BE1032001B1 - Basisstation und System - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Basisstation zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät, aufweisend - einen Frischflüssigkeitstank (5) zur Bevorratung von Frischflüssigkeit, - einen Luftentfeuchter (2), welcher angeordnet und ausgebildet ist, Umgebungsluft der Basisstation Feuchte zu entziehen, so dass sie sich als Frischwasser (4) in dem Frischflüssigkeitstank (5) sammelt, - einen Kühlkörper (6), welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, die mittels dem Luftentfeuchter (5) entfeuchtete Luft zu erwärmen, so dass ein nasses Wischmedium eines an der Basisstation angedockten Feuchtreinigungsgeräts mittels der erwärmten Luft getrocknet wird, wobei der Luftentfeuchter (2) und der Kühlkörper (6) in Wärmeverbindung miteinander stehen, so dass eine mittels des Luftentfeuchters (2) gewonnene Abwärme zum Erwärmen des Kühlkörpers (6) verwendet wird. Ferner betrifft die Erfindung ein System, das die Basisstation und mindestens ein Feuchtreinigungsgerät aufweist.
Description
Beschreibung
Basisstation und System
Die Erfindung betrifft eine Basisstation zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät sowie ein System, welches die Basisstation und das Feuchtreinigungsgerät aufweist.
Handgeführte oder automatische Feuchtreinigungsgeräte benutzen Wischmedien, die nach dem Reinigungsvorgang nass und verschmutzt sind. Der Schmutz und die Feuchtigkeit sind aber ein idealer Nährboden für Mikroben, was zu hygienischen Problemen und
Geruchsbelästigung führen kann. Die Feuchtreinigungsgeräte weisen einen
Frischflüssigkeitstank und einen optionalen Schmutzflüssigkeitstank auf, die von einem
Benutzer fast bei jedem Einsatz gefüllt bzw. entleert werden müssen.
DE 20 2016 104 067 U1 beschreibt eine Basisstation, die Frischwasser mit Hilfe eines
Kondensationsprozesses aus einer Umgebungsluft der Basisstation in einem
Frischflüssigkeitstank sammelt, sowie ein System, das die Basisstation und ein
Feuchtreinigungsgerät aufweist. Die Basisstation und/oder das Feuchtreinigungsgerät weist eine Flüssigkeitspumpe auf. Die Basisstation weist den Frischflüssigkeitstank, eine
Frischflüssigkeitstankleitung, einen Schmutzflüssigkeitstank und eine
Schmutzflüssigkeitsleitung auf. Das Feuchtreinigungsgerät weist einen weiteren
Frischflüssigkeitstank, einen weiteren Schmutzflüssigkeitstank und eine den weiteren
Frischflüssigkeitstank mit dem weiteren Schmutzflüssigkeitstank verbindende
Verbindungsleitung auf. Die Basisstation und das Feuchtreinigungsgerät sind zueinander korrespondierend so ausgebildet sind, dass im verbundenen Zustand von Basisstation und
Feuchtreinigungsgerät die Frischflüssigkeitsieitung den Frischflüssigkeitstank und den weiteren Frischwasserflüssigkeitstank verbindet und die Schmutzflüssigkeitsleitung den
Schmutzflüssigkeitstank und den weiteren Schmutzflüssigkeitstank verbindet, so dass
Flüssigkeit von dem Frischflüssigkeitstank der Basisstation durch das Feuchtreinigungsgerät in den Schmutzflüssigkeitstank der Basisstation fôrderbar ist. Ein Nachfüllen des
Frischflüssigkeitstanks der Basisstation und des Feuchtreinigungsgeräts durch einen
Benutzer ist daher unnötig. Die Wischmedien können vom Kunden manuell getrocknet werden.
WO 2021/218608 A1 beschreibt eine Basisstation für ein Feuchtreinigungsgerät, das eine
Trocknungseinheit für das Wischmedium in Form einer Walze aufweist.
