AT9579U1 - Getränkebehältnis mit durchdrück-knickverschluss - Google Patents

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AT9579U1 AT0045207U AT4522007U AT9579U1 AT 9579 U1 AT9579 U1 AT 9579U1 AT 0045207 U AT0045207 U AT 0045207U AT 4522007 U AT4522007 U AT 4522007U AT 9579 U1 AT9579 U1 AT 9579U1
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Abstract

Bei einem Behältnis (1) für Getränke, mit einem fest angebrachten Deckel (2) und einem deckeloberseitigen Durchdrück-Knickverschluß, der eine mit dem Deckel über eine Nietverbindung (5) verbundene Betätigungslasche (3) mit einer Drücknase (7) zum Abknicken eines das Behältnis verschließenden Deckelbereichs in das Behälterinnere aufweist, der nach dem Abknicken eine Deckelöffnung (6) schafft, wird vorgeschlagen, deckelaußenseitig ein Schutzgitter (4) außerhalb des abknickbaren Deckelbereichs am Deckel (2) fest anzubringen, das den Deckelbereich mit Ausnahme der Drücknase (7) der Betätigungslasche (3) vollständig überdeckt, oder nach einem Abknicken des Deckelbereichs über die Deckelöffnung (6) verschwenkbar auszubilden, wobei im verschwenkten Zustand die Deckelöffnung (6) vollständig abgedeckt wird. Die Verschwenkachse des Schutzgitters ist hierbei bevorzugt die Nietverbindung (5), die ohnehin für die Befestigung der Betätigungslasche (3) vorgesehen ist.

