AT99154B - Elektrische Anlaß-, Licht- und Zündmaschine für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Elektrische Anlaß-, Licht- und Zündmaschine für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT99154B AT99154DA AT99154B AT 99154 B AT99154 B AT 99154B AT 99154D A AT99154D A AT 99154DA AT 99154 B AT99154 B AT 99154B
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    Elektrische Aulass-, Licht- und Zündmaschine für Verbrennungskraftmaschinen.   
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Anlass-, Licht- und Zündmaschine für Verbrennungs-   kraftmaschinen,   deren   Ankerwicilung   beim Anlassen   zwecks erhöhter Stromaufnahme   einen geringeren, 
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 arten als Motor und als Generator versehen ist, wobei die   Ankerwicklung durch   einen mit dem Kollektor   zusammenwirkenden Schalter   auf geringeren oder   höheren   Widerstand umgestellt wird. 



   Gemäss der Erfindung ist die Einrichtung so getroffen, dass die Umschaltung der Maschine für beide Betriebsarten selbsttätig erfolgt. Zu diesem Zweck ist der Schalter so angeordnet, dass er beim Anlassen durch den Widerstand der Verbrennungskraftmaschine, bei deren Laufen aber durch das Nacheilen des Ankers selbsttätig umgestellt wird.

   Zu diesem Zweck ist der Anker der Motordynamo nicht starr, sondern um den Teilungswinkel des Kollektors zu diesem verdrehbar mit der Verbrennungskraftmaschine oder dem   dazwischenliegenden Übersetzungsgetriebe verbunden und   in seiner Drehung von der Kraftmaschine oder dem Übersetzungsgetriebe oder einem damit   zusammenhängenden   Teil in Ab- 
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 Stirnseite gesehen : Fig. 9 die Lamelle mit eingesetzten Zuleitungsstiften und Schaltsegmenten im Längsschnitt : Fig. 10 die Lamelle mit Zuleitungsstiften im mittleren Querschnitt ; Fig. 11 dieselbe Lamelle von der vorderen Stirnseite gesehen ; Fig. 12 das Schema einer Verbindung der   Ankerwicidung   mit den   Kollektorlamellen   ;

   Fig. 13 die zugehörige   Bürstenstetlung ;   Fig. 14 eine abgeänderte Ausführungsform des Sehaltkollektors mit ausserhalb der Lamellen liegenden Kontaktgliedern teils im   Längsschnitt,   teils in der Ansicht ; Fig. 15 eine Stirnansicht des Kollektors mit axial verschiebbarem Schaltglied : Fig. 16 im vergrösserten   Massstabe   den Längsschnitt einer Kollektorlamelle mit aussenliegenden   Kontaktgliedern   in der   Iotorstellung ;   Fig. 17 dasselbe in der Generatorstellung : Fig. 18 einen Schaltkollektor mit innerhalb der Lamellen liegenden   Kontaktguedern   teils im Längsschnitt, teils in der Ansicht ;

   Fig. 19 im ver-   grössten     Massstabs   den Längsschnitt einer Kollektorlamelle mit   innenliegenden   Kontaktgliedern in der otorstellung ; Fig. 20 dasselbe in der Generatorstellung ; Fig. 21 die Anordnung des Ankers und des Schaltkollektors auf zwei konzentrisch übereinander gelagerten Wellen ; Fig. 22 eine zwischen den beiden Wellen eingeschaltete Schleppscheibe in der Seitenansicht ; Fig. 23 in der vorderen, Fig. 24 in der hinteren Ansieht. 



   Die nach Fig. 1-4   ausgebildete Maschine enthält   in einem   zylindrischen Gehäuse 1 Feldmagnete 2   
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 getriebe 7 versehen ist. Dieses Getriebe übersetzt beim Anlassen die hohe Drehzahl des Ankers ins langsame und erzeugt dadurch das zum Anwerfen der mit dem Übersetzungsgetriebe verbundenen Verbrennungskraftmaschine erforderliche hohe Drehmoment. 