Die manuelle Trocknung des Wischmediums ist daher für den Benutzer ein zusätzlicher
Arbeitsschritt, den ihm eine Basisstation abnehmen kann. Die in der WO 2021/218608 A1 beschriebene Trocknung ist allerdings sehr energieintensiv. Wenn ein
Schmutzflüssigkeitstank vorhanden ist, muss dieser zudem von dem Benutzer regelmäßig entleert werden.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, eine Basisstation und ein System bereitzustellen, die eine Trocknung des Wischmediums automatisch in der Basisstation ohne zusätzliche
Energie bereitstellt. Zudem soll die Notwendigkeit entfallen, den optional vorhandenen
Schmutzflüssigkeitstank der Basisstation regelmäßig zu entleeren.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Basisstation mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 und ein System mit den Merkmalen des Patentanspruchs 7 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen neben einem Entfall des Erfordernisses, dass der Benutzer Frischwasser nachfüllt, darin, dass das Wischmedium automatisch getrocknet wird, was seine Standzeit verlängert und/oder dem Benutzer unangenehme
Reinigungsarbeiten erspart. Zudem muss der optional vorhandene Schmutzflüssigkeitstank nicht durch den Benutzer geleert werden. Für die Trocknung des Wischmediums und die optionale Entleerung des optional vorhandenen Schmutzflüssigkeitstanks wird nur die
Wärmeenergie benötigt, welche bei der Erzeugung des Frischwassers als Abwärme anfällt.
Die Erfindung betrifft eine Basisstation zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät, aufweisend - einen Frischflüssigkeitstank zur Bevorratung von Frischflüssigkeit, - einen Luftentfeuchter, welcher angeordnet und ausgebildet ist, Umgebungsluft der
Basisstation Feuchte zu entziehen, so dass sie sich als Frischwasser in dem
Frischflüssigkeitstank sammelt, und - einen Kühlkörper, welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, die mittels dem
Luftentfeuchter entfeuchtete Luft zu erwärmen, so dass ein nasses Wischmedium eines an der Basisstation angedockten Feuchtreinigungsgeräts mittels der erwärmten
Luft getrocknet wird, wobei der Luftentfeuchter und der Kühlkörper in Wärmeverbindung miteinander stehen, so dass eine mittels des Luftentfeuchters gewonnene Abwärme zum Erwärmen des Kühlkörpers verwendet wird.
Die Wärmeverbindung ermöglicht eine Nutzung der mittels der Luftentfeuchtung erzeugten
Abwärme zum Trocknen des nassen Wischmediums ohne zusätzlichen Energieaufwand.
Der Frischflüssigkeitstank dient zur Versorgung des Feuchtreinigungsgeräts mit
Frischwasser. Die Basisstation und/oder das Feuchtreinigungsgerät können entsprechende
Vorrichtungen wie eine Frischwasser-Verbindungsleitung zum Verbinden des
Frischflüssigkeitstanks der Basisstation mit einem weiteren Frischflüssigkeitstank des
Feuchtreinigungsgeräts und ggf. eine Pumpe aufweisen.