Description

2 AT 009 579 U1
Die Erfindung betrifft ein Behältnis für Getränke, mit einem fest angebrachten Deckel und einem deckeloberseitigen Durchdrück-Knickverschluß, der eine mit dem Deckel über eine Nietverbindung verbundene Betätigungslasche mit einer Drücknase zum Abknicken eines das Behältnis verschließenden Deckelbereichs in das Behälterinnere aufweist, der nach dem Abknicken eine Deckelöffnung schafft.
Bei der Herstellung von Behältnissen der vorgenannten Art wird der das Behältnis verschließende Deckelbereich beispielsweise durch Vorstanzen gebildet, um so eine Sollbruchstelle zwischen Deckelbereich und Deckel zu schaffen. Durch Anheben der am Deckel vorgesehenen Betätigungslasche wird beim Öffnen des Behältnisses dieser Deckelbereich dann durch die Drücknase der Betätigungslasche aufgrund der Hebelwirkung nach unten in das Behälterinnere geknickt und bleibend verformt. Die Knickstelle befindet sich im Bereich der vertikalen Nietverbindung, die in der Regel keine Verformung erfährt. Die Behältnisse sind so ausgebildet, daß sowohl der in das Behälterinnere knickende Deckelbereich als auch die Betätigungslasche nach dem Öffnungsvorgang fest mit dem Deckel verbunden bleiben, so daß keine separaten Abfallteile entstehen. Hierdurch wird die Umweltfreundlichkeit dieser Behältnisse erhöht.
Nachteilig bei Behältnissen dieser Art ist, daß Fremdkörper oder beispielsweise auch stechende Insekten nach dem Öffnen des Behältnisses ungehindert in das Behältnis eindringen können. Dies kann eine erhebliche gesundheitliche Gefahr für die Person bedeuten, die aus dem Behältnis trinkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Behältnis für Getränke der eingangs genannten Art in der Weise weiterzubilden, daß ein Eindringen von Fremdkörpern in das Behältnis auch nach dessen Öffnung hinreichend verhindert wird, wobei das Behältnis auch weiterhin wirtschaftlich und kostengünstig gefertigt werden können soll.
Nach einer ersten grundsätzlichen Ausführungsvariante der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zusätzlich zur Betätigungslasche deckelaußenseitig ein im wesentlichen deckelparalleles verschwenkbares Schutzgitter vorgesehen wird, das nach einem Abknicken des Deckelbereichs und nach einem Rückstellen der Betätigungslasche nahezu in die parallele Ausgangslage zum Deckel über die Deckelöffnung verschwenkbar ist und im verschwenden Zustand die Deckelöffnung vollständig abdeckt.
Das verschwenkbare getränkedurchlässige Schutzgitter, das Perforationen in einer Größenordnung aufweist, daß Fremdkörper nicht in das Behälterinnere eindringen können, kann hierbei bevorzugt an der gleichen Nietverbindung angelenkt sein, die ohnehin für die Betätigungslasche vorgesehen ist. Das Schutzgitter ist vorzugsweise dicht anliegend am Deckel unmittelbar unter der Betätigungslasche vor einem Verschwenken angeordnet. Gegebenenfalls kann das über die Deckelöffnung verschwende Schutzgitter durch die Drücknase der Betätigungslasche in Richtung Deckelöffnung vorgespannt sein, zumal sich die Betätigungslasche nicht exakt in die parallele Ausgangslage zum Deckel zurückbiegen läßt. Auch kann das z. B. vorverformte Schutzgitter durch die Anlenkung an der vorzugsweise deckelmittigen Nietverbindung in Richtung Deckeloberseite vorgespannt sein.
Das verschwenkbare getränkedurchlässige Schutzgitter kann aber auch radial außen vorzugsweise dicht anliegend am Deckel angeordnet und am Innenumfang des äußeren Deckelrands verschieblich geführt und nach einem Abknicken des Deckelbereichs und einem Rückstellen der Betätigungslasche über die Deckelöffnung verschwenkbar sein.
Bei beiden vorgenannten Varianten kann das Schutzgitter einen nach oben vorstehenden Betätigungsvorsprung aufweisen, mit dessen Hilfe eine Person das Schutzgitter nach einem Abknicken des Deckelbereichs über die geschaffene Deckelöffnung verschwenken bzw. verdrehen kann. 3 AT 009 579 U1
Das verschwenkbare Schutzgitter ist bevorzugt ein flaches perforiertes Kunststoffteil oder ein perforiertes kunststoffbeschichtetes Blechteil, das leicht wiederverwertbar ist und fortwährend am Behältnis verbleibt.
Bei einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsvariante ist ein fest mit der Oberseite des Deckels verbundenes flexibles dünnes Schutzgitter vorgesehen, das den abknickbaren Deckelbereich mit Ausnahme der Drücknase der Betätigungslasche vollständig überdeckt und außerhalb des abknickbaren Deckelbereichs am Deckel fest angebracht, insbesondere verklebt ist. Das fest am Deckel angebrachte Schutzgitter ist insbesondere eine zugeschnittene flexible perforierte Folie aus Kunststoff oder ein zugeschnittener grober Gewebestreifen, z. B. aus Gazematerial, und liegt bei geschlossenem Behältnis flächig auf dem abknickbaren Deckelbereich nichtverklebt auf und wird in dieser Lage vom Deckel optimal abgestützt. Gleichwohl kann bei einem Anheben der Betätigungslasche einhergehend mit einem Herunterdrücken der Drücknase der vorgestanzte Deckelbereich unter der Folie bzw. dem Gewebestreifen abgewinkelt und die Getränkeöffnung freigelegt werden, ohne das randseitig verklebte Schutzgitter zu verletzen und dessen Schutzwirkung vor Insekten oder dergleichen zu beeinträchtigen. Das Schutzgitter kann formschön zugeschnitten und farbig z. B. als Logo ausgebildet sein und nimmt praktisch keinen Raum ein. Es verrichtet seine Funktion zuverlässig zumindest so lange, bis das Getränkebehältnis entleert ist.
Zwar kennt man nach dem Stand der Technik Schutzgitter bei geschlossenen Getränkebehältnissen, zum Beispiel aus DE 41 03 746 A1. Das bekannte feste Schutzgitter ist jedoch ein separates Element und wird erst nach einem Öffnen des Behältnisses bzw. nach einem Abknicken des Deckelbereichs auf die geschaffene Getränkeöffnung geklebt. Demgegenüber lehrt die vorliegende Erfindung, daß man durchaus das Schutzgitter schon vor einem Abknicken auf die spätere Getränkeöffnung kleben kann, und bei einem Abknicken des Deckelbereichs das dünne als Film vorgesehene flexible Schutzgitter nicht beschädigt wird.