   An den mit der   Mrelle 4 zusammenstossenden   Ende hat die Zwisehenwelle 5 zwei Ausschnitte 8 (Fig. 2), in die zwei an der Welle 4 befestigte Klauen 9 eingreifen. Die Ausschnitte 8 sind dem Umfange 
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  Zwecks Erzielung einer genauen Zentrierung und eines gleichmässigen Druckes der Kontaktfedern   1. 3   beim Anlassen gegen die Lamellen 11 ist der Schalter 12 auf einer rohrförmigen, über die Zwischenwelle-5 ragenden Verlängerung 14 der   Kollektorbüchse.   15 gelagert, jedoch ist dabei der Schalter durch eine Scheibe 16 so mit der Zwischenwelle 5 gekuppelt, dass er die Drehungen dieser Welle mitmachen muss. 



  Zu diesem Zweck ist, wie Fig. 3 erkennen lässt, die Welle 5 mit Längsrillen 17 versehen, so dass sie einen gezahnten Querschnitt erhält, und die Scheibe 16 ist in ihrer mittleren Durchbrechung entsprechend gezahnt, so dass beide Teile ineinandergreifen und an gegenseitiger Drehung gehindert sind. Infolge 

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 gegenüber den Klauen   9   entspricht. Die Enden der Ankerspulen 18 sind einerseits an die Lamellen, anderseits an Zuleitungen 19 angeschlossen, die durch Bohrungen des Kollektors hindurchgeführt und mit den Kontaktfedern M verbunden sind. 



   Im Ruhezustand ist die Motordynamo gewöhnlich auf Stromerzeugung geschaltet. Soll die Ver- 
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 erst dann von der Ankerwelle mitgenommen. wenn die Klauen 9 die in der Drehrichtung vor ihnen liegenden   Begrenzungsflächen   der Ausschnitte 8 erreicht haben. Dabei hat sich aber der Kollektor 10 
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 Lamellen   77 gelangt   und die Ankerspulen auf geringeren Widerstand umgeschaltet.

   Jetzt kann die Ankerwicklung grossen Strom aufnehmen und der Anker sein volles Drehmoment   entwickeln   und mittels des Übersetzungsgetriebes die Verbrennungskraftmaschine   anwerfen.   Sobald die letztere angelaufen ist, nimmt ihre Drehzahl zu, der Anker der   Motordynamo   kann   wegen des Übersetzungsgetriebes   aber nur bis zu einer gewissen Grenze dieser Geschwindigkeitszunahme folgen, und sobald diese Grenze erreicht ist. bleibt er zurück und die   Verbrennungskraftmasehine   treibt nun das Übersetzungsgetriebe an, das von diesem Augenblick an als Kupplung zwischen der   Kraftmaschinenwelle   und der Ankerwelle dient. 



  Da der Schalter und die ihn tragende Zwischenwelle 3 mit der Kraftmaschinenwelle verbunden ist und somit die Zwischenwelle treibend auf die Ankerwelle wirkt, so bleibt diese mit dem darauf befindlichen Kollektor bei der Umstellung des Antriebs gegenüber dem Schalter um den Betrag des   Spielraumes     8   zurück, und somit findet eine Rückdrehung des Schalters in die ursprüngliche Ruhelage statt, wodurch die Ankerwelle wieder auf höheren Widerstand, also auf   Stromerzeugung geschaltet   ist. 



   Um hiebei eine   ungleichmässige   Abnutzung der Lamellen zu vermeiden, die daraus entstehen kann, dass die mit den   Motorspulen   des Ankers verbundenen lamellen grössere Strommengen führen als die mit den Generatorspulen verbundenen und um ferner die   Stromfuhrung durch   den Schalter zu vermeiden und dadurch die nachgiebigen Zuleitungen zu den   Kontaktfedern   zu beseitigen,   können,   
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 Widerstande zu gemeinsamen Kollektorlamellen geführt sein und in diesen Lamellen selbst auf Motorund Generatorbetrieb umgeschaltet werden.

   Zu diesem Zweck sind auf der Kollektornabe 10 ebensoviele Lamellen 11 angeordnet wie   Ankernuten zur Aufnahme der Ankerspulen,   von denen zwei in jeder 
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   2. 5 angeschlossen,   die in den Kollektor eingelassen und sowohl gegen die Lamellen 11 als auch voneinander isoliert sind. Beide nebeneinanderliegenden Plättchen haben zusammen etwa die Breite des darüberliegenden Stirnteils der   Lamellen 77   und bilden mit diesem zusammenwirkende Schaltsegmente. 