Bevorzugt weist der Luftentfeuchter ein Kondensationselement zum Kondensieren der
Feuchte aus der Umgebungsluft auf. Z.B. ist das Kondensationselement als weiterer
Kühlkörper ausgebildet. Das Kondensationselement ist bevorzugt ausgebildet, die
Umgebungsluft so weit abzukühlen, dass der Taupunkt unterschritten wird und das
Frischwasser anfällt, das in den Frischflüssigkeitstank gesammelt wird. Die dadurch abgekühite Luft wird zu dem Kühlkörper geleitet, der diese erwärmt, so dass trockne und warme Luft zum Trocknen des Wischmediums verwendet wird. Bevorzugt ist die Basisstation derart ausgebildet, dass das Wischmedium während des Trocknens an dem
Feuchtreinigungsgerät verbleiben kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Wärmeverbindung mittels eines Peltierelement ausgebildet, wobei eine Seite des Peltierelements mit dem Luftentfeuchter verbunden ist und eine dieser Seite gegenüberliegende Seite des Peltierelements mit dem Kühlkörper verbunden ist. Die mit den Luftentfeuchter verbundene Seite ist bei Betrieb kälter als die gegenüberliegende, mit dem Kühlkôrper verbundene Seite. Die mittels des Peltierelements bewirkte Trocknung des nassen Wischmediums ist sehr effizient.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Basisstation weiterhin ein Gebläse auf, das ausgebildet ist, von dem Kühlkörper erwärmte Luft aus der Basisstation zu blasen. Bevorzugt weist die Basisstation einen Strömungskanal auf, in welchem der Kühlkörper angeordnet ist und der ausgebildet ist, erwärmte Luft gezielt aus der Basisstation auf das nasse \Wischmedium zu leiten. Bevorzugt ist eine Druckseite des Gebläses an den Strömungskanal angeschlossen. Bevorzugt weist das Gebläse eine Strömungsverbindung zu dem
Luftentfeuchter auf. Mit Hilfe des Gebläses kann die Umgebungsluft in die Basisstation hineingesaugt und gezielt auf den Luftentfeuchter geleitet werden. Bevorzugt weist der
Luftentfeuchter einen weiteren Strömungskanal auf, an welchen eine Saugseite des
Gebläses angeschlossen ist und in welchem der Luftentfeuchter angeordnet ist. Bevorzugt ist das Gebläse ausgebildet, die Umgebungsluft zuerst in den weiteren Strömungskanal einströmen zu lassen, in dem der Luftentfeuchter angeordnet ist, und dann über den
Strömungskanal austreten zu lassen, in dem der Kühlkörper angeordnet ist.
Bevorzugt weist die Basisstation weiterhin einen Schmutzflüssigkeitstank und eine Leitung auf, die ausgebildet ist, aus einem an die Basisstation angedocktem Feuchtreinigungsgerät
Schmutzflüssigkeit in den Schmutzflüssigkeitstank zu leiten, wobei die Basisstation ausgebildet ist, die mittels des Kühlkörpers erwärmte Luft über den Schmutzflüssigkeitstank zu leiten. Dadurch verdunstet die Schmutzflüssigkeit und dem Benutzer wird die Arbeit abgenommen, den Schmutzflüssigkeitstank zu entleeren. Die Basisstation ist daher bevorzugt ausgebildet, Frischflüssigkeit an ein Feuchtreinigungsgerät zu übergeben und s Schmutzflüssigkeit von dem Feuchtreinigungsgerät zu übernehmen. Das Fördern der
Schmutzflüssigkeit aus dem Feuchtreinigungsgerät in den Schmutzflüssigkeitstank der
Basisstation erfolgt bevorzugt mittels eines Pump- oder Saugsystems, das Teil der
Basisstation und/oder des Feuchtreinigungsgerätes sein kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Basisstation weiterhin einen Geruchsfilter auf, der derart angeordnet ist, dass über ihn die mittels des Kühlkörpers erwärmte Luft vor
Austritt aus der Basisstation geleitet wird. Der Geruchsfilter ist bevorzugt als Aktivkohlefilter ausgebildet.
Der Kühlkörper ist bevorzugt mit dem Schmutzflüssigkeitstank verbunden. Dadurch wird die sich in dem Schmutzflüssigkeitstank befindende Schmutzflüssigkeit direkt erwärmt. Dadurch
Wird seine Verdunstung weiterhin unterstützt.
Die Erfindung betrifft ferner ein System, das eine Basisstation nach einer oder mehreren der vorangehend beschriebenen Ausführungsformen und mindestens ein Feuchtreinigungsgerät aufweist. Der Basisstation kann ein Feuchtreinigungsgerät zugeordnet sein. Alternativ können der Basisstation mehrere Feuchtreinigungsgeräte zugeordnet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt schematisch und nicht maßstabsgerecht
Fig. 1 eine skizzierte Teil-Darstellung einer erfindungsgemäßen Basisstation;
Fig. 2 eine skizzierte Teil-Darstellung eines erfindungsgemäßen Systems;
Fig. 3 eine skizzierte Teil-Darstellung der in Fig. 1 gezeigten Basisstation;
Fig. 4 eine skizzierte Teil-Darstellung einer Variante der in Fig. 3 gezeigten
Basisstation.