Das aus der vorgenannten Schrift ferner bekannte verschwenkbare Schutzgitter ist kein separates Bauteil wie bei der vorliegenden Erfindung, sondern die Betätigungslasche selbst, die vermeintlich nach einem Abknicken paßgenau in die geschaffene Getränkeöffnung einsetzbar sein soll. Da jedoch die als Sieb oder Gitter ausgebildete Betätigungslasche bei einem Abknicken zuwenig Steifheit besitzt, wird sie bei einem Abknicken des Deckelbereichs verbogen und paßt als verbogenes Bauteil nicht mehr in die Getränkeöffnung. Demgegenüber bleibt bei der vorliegenden Erfindung bei einem Betätigen der steifen Betätigungslasche die Funktion des als separates Teil ausgebildeten Schutzgitters erhalten, da es beim Abknicken des Deckelbereichs nicht verbogen wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben.
Die einzige Zeichnung zeigt in einer schematischen Draufsicht ein Behältnis für Getränke mit einem verschwenkbaren Schutzgitter.
Gemäß Zeichnung umfaßt ein Behältnis 1 für Getränke einen fest angebrachten Deckel 2 und einen deckeloberseitigen Durchdrück-Knickverschluß, der eine mit dem Deckel 2 über eine Nietverbindung 5 verbundene Betätigungslasche 3 mit einer Drücknase 7 zum Abknicken eines das Behältnis verschließenden vorgestanzten Deckelbereichs in das Behälterinnere aufweist, der nach dem Abknicken eine Deckelöffnung 6 schafft.
In der Zeichnung ist die Deckelöffnung 6 bereits geschaffen und die Betätigungslasche 3 im wesentlichen wieder in die Ausgangslage zurückgestellt bzw. zurückgebogen.
Unter der Betätigungslasche 3 befindet sich das verschwenkbare Schutzgitter 4. Das deckelaußenseitige Schutzgitter 4 ist nach einem Abknicken des Deckelbereichs über die Deckelöffnung 4 AT 009 579 U1 6 verschwenkbar, wobei im (nicht gezeigten) verschwenkten Zustand die Deckelöffnung 6 vollständig abdeckt wird.
Im einzelnen ist das Schutzgitter 4 dicht anliegend am Deckel 2 unmittelbar unter der Betätigungslasche 3 angeordnet und an der gleichen Nietverbindung 5 des Deckels 2 angelenkt, die auch die Betätigungslasche 3 befestigt.
Das Schutzgitter 4 kann im angelenkten Zustand in Richtung Deckel 2 vorgespannt sein. Beispielsweise kann hierzu das elastische Schutzgitter in Richtung Deckel vorgebogen sein, wobei bei einer Vernietung bzw. Anlenkung das Schutzgitter 4 gestreckt wird, und dann nach einer Vernietung dicht angrenzend an der Deckeloberseite unter Vorspannung aufliegt.
Das über die Deckelöffnung 6 verschwenkte Schutzgitter 4 ist auch durch die Drücknase 7 der rückgestellten Betätigungslasche 3 in Richtung Deckelöffnung 6 vorgespannt.
Das verschwenkbare Schutzgitter 4 weist einen nach oben vorstehenden (nicht veranschaulichten) Betätigungsvorsprung zum manuellen Verschwenken bzw. Verdrehen des Schutzgitters 4 auf.
Die Nietverbindung 5 befindet sich exakt in der Deckelmitte. Betätigungslasche 3 und Schutzgitter 4 werden gleichzeitig vernietet.
Das verschwenkbare Schutzgitter 4 ist ein sehr flaches perforiertes Kunststoffteil oder ein perforiertes kunststoffbeschichtetes Blechteil, das durch die Anlenkung an der zentralen Nietverbindung 5 und die Abstützung und Vorspannung an der Deckeloberseite stabilisiert wird.
Ersichtlich kann also ein Behältnis 1, z. B. eine geschlossene Getränkedose, die im Deckel 2 einen vorgestanzten Sollbruch-Deckelbereich besitzt, durch Betätigen, d. h. durch Anheben der Betätigungslasche 3 des Durchdrück-Knickverschlusses dadurch geöffnet werden, daß bei Anheben der Betätigungslasche 3 gleichzeitig die stabile Drücknase 7, die in einem Minimalabstand zur Deckeloberseite entsprechend der Dicke des sehr flachen Schutzgitters 4 liegt, den abknickbaren Deckelbereich in der Nähe der Nietverbindung nach unten drückt, die Sollbruchstelle löst und den Deckelbereich nach unten in das Behälterinnere knickt und damit die in der Zeichnung gezeigte Deckelöffnung 6 schafft. Dann wird die Betätigungslasche 3 zurückgebogen, und anschließend das zur Deckeloberseite vorgespannte Schutzgitter 4 aus der in der Zeichnung gezeigten Stellung um 180° gemäß Pfeil über die Deckelöffnung 6 verschwenkt, so daß kein Fremdkörper in die Getränkedose gelangen kann. Da die zurückgebogene Betätigungslasche 3 nicht vollständig planparallel zum Deckel 2 zurückstellbar ist, übt die Drücknase 7 eine geringfügige Vorspannkraft auf den Bereich des Schutzgitters 4 aus, der in der Nähe der Nietverbindung 5 liegt. Damit ist das Schutzgitter nicht nur radial außen in Richtung Deckeloberseite vorgespannt, sondern auch radial innen. Das über die Deckelöffnung 6 verschwenkte Schutzgitter 4 befindet sich längs seines gesamten Umfangs praktisch in dichter Nachbarschaft zum Deckel 2 und schafft dadurch keinen oder zumindest keinen nennenswerten Durchgang zum Behälterinneren für Fremdkörper oder Insekten.
In einer (nicht veranschaulichten) Erfindungsvariante kann das verschwenkbare Schutzgitter 4 dicht anliegend am Deckel 2 angeordnet und am Innenumfang des äußeren Deckelrands verschieblich geführt und nach einem Abknicken des Deckelbereichs und einem Rückstellen der Betätigungslasche 3 über die Deckelöffnung 6 verschwenkbar ausgebildet sein. Auch hier kann das über die Deckelöffnung 6 verschwenkte Schutzgitter 4 durch die Drücknase 7 der Betätigungslasche 3 in Richtung Deckelöffnung 6 vorgespannt sein.
Schließlich kann in einer weiteren (nicht veranschaulichten) Variante deckelaußenseitig das Schutzgitter außerhalb des abknickbaren Deckelbereichs am Deckel 2 fest angebracht sein, das den Deckelbereich mit Ausnahme der Drücknase 7 der Betätigungslasche 3 vollständig

