AT92014B - Einrichtung zur Herstellung von Metallüberzügen auf Metallen. - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Metallüberzügen auf Metallen.

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AT92014B
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Description


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  Einrichtung zur Herstellung von Metallüherzügen auf Metallen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine solche Einrichtung zur   Herstellung von Metallüberzügen.   bei welcher das zu   überziehende Metall mit   einer gleichmässigen, pastenförmigen Schichte aus einer durch Erhitzung reduzierbaren Verbindung des Überzugsmetalles und einem Träger wie Rohöl od. dgl. bedeckt und sodann behufs Reduktion und Bildung des metallischen Überzuges in einen Ofen auf Schweisstemperatur erhitzt wird (Ö. P. Nr. 75819). Man kann der pastenartigen oder viskosen Überzugsmasse   pulverförmiges Überzugsmetall oder   dessen Oxyd und zur Unterstützung der Reduktion bzw.   Verstärkung   der Überzugsschichte z. B.

   Kohlenstoff in Form von Lampenruss   beifügen.   Als Verteilungsmittel oder   Träger für das Überzugsmetall kannbeientsprechender Zugabe   von Reduktionsmitteln auch Wasserdienen. 



  Den Gegenstand der Erfindung bilden nun Einrichtungen an solehen, im Wesen aus einer Auftragvorrichtung für die Überzugspaste, einer Transportvorrichtung für die zu   überziehenden   Metallbleche und einem Erhitzungsofen bestehenden Vorrichtungen, um deren Leistungsfähigkeit, sowie die erzeugten Produkte zu verbessern. Die Bauart, Wirkungsweise, sowie der Zweck der einzelnen   Einrichtungen   sollen an Hand der eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung   veranschaulichenden   Zeichnung erläutert werden. 



   In den Zeichnungen stellen die Fig. 1-7   (BI.   I, II, III und IV), aneinandergesetzt. einen Aufriss der vollständigen Einrichtung dar, wobei jedoch einzelne Teile des Ofens zwischen den Fig. 2 und 3, Teile der durch Wasser gekühlten Kammer zwischen den Fig. 3 und 4 und Teile der durch Luft   gekühlten   
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 ein Querschnitt nach der Linie   11-11   der Fig. 8. Fig. 12 (B1. II) ist eine Einzelheit in grösserem Massstabe eines Teiles der Elemente, welche zum Biegen der Bleche dienen. Fig. 13 (BI. II) ist ein teilweiser   Aufriss,   zum Teil im Schnitt, aus dem die Verbindung zwischen der Biege- und Weiterbeförderungseinrichtung der Maschine zum Auftragen des ersten Überzuges und der endlose Transporteur ersichtlich ist, durch welchen die Bleche zum und durch den Ofen befördert werden.

   Fig. 14   (BI.   II) ist ein Schnitt in grösserem Massstabe durch die Auftragwalzen und die Fig. 15 und   16 (BI. II   und III) stellen eines der geschlitzten Rohre dar, durch welche die Überzugsmasse auf ihre Verteilungswalze zwecks Abgabe an die Auftragswalze zugeführt wird. 



   Die Fig. 17, 18, 19 und 20 (Bl. III) sind Einzelheiten der Ofen-Transportvorriehtung ; Fig. 21 (BI. IV) ist ein Horizontalschnitt, teilweise in Draufsicht durch den Ofen nach Fig. 2 und nach der gebrochenen Linie   21-21.   Die Fig. 22 und 23 (Bl. V) sind Querschnitte durch den Ofen nach Fig. 2 nach den Linien   22-22   und bzw.   28-23.   Fig. 24   (BI.   VI) ist ein Schnitt nach der Linie 24-24 der   Fig. 8.   aus dem die durch Wasser gekühlte Kammer ersichtlich ist. Fig. 25   (BI.   IV) ist eine Draufsicht nach der Linie 25-25 der Fig. 3. Fig. 26 (Bl. IV) ist ein Schnitt durch das Kettenrad der Fig. 3. über welches die Ofentransportkette läuft, bevor sie in das Kühlbad eintaucht. Fig. 27 (Bl.

   VI) ist ein Schnitt der 

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 ist ein Schnitt nach der Linie 40-40 der   Fig. 7.   



   Die Fig. 41-55 zeigen die Maschine zum Aufbringen der Überzugmasse in ihren Einzelheiten. und zwar ist Fig. 41 (BI. IX) ein   Seitenaufriss   der Maschine von links gesehen ; Fig. 42   (BI.   X) ist eine Einzelheit der   Zuführungsvorrichtung   von rechts gesehen. Die Fig. 43 und 44 (BI. V) sind Einzelheiten der Einstellmittel für die Auftragwalzen. Fig. 45 (BI. VII) ist ein Seitenaufriss in etwas grösserem Massstabe, woraus die Maschine von rechts gesehen ersichtlich ist. Die Fig. 46 und 47 (Bl. IX und X), aneinandergeschoben, bilden eine Draufsicht, teilweise im Schnitt nach der Linie 46-47 der Fig. 45. 



  Fig. 48 (BI. VIII) ist ein Aufriss bzw. Schnitt nach der Linie 48-48 der Fig. 46 und 47. Fig. 49 (Bl. VI) 
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 ist, deren wirkende Teile gegen einen Punkt zu convergieren. Fig. 53 (BI. X) ist ein Schnitt nach der Linie 53-53 der Fig. 46, welcher die gekrümmte Stellung des Bleches versinnbildlicht, wenn dieses die Weiterbeförderungsvorrichtung der Auftragmasehine verlässt. Fig. 54 (Bl. VI) ist ein Schnitt nach der Linie   54-54   der Fig. 48 und Fig. 55   (BI.   VI) ist eine Ansicht in grösserem   Massstabe,   welche die Kettenführungen für den Vorsehieber nahe dem oberen Teile der Fig. 48 ersichtlich macht. 



   Die Bauart und   Wirkrngsweire   der einzolnen Einriehtrngen su folgende : 
1. Die Auftragmasehine. 



   (Fig. 41-55.)
Die zu überziehenden Bleche werden mittels Hand auf einen Tisch 101. des Gestelles 100 gelegt und von dort selbsttätig zwischen die Auftragwalzen eingeführt. 



