AT9774U1 - Steckverbindung - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
2 AT 009 774 U1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckverbindung, die ein Verbindungselement für das Zusammenhalten von Möbeln betrifft. Für den Aufbau von zerstörungsfrei wieder zerlegbaren Möbeln oder Möbelteile (Korpusse), vor allem unter Verwendung von Normbauteilen, wird eine besondere Steckverbindung als Verbindungselement verwendet. Dieses Element ist sternförmig ausgebildet und ermöglicht durch vier Steckfüße die Verbindung von zwei oder vier Korpusse, welche mit Bohrungen ausgebildet sind. Aufgrund von eigenen Bohrungen im jeweiligen Kor-puss und der speziell ausgebildeten Steckverbindung mit den vier Steckfüßen, welche ein schnelles und komfortables Zusammensetzen und Zerlegen der Korpusse ermöglicht, werden diese Anschlüsse für die einzelnen Möbelteile (Korpusse) gewährleistet.
Der vorliegenden Erfindung liegt einerseits die Aufgabe zugrunde, ein neues, vorteilhaftes Verbindungselement der oben beschriebenen Art vorzuschlagen, das sich vorallem für den Aufbau von Möbel oder Möbelteile (Korpusse) in eckiger oder runder Form, vortrefflich aus Holz, Spanplatten oder Kunststoff, als auch für Möbel aus anderen Grundstoffen, eignet und das zerstörungsfreie und werkzeuglose nachträgliche Zerlegen und Wiederzusammensetzen der Möbel ermöglicht. Die Verwendung dieser neuen Steckverbindung mit Steckfüßen verleiht dem Möbel, das eine eigenständige Ästhetik aufweist und sich von den Möbeln deutlich unterscheidet, welche mit schon bekannten Verbindungselementen realisiert werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Steckverbindung gelöst, wie dies im Patentanspruch 1 definiert ist.
Nachstehend ist die erfindungsgemäße Steckverbindung anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Darin zeigen jeweils schematisch:
Figur 1 eine dreidimensionale Ansicht der erfindungsgemäßen Steckverbindung;
Figur 2 eine Ansicht der Steckverbindung nach Figur 1 von Vorne;
Figur 3 eine Ansicht der Steckverbindung nach Figur 1 von der Seite;
Figur 4 eine Ansicht der Steckverbindung nach Figur 1 vor dem Verbinden der Korpusse als Ausführungsbeispiel mit 4 Korpusse;
Figur 5 eine Ansicht der Steckverbindung nach Figur 1 vor dem Aufstecken auf Korpusse als Ausführungsbeispiel mit 4 Korpusse;
Figur 6 eine Ansicht der Steckverbindung nach Figur 1 im aufgesteckten Zustand als Ausführung am Beispiel mit 2 runden Korpussen;
Figur 7 eine Ansicht der Steckverbindung nach Figur 1 im aufgesteckten Zustand als Ausführung am Beispiel mit 4 Korpussen.
Die Figuren 1, 2 und 3 zeigen die Steckverbindung (1), die Figuren 1 und 3 zeigen die Steckverbindung (1) mit den Steckfüßen (4), welche in den Figuren 4 bis 6 zum Einsatz kommt und in Figur 1 perspektivisch und in vergrößertem Maßstab in drei verschiedenen Ansichten dargestellt wird.
Figur 4 zeigt die oben beschriebene Steckverbindung (1) mit den Steckfüßen (4) zusammen mit vier Korpusse (3), welche lose ohne Verbindungselement erscheinen.
Die Figuren 5 bis 7 zeigen eine Möbelvariante, die unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Steckverbindung (1) mit den Steckfüßen (4), beispielhaft zwei rspkt vier Korpusse (3) zusammenhält. Erkennbar ist, dass das Möbel aus mehreren - individuell vielen - Korpussen (3) besteht und würfelig oder rechteckig - auch dann wenn runde Formen verwendet werden - erscheint. Die in Figur 5 erkennbare Bohrung (2) weist einen Bohrungsdurchmesser auf, der dem Innendurchmesser eines der Steckfüße (4) entspricht. Durch die Verwendung der Steckverbindung (1) mit den Steckfüßen (4) entsteht ein charakteristisches Bild des Möbels. Durch jede einzelne Steckverbindung (1) mit den Steckfüßen (4), welche in den Bohrungen (2) eingesetzt ist, werden die Korpusse (3) in der Waagrechten und/oder Senkrechten festgehalten und können nur durch Herauslösen der Steckverbindung (1) mit den Steckfüßen (4) wieder getrennt
Claims (3)
- 3 AT 009 774 U1 werden. Die eingesetzte Steckverbindung (1) mit den Steckfüßen (4) in die Bohrungen (2) bewirkt, dass die Korpusse (3) in ihrer vorgesehenen Position bleiben und sie verstärken das Möbelskelett in vorteilhafter Weise, so dass eine ausreichende Stabilität entsteht. Die Steckverbindung (1) mit den Steckfüßen (4) besteht zweckmäßigerweise aus Metall, kann aber auch aus einem entsprechend festem Kunststoff gefertigt sein. Ansprüche: 1. Verbindungselement für den Aufbau von Möbeln, bestehend aus einer Steckverbindung (1) mit vier Steckfüßen (4), die in eine radiale Bohrung (2) eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Steckfüße (4) auf der Steckverbindung (1) angebracht sind ohne jedoch bis zur Oberfläche der Steckverbindung (1) durchzustoßen.
- 2. Möbel mit Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Möbelkorpusse (3) aus Steckverbindungselement (1) mit Steckfüßen (4) zusammen mit Bohrungen (2) dadurch festgehalten werden.
- 3. Verfahren zur Herstellung von Möbeln nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbindung (1) mit Steckfüßen (4) in die Bohrungen (2) eingeschoben wird und dadurch die Möbelkorpusse (3) festgehalten werden. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| AT0032707U AT9774U1 (de) | 2007-05-22 | 2007-05-22 | Steckverbindung |
Publications (1)
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|---|---|
| AT9774U1 true AT9774U1 (de) | 2008-03-15 |
Family
ID=38871212
Family Applications (1)
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| AT0032707U AT9774U1 (de) | 2007-05-22 | 2007-05-22 | Steckverbindung |
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| AT (1) | AT9774U1 (de) |
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2007
- 2007-05-22 AT AT0032707U patent/AT9774U1/de not_active IP Right Cessation
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