   Vor der Stirnseite des Kollektors liegt der Schalter 12. der auf einer die Ankerwelle   it   umgebenden   Hülse     26 um   die halbe Breite einer Kollektorlamelle verdrechbar ist und eine der Lamellenzahl entsprechende 
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 mit denen die Enden 22 der dicken Wicklungsspulen verbunden sind. wie in   Fig. ( ! bei J7   dargestellt ist, so ist die dicke Motorwicklung eingeschaltet, während die dünne Generatorwicklung ausgeschaltet 
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 Weise selbsttätig umgeschaltet werden, dass wieder eine gegenüber der Ankerwelle 1 verdrehbare Zwischen-   welle. 5 vorgesehen   ist, mit der der Schalter verbunden ist. 



   Um die durch die Lamellen 11 geführten   Wicklungsenden   in den   Längsbohrungen 20. 27 und die     Schaltsegmente in den Aussparungen von   der Stirnseite der Lamellen von dieser und voneinander zu isolieren, sind, wie aus Fig. 7-11 ersichtlich, die Zuleitungen innerhalb der   Bohrungen 2n, 21   und die Schaltsegmente in den Aussparungen 29 in einem metallbindenden Isolierkitt 30 gelagert. Diese Ein-   bettung wird   in der Weise hergestellt, dass die Längsbohrungen 20, 21 und die Vertiefungen 29 mit einem 
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   Längsbohrungen   20, 21 vorhandene Luft und   überschussige Kittmasse entweichen zu   lassen, ist im Fuss der Lamelle ein Querkanal 31 vorgesehen, der mit den Längsbohrungen in Verbindung steht.

   Dieser Kanal kann auch dazu benutzt werden, die Kittmasse in die Längsbohrungen   einzupressen,   wenn zuerst die   Zuleitnngsstifte   eingeführt und danach die   Zwischenräume   mit der   Kittmasse   ausgefüllt werden 
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 Luftaustrittsöffnungen freilassen. An die freien Enden der   Zufübrungsstifte   werden dann die Spulenenden angelötet oder auf sonstwie geeignete Weise angeschlossen. 



   Ein in der beschriebenen Weise ausgerüsteter, mit nur einem Kollektor und nur einem Bürstenpaar versehener Anker ergibt bei der üblichen Schaltung der   Wicklungen   beim Anlassen eine andere Ankerrückwirkung als bei der Stromerzeugung, u.   zw.   wegen   der grossen Verschiedenheit   der Ampèrewindungszahlen bei beiden Betriebsarten. Diese verschiedenen Ankerrückwirkungen erfordern aber beim Anlassen eine andere Bürstenstellung als bei der Stromerzeugung, was durch Verdrehung der Bürsten um die Kollektorachse erreicht werden könnte.

   Eine solche Verdrehung und dazu erforderliche Stellvorrichtung wird nach der Erfindung dadurch vermieden, dass die in den gleichen Ankernuten liegenden Spulen der Motor- und Generatorwicklung nciht in der üblichen Weise an die KollektorlameHen angeschlossen sind, sondern an getrennten Lamellen liegen, die den gleichen Winkelabstand voneinander haben, wie die beiden neutralen Zonen. Dadurch wird die Ankerrückwirkung schon in der Wicklung selbst ausgeglichen, so dass die Kollektorbürsten für beide Betriebsarten unverändert in derselben Lage verbleiben können. 



   Eine solche Anordnung ist in Fig. 12 und 13 schematisch dargestellt. Es sei ein Kollektor mit 
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 bedingten neutralen Zonen zueinander liegen, wie aus Fig. 13 ersichtlich ist. Hier bedeutet M, M' die neutrale Zone beim Motorbetrieb, G, G'die neutrale Zone beim Generatorbetrieb. Den Lagen dieser Zonen würde bei der sonst üblichen Schaltung die Bürstenstellung entsprechen.

   Durch den   Anschluss   der Spulen an Lamellen, die um den Winkel der neutralen Zone zueinander versetzt sind, ist es   ermöglicht,   die Bürsten   b, b'in   der Mittellage unverdrehbar anzuordnen, da durch den versetzten Anschluss der zusammengehörenden verschiedenen Wicklungsspulen die   Ankerrüekwirkungen   in der   Wicklung   selbst 
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In gleicher Weise kann die erläuterte Schaltung auch bei   verschiedenen Ankerwicklungen ange-   wendet werden, die nicht getrennt benutzt werden, also bei jedem Anker, dessen   Wicklung   mit verschiedenen Ampèrezahlen arbeitet. 



