AT99602B - Verfahren zum Wärmeschutz des Films im Bildfenster. - Google Patents

Verfahren zum Wärmeschutz des Films im Bildfenster.

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AT99602B
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Aeronor Ges M B H
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum   Wärmeschutz   des Films im Bildfenster. 



   Es ist bereits bekannt, den Film im   Bildfelder   von   Kinematographen   dadurch vor den Wärmestrahlen   der Projektionslampe zu schützen, dass Absorption   der Wärmestrahlen durch eine Wasserkühlvorrichtung mii Abkühlung des Films im   Fenster durch aufgeblasene Kühlluft   vereinigt wird. Da die Hiltze im Bildfenster bei   Verwendung   starker Spiegellampen 700  C erreicht, wird auch die Küvettekühlung im Laufe der   Vorführung immer'weniger wirksam und   es wird eine sehr grosse Luftmenge zur   Kühlung   des Films selbst   erforderlich.

   Diese übt einen   so starken   D'-suck   auf den Film aus, dass er eingebogen-wird, wodurch das Bild   unscharf erscheint. Überdies wirkt das zischende Geräusch   der mit grosser   lebendiger   Kraft ausströmenden Luft störend. 
 EMI1.1 
 zur Kühlung dienende Wasser selbst durch aufgeblasene Luft gekühlt. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   einer zur Durchführung dieses Verfahrens geeigneten Vorrichtung im lotrechten Schnitt dargestellt. Zwischen der Lichtquelle   a   und dem Filmband b ist in an sich bekannter Weise eine Küvette c angeordnet, die mit kreisrunden Scheiben d zum Durchlassen der Lichtstrahlen und mit Trichtern e zum Einfüllen des Kühlwassers bzw. zum Entweichen der Luft versehen ist. Der Erfindung gemäss ist die Küvette c in einem   Gehäuse t angeordnet,   das gleichfalls in der Höhe der Lichtquelle mit Fenstern g versehen und als Fortsetzung des Gehäuses h eines Ventilators i ausgebildet ist, der auf der Welle k eines Elektromotors angebracht ist.

   Die vom Ventilator in der Richtung des Pfeiles x in das   Gehäuse j eingeblasene   Kühlluft streicht längs der   Bückwand   der Küvette c über deren Oberseite und längs ihrer Vorderwand   herunter,; um schliesslich in eine Düse   zu gelangen, aus der sie auf den Film b gelangt. Durch die Luftkühlung der Küvette erreicht man, dass das Wasser. ohne gewechselt zu werden oder durch eine Kühlung durch fliessendes Wasser immer kühl bleibt und die Temperatur im Film schon beträchtlich herabsetzt. Eine Küvette mit ständig durchfliessendem Wasser, kann bei Kinematographen nicht verwendet werden, weil sich Schlieren und Luftbläschen bilden, die mit dem Bilde projiziert werden. 



   Die   Düse m   kann sowohl als Flachdüse als auch als Rohr von. rundem Querschnitt ausgebildet sein und ist unmittelbar im   Küvettegehäusc/eingesetzt,   so dass die bisher übliche umständliche Anbringung solcher Düsen im Projektionsapparat entfällt. 



   Statt die Kühlluft wie beim gezeichneten Ausführungsbeispiel zuerst zur Kühlung der Küvette und dann zur Kühlung des Films zu verwenden, kann auch der aus dem Ventilatorgehäuse h kommende Luftstrom vor seiner Verwendung derart geteilt werden,   dass   der eine Teil desselben zur Kühlung der Küvette verwendet und der andere Teil durch die Düse m auf den Film geleitet wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Wärmeschutz des Films im Bildfenster von Kinematographen mit Absorption der Wärmestrahlen durch eine Wasserkühlvorrichtung und mit auf den Film aufgeblasener Kühlluft, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Kühlung dienende Wasser selbst durch aufgeblasene Luft gekühlt wird, wodurch die Luftmenge für die Kühlung des Films wesentlich herabgesetzt wird. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlluft um den Wasserbehälter herumgeführt und sodann unmittelbar durch eine Düse auf den Film geleitet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlluftstrom geteilt und der eine Teil desselben zur Kühlung des Wassers verwendet und der andere Teil durch eine Düse auf den Film geleitet wird. EMI2.1
AT99602D 1924-07-31 1924-07-31 Verfahren zum Wärmeschutz des Films im Bildfenster. AT99602B (de)

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