AT97372B - Vorrichtung zur Begrenzung des Werkstückvorschubes bei Pilgerschrittrohrwalzwerken. - Google Patents

Vorrichtung zur Begrenzung des Werkstückvorschubes bei Pilgerschrittrohrwalzwerken.

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AT97372B
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limiting
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Umberto Marchi
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Umberto Marchi
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  Vorrichtung zur Begrenzung des Werkstückvorschubes bei   Pilgerschrittrohrwalzwerken.   



   Bei Röhrenwalzwerken mit Pilgerschrittbewegung ist zwecks Erzielung einer glatten, gleichförmigen Walzung, die frei ist von Verdickungen, Materialverschiebungen und Walzensprüngen, erforderlich, dass bei diesen Mittel vorgesehen sind, die immer einen gleichmässigen Vorschub des Knüppels gestatten. 



   Erfindungsgemäss ist der als Anschlag für das Werkstück dienende gelochte Block zwischen einander entgegenwirkenden Federn am Walzenständer lotrecht verstellbar in Gleitführungen angebracht, die gleichzeitig eine Bewegung des Blockes in wagrechter Richtung verhindern. Der gelochte Block ist hiebei mit seiner Achse in der Walzenkaliberachse angeordnet und liegt mit seinem inneren Ende auf den Walzen auf, welche den Knüppel zunächst über eine Länge, die dem halbkreisförmigen Walzweg entspricht, mit sich führen und auf diese Länge walzen, ihn hierauf während des darauffolgenden halbkreisförmigen Leerlaufes loslassen, worauf er um die Länge der soeben erfolgten Walzung vorwärts geschaltet wird. Er dringt dabei mit dem gewalzten Teile in den Block ein und legt sich mit dem am Ende des gewalzten Teiles vorstehenden Rande gegen die   Blockmündung   an.

   Da der Block in der Walzrichtung feststeht, so wird bei jeder Umdrehung der Walzen 15 eine genau gleichförmige Schaltung des Knüppels geschaffen. 



   Durch die federnde Lagerung des Blockes in lotrechter Richtung ist hiebei eine genaue Einstellung des Blockes in die Kaliberachse gewährleistet, so dass schädliche   Bíegungsbeanspruchungen   des Werkstückes vermieden sind. 



   Die Erfindung ist in einer Ausführungsform beispielsweise in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 ist eine vordere Ansicht eines Röhrenwalzwerkes mit Pilgersehrittbewegung, Fig. 2 ist ein Schnitt nach 
 EMI1.1 
 grösseren Durchmesser als der Aussendurchmesser des zu walzenden Rohres hat, ist zwischen den Walzenständern 2 mittels am Walzenständer und am Blocke angreifender Spiralfedern   3,   die in entgegengesetzter Richtung wirken, derart angebracht, dass seine Achse mit der Kaliberachse der Walzen übereinstimmt. Der   Block-   1 gleitet mit seinem inneren Ende auf den Walzen und ist auf dem Ständer in wagrechter Richtung durch Rippen 4 festgelegt, die in Schlitze des Blockes eingreifen, wodurch ein Zurückweichen des Blockes infolge der auf ihn durch den Walzvorgang ausgeübten Stösse verhindert wird.

   Die in der Richtung der Pfeile sich verdrehenden Walzen   5   bearbeiten den Knüppel 6 in der beim Pilgerschrittverfahren bekannten Weise, wobei mittels des Gegenstandes vorliegender Erfindung eine gleichmässige Schaltung erzielt wird und die Walzen glatte, gleichmässige Flächen ohne Verdickungen, Materialverschiebungen und Walzensprünge erzeugen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Begrenzung des Werkstückvorschubes bei Pilgersehrittrohrwalzwerken, dadurch gekennzeichnet, dass der als Anschlag für das Werkstück dienende gelochte Block zwischen einander entgegenwirkenden Federn am Walzenständer lotrecht verstellbar in Gleitführungen angebracht ist, die eine Bewegung des Blockes in wagrechter Richtung verhindern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT97372D 1921-05-23 1921-06-24 Vorrichtung zur Begrenzung des Werkstückvorschubes bei Pilgerschrittrohrwalzwerken. AT97372B (de)

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