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Messerbalken für Mähmaschinen.
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Schlitzwand verbleibenden Zwischenraum ausfüllt und selbst wieder im Balken durch ein Sieherühgs- organ in seiner Stellung gehalten wird.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen : des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
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Schaubild des Messerbalkens, Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie X-X der Fig. 6, Fig. 10'eine Ausführungsform des Verschlussstückes, Fig. 11 eine'. weitere Ausführungsform des-Messerbalkens in Draufsicht (teilweise im Schnitt), Fig. 12 eine Messerklinge in Ansicht, : Fig. 13 ein Schaubild des'Messerbalkens gemäss Fig. 11 (teilweise im Schnitt), Fig. 14 einen Querschnitt des Messerbalkens und #Fig. 15 da, s Verschlussstück in Draufsicht.
Gemäss dem in den Fig. 1-5 dargestellten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich die Form der
Messer- 1 von der bisher üblichen dadurch, dass der Ansatz 2 die Gestalt eines Schwalbenschwanzes mit wenig konvergierenden Seitenkanten besitzt (Fig. 3). Der Meserbalken 3 besitzt eine der Messerzahl entsprechende Anzahl von Querschlitzen d, die zur. oberen Fläche des Balkens parallel liegen.
Die schmalen Seitenwände der Schlitze liegen beinahe parallel zu den entsprechenden Kanten des Ansatzes, doch ist die Seitenwand 5 gegen die Messerklinge stärker geneigt als die entsprechende
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stücke 6in den freien Raum zwischen Schlitz und Ansatz eingetrieben worden, so kann die Verbindung auch mit erheblichem Kraftaufwand nicht gelöst werden. . . . Um die unbeabsichtigte Lockerung der Verschlussstücke. 6. zu verhindern, ist jedes derselben mit
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kann der Balken (Fig. 5) mit einer Längsrille 23'versehen sein, in welche die Messerklingen eingreifen.
Die Klingen liegen satt an den Wangen der Rille'23'und nehmen daher Biegungsbeanspruchungen des Balkens auf. Ein weiterer Vorteil, den die Einschliessung der Messerkanten 24 in die Rille 23 zur Folge
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schlitzen 26,27 ausgestattet ist. Die Schlitze sind paarweise angeordnet und gegen die Querachse des Balkens ein wenig geneigt, die Breite der Schlitze 27 ist beinahe doppelt so gross als die Breite der Schlitze 26, doch besitzen beide parallele Seitenwände. Jedes Paar von Schlitzen 26, 27'konvergiert gegen einen Punkt auf der dem Messer 28 gegenüberliegenden Seite des Balkens. Der eine Ansatz 29
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Schlitzes 27 besitzt.
Die Ansätze werden in die zugehörigen Schlitze eingeschoben und hierauf ein Ver- schlllssstück 37 in den frei gebliebenen Raum des Schlitzes 27 eingetrieben.
Wie Fig. 7 ersichtlich macht, sind die beiden Ansätze 29 und 30 derart gegeneinander geneigt, dass zwischen ihnen ein schwalbenschwanzförmiger Raum 31 verbleibt. Die äusseren Wände 32,33 liegen dicht an den Seitenwänden 34, 35 der Schlitze 26,27 ; die Grundkante. 36 der Messerklinge 28 steht mit dem Balken in Eingriff ; das Verschlussstück 37 wird zwischen dem Ansatz 30 und der. Seitenwand 38 des Schlitzes 27 festgeklemmt.
Aus Fig. 8 kann entnommen werden, dass die rückwärtigen Kanten der Schienen 39 und 40 des Balkens nicht so weit vorragen wie die Distanzstücke 41, 42, welch letztere mit den äusseren Kanten der Verschlussstücke 37 flüchtig liegen und mit diesen eine glatte Aussenfläche ergeben. Wärb die Aussenform sägezahnartig, soibestünde die Gefahr, dass die Bedienungsmannschaft durch den hin und her gehenden Balken verletzt wird. Das Vorragen der Verschlussstücke 37 hat den Zweck, das Ausheben derselben mittels eines geeigneten Werkzeuges zu ermöglichen, welches an der Öffnung 43 angreift.
Um eine unbeabsichtigte Lockerung der Verschlussstücke zu verhindern, wird die Öffnung 43. vorteilhaft derart gestaltet, dass sie sich bis zur inneren Kante des Verschlussstückes erstreckt, das auf diese Weise zwei federnde Schenkel erhält. Der Schenkel 44, der mit dem Distanzstück 42 zum Eingriff kommt,
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angeordnet. Die Ausgestaltung des Verschlussstückes mit zwei Schenkeln hat nicht nur'zur Folge, dass die. Messerklingen im Balken mit grosser Sicherheit festgehalten werden, sondern hat auch'die.
Wirkung, dass-. die Messer durch das Eintreiben des Verschlussstückes gegen den Balken hin-angezogen werden,
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Balken wird gemäss dieser Ausführungsform dadurch verbessert, dass die Grundkante 52 jeder'Klinge entsprechend tief im Balken 49 verankert wird (Fig. 11 und 14) und eine, Ausnehmung 53. aufweist. Der Eingriff des Verschlussstückes wird auf diese Weise verbessert, weil es möglich ist, demselben grosse Länge
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Die Sicherung des Verschlussstückes 51 gegen unbeabsichtigte Vorschiebung erfolgt durch'Aus- : sparungen 55, mit welchen niedrige Vorsprünge 56 der dünnen Balkenschiene 57 in Eingriffstehen (Fig. 14).
. Das Ausziehen der Verschlussstücke zwecks Ermöglichung der Auswechslung der Messer erfolgt auch, bei
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