufgenagelt,    auf  welche die Ziegel P mit Haltenasen p neben  einander gelegt sind.  



  Unter die Trennfuge von je zwei neben  einander liegenden Ziegeln ist eine aus Blech  gebogene Schindel a gelegt, die eine kurze  winklige Abbiegung     a1    besitzt und in der  Mitte mit einer Wassernut b versehen ist.  Die Schindel wird so verlegt, dass sie oben  auf einer Dachlatte L und unten auf dem  Ziegel P der     darunterliegenden    Schicht auf  liegt und mit der winkelförmigen Abbiegung a'  die beiden Ziegel P     hinterfasst.    Tritt nun  Regen- oder Schneewasser durch die Trenn  fugen x der Ziegel ein, so     fliesst    es in der  Rinne b der Schindel ab auf die Mitte des       darunterliegenden    Ziegels P der nächst un  tern Ziegelreihe.

   Die Blechschindel     a    ist so  kurz gehalten, dass sie von den Ziegeln ver  deckt wird. Derartige Schindeln, aus nicht      rostendem Blech, wie zum Beispiel Zinkblech,       ausgeführt,    können ihre Lage einerseits wegen  des Winkels a', anderseits wegen der durch  die Nut b gebildeten Erhöhung nicht verän  dern und sind ein sicheres Mittel gegen Feuer  gefahr bei Bränden. Sie verleihen dem ganzen  Dache eine ausgezeichnete Luft- und Wind  dichtigkeit.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPiiUCII Ziegeldach, gekennzeichnet durch mit einer winkelförmigen Abbiegung und einer Wasser nute versehene Metallschindel unter den Zie geln, die das Dach wind- wasser- und feuer dicht abschliessen
CH112342D 1924-12-11 1924-12-11 Ziegeldach. CH112342A (de)

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CH112342T 1924-12-11

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CH112342D CH112342A (de) 1924-12-11 1924-12-11 Ziegeldach.

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