   Die selbsttätige Bleehzuführungsvorrichtung besteht aus drei über den Zuführungstisch vorspringenden Rollen 102 (Fig. 46 und 50), die mit der einen Kante des Bleches in Berührung stehen, während letzteres vorwärts bewegt wird. Zum Andrücken des Bleches an diese Rollen   ? ? dient   eine Rolle 103 auf einem bei   105   drehbaren Arm 104, welcher durch einen Lenker 106 betätigt ist, der auch an einem schwingenden Arm 107 drehbar befestigt ist, dessen rückwärtiges Ende bei 108 an die untere Seite des   Zuführungstisches   angelenkt ist und dessen vorderes Ende eine Rolle 109 trägt, die durch einen 
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 Daumens 110 die Rolle 103 nach   einwärts   gegen die Kante des Bleches, das auf den Tisch abgelegt wurde, schwingen und dasselbe gegen die Rollen   ? ? schieben kann.

   wodurch es   in die genaue Einstellung zu den Auftragwalzen gebracht wird. 
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 mit einer Mutter 126, die in einstellbarer und lösbarer Verbindung durch den   Bolzen 1'2'7   und   Schlitz 128     lFig.   44) mit dem   Wurmgetriebe   125 ist. 
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 Wurmrad und eine Anschlagstange für den anderen oberen Lagerblock, zu betätigen. Die'Enden der   oberen Auftragwalze können dadurch unäbhängigvoneinander zur unterenAuftragwalze eingestelltwerden.   



   Die den Auftragwalzen zuzuführende   flüssige   Masse wird durch ein Querrohr 133 (Fig. 51) eingepumpt und durch enge   Längsschlitze   in nahezu kontinuierlichem flachem Strahl an eine Verteilungswalze   134   abgegeben, die genau in einer geringen Entfernung von der obersten Auftragwalze 113 (Fg. 48) 
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 Verteilerwalze 134. Gegenüber den   Federn 740   und 141 befindet sich je eine   Verstellvorrichtung ähnlich   jenen nach Fig. 43 und 44 mit   Handrädern 742 unb 743.   Die Enden jeder Walze können dadurch gleichzeitig eingestellt oder ein Ende kann unabhängig von dem anderen verschoben werden.

   Eine dieser Vorrichtungen regelt den Abstand zwischen der Verteilerwalze 134 und der Auftragwalze   773, die andere   den Abstand zwischen der Verteilerwalze 134 und der Ausgleichswalze 135 und gemeinsam regeln sie die Dicke des Flüssigkeitshäutchens, welches durch die Verteilerwalze vorgetragen und auf der nach aufwärts bewegten Stirnseite der oberen Auftragwalze   773 abgelagert wird.   



   Die Auftragflüssigkeit wird bis zum Rande der Verteilerwalze   1. 34,   sowie bis zum Rande der Ans- 
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 Anhäufung zu vermeiden, ist an jedem Ende dieser Walzen ein Schaber 144 (Fig. 48) in Form einer seichten, konkaven Büchse vorgesehen, deren gekrümmter Boden mit den Enden der Walzen in   Berührnns :   steht und deren gemeinsame   Berührungslinie   annähernd kreuzt, wie aus Fig. 48 ersichtlich ist, und als Behälter wirkt, in welchem diese Ablagerungen aufgesammelt und aus dem sie von Zeit zu Zeit   entfernt   werden können. Dieser Schaber 144 ist an einem Arm   145   befestigt. welcher durch eine Stellmutter 146   auf dem Flüssigkeitszulaufrohre 1. 33   festgestellt werden kann. 



   Die untere Auftragwalze 114 ist in gleicher Weise mit einer Verteilungswalze 147 und einer Aus-   gleichswalze   148 ausgestattet, welche durch die   Handräder     749 und   bzw. 150 (Fig. 41) einstellbar sind. die durch Wurmtrieb, Anschlagstangen   usw.,   wie bei den oberen Ausgleichs- und Verteilungswalzen, wirken. Der Schaber 151 für die untere   Verteilungswalze 147   hat im Wesen die gleiche Form, wie der   Schaber 744.   ist jedoch so angeordnet, dass er das Ende der unteren   Auftragwalze 774   als auch deren 
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 Teilchen enthalten kann, welche das Bestreben haben, sieh abzusetzen, so ist ein Rührwerk zwecks beständigen Rührens des Inhaltes dieses   Behälters   vorgesehen.

   Das   Rührwerk   besteht aus einer zentralen Welle 154 (Fig. 41 und Fig. 49), welche ein Paar Flügel 155 trägt. die unmittelbar über dem Boden des Behälters angeordnet sind und die Ansammlung von festen Teilchen verbindern. Die Welle 154 ruht in einem Lager 156 (Fig. 49), das von einem Deckelstück 157 getragen und mit diesem   Deckelstück   von dem Behälter abnehmbar ist, Die Welle 154 trägt an ihrem oberen Ende ein Kegelrad 158, das mit einem Kegelrad 159 in Eingriff steht, welches von einer horizontalen, durch ein Stirnrad 161 angetriebenen Welle 160 getragen wird Am anderen Ende der Welle 160 und darauf befestigt befindet sich ein Stirnrad 162 (Fig. 49), da" mit einem Trieb   16. 3   in Eingriff steht, um die Welle 164 einer Pumpe 165 anzutreiben.

   Die Welle 161 ist an ihrem freien Ende vierkantig für eine Kurbel, und wenn der Trieb 162 aus dem Stirnrad 163 aus-   gerückt   wird, dann kann die Krubel benützt werden, um die Pumpe zwecks Ingangsetzung zu drehen, oder um   Flüssigkeit   in kleinen Quantitäten durch die Verteilerrohre zu verteilen, wenn die Auftrag-   maschine   nicht regelmässig funktioniert. Der Trieb 162 wird durch eine Stellsehraube 166 festgehalten. Die Pumpe 165 und die zugehörigen Räder sind auf einem Arme des wegnehmbaren   Deckelstückes   157 befestigt und können sohin mit letzterem zwecks Untersuchung oder Ausbesserung leicht abgenommen werden. 



   Die Pumpe 165 liefert die Auftragflüssigkeit durch ein Rohr 167 (Fig 48), welches an seinem vorderen Ende eine Abzweigung besitzt, die durch ein Ventil 168 (Fig. 41) zum   Flüssigkeitsverteilung, ; -   rohre   152   geht und ebenso eine Abzweigung, welche nach aufwärts durch das Ventil 169 (Fig. 41) zum oberen Verteilungsrohre 133 verläuft. An einem Punkte oberhalb des Behälters   15. 3   hat das Flüssigkeits- 
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 Behälter 153 führt.

   Zum Zwecke des Anlassens der Pumpe ist es daher möglich, das Ventil 1'70 zu   öffnen.   die Ventile 168 und 169 (Fig. 41) zu schliessen und dann von Hand oder in anderer Weise die Flüssigkeit aus dem Behälter 153 heraus und durch das   Ventil 770 wieder zurück   in den Behälter zu pumpen, wodurch die Flüssigkeit gemischt und aufgerührt und das richtige Arbeiten der Pumpe gesichert wird. Ein   Verbindungsssück   172 im Rohre 167 erleichtert eine Entfernung des Behälters   153 samt Deckel, Pumpe,   Getriebe etc. 