Fig. 1 zeigt eine skizzierte Teil-Darstellung einer erfindungsgemäßen Basisstation. Die
Basisstation ist zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät (nicht gezeigt) ausgelegt und weist einen Frischflüssigkeitstank 5 zur Bevorratung von Frischflüssigkeit, einen
Luftentfeuchter 2, welcher angeordnet und ausgebildet ist, Umgebungsluft der Basisstation
Feuchte zu entziehen, so dass sie sich als Frischwasser 4 in dem Frischflüssigkeitstank 5 sammelt, einen Kühlkörper 6, welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, die mittels dem
Luftentfeuchter 5 entfeuchtete Luft zu erwärmen, so dass ein nasses Wischmedium (nicht gezeigt) eines an der Basisstation angedockten Feuchtreinigungsgeräts mittels der erwärmten Luft getrocknet wird. Der Luftentfeuchter 2 und der Kühlkörper 6 stehen in
Wärmeverbindung miteinander, so dass eine mittels der des Luftentfeuchters 2 gewonnene
Abwärme zum Erwärmen des Kühlkörpers 6 verwendet wird. Die Wärmeverbindung ist mittels eines Peltierelement 3 ausgebildet. Eine Seite des Peltierelements 3 ist mit dem s Luftentfeuchter 2 verbunden und eine dieser Seite gegenüberliegende Seite des
Peltierelements 3 ist mit dem Kühlkörper 6 verbunden. Die mit dem Luftentfeuchter verbundene Seite ist bei Betrieb kälter als die gegenüberliegende, mit dem Kühlkörper 6 verbundene Seite. Der Kühlkörper 6 ist in einem Strömungskanal (nicht gezeigt), und der
Luftentfeuchter 2 ist in einem weiteren Strömungskanal (nicht gezeigt) angeordnet. Die
Basisstation weist ein Gebläse 7 auf, das ausgebildet ist, von dem Kühlkörper 6 erwärmte
Luft aus der Basisstation zu blasen. Das Gebläse 7 ist ausgebildet, die Umgebungsluft der
Basisstation zuerst in den weiteren Strömungskanal einströmen zu lassen, in dem der
Luftentfeuchter 2 angeordnet ist, und dann über den Strömungskanal austreten zu lassen, in dem der Kühlkörper 6 angeordnet ist, die durch Pfeile angezeigt. ı5 Bei Betrieb ist das Gebläse 7 aktiviert, so dass Umgebungsluft der Basisstation durch den weiteren Strömungskanal strömt und Feuchte aus der Umgebungsluft an dem Luftentfeuchter 2 kondensiert, so dass sich Frischwasser 4 in dem Frischflüssigkeitstank sammelt, während die trockne Luft weiterhin durch den Strömungskanal strömt, in dem der Kühlkörper 6 angeordnet ist und durch diesen erwärmt wird.
Fig. 2 zeigt eine skizzierte Teil-Darstellung eines erfindungsgemäßen Systems. Das System weist die in Fig. 1 gezeigte Basisstation und ein Feuchtreinigungsgerät 10 auf, das ein
Wischmedium 9 aufweist. Das Feuchtreinigungsstation befindet sich zum Trocknen seines
Wischmediums 9 in der betriebsgemäßen Aufstellposition der Basisstation über dieser. Das
Wischmedium 9 wird bei Betrieb der Basisstation durch die aus dem Strömungskanal strömende trockne warme Luft 8 getrocknet.
Fig. 3 zeigt eine skizzierte Teil-Darstellung der in Fig. 1 gezeigten Basisstation. Die
Basisstation weist weiterhin einen Schmutzflüssigkeitstank 11 und eine Leitung 14 auf, die ausgebildet ist, aus einem an die Basisstation angedocktem Feuchtreinigungsgerät (nicht gezeigt) Schmutzflüssigkeit 12 in den Schmutzflüssigkeitstank 11 zu leiten. Die Basisstation
Ist ausgebildet ist, die mittels des Kühlkörpers (nicht gezeigt) erwärmte Luft über den
Schmutzflüssigkeitstank 11 zu leiten. Ferner weist die Basisstation einen Geruchsfilter 13 auf, der derart angeordnet ist, dass über ihn die mittels des Kühlkörpers 6 erwärmte Luft vor
Austritt aus der Basisstation geleitet wird.
