AT98433B - Adressiermaschine. - Google Patents

Adressiermaschine.

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AT98433B
AT98433B AT98433DA AT98433B AT 98433 B AT98433 B AT 98433B AT 98433D A AT98433D A AT 98433DA AT 98433 B AT98433 B AT 98433B
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Austria
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Louis Maurice Barman
Roneo Ltd
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  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Adressiermaschine. 



    Es gibt bereits Adressiermaschinen, bei welchen die Adressenplatten nach erfolgtem Druck wieder ihre Ausgangsstellung zurückgeführt werden. Diese Maschinen zeigen den Nachteil, dass die Zurückführung in die Ausgangsstellung nach jedesmaligem Drucken von selbst erfolgt, so dass man das wiederholte Drucken ein und derselben Adresse nicht bewirken kann, was oft erforderlich ist. Gemäss vorliegender Erfindung wird dieser Nachteil veimieden. so dass beliebig viele Drucke von einer Platte bewirkt werden können. 



  In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Adressiermaschine, an welcher die neue Vorrichtung angeordnet ist. Fig. 2 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt der Vorrichtung. Fig. 3 eine Stirnansicht derselben. 



  Fig. 4 eine Vorderansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Vorrichtung in ihrer Befestigung an einem festen Teil der Maschine, Fig. 5 eine Seitenansicht von Fig. 4, Fig. 6-9 zeigen weitere abgeänderte   
 EMI1.1 
 



   Bei der in Fig.   l   dargestellten Maschine ist das den   Adresseuplattensta. pel   B enthaltende Magazin   J.   an einer Führungsbahn 0 befestigt, die durch Streben D am Maschinenrahmen   E   festgehalten wird. An dem einen Ständer des Magazins J. sind nach vorn hin sich erstreckende Arme F angeschlossen. die einen Satz von Farbverteilungswalzen tragen, von denen die eine Walze G mit einer Einfärbwalze im Farbbehälter H in Berührung zu bringen ist. Die vorderste Walze überträgt die Farbe auf eine   seg-     mentförmige   Einfärbewalze J an einer Welle K. Diese Walze wird mittels einer Kurbel if in Drehung versetzt. Das Zahnrad L auf der Welle K treibt ein zweites Zahnrad N an. an dessen Welle die segmentförmige Druckwalze P (Fig. 2) befestigt ist.

   Das Zahnrad N treibt ein drittes Zahnrad Q, dessen Welle R unter Vermittlung einer Verbindungsstange den hin und her gehenden Schieber   S   antreibt, der sich in der Führungsbahn C bewegt und bei seiner   Vorwärtsbewegung   die unterste Schablone vom Stapel vorschiebt. 
 EMI1.2 
 Schablone in einen Sammelbehälter T. 



   Die Spindel K, welche die Rolle J   trägt,   arbeitet innerhalb einer feststehenden Büchse U. 



  Aus Fig. 2 und in weniger deutlicher Weise aus Fig. 1 ist zu ersehen, dass die neue Vorrichtung mit genannter Büchse   C'zusammen benutzt wird. Die Vorrichtung, durch welche die Schablone   in die Drucklage wiederholt zurückgeführt wird, hat eine Schelle   1.   durch welche sie an irgend einen geeigneten festen Teil der Maschine   anzuschliessen   ist, beispielsweise an der Büchse U. Genannte Schelle ist mittels einer Winkelplatte   2   an einem   Gehäuse.   3   angeschlossen,   welches eine flache Spiralfeder 4 in sich enthält, deren freies Ende in einem Haken oder Finger   5     ausläuft,   mit welchem die Feder in Eingriff mit der Schablonenkarte B in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise zu bringen ist.

   Die   Platte 2 ist   zur Aufnahme eines Knopfes oder Handgriffes 6 entsprechend ausgebohrt. Mittels dieses Handgriffes ist die Lage der Schelle 1 und des Hakens oder Fingers 5 an die Büchse U entsprechend oder an einem andern festen Teil der Maschine einzustellen. 



   Bei Gebrauch der   Vorrichtung   wird dieselbe mittels der Schelle 1 über die   Büchse   U in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise geschoben. In normaler oder unwirksamer Lage der Vorrichtung hängt die flache Feder 4 mit ihrem Haken oder Finger 5 vom Gehäuse 3 derartig abwärts, dass sich der Finger noch oberhalb der   Versehiebnngsbahn   der Schablone B   befinde,   wobei   mithin   der Finger die vorderste Kante der Schablone nicht zu erfassen   vermass.   
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Adressiermaschine mit selbsttätiger   Zurückführung   der Adressen- oder Schablonenplatten in ihre Ausgangsstellung, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur   Zuruckfuhrlng der Adressen-   
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch l. gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, um den federnden Haken der Feder (4) in die Bahn der Adressenplatte anzuheben. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 einstellbar befestigt ist und einen Schlitz (7) für die an ihrem Ende mit einem Haken (5) versehene Feder (4) und einen Knopf (11) besitzt, um das Hakenende der Feder in oder ausser Eingriff mit der vorderen Kante der Adressenplatte zu bringen.
    4. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Rohr (12), welches in unmittelbarer Nähe der von der Führungsbahn (0) eingenommenen Ebene liegt und einen Hebel (15) zur Drehung des Rohres hat, die durch einen Stift (17) begrenzt wird, wobei in dem Rohr (12) eine Feder (19) untergebracht ist und durch den Schlitz ein an einem inneren Schieber (18) sitzenden Finger (17) hindurchragt, der bei entsprechender Stellung gegen die Kante der Adressenplatte angreift, um dieselbe in die EMI3.2 EMI3.3
AT98433D 1923-05-12 1923-05-12 Adressiermaschine. AT98433B (de)

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AT98433T 1923-05-12

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AT98433B true AT98433B (de) 1924-11-10

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