   Um überschüssige Flüssigkeit nicht zu vergeuden, ist unterhalb der Ausgleichswalze 137 ein abnehmbarer Trog 173 (Fig. 48) vorgesehen, welcher durch ein   Ablaüfrohr 774 sich m   den Behälter 153 entleert. In gleicher Weise hat auch die untere Ausgleichswalze 148 einen abnehmbaren, schief gestellten 

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Aus den Fig. 41, 45, 46 und 51 ist der Antriebsmechanismus für die Auftragmaschine und deren Speisepumpe ersichtlich. Die Kraft wird durch eine Hauptantriebskette 178 (Fig. 45) zugeführt, welche ein auf einer Welle 180 lose sitzendes Kettenrad 179 dreht.

   Die äussere Fläche der Nabe dieses Kettenrades 179 bildet ein Kupplungsglied und ein gegenüber befindliches Kupplungsglied 181 ist auf der Welle   180   festgekeilt und mit einem vertikalen   Eimrickhebel 182   versehen, der bei   188   an einen am Gestelle 100 befestigten Arm 184 angelenkt ist. Um die Kupplung von der anderen Seite der Maschine zu betätigen. ist eine Zugstange   18 : ; vorgesehen. welche   an dem Einrückhebel 182 und an einem korrespondierenden Hebel   186   an der anderen Seite der Maschine drehbar befestigt ist. Der Stellkeil für das Kupplungs- 
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 rechte Ende der Welle 180 wird von einem   Aussenlager   187 in Form eines Armes getragen, der an den Rahmen 100 (Fig 45 und 46) durch Bolzen befestigt ist.

   Der Einrückhebel 182 hat die Gestalt eines 
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 Handrad, so dass   die Maschine   langsam mittels Hand umgedreht werden kann. wenn deren einzelne Teile in bezug auf zeitliche Wirkung genau eingestellt werden sollen. 



   Auf der Welle 180 ist ein Zahnrad 189 (Fig.   51)   festgekeilt, das in ein   Zahnrad   190 an   der Welle 777   
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 letzteres steht in Eingriff mit einem Zahnrad   198   an der Welle 116 der oberen Auftragwalze. Das Zahnrad   79. 3 ist   ebenfalls in Eingriff mit einem Zahnrad 194 an der Welle   7. 36 der oberen Verteilungswalze.   um diese letztere mit einer   grösseren Umfangsgeschwindigkeit   als die obere Anftragwalze anzutreiben. wodurch die   Auftragflussigkeit   auf die elastische Oberfläche der oberen Walze aufgebracht wird.

     Da,   Zahnrad 194 ist in Eingriff mit einem Zahnrad 195 an der Welle 137 der oberen   Ausgleichwalze,   um 
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 und die Kupplung gelieferte Kraft die Auftragwalzen 113, 114 in der durch die Pfeile angedeuteten Richtung (Fig. 48) und ein auf dem   Zuführungstisch   101 aufgelegtes Metallblech. 1 wird durch die elastischen Flächen dieser Walzen erfasst, nach vorwärts gezogen und gleichmässig oben und unten mit einer dünnen,   gleichförmigen   und homogenen Schichte der Auftrageflüssigkeit versehen. Wenn gewünscht. kann auch eine Seite des Bleches frei bleiben. 
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   (Fig. 50) gelagert ist. die an die untere Fläche des Zuführungstisches 101 befestigt sind.

   Um den Block 199   zu und von den   Auftragewalzeu   zu verschieben und dessen Bewegungen im richtigen Augenblick stattfinden zu   lassen, ist ein Lenker 207   (Fig.   42)   vorgesehen, der drehbar einerseits mit dem Block und anderseits auch einstellbar mit einem schwingenden Arm 202 verbunden ist ; letzterer ist nahe dem Mittelpunkte 
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 getragen wird. Das rechte Ende der Welle 20,   203 trägt   eine Kurbel   204,   mit deren geschlitztem Ende eine von einem   Daumen   betätigte Schubstange   205   einstellbar verbunden ist.

   Diese Stange trägt eine   Rolle 206   die gegen den Umfang eines Daumens 207 auf der Welle 180 an der Seite des Zahnrades 189 drückt   (Fig. 5J),   Der   Daumen   ist durch einen Bolzen   : 208   (Fig. 42) mit dem Zahnrade 189 verbunden, welcher Bolzen in einem Schlitz 209 verschoben werden kann, um eine Verstellung des Daumens zum Zahnrade zu gestatten, damit der   Zuführungsmechanismus   bezüglich seiner zeitlichen Wirkung und mit Bezug auf andere bewegte Teile der Maschine genau eingestellt werden kann.

   Das   rückwärtige   Ende der Stange   2J   bildet einen Bügel   270.   der die Nabe des Daumens 207 umfasst, auf derselben gleitet und um dieselbe 
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 Stange 20a nach einwärts und eine Vorwärtsbewegung des Zuführungsfingers 198 zu bewirken, ist die Welle 20. 3 mit einer nach abwärts reichenden Kurbel 211 versehen, an deren Ende eine Stange   272   (Fig. 45) angelenkt ist ;

   das rückwärtige Ende dieser Stange geht frei durch einen Block   27 J auf dem Haupt-   gestelle. welcher so weit frei schwingen kann, als notwendig ist, um sich den Vor- und Rückwärtsbewegungen der Stange 212   anzubequemen.   Eine Feder 214 drückt mit ihrem hinteren Ende auf den Block   21 und   mit ihrem vorderen Ende gegen eine die Spannung regelnde Mutter   215.   Eine durch die 
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   die Feder 214 zusammen, und sobald der Daumen 207 es gestattet, zieht die Feder 214 durch ihre Ausdehnung   den Finger 198 nach   vorwärts gegen die Auftragewalzen   zu und schiebt dadurch das zu überziehende Blech vorwärts, bis seine vordere Kante zwischen die Auftragwalzen eindringt.

   Der vorbeschriebene. 

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 für die Geraderichtung der Bleche des Zuführungstisches dienende   Mechanismus   ist bezüglich der Vorwärtsbewegung des Fingers 198 dadurch geregelt, dass der Daumen 110 zum   Gleitblock 199,   mit dem er fest verbunden ist, entsprechend gelagert ist. 