   Die Verwendung metallbindenden Kittes macht die   nachteiligen Einflüsse   der   Wärmesehwankungen.   denen die Lamellen ausgesetzt sind, unwirksam. Denn während die sonst üblichen Isolierstoffe durch Wärme ausgedehnt werden und dadurch besonders die Schaltsegmente aus ihrer Lage verdrängt würden, bleibt der Kitt unverändert, so dass die Schaltsegmente in ihrer gemeinsamen Ebene verbleiben und ein gutes Aufliegen der Kontaktstücke des Schalters gewährleisten. 



   Wegen der geringen   Stirnfläche   des Kollektors werden bei grösserer Anzahl der Ankerspulen die Schaltsegmente und die damit zusammenwirkenden Kontaktglieder so klein, dass die einzelnen Kontakt- 
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 kommt noch, dass die Kontaktfedern nicht immer gleich gut anliegen. Aus beiden Gründen ergeben sich dann Betriebsstörungen. Diese Nachteile können in der Weise behoben werden, dass die Schaltung durch axial bewegliche zylindrische oder prismatische Kontaktglieder bewirkt wird, die zweckmässig in den   Kollektorlamellen   selbst gelagert sind. Dadurch werden einerseits grosse und stets sicher wirkende
Kontaktflächen geschaffen, während anderseits die Anzahl der Lamellen und der   Kontaktgliedes   auf die
Hälfte der Gesamtzahl der   Wicklungsspulen   oder Spulenteile beschränkt ist.

   Zur Verstellung der Kontaktglieder kann ein Schraubengetriebe benutzt werden, dessen einer Teil mit der Welle der Kraftmaschine oder des Übersetzungsgetriebes, dessen anderer Teil mit dem auf der Ankerwelle sitzenden Kollektor in Verbindung steht, so dass bei gegenseitiger Verdrehung der Wellen eine axiale Verschiebung der Kontakt- glieder nach der einen oder andern Richtung hin erhalten wird. 



     Eine solche Ausführungsform   ist in den Fig.   1-1-17   dargestellt, u. zw. bilden hier die Kontakt- 
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 Kollektors 10 auf diesen beiden Wellen zeigt   Fig. 21.   Diese   Anordnung löst   die Aufgabe. die selbsttätige   Umschaltung   des Kollektors unter Vermeidung einer   quergeteilten   Welle und der damit   zusammen-     hängenden   Nachteile, wie   Durchhängen   der Wellenteile, erhöhte Lagerreibung usw., zu verwirklichen und ferner eine   möglichst grosse Verdrehung zwischen Kollektor und Schalter   zu erzielen.

   Zu diesem Zweck werden die beiden Wellen, von denen die eine den Anker und den Kollektor, die andere das 
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 als   Seleppkupplung,   beispielsweise in Form einer Schleppscheibe ausgebildet sein. Vorteilhaft wird die mit dem Getriebe verbundene Welle   als HauptweHe   gewählt, die zugleich zum Andrehen der Kraftmaschine mittels Handkurbel dienen kann, und die hohle Ankerwelle auf der Hauptwelle mittels Kugellager angeordnet, wobei die beiden Wellen zur   Aufnahme   der Kugeln ausgebildet sind.

   Auf diese Weise ergibt sich eine einfache und zuverlässig mit nur geringer Reibung arbeitende Gesamtanordnung. die eine verhältnismässig grosse Verdrehung beider Wellen zulässt und zugleich eine gegenseitige   Abstützung   der beiden   Wellen unter günstiger Aufnahme   der Trag-, Druck- und Zugkräfte aufweist. 
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 eine   segmentförmige Nase 62,   auf der andern Seite eine segmentförmige Nase   6     : 3 hat. Beide Nasen ergänzen   sich zu einem Halbkreis. Die Nase 62 liegt der Gewindemuffe 45, die Nase   6 : J   dem Ende der hohlen Ankerwelle 4 gegenüber. Sowohl die Muffe als auch die Welle haben entsprechende Nasen, die in die 
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 zu schmal gehalten werden.

   Wird eine weitere Verdrehung   gewünscht,   so   kann   die Anzahl der Sehlepl)scheiben vermehrt werden. 



