AT99565B - Verfahren zur Auffindung von Bodenschätzen. - Google Patents

Verfahren zur Auffindung von Bodenschätzen.

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  Verfahren zur   Aufindung von Bodenschätzen.   



   Im Erdreich eingelagerte Bodenschätze und die solche führenden Schichten von andern Erdschichten trennenden sogenannte Verwerfungen beeinflussen vielfach die Verteilung von im Erdreich fliessenden elektrischen Strömen, gleichviel ob es sich um Erdströme natürlicher Herkunft oder um kunst-   lieh erzeugte Strome   handelt. 



   Diese   Tatsache   hat man bereits zur   Auffindung   von Bodenschätzen benutzt. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein ebenfalls dem Zweck der Feststellung von Bodenschätzen und gegebenenfalls derjenigen von im Erdreich vorkommenden Verwerfungen dienendes Verfahren, welches bezweckt, die   E ! gebnisse   der vorbekannten Verfahren zu verbessern. 



   Die Erfindung beruht auf der   Erkenntnis,   dass verschiedenartige Bodenbeschaffenheit in nebeneinanderliegenden Bodenabschnitten auf elektrische Ströme verschiedener Art in verschiedener Weise einwirkt. 



     Einlagerungen,   welche in verschiedenen Tiefen verschiedene elektrochemische Eigenschaften besitzen, geben Anlass zu elektrischen Spannungsuntersehieden, welche sich durch Erdströme in der   Umgebung   der Einlagerung bemerkbar machen. Einlagerungen dieser Art sind z. B. solche von   Schwefelkies.   



   Durch messende   Verfolgung   des Verlaufs derartiger spontaner Erdströme bzw. der damit ver-   bundenen     Spannungsverteilung   im Erdboden   kann   man daher einen Hinweis auf das Vorhandensein solcher Einlagerungen erhalten. 



   Derartige Einlagerungen beeinflussen ausserdem auch die Stromverteilung in dem Stromlinienfelde von   künstlich   erzeugten durch das Erdreich   geschidten elektrischen Strömen.   



   Einlagerungen anderer Art, welche selbst keinerlei Anlass zum Entstehen von Erdströmen geben, können sich durch Beeinflussung der   räumlichen Verteilung künstlich   erzeugter Erdströme bemerkbar machen. Von Interesse für die Erfindung sind hiebei besonders solche Einlagerungen, welche sich von   ihrer Umgebung durch erheblich abweichendes ele. irisches Leitvermögen unterscheiden. Erzeinlagerungen   von gutem elektrischen Leitvermögen, wie z. B.   Einlagerungen   von   Bleiglanz,   haben die Wirkung, die
Stromlinien aus der Umgebung in sich zusammenzuziehen. Nicht oder schlecht leitende Einlagerungen, wie Salz oder 01, ergeben eine Ausbauchung der Stromlinien. 



   Die leitenden Einlagerungen können im besonderen auch die Eigenschaft haben, magnetisierbar zu sein, wie z. B. Magneteisenstein. Solche Einlagerungen wirken auf gewöhnliche Wechselströme in der gleichen Weise ein wie nicht magnetische Einlagerungen von gleichem elektrischem   Leitvermögen.   



  Auf hochfrequente   Wechselströme dagegen wirken   die magnetisierbaren Einlagerungen anders wie die zwar ebenso elektrisch leitenden, aber nicht magnetisierbaren Einlagerungen, nämlich so, dass sie in Folge ihrer magnetischen Erregung elektordynamisch auf die Stromfäden einwirken und sie von ihrer normalen
Lage ablenken, u. zw. in Abhängigkeit von der   Stromstärke   im Verlauf der Wechselstromkurve. 



   Hieraus ergibt sich, dass die Untersuchung des Erdreichs mit durch dasselbe hindurchgesehicktem gewöhnlichen Wechselstrom einerseits und mit hochfrequentem Wechselstrom anderseits die Möglichkeit eröffnet, nicht nur festzustellen, ob in dem untersuchten Gebiet Einlagerungen vorhanden sind, welche sich hinsichtlich ihrer elektrischen Leitfähigkeit von ihrer Umgebung namhaft unterscheiden, sondern auch zugleich festzustellen, ob diese Einlagerungen magnetisierbar sind oder nicht. 