   Um die Pumpe 165 und ihr zugehöriges Rührwerk anzutreiben, ist ein Kettenrad   216   (Fig. 51) an der Welle 117 vorgesehen, das mit dem Zahnrad 190 durch einen Bolzen fest verbunden ist. Eine 
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Unmittelbar hinter dem Hauptgestelle 100 befindet sich ein   HilfsgesteM 22,   auf welchem die Vorrichtung montiert ist, durch welche die von den Auftragwalzen kommenden flachen Bleche in die 
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   An der Stirnseite des Gestelles 221 sind ein Paar Träger 222 und   22. 3 befestigt,   die an ihren Enden durch Bolzen mit dem Hauptgestell 100 fest verbunden sind. 



   Die Einrichtung zum Biegen jedes Bleches in die Bogenform besteht aus einer Anzahl von Wellen 226, von welchen im Ausführungsbeispiel fünf dargestellt sind, die ihre Lager in   den Trägem 222   und   228 haben. Auf   jeder dieser Wellen sitzt ein Kettenrad 227 und alle diese Kettenräder werden durch eine gemeinsame Kette 228 angetrieben, die über eine Leerrolle 229 läuft und durch ein Kettenrad   2-   (Fig. 52) an der Welle 219 angetrieben wird.

   Die Wellen 226 sind mit Sternrädern versehen, welche vorzugsweise die Form von dünnen Scheiben mit gezähnten Rändern haben. um die Grösse der Berührungs- 
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   Sternräder   233 der letzten Welle jedoch können sich frei um ihre Aehse drehen und werden nur gegen achsiale   Versehiebung   durch ein Paar Ringe gesichert, von welchen der eine an der Welle der Länge nach einstellbar ist.   Alle Sternräder   oder Mitnehmer haben vorzugsweise den gleichen Durchmesser, nur die 
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 Durchmesser, wie aus Fig 48 ersichtlich und sitzen lose auf ihren zugehörigen Wellen. 



   Das von den Auftragwalzen kommende Blech wird durch die Sternräder weiterbewegt und die Berührungspunkte der letzteren mit dem Blech sind so klein, dass sie den aufgetragenen und anhaftenden 
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 sitzt dessen mittlerer Teil auf den grösseren mittleren, durch die Reibung des darauf befindlichen Bleches angetriebenen Rädern   2M     und 285,   die in der Mittellinie des Bleches eine   Art Höcker bilden, wodurch das   schwache Blech sich mit seinen Rändern herabsinkend biegt. 



   Oberhalb des Gestelles 221 sind über Rollen 239 und 240 laufende Riemenpaare   2. 37. 2. 3. S angeordnet.   



  Wie aus Fig. 46 und 47 ersichtlich, haben die Rollen einen solchen Abstand voneinander, dass die Riemenpaare gegen einen Punkt zu konvergieren und eine Transportvorrichtung bilden. welche die von den Sternrädern kommenden Bleche bloss an deren Rändern fasst. Letztere werden dann allmählich in dem Masse. als die Bleche zwischen den konvergierenden Riemen   vorrücken,   nach einwärts gedrückt, wodurch die Bleche zwecks Abgabe an die Ofentransportvorriehtung in die gewünschte. gebogeneForm   gebracht wo den.   



   Die Fig. 11,12, 13, 46, 47,48, 52 und 53 zeigen Einzelheiten der vorerwähnten Transportvorrichtung. 



   An einer Fläche jedes der Lederriemen   287   und   288   sind voneinander getrennte, gebogene Metall-   plättchen   mit einem Flansch 242 befestigt (Fig. 12) ; in dem spitzen Winkel des Flansches   242 mit da-   zugehörigen Plättchenseite wird die Kante des behandelten Metallbleches aufgenommen und durch die iiberhängende und elastische Plättchenwand gegen zufälliges Ausspringen festgehalten. 



   Die Riemen 237 und   2. 38 werden durch   ihre zugehörigen Rollen 2. 39 (Fig. 52) angetrieben ; letztere sind auf vertikalen Wellen angeordnet, deren   Kegelräder 24. 3 in   auf der Welle   g19   festgekeilte Kegelräder 244 eingreifen.. Jede dieser Wellen geht durch ein Lager   245,   von welchem nach abwärts ein Arm 246 reicht, der in einem Lager 247 endet, durch welches die Welle   249 getragen   und das Kegelrad 244 mit seinem zugehörigen Kegelrad 243 in Eingriff erhalten wird (Fig. 52). Jedes Lagerstück   245   hat ein geschlitztes Ohr 249 (Fig. 53), das mit einer Klemmschraube 2. 50 versehen ist, die in die   Querstange 246'   eingeschraubt ist.

   Es ist daher möglich, die Rollen 2. 39 sowohl nach rechts als auch nach links zu verschieben, um so   den Abstand zwischen ihnen zu vergrössern oder zu vermindern und eine nicht vollkommene.   gerade Einstellung in der Maschine auszugleichen. 



   Zur Führung und Verhinderung der Ausbauchung der arbeitenden Seiten der   Transportriemen 2 ; 37   und 238 dienen zwei Winkelstangen 251 und 252 (Fig. 47). Auch die   Metallplättchen   241 der Riemen 
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 und 252 besitzen Schlitze 255 und 256 (Fig. 46), um, (da auch ihre anderen Enden in gleicher Weise geschlitzt sind (Fig. 47) eine Längsverschiebung zuzulassen und können um einen kleinen Winkel um Bolzen 257 und 258 gedreht werden, welche durch diese Schlitze hindurchgehen und die Führungen an Ohren 253 und   254 (Fig.   53) verankern. 



   Am anderen Ende dieser Transportvorrichtung wirken die Rollen   240   (Fig. 47) mehr als Führungsscheiben. Sie sind auf vertikalen Wellen aufgekeilt, deren jede von einem Arm 259 getragen wird, der an einer Querstange 260 des Traggestelles 221 befestigt ist und für seine Klemmschraube einen Schlitz 261 hat, um eine Verstellung nach einwärts und auswärts zu gestatten, wodurch der Abstand zwischen den zwei Transportriemen am Ende der Transportvorrichtung geändert werden kann. Die Querstange 260 
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 je eine an jeder Seite der Maschine sich befindet und die durch   Mutterbolzen 263 geschraubt werden,   die ihrerseits in die Oberseite des Gestelles 221 eingeschraubt sind.

   Diese Schrauben drücken gegen den Rand der Stange 260 und können dazu benützt werden, die Stange nach   rückwärts zu drücken, wenn   die Riemen gespannt werden sollen. Bolzen 264 gehen durch Schlitze in der   Stange 260   und dienen zur Verankerung an das Gestell   221,   sobald die Einstellung erfolgt ist. 