   Die grosse Verdrehung beider Wellen gestattet es, die Gewindesteigung der   Muffe   und des Stellringes   schwächer   zu halten und dadurch die Reibung in dem Schraubentrieb zu verringern. Dadurch 
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 Ankerwicklungen oder Wicklungsteile verschiedenen Widerstandes mit nur einem umschaltbaren Kollektor verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der den Anker der   Motordynamo   auf Motorund Generatorbetrieb umstellende Schalter   (12)   beim Anlassen durch den Widerstand der Verbrennungkraftmaschine. bei deren Laufen aber   durch   das Nacheilen des Ankers selbsttätig umgestellt wird.

Claims (1)

  1. 2. Elektrische Anlassmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerwelle (4) EMI5.7 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 mit einer zur Ankerwelle (4) verdrehbar gekuppelten Zwischenwelle (5) verbunden ist.
    4. Elektrische Anlassmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Zwischenwelle (5) verbundene Schalter (12) auf der Büchse (14) des Kollektors (10) drehbar gelagert ist.
    5. Elektrische Anlassmasehine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in jeder Ankernute liegenden Wicklungsspulen (18) von verschiedenem Widerstande zu gemeinsamen Kollektorlamellen (11) abführt sind und in diesen Lamellen selbst auf Motor- und Generatorbetrieb umgeschaltet werden. EMI6.2 einem gemeinsamen, im Lamellenfuss angeordneten und nach aussen mündenden Hilfskanal (. M) in Verbindung stehen (Fig. 7-11).
    9. Elektrische Anlassmaschine nach Anspruch l bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in den gleichen Ankernuten liegenden Spulen (m1, g1, m2, g2 usw.) der Motor- und Generatorwicklung an getrennten Kollektorlamellen (k1, k2 usw.) angeschlossen sind. die in einem Winkelabstand zueinander liegen, der der aus der Ankerrückwirkung für beide Wicklungen sich ergebenden gegenseitigen Lage der neutralen Zonen entspricht (Fig. 12 und 13).
    10. Elektrische Anlassmaschine nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fm- schaltung durch axial bewegliche, zylindrische oder prismatische Kontaktglieder (42, 55) bewirkt wird, deren Mantelflächen als ! Kontaktflächen dienen (Fig. 14-17 bzw. 18-20).
    11. Elektrische Anlassmaschine nach Anspruch 1, 2 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die axial beweglichen Kontaktglieder (. 5, in den Kollektorlamellen (11) selbst gelagert sind.
    12. Elektrische Anlassmaschien nach Anspruch 1, 2,10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die axial berweglichen Kontaktglieder (42, 55) durch ein Schraubengetriebe (44, 45) verstellt werden. das mit der Getriebewelle (5) verbunden ist und dessen gegenüber dieser drehbar und axial verschiebbarer Teil (44) durch die Kontaktglieder gegenüber dem Kollektor an einer Verdrehung gehindert wird.
    13. Elektrische Anlassmaschine nach Anspruch 2 und 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Ankerwicklungen verbundene feste Kontaktteile (36, 39) und ein mit der Kollektorlamelle (11) verbundener Kontaktteil (M') einen ans der Lamelle herausragenden zylindrischen Zapfen bilden, auf dem das bewegliche Kontaktglied in Gestalt einer zylindrischen Hülse (42) axial verschiebbar ist (Fig. 16, 17).
    14. Elektrische Anlassmaschine nach Anspruch 2 und 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Ankerwicklungen verbundenen Kontaktteile (52, 48) konzentrisch zueinander im Innern EMI6.3 die den Kollektor tragende Ankerwelle (4) als Hohlwelle ausgebildet ist und auf der das Stellglied (44) für die beweglichen Schaltglieder (42) tragenden Getriebwelle (5) unter Zwischenschaltung einer nachgiebigen Kupplung gelagert ist (Fig. 21).
    16. Elektrische Anlassmaschine nach Anspruch l, 2 und 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die nachgiebige Kupplung durch eine zwischen der hohlen Ankerwelle und der auf der Getriebe- EMI6.4
AT99154D 1923-07-10 1923-12-27 Elektrische Anlaß-, Licht- und Zündmaschine für Verbrennungskraftmaschinen. AT99154B (de)

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