Claims (10)

  1. 5 AT 009 579 U1 überdeckt. Das fest am Deckel 2 angebrachte Schutzgitter ist hierbei eine zugeschnittene flexible perforierte dünne Folie aus Kunststoff oder ein zugeschnittener grober Gewebestreifen, insbesondere aus Gazematerial, die bzw. der außerhalb des abknickbaren Deckelbereichs am Deckel 2 verklebt ist. Ansprüche: 1. Behältnis (1) für Getränke, mit einem fest angebrachten Deckel (2) und einem deckeloberseitigen Durchdrück-Knickverschluß, der eine mit dem Deckel über eine Nietverbindung (5) verbundene Betätigungslasche (3) mit einer Drücknase (7) zum Abknicken eines das Behältnis verschließenden Deckelbereichs in das Behälterinnere aufweist, der nach dem Abknicken eine Deckelöffnung (6) schafft, dadurch gekennzeichnet, daß deckelaußenseitig ein Schutzgitter (4) außerhalb des abknickbaren Deckelbereichs am Deckel (2) fest angebracht ist, das den Deckelbereich mit Ausnahme der Drücknase (7) der Betätigungslasche (3) vollständig überdeckt, oder nach einem Abknicken des Deckelbereichs über die Deckelöffnung (6) verschwenkbar ist und im verschwenkten Zustand die Deckelöffnung (6) vollständig abdeckt.
  2. 2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verschwenkbare Schutzgitter (4) vorzugsweise dicht anliegend am Deckel (2) unmittelbar unter der Betätigungslasche (3) angeordnet und an der Nietverbindung (5) des Deckels (2) angelenkt und nach einem Abknicken des Deckelbereichs und einem Rückstellen der Betätigungslasche (3) über die Deckelöffnung (6) verschwenkbar ist.
  3. 3. Behältnis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgitter (4) im angelenkten Zustand in Richtung Deckel (2) vorgespannt ist.
  4. 4. Behältnis nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das über die Deckelöffnung (6) verschwenkte Schutzgitter (4) durch die Drücknase (7) der Betätigungslasche (3) in Richtung Deckelöffnung (6) vorgespannt ist.
  5. 5. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verschwenkbare Schutzgitter (4) vorzugsweise dicht anliegend am Deckel (2) angeordnet und am Innenumfang des äußeren Deckelrands verschieblich geführt und nach einem Abknicken des Deckelbereichs und einem Rückstellen der Betätigungslasche (3) über die Deckelöffnung (6) verschwenkbar ist.
  6. 6. Behältnis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das über die Deckelöffnung (6) verschwenkte Schutzgitter (4) durch die Drücknase (7) der Betätigungslasche (3) in Richtung Deckelöffnung (6) vorgespannt ist.
  7. 7. Behältnis nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das verschwenkbare Schutzgitter (4) einen nach oben vorstehenden Betätigungsvorsprung zum manuellen Verschwenken bzw. Verdrehen des Schutzgitters (4) aufweist.
  8. 8. Behältnis nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, 6 AT 009 579 U1 daß die Nietverbindung (5) in der Deckelmitte angeordnet ist.
  9. 9. Behältnis nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das verschwenkbare Schutzgitter (4) ein flaches perforiertes Kunststoffteil oder ein perforiertes kunststoffbeschichtetes Blechteil ist.
  10. 10. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das fest am Deckel (2) angebrachte Schutzgitter eine zugeschnittene flexible perforierte Folie aus Kunststoff oder ein zugeschnittener grober Gewebestreifen, insbesondere aus Gazematerial, ist, die bzw. der außerhalb des abknickbaren Deckelbereichs am Deckel (2) verklebt ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen
AT0045207U 2006-08-07 2007-07-19 Getränkebehältnis mit durchdrück-knickverschluss AT9579U1 (de)

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