   Jenseits des engen Endes dieser Transportvorrichtung befindet sieh eine   Führung.   bestehend aus zwei voneinander   unabhängigen,   gebogenen Platten 265. deren jede durch einen Bolzen 266 mit einem Tragarm   267   drehbar verbunden ist. Dieser Arm hat einen Schlitz und einen Klemmbolzen 268, um eine schwingende Einstellung der Platten 265 um den Bolzen 266 zuzulassen. Am anderen Ende des Armes 267 ist ein Drehbolzen 269 und Feststellbolzen 270 vorgesehen, von denen der erstere durch einen Längsschlitz 
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 oder um den Bolzen 269 als Drehungsmittelpunkt geschwungen werden kann. um die Platten   265   in die geeignete Stellung zum Abgabeende der Transportvorrichtung zu bringen.

   Die Platten   : ! 65   sind also zu oder voneinander einstellbar, um die Breite der zwischen ihnen gebildeten   Führung   zu verändern. 



   Durch die beschriebene Einrichtung erhalten die behandelten Metallbleche in dem Masse, als sie 
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 Transportvorrichtung. und wenn sie aus letzterer heraustreten, treten sie in die durch die Platten   26 : ;   gebildete fixe Führung ein. wonach sie sich in dem richtigen Zustande für die Abgabe an die Ofentransportvorrichtung befinden. Damit bei ihrer Abgabe aus der früheren Transportvorrichtung an die Ofentransportvorrichtung keine Ungenauigkeit besteht und damit ihre Abgabe im genau bestimmten Zeitraum erfolgt, ist eine Abgabevorrichtung oder ein Schieber vorgesehen, der in den Fig. 41. 45 und 48 besonders dargestellt ist. 



   Dieser Schieber besteht aus einem Paar endloser Ketten   271,   welche über Antriebskettenräder   272   gehen, die auf der Welle   27. 3 befestigt sind,   die in Armen   274   ruht. welche an die   Träger 222, 223 befestigt   sind. Auf dieser Welle sitzt ein Kettenrad   275.   welches mittels eines anderen, auf der Welle 180 aufgekeilten Kettenrades 277 (Fig. 51) durch eine Kette 276 angetrieben wird. Die Schieberketten 271 laufen 
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 von, am oberen Teil des Gestelles   221     Fig. 45)   befestigten Armen 280 getragen wird.

   Diese   Arme   haben Schlitze 281 und Einstellschrauben 282, um sie gegen das Gestell 221 verschieben zu können und so die   Sehieberketten   271 zu spannen oder zu lockern. 



   Die Ketten   : 271   sind mit drei L-förmigen   Schiebefingern     288 versehen.   von denen jeder auf   einem     Drehstift 2M sitzt.   Letztere halten die Ketten zusammen, wie aus Fig. 55 ersichtlich, so dass sie sich gleichzeitig bewegen : die Ketten sind jedoch weit genug voneinander abstehend, dass der kürzere Arm jedes L-förmigen Fingers   28 : J zwischen   denselben eine schwingende Bewegung machen kann.

   Dieser 
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 block für die zwei Kettenrollen 278 und ist durch Schlitze und Bolzen mit den Platten 286 und   287   ver-   bunden, um   eine Längseinstellung dieser Platten, wenn   gewünscht,   zuzulassen, wenn die Arme 280 
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   ! von welchen,   wie aus Fig. 48 ersichtlich, Arme   293 nach vor-und   aufwärts und andere Arme 294 nach vor-und abwärts zwecks Befestigung an kreisrunde. Schutzstreifen 295 reichen, welche die antreibenden   Kettenräder   an der Welle   27. 3 überdecken   und auch unter die Platte 287, jedoch in einem gewissen 
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 wie aus Fig. 55 ersichtlich ist. 



    @ Die Verbindungsstangen 289, 290   tragen auch Arme 296,297, die durch Bolzen und Schlitze befestigt sind, um ihre unabhängige vertikale Verstellung zuzulassen, und an diese Arme sind die vorderen
Enden der unteren und oberen Daumenplatten 286, 287 befestigt, durch welche ihr gegenseitiger. Abstand 

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 an den vorderen Enden eingestellt werden kann. Diese Platten sind an ihren äussersten vorderen Enden hinteichend abgeschnitten oder einander   genähert,   um Raum für die Treibräder 272 zu gegen, zwischen die sie hineinreichen (Fig. 54). 



   Wenn der Schieber in Tätigkeit ist, bewegen sich die   L-förmigen   Finger mit der gleichen oder nahezu der gleichen linearen Geschwindigkeit, wie die konvergierenden Riemen und bei richtiger zeitlicher Einstellung sind sie in Berührung oder annähernd in Berührung mit den Blechen, während diese durch die Transportvorrichtung in die Bogenform gedrückt werden. Die besondere Aufgabe dieser Finger ist jedoch, den Übergang der gebogenen Bleche von dem Abgabeende der Transportvorrichtung über die Führungsplatten 265 und auf die   Ofentransportvorrichtung   dadurch zu bewirken. dass sie an das   rück-   wärtige Ende des Bleches anstossen, wenn dasselbe in den fixen Führungen zur Ruhe kommt oder selbst, bevor dies der Fall ist.

   Dadurch, dass diese Finger mit Daumenrollen ausgestattet sind, hält jede Rolle ihren Finger in annähernd vertikaler Stellung, bis derselbe ausser Berührung mit dem gebogenen Bleche tritt ; dann verlässt der Schiebefinger das abgegebene Blech mit einer vertikalen Bewegung, welche ihm durch das gekrümmte Gussstück 288 erteilt wird, über dessen Oberfläche seine Rolle 5 gleitet (Fig. 48). 



  Hiedurch wird jedes Bestreben, das   rückwärtige   Ende des gebogenen Bleches empruheben oder auf dasselbe zu stossen, beseitigt und der Finger verlässt das Blech, nachdem dasselbe sicher durch die Ofentransportvorrichtung erfasst worden ist. Infolge der gekrümmten Form und der dadurch bedingten Spannung werden die Bleche, selbst wenn sie nur aus dünnem Metall-sind. sich nicht durchbiegen oder zusammendrücken, wenn sie der Ofenhitze ausgesetzt werden. 



   3. Der Ofen. 
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Auf der Grundmauer 300 des Ofens ist auf   Auflagerplatten 303 ein Bogen 3M   aufgesetzt ; durch den so gebildeten   Kanal 30. 5 kehrt   die   Ofentransportvorrichtung   gegen die Auftragmaschine zurück. 



  Oberhalb des Bogen 304 sind weitere Auflagerplattcn 306 und rechteckige, aus feuerfesten Ziegeln gebildete Widerlager   :   307. die an ihren inneren Flächen ausgenommen sind. um vertikale Züge 308 (Fig. 21 und 23) zn bilden. Oberhalb der Widerlager 307 sind weitere abgeschrägte Auflagerplatten 309 und Bögen 310 aus feuerfesten Ziegeln angeordnet, wobei die Auflagerplatten ausgeschnitten und die Bögen in derartigem Abstand voneinander angeordnet sind, dass sie nach oben Fortsetzungen der   Züge 308 bilden.