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 der Untersuchung der Stromverteilung im Untergrunde nach drei Richtungen zugleich, nämlich hinsichtlieh der Beeinflussung von Gleichstrom, u. zw.

   in diesem Falle, gleichviel ob es sich um natürliche Erdströme oder um künstlich erzeugte Ströme handelt, hinsichtlich der Beeinflussung von gewöhnlichem Wechselstrom und schliesslich hinsichtlich der Beeinflussung von hochfrequentem Wechselstrom. Dadurch, dass man das zu untersuchende Erdreich gleichzeitig mit den genannten drei Stromarten in Übereinanderlagerung beschickt, wird es möglich, die für jede der   Stromarten     im Untersuchungsfelde erforderlichen   Beobachtungen gleichzeitig nebeneinander durchzuführen, so dass die Notwendigkeit entfällt, zunächst die Stromverteilung für eine Stromart im ganzen Felde festzustellen und darauf erst für die zweite und   schliesslich für   die dritte Stromart. 



   Soweit die Beschickung des Erdreichs mit   künstlich   erzeugtem Strom in Frage kommt, spielt auch die Art, wie der Strom dem Erdreich zugeführt wird, für die Sicherheit des Untersuehungsergebnisses eine wesentliche Rolle. 



   Es ist von grosser Wichtigkeit, dass die Stromverteilung im Erdreich möglichst gleichförmig ist, sei es dass Elektroden grosser Ausdehnung einander gegenübergestellt werden, sei es dass eine einzige Elektrode grosser Ausdehnung, die gegebenenfalls in eine Mehrzahl getrennter Elektroden aufgelöst sein kann, wesentlich zentriseh um eine Gegenelektrode angeordnet wird, so dass bei entsprechend geregelter Stromzuleitung zu den einzelnen Teilen der Ringelektrode ein ungefähr zentrisch symmetrisches Feld entsteht, d. h. ein Feld, dessen   Äquipotentiallinien im gleichförmngen Untergrunde   annähernd Kreise in konzentrischer Anordnung sind. 



   Die   Durchführung   der Erfindung soll nachstehend an der Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert werden, wobei angenommen ist, dass die Untersuchung des Stromlinienverlaufs in der Weise wie sie gemäss-der Erfindung vor sich gehen soll, in einem Gebiet   eifolgt, welches nach   seiner geologischen Beschaffenheit bekannt ist. Es mag sich um ein Gebiet handeln, in welchem an einer Verwerfungsstelle zwei Bodenformationen verschiedener Alt zusammenstossen, von denen die eine beispielsweise aus porösem Sandstein mit   salzhaltigem Grundwasser   besteht, welche keine wirtschaftlich interessanten Einlagerungen aufweist und die andere aus Eruptivgestein mit linsenförmigen   Einlagerungen,   beispielsweise aus Schwefelkies und   aus Magneteisenstein.   



   Fig. 1 stellt einen senkrechten Schnitt durch das zu untersuchende Erdreich dar. Fig. 2 ist ein Grundriss mit darin angedeuteten Elektrodensystemen zweier verschiedener Arten und einem System von   Äquipotentiallinien, wie   sie bei Einwirkung von künstlich erzeugtem Strom auf das Erdreieh eintreten. 



   Fig. 3 ist ein Grundriss, welcher den Verlauf der   Äquipotentialkurven   und den Einfluss von magnetisierbaren Massen auf den zeitlichen Stromverlauf im Boden für Hoehfrequenzbeschickung darstellt. 



  Fig. 4 zeigt ebenfalls im Grundriss eine Elektrodenanordnung besonderer Art mit ihr entsprechendem System von   Äquipotentiallinien   um eine   der leitenden Erdeinlagerungen. Fig.   5 zeigt eine für die Untersuchung mit Gleichstrom besonders geeignete Elektrodenform. 



   Auf der Zeichnung bezeichnet   1   die Sandsteinformation mit   salzhaltigem   Grundwasser.,'3 bezeichnet 
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 sind Elektroden für die Beschickung des Bodens mit künstlichem Strom bezeichnet. e, t und g bezeichnen schematisch eine Gleichstrom-, eine   gewöhnliche   Wechselstrom-und eine Hochfrequenzwechselstromquelle und   li,   einen Umschalter, welcher gestattet, nach Belieben die eine oder die andere Stromquelle an die Elektroden   c,     cl     anzuschliessen.   Dieser Schalter gestattet vor Beginn der Untersuchung des Erdreichs selbst nach Belieben Strom von einer der Stromquellen   e, t, 9   in das Erdreich zu schicken,

   um die 
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 der   Erduntersuchung   selbst das Erdreich gleichzeitig im Stromkreise jeder der Stromquellen liegt. 



