AT92158B - Schienenstoßverbindung. - Google Patents

Schienenstoßverbindung.

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AT92158B
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rail
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rail joint
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Viktor Brudeck
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Viktor Brudeck
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Description


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  Schienenstoss verbindung. 



   Die Erfindung betrifft die gebräuchlichen   Schienenstossverbindungen,   welche allgemein als Stumpfstösse bezeichnet werden, mit einer Einrichtung auszugestalten, wodurch es möglich wird, die durch die Abnutzung der Schiene und Lasche in der Laschenkammer entstandenen   Hohlräume   auf mechanischem Wege, bei Wiederverwendung des vorhandenen Oberbaumateriales, zu beseitigen. Diese Einrichtung kann auch bei   Neuherstellungeia-zur   Anwendung kommen, da hiedurch nicht einwandfrei passende Laschen gut sitzend gemacht meiden können, wodurch ein Ausschlagen der Stösse schon rechtzeitig verhindert wird. 



   Durch diese Erfindung wird das Schlagen der Schienenstösse aufgehoben und kann ein Geleise mit ausgeschlagenen   Stössen   bei verhältnismässig geringen Kosten in einen betriebstauglichen Zustand gebracht und erhalten werden. 



   Aus der Zeichnung ist zu ersehen, dass jede Lasche mit Schlitzen versehen ist. Der Schlitz   (t   (Keilschlitz Fig.   1.   2 und 3) ist zur Aufnahme eines Keiles c (Fig. 1, 2 und 3) bestimmt, die Schlitze b (Federschlitze Fig. 2 und 3) dienen zur Auswirkung des Keildruckes. Der   Kcilschlitz a (Fig. l)   hat konischen. die Federschlitze b (Fig. 2 und 3) haben parallelen Querschnitt und sind an den Enden gelocht. Der Keil e (Fig. 1. 2 und 3) ist an den beiden Schmalseiten abgerundet und erhöht bich gegen die Mitte. Die Keilstärke richtet sich nach der Grösse der Ausschlagung von der Schiene und der Lasche. 



   Diese Erfindung hat keine Schwächung der Stossverbindung zur Folge. Der Querschnitt wird durch die Einfügung des Keiles an der kritischen Schlagstelle des Stosses vergrössert und die Lasche wird in der neutralen Faser geschlitzt, welche nicht beansprucht wird. 



   Die Montierung dieser Stossverbindung wird in folgender Weise ausgeführt : Nachdem die Aussehlagung der Schiene und Lasche durch Messung festgestellt wurde, werden die entsprechend starken Keile von der Innenseite der Lasche aus in die Keilschlitze eingesetzt, hierauf werden die Laschen normal verschraubt. Die Keile stützen sich gegen den Schienensteg und werden durch das Anziehen der Laschenschrauben in die Keilschlitze   hineingedrückt,   wodurch die Laschen an den Schienenkopf und Schienenfuss innig angepresst werden. Die früher locker gesessenen Laschen liegen an den ausgeschlagenen Anlage-   flächen   satt an und die bestandenen Hohlräume sind vollständig ausgefüllt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Sehienenstossverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen ungefähr in der Ebene der neu- tralen Faser geschlitzt und in diese Schlitze Keile derart eingefügt sind, dass sie sich gegen die Schienenstege stützen und beim Anziehen der Laschenschrauben in die Schlitze hineingedrückt werden, **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT92158D 1921-05-10 1921-05-10 Schienenstoßverbindung. AT92158B (de)

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