   Unterhalb   der Bögen 310 und oberhalb des Bogens 304 befinder sich eine lange Kammer (Fig.   2),   welche als die 
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 durch einen   Zerstäuber 311 (Fig.   2)   zugeführt.   der in   gewöhnlicher   Weise zusammen mit einem Luft-   gebläse 3l ? wirkt. Das Brennstoffgemenge   wird in eine viereckige Leitung 313 eingeführt, worin die Entzündung stattfindet und aus welcher eine lange und sehr heisse   Flamme nach rückwärts durch   die Verbrennungskammer schlägt.

   Das   rückwärtige Ende   der Verbrennungskammer ist durch eine Wand 316 abgeschlossen, jenseits welcher in der hier dargestellten Einrichtung eine andere   Verbrennungskammer   von gleicher Grösse und Bauart sich befindet, die durch einen Brenner an ihrem entfernteren Ende erhitzt wird, wie aus Fig. 3 ersichtlich. 



   An die Ausfütterung-317 sind Widerlager   321   aus feuerfesten Ziegeln befestigt, welche auf den Bögen 310 aufliegen und, wie aus Fig. 21 ersichtlich, einen gewissen Abstand voneinander aufweisen,   um   vertikale Fortsetzungen der Züge 308 zu bilden. Auf diesen Widerlagern 321 ruht die lange, feuerfeste   Muffel 328, durch welche   die   Ofentransportvorriehtung hindurchgeht.   Ein Zwischenblock   32.'3   kann auf dem Scheitel jedes   Bogens'HO   aufliegen, um die Muffel zu tragen aber zwischen diesem Block und den benachbarten   Widerlagern.'321 sind   Züge   38,

     welche von der Vorderseite des Ofens bis zu dessen rück- 
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   den Bogen 3M abgedeckt   ist und in welche die oberen Enden der Züge   308   münden. Öffnungen   386 für   den Abzug der Verbrennungsprodukte führen von dieser Heizkammer zur Aussenseite des Ofens. Ein   Kanal- ? 7   geht durch den Bogen 319 und einen Absteifblock 328, sowie durch den Scheitel der Muffel   .'322,   so dass ein Pyrometer zwecks Bestimmung der Temperaturen in die Muffel eingesetzt werden kann. 



   Dieser Kanal ist   gewöhnlich   abgeschlossen, kann jedoch auch als Abzug für die in der Muffel entstehenden Gase dienen, wenn man sie dort, statt am Eingangsende der Muffel entweichen lassen will. 



   Da es wünschenswert ist, dass die   Muffel möglichst   gegen Luftzutritt geschützt sei, wird das vordere
Ende derselben teilweise durch eine Wand aus feuerfesten Ziegeln   329 (Fig. 2) abgeschlossen, durch welche   ebenso wie durch die-benachbarte metallene Endplatte   330   eine Öffnung hindurchgeht, die gross genug ist, um eine freie Bewegung der Transportvorrichtung und deren Beschickung mit gebogenen Blechen zu gestatten. Beim Eintrittsende der Muffel ist die Endwand des Ofens durch eine gusseiserne Platte   abgedeckt,'welche   letztere als Abgabeplattform dient und die Endrinnen des Ofengehäuses übergreift, 
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   4. Die   wassergekühlte Kammer. 



   (Fig. 3, 4, 24, 27 und 28.) 
Die wassergekühlte Kammer, in welche die erhitzten Platten aus der Ofenmuffel eingebracht werden, besteht aus doppelwandigen (334 und 335) Räumen, die (Fig. 28) mit Flanschen 336 miteinander verbunden sind, Die einzelnen Stücke sind im Querschnitt annähernd rechtwinkelig (Fig. 27) und oben mit einem Handloeh 337 und unten mit einem gleichen   Handloch   338 versehen. Die innere Wand 334 hat eine damit aus einem   Stück   hergestellte, nach aufwärts gehende Rippe 339. welche das obere Handloch 337 durchquert und eine   PralP oder Scheidewand   bildet. 



   Unmittelbar über dem Handloch 337 ist ein   Gussstück 34C mit   einer   Zuführungsleitung.'341, in   
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 dadurch nahe an den Enden des Stüekes abgegeben und durch die   Prallrippe 339   abgelenkt, so dass es   vollständig   um das Kammerstück auf seinem Wege zu den Anstrittsrohren herumläuft, welche Austritte ebenfalls in   mehrfa. cher   Anzahl und ebenso voneinander abstehend, angeordnet sind, wie die Zulaufrohre. 



   Die   Deckel 346   für    die. unteren Handlöcher   sind zwecks   allfälligen   Ablassens des Kühlwassers mit einem Ablaufstutzen 347 versehen. der zu einem Ablaufrohr 348 führt. In dem dargestellten Aus- 
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 und das warme Wasser läuft aus allen Kammerstücken in ein einziges Hauptablaufrohr 350. 



   Innerhalb der aus dieser Anzahl von durch Wasser   gekühlten Stücken   gebildeten Kühlkammer werden die   Ofentransportvolrichtung   und die von derselben getragenen Metallbleche unter Rotglut abgekühlt. Die Bleche werden dann an die in Fig. 4 dargestellt Förderungsvorrichtung abgegeben. 



    Zum Ausgleich der Ausdehnungen und Zusammenziehungen sind die Gussstücke dieser Kammer, wie in Fig.   28 dargestellt, mit seitlich vorspringenden Konsolen 351 verwehen, welche auf horizontalen Trägern 352 verschiebbar aufrnhen. 



    5, Der Fördermechanismus.   



   (Fig. 4, 29. 30 und 31.)
Der Fördermechanismus der Fig. 4, durch welchen die teilweise abgekühlten Bleche von der Ofentransportvorrichtung abgestreift werden, ist innerhalb eines doppelwandigen luftdicht abgeschlossenen Gehäuses eingeschlossen, zwischen dessen Wänden Kühlwasser kreist. Jedes Ende dieses   Gebäude- ;   besteht aus einem Gussstück mit einer äusseren Wand 354 und einer inneren   Wand 333 :   der Boden des Gehäuses wird durch zwei doppelwandige Gussstücke 356 und 357 gebildet. von denen jedes auf Tragund Versteifungsrippen 338 aufruht. Der Deckel des Gehäuses besteht aus zwei doppelwandigen Guss-   stücken 359 und 360,   von welchen eines oder beide von dem Gehäuse abgehoben werden können. ohne die anderen Wandungen oder den Inhalt des Gehäuses zu beeinträchtigen. 