Fig. 4 zeigt eine skizzierte Teil-Darstellung einer Variante der in Fig. 3 gezeigten Basisstation.
Die in Fig. 4 gezeigte Basisstation entspricht der in Fig. 3 gezeigten Basisstation mit dem
Unterschied, dass der Kühlkörper 6 mit dem Schmutzflüssigkeitstank 11 verbunden ist.
Bezugszeichenliste 1 Umgebungsluft 2 Luftentfeuchter 3 Peltierelement 4 Frischwasser 5 Frischflüssigkeitstank 6 Kühlkörper 7 Gebläse 8 erwärmte, entfeuchte Luft 0 9 Wischmedium
Feuchtreinigungsgerät 11 Schmutzflüssigkeitstank 12 Schmutzflüssigkeit 13 Geruchsfilter 14 Leitung
Claims (7)
1. Basisstation zur Verbindung mit einem Feuchtreinigungsgerät, aufweisend - einen Frischflüssigkeitstank (5) zur Bevorratung von Frischflüssigkeit, - einen Luftentfeuchter (2), welcher angeordnet und ausgebildet ist, Umgebungsluft der Basisstation Feuchte zu entziehen, so dass sie sich als Frischwasser (4) in dem Frischflüssigkeitstank (5) sammelt, und - einen Kühlkörper (6), welcher derart angeordnet und ausgebildet ist, die mittels dem Luftentfeuchter (5) entfeuchtete Luft zu erwärmen, so dass ein nasses Wischmedium eines an der Basisstation angedockten Feuchtreinigungsgeräts mittels der erwärmten Luft getrocknet wird, wobei der Luftentfeuchter (2) und der Kühlkörper (6) in Wärmeverbindung miteinander stehen, so dass eine mittels des Luftentfeuchters (2) gewonnene Abwärme zum Erwärmen des Kühlkörpers (6) verwendet wird.
2. Basisstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeverbindung mittels eines Peltierelement (3) ausgebildet ist, wobei eine Seite des Peltierelements (3) mit dem Luftentfeuchter (2) verbunden ist und eine dieser Seite gegenüberliegende Seite des Peltierelements (3) mit dem Kühlkörper (6) verbunden ist, wobei die mit dem Luftentfeuchter (2) verbundene Seite bei Betrieb kälter ist als die gegenüberliegende, mit dem Kühlkörper (6) verbundene Seite.
3. Basisstation nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Gebläse (7), das ausgebildet ist, von dem Kühlkörper (6) erwärmte Luft aus der Basisstation zu blasen.
4. Basisstation nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Schmutzflüssigkeitstank (11) und eine Leitung (14), die ausgebildet ist, aus einem an die Basisstation angedocktem Feuchtreinigungsgerät Schmutzflüssigkeit (12) in den Schmutzflüssigkeitstank (11) zu leiten, wobei die Basisstation ausgebildet ist, die mittels des Kühlkörpers (6) erwärmte Luft über den Schmutzflüssigkeitstank (11) zu leiten.
5. Basisstation nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Geruchsfilter (13), der derart angeordnet ist, dass über ihn die mittels des Kühlkörpers (6) erwärmte Luft vor Austritt aus der Basisstation geleitet wird.
6. Basisstation nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (6) mit dem Schmutzflüssigkeitstank (11) verbunden ist.
7. System, enthaltend eine Basisstation nach einem der vorangehenden Ansprüche und mindestens ein Feuchtreinigungsgerät.
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|---|---|---|---|
| BE20235730A BE1032001B1 (de) | 2023-09-05 | 2023-09-05 | Basisstation und System |
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ID=89426873
Family Applications (1)
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| Date | Code | Title | Description |
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| FG | Patent granted |
Effective date: 20250429 |