   Die Untersuchung führt man zweckmässig so aus, dass man zunächst sieh Gewissheit über die   natürlichen   Erdströme verschafft. Das geschieht durch Einsetzen von   Abnahmeelektroden a, b   in das Erdreich und Verfolgung der Spannungsverteilung zwischen diesen Elektroden. Wenn die Elektroden an sich in einem Gebiet gleicher Art in mässiger Entfernung voneinander befinden, dann treten nennenswerte 
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 Potentialverlauf längs der Erdoberfläche auf das Vorhandensein der Einlagerung 4 schliessen, welche ihrerseits wegen der elektrochemischen Verschiedenheit an ihrem oberen und unteren Ende Anlass zu 
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   Zur Abnahme der   Gleichspannung muss man unpolarisierbare   Elektroden verwenden. Eine geeignete Elektrodenform ist in Fig. 5 veranschaulicht. Danach besteht die Elektrode aus einem äusseren Gefäss 6, das mit verdünnter Salzlösung 7 gefüllt ist und worin ein inneres Gefäss 8 eingesetzt ist, worin sich eine konzentrierte Salzlösung 9 befindet, in welche ein Metallstab 10, z. B. amalgamiertes Kadmium oder Zink, hineinragt. 



   Die Gefässe 6 und 8 bestehen in ihrem unteren Teil aus porösem Material. Das Salz der konzentrierten Lösung im inneren Gefäss 8 ist ein Salz des   Elektrodenmetalls   ; die verdünnte Lösung 7 enthält das gleiche Salz und daneben Bodenflüssigkeit. 



   Die gleiche Abnahmeelektrode wendet man mit Vorteil auch zur Ableitung von künstlich im Erdreich erzeugten Gleichspannungen zu den Messinstrumenten an. 



   Wegen der starken Abhängigkeit der Spannung von der Temperatur empfiehlt es sich, die Elektrode 10 hohl auszubilden und die Temperatur im Innern derselben zu messen. 



   Bei der Beschickung des Erdreichs mit künstlichem Gleichstrom durch die mit den Elektroden c und d verbundene Gleichstromquelle e tritt zwischen den beiden Elektroden ein Spannungsgefälle auf, welches man in gleicher Weise wie die Spannung der   natürlichen   Erdströme durch die   Abnabmeelek-   troden   a, b bzw. a', 7/ausmessen   kann. Im Boden vorhandene leitende Körper, also die Schwefelkieseinlagerung 4 und Magneteisensteineinlagerung 5, ziehen dabei die Stromlinien an, so dass diese sich zusammenziehen. Dem entspricht ein Auseinanderweichen der überall senkrecht zu ihnen stehenden   Äquipotentiallinien, welche   in der Figur mit 11 bezeichnet sind. 



   Der durch das Erdreich geschickte Gleichstrom ührt infolge der damit verbundenen elektrochemischen Umsetzung zu Polarisationserscheinungen an der Grenze der Schwefelkieseinlagerung, welche sich nach Abschaltung des Gleichstroms in derselben Weise bemerkbar machen wie die natürlichen Erdspannungen. Das Auftreten solcher von den ursprünglich festgestellten Erdspannungen abweichender Erdspannungen nach erfolgter Beschickung des Erdreichs mit künstlichem Gleichstrom gibt einen Hinweis auf die Art und Form der Einlagerung. 



   Bei Beschickung mit gewöhnlichem Wechselstrom durch die   Wechselstromquelle f   ergibt sich in der Umgebung der Einlagerungen 4 und 5 ein ähnliches Äquipotentialliniensystem, wie bei Beschickung 
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 des Wechselstromes vollkommen fortfallen. Es ist aus diesem Grunde davon abgesehen, ein besonderes   Äquipotentialliniensystem   für den gewöhnlichen Wechselstrom in die Zeichnungsfigur einzuzeichnen. 



   Bei Beschickung des Erdreichs mit hochfrequentem Wechselstrom durch die   Wechselstromquelle g   macht sich der Unterschied in der Art der Einlagerungen 4 und 5 bemerkbar. 



   Die Einlagerung 4 bewirkt auch hier lediglich eine Zusammenziehung der Stromlinien, also eine Ausweitung der   Äquipotentiallinien,   im wesentlichen ähnlich wie in Fig. 2 dargestellt. 



   Dagegen treten in der Umgebung der magnetisierbaren Einlagerung 5 wesentliche Abweichungen auf, wie durch den Unterschied des Linienverlaufs inFig. 3 gegenüber dem Linienverlauf in Fig. 2 angedeutet ist. Die Ausbauchung der   Äquipotentiallinien   nahe der Einlagerung 5 ist erheblich geändert infolge der elektrodynamischen Einwirkung der magnetischen Einlagerung 5 auf die Stromlinien. 