   Innerhalb dieses wassergekühlten Gehäuses befindet sich ein Traggestell 361, auf welchen zwei Gruppen von Geraderichtwalzen 362 und 363 bekannter Konstruktion angebracht sind. Auch ist eine Aufnahmevorrichtung vorgesehen, welche aus einem Tragarm   : 364   mit einem Gestell besteht, das einen Boden   365   trägt. Dieser Boden hat die Form eines seichten, an seinem unteren oder Abgabeende offenen 
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 das Bestreben, die ebene Form anzunehmen. Die schief abgeschnittene Nase 366 verhindert ein vorzeitiges Abflachen oder Querverbiegen des Bleches. 



   Um die Abstreifwirkung des Bodens zu   unterstützen,   insbesondere aber um eine genaue und zeitgerechte Zuführung der Bleche in die Walzen 362 und 363 zu sichern, ist ein Vorschiebemechanismus vorgesehen, welcher aus zwei parallelen endlosen Ketten 367 besteht, die durch   Querstäbe. 368   miteinander verbunden sind, an deren äusseren Enden vier Paare von Schiebefingem befestigt sind. Diese Finger 
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 herabgleiten. Die Finger bleiben so lange mit dem Blech in Berührung, bis dasselbe weit genug in die Walzen   -'362   vorgerückt ist, um von diesen Walzen erfasst zu werden und kein Weiterschieben von   rückwärts   mehr benötigt. 



   Die Schieberketten 367 gehen über   Kettenräder 370 und : 371 und   werden von grösseren Ketten-   rädern :372 angetrieben,   die auf einer Welle 373 festgekeilt sind, welche ihre Lager in Vorsprüngen 374 hat, dievon einem Paare schwingender Arme 375 nach abwärts reichen ; letztere sind an eine Welle 376angelenkt. deren Enden mit Passstücken 377 versehen sind (Fig. 30), die auf Anschlagplatten 378, welche an die Seite des Gehäuses festgebolzt sind, aufsitzen oder ausser   Berührung   mit letzterem gehoben werden können. 



   Unterhalb jeder Anschlagplatte 378 befindet sich ein an die Seite des Gehäuses durch Bolzen 
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  Die vorderen oder oberen Enden dieser zwei Lenker sind durch eine Querstange 382 miteinander verbunden und diese Querstange ist an den schwingenden Armen 375 befestigt. Die Stirnenden dieser zwei Arme ruhen auf Anschlägen 383. Am anderen Ende der Arme 375 und der Welle 376 als Lager dienend, befinden sich zwei Lenker. 384, die lose an einer Welle 385 stecken, deren Enden in an die Seitenwände des Gehäuses befestigten Lagern 386 ruhen. 



   An der Welle 376, und zwar an einem ihrer   Endpassstücke   377 ist eine Kette 387 befestigt, welche nach aufwärts über ein Kettenrad 388 geht und an ein Gegengewicht 389 befestigt ist. Das Kettenrad 388 
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 trägt, das durch eine Kette 392 von einem Kettenrad 393 angetrieben werden kann. an welches eine   Kurbel 3   und eine Sperrklinke 395 befestigt ist. 



   Die vorbesehriebene Schiebvorriehtung wird zugleich mit der Ofentransportvorrichtung angetrieben. Die Verbindung erfolgt von einem Kettenrad 396 (Fig. 4) auf dem Wellenende 397 der Ofentransportvorrichtung mittels einer Kette 398 (Fig. 31) an der   Aussenseite   des durch Wasser gekühlten Gehäuses. Diese Kette treibt ein Kettenrad   399,   das lose auf einer Querwelle   400 sitzt,   mit welcher dieses wirksam durch eine mittels Hand betätigte   Kupplung 401   verbunden werden kann. Die Welle   zu   treibt die zwei Walzengruppen.

   Sie   trägt   ein Stirnrad 402 (Fig 29), das mit einem Rade 403 an eines kurzenWeIle in Eingriff steht, die ihrerseits ein   Stirnrad 404   trägt, das mit einem Rade 405 an einen) 
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 welches eine (duleh punktierte Linien in den Fig. 4 und 29 angedeutete) Treibkette   läuft,   durch welch die Kettenräder 407 und 408 der Richtwalzen angetrieben werden. 



   Die Welle 400 treibt auch den Schieber, denn sie trägt ein Rad 409 (Fig. 29), das in ein Rad 410 
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 Welle 385 eine Kette 412 läuft. Die Welle 385 5 trägt ein zweites Kettenrad 414 (Fig. 30), das durch eine Kette   415   mit einem   Kettenrad 416   an der Welle 376 verbunden ist. Auf letzterer sitzt ein   Kettenrad 411.   
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   transportvorrichtung   laufend, können die Geraderiehtwalzen und der mit ihnen zusammen wirkende Schieber nach Belieben durch Betätigung der Kupplung 401 in Gang gesetzt oder angehalten werden. 



   In dem durch Wasser gekühlten   Gehäuse   sind in der Nähe der Kupplung 401 Fenster 420 und 421 (Fig. 4) angeordnet, durch welche die Vorgänge innerhalb des Gehäuses überwacht werden können. Falls irgend eine Störung eintritt, ist es möglich, mit der   Handkurbel 39   den   Schiebemechanismus   mit den abgegebenen Blechen ausser Eingriff zu bringen und diese Bleche auf den Boden   : ; 65   fallen zu machen. woselbst sie aufgespeichert werden. Dieses Emporheben der Sehiebvorrichtung kann selbst dann   htattfinden, wenn   der Schieber durch seine Verbindungen mit der Ofentransportvorrichtung angetrieben wird.

   Falls es notwendig wird. zwecks Einstellung oder Ausbesserung Zutritt zu den Richtwalzen zu bekommen, können die Deckel 359 und 360 dosgeschraubt, abgenommen und der Schiebemechanismus durch die Öffnung nach aufwärts gedreht werden, so dass zu den darunter befindliehen Teilen ein leichter Zutritt   möglich   ist. selbst wenn die Ofentranspo   tvolTichtung   in Tätigkeit erhalten bleibt,   um   ein   t'ber-   hitzen derselben innerhalb des Ofens zu verhindern. Sobald die Ofentransportvorrichtung die Bleche au den   Fördermechanismus nach   Fig. 4 dadurch abgibt, dass sie über die   Kettenräder 422 an   der Welle 397 läuft, kehrt sie durch eine zweite wassergekühlte Kammer (Fig. 3) wieder zum Ofen zurück.

   Diese zweite
Kammer endet in einem Gehäuse   4.' ? 3 aus Metallblech,   dessen besondere Aufgabe darin besteht, die wassergekühlten Kammern und das wassergekühlte Gehäuse gegen jeden Luftzutritt abzuschliessen. welcher sonst eine Oxydation der in der Muffel behandelten   Materialien   verursachen könnte. Das 
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 gehalten, die an dem Gestelle 353 der Maschine durch Bolzen befestigt sind. Das untere Ende dieses Gehäuses 423 wird durch querangeordnete Winkeleisen 426 geführt, innerhalb welchen es sich frei, entsprechend den durch die Wärme hervorgerufenen Ausdehnungen und Zusammenziehungen, verschieben kann.

   Das unterste Ende des Gehäuses taucht unter die   Oberfläche   eines in einer   Zisterne befindlichen   Wasserbades 427 (Fig. 3 und 27). 
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   um   sieh an die Querstäbe der Ofentransportvorrichtung anzulegen, wenn letztere ihre   Krümmung     ! Fig. 31   annimmt, bevor sie nach abwärts in das Wasserbad 127 gelangt, worin die Kette abgekühlt wird, ehe sie wieder zur Stirnseite des   Ofens zurückkehrt.   Um ein Eindringen von Luft in das Gehäuse zu verhindern. ist die Welle 424 (Fig. 27) mit Stopfbüchsen 429 versehen und ein Dampfaustrittsrohr 430 führt von dem 
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   entsprechende Absaugevorriehtung angeschlossen sein.   um einen   Rückschlag   der Luft zu verhindern. 



   G.   Die luftgekühlte Kammer.   



   (Fig. 4, 5 und 6.)
Von dem   Förder-und Geraderichtapparate   der Fig. 4 werden die Bleche an eine Kettentransport- 
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 durch ein Fixierbad an die   Hilfsgeraderiehtmaschine   nach Fig. 7 ab. 



   Die   Kettentransportvorrichtung 431   hat eine ganz besondere Form, wie aus den   : Fig. 32, 33. v+   und 35 ersichtlich ist und besteht aus einem Paar paralleler Ketten   4ha3 und A3,   die durch   Querstäbe   miteinander verbunden sind, von denen jeder plattgedrückte Ohren   436 und. J37   an seinen Enden hat. um mit den Ohren an den Kettengliedern durch Bolzen verbunden werden zu können. Jeder Querstab hat zwei nach aufwärts gerichtete Nasen 438 und horizontale Stäbe 439, die gegen die entsprechenden Stäbe der nächsten Querstäbe verstellt sind.

   Diese Stäbe und ebenso die Querstäbe selbst. sowie ihre nach aufwärts gerichteten Nasen 438 sind überall dort   schneidenförmig   ausgestaltet, wo sie mit den weiter zu befördernden Metallblechen in Berührung treten. Die oberen Ränder der Stäbe   4, 39   sind insbesondere nahe ihren Enden etwas gebogen. Die Enden der Stäbe   439 dringen   weder in den   rberzug ein, noeh   beschädigen sie die untere Fläche des Bleches. 



   Das Gehäuse für die luftgekühlte Kammer (Fig. 5) besteht aus mehreren Abteilungen 440 aus Metallblech (Fig. 37 und 38) und diese Abteilungen haben Endflanschen, durch welche sie zusammen durch Bolzen verbunden werden können, um die Kammer luftdicht   abzuschliessen.   Innerhalb dieses rechteckigen Gehäuses sind Winkeleisen   441   (Fig. 37) an den Seitenwandungen befestigt, um   Führungen   für die Rollen der   Kettentransportvorriehtung   zu bilden, und gleiche Winkeleisen   44 : 2   tragen die unteren. zurückkehrenden Ketten. 



   Das Abgabeende der luftgekühlten Kammer ist mit einem Gehäuse 443 (Fig. 6) versehen, dessen untere Kante unter die Oberfläche eines Ölbades 444 eintaueht, das dadurch die   luftgekühlte   Kammer 
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 verhindert. 



   Damit die Bleche und die sie tragende Transportvorrichtung unter die Oberfläche des Ölbades 444 eintauchen können, laufen die oberen Stränge der Transportvorrichtungsschleife über Kettenräder 445    (   Fig. 5),   gehen dann nach abwärts gegen das Ölbad zu und laufen weiter unter versenkten   Kettenrädern   446 Fig. 6), dann wieder nach aufwärts über Kettenräder 447, woselbst die geölten Bleche der Geraderichtvorrichtung nach Fig. 7 übergeben werden. Bei ihrer   rückgehenden     Bewegung taucht die Transport-   vorrichtung wieder unter die Oberfläche des Öles, um unter Kettenrädern 448 durchzugehen, und dann wieder aufwärts über Kettenräder 449 zu laufen, die innerhalb der luftgekühlten Kammer eingetaucht sind. 



   Jedes Paar von Kettenrädern, über welche die Ketten dieser   Transportvorriehtung laufen,   ist durch eine geeignete Querstange fest zusammen verbunden, so dass beide Seiten der Transportvorrichtung gleichzeitig sich bewegen ; am rückwärtigen Ende der Transportvorrichtung ist die Welle   460 für   Kettenräder 447 in Spannlagern gelagert, wodurch die Spannung der Transportkette geregelt werden kann. In 
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 gebracht, so dass kein Luftaustritt erfolgen kann ; durch   Mannlöcher     451   und 452 ist ein Zutritt zu diesen Kettenrädern möglich.

   An diesem Teile der luftgekühlten Kammer sind die Gehäuse 440 breiter. wie in Fig. 36 dargestellt, um für die Kettenräder, Kettenradwellen und deren Lager Platz zu schaffen und die Böden der Abteilungen sind allmählich nach abwärts gegen das   Ölbad 141   zu geneigt, damit das von der Transportvorrichtung beim Verlassen des Ölbades auf dieselbe abtropfende Öl wieder in das Ölbad   zurücklaufe.   Winkeleisen   45. 3   und 454 (Fig. 6) führen und tragen die oberen Ketten der Transportvorrichtung   während   ihrer Bewegung in das und bzw. aus dem Ölbad   und gleiche Winkeleisen führen   
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7. Die   Hilfsgeraderiehtmaschine.   



   (Fig.   7 Li   und 40.)
Die End- oder Hilfsgeraderichtmaschine der Fig. 7 wird durch ein Kettenrad   455   an der Welle 450 (Fig. 39) angetrieben. Die Maschine besteht aus einem Gestell 456, über welchem einstellbar ein Walzengang 457 montiert ist ; die Höhe des letzteren wird an einem Ende oder an beiden Enden durch die Bolzen   458   und die damit zusammen wirkenden Schlitze bestimmt. Gegenüber diesen Walzen befinden sich, von Wellen 461 und   462   getragen, ein Paar Druckwalzen 459