   Wenn ein derartig abweichender Verlauf der   Äquipotentiallinien   für niedrig frequenten Wechselstrom und für hochfrequenten Wechselstrom festgestellt wird, dann deutet das an, dass in der Nähe solcher Stellen magnetisierbare Einlagerungen vorhanden sind. 



   Bei der Untersuchung der Stromverteilung für hochfrequenten Wechselstrom muss man an solchen Stellen auch auf die Stromrichtung achten, welche in diesem Falle schwankt, da, sie von dem elektrodynamischen Effekt abhängt, der sich während jeder Periode des Wechselstrom mit der Stromstärke ändert. Die Stromrichtung kann dabei z. B. mit Hilfe einer einstellbaren Spule oder sogenannten Rahmenantenne bestimmt werden, wie man sie in der drahtlosen Telegraphie anwendet. Das geschieht so, dass die einstellbare Spule an der Erdoberfläche in das von den Bodenströmen erzeugte magnetische Feld eingekoppelt und der darin induzierte Strom beobachtet wird.

   Wenn dann die Richtung des Bodenwechselstrom von der Phase   ganz unabhängig ist,   so erhält man bei einer ganz bestimmten Lage der Spule bei ihrer Drehung um eine in ihrer Windungsebene liegende Achse ein völliges Verschwinden des Induktionsstromes, nämlich dann, wenn die Ebene der Spulenwindungen zu der konstanten Stromrichtung im Boden in der Umgebung der Spule senkrecht steht.

   Wenn es sich aber zeigt, dass der Induktionsstrom in der Spule sich nicht völlig zum Verschwinden bringen lässt, sondern dass ein gewisser Reststrom bei jeder Stellung der Spule im Raum übrig bleibt, dann geht daraus hervor, dass die Stromriehtung im Boden mit der Stromphase schwankt und man kann durch Studium der   Abhängigkeit   des Stromes von der Einstellung der Spulenebene im Raum die Abhängigkeit der Stromrichtung im Boden von der Phase ableiten, und daraus Schlussfolgerungen bezüglich der im Erdreich des untersuchten Gebiets vorhandenen magnetisierbaren Einlagerung ziehen.

   Vorbedingung hiefür ist die Beschickung des Erdreichs mit hochgespanntem Wechselstrom. 
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 welche besonders dann empfehlenswert ist, wenn die elektrisch gut leitende Einlagerung, also die   Schwc fel-   kieseinlagerung 4. bereits bei einer Schürfung oder Bohrung angefahren ist, so dass man eine Elektrode 

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 werden. 



   In die nach den   Elektroden & führenden Stromzweige   sind Ausgleischswiderstände m1-m4 eingeschaltet. Diese werden so eingeregelt, dass jeder einzelnen Elektrode so viel Strom zugeführt wird, als der Grösse des ihr zugeordneten Sektors, von der Mittelelektrode aus gerechnet, entspricht. Bei homogenem Untergrund entsteht dann ein zentrisch symmetrisches Feld, bezogen auf die Elektrode t als Zentrum. Bei dieser Anordnung heben sich die etwa vorhandenen Einlagerungen mit abweichender elektrischer Leitungsfähigkeit besonders deutlich ab. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung für das Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anwendung unterteilter Elektrodensysteme zur Beschickung des Erdreiches mit Strom, deren Teilflächen mit der Stromquelle über Ausgleichswiderstände verbunden sind, zwecks Erzielung einer möglichst gleichförmigen Stromverteilung zwischen den Elektroden für aile Stromarten.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die unterteilten Elektrodensysteme zur Beschickung des Erdreichs mit Strom von einer zentralen Elektrode und einer Mehrzahl von diese ringförmig umgebenden Teilelektrodenflächen gebildet werden, welche letzteren mit der zentralen Elektrode über die Stromquelle verbunden sind unter Vorsehung von Ausgleichswechselwider- ständen in den zur Stromquelle führenden Stromzweigen.
    4. Verfahren zur Benutzung der Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Ausgleichswiderstände so eingeregelt werden, dass für alle drei Stromarten jeder Elektrode so viel Strom zugeführt wird, als der Grösse des ihr zugeordneten Sektors, bezogen auf die Mittelelektrode, entspricht.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromverlauf bezüglich des hoch- frequenten Wechselstromes sowohl nach Richtung als auch nach Intensität in Abhängigkeit von der Stromphase festgestellt wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz des hochfrequenten Wechselstromes so gewählt wird, dass sie der Eigenschwingung des Stromkreises entspricht, welcher aus den Zuleitungen zu den Elektroden und dem zwischen den Elektroden liegenden Erdreich gebildet wird.
AT99565D 1923-05-11 1923-05-11 Verfahren zur Auffindung von Bodenschätzen. AT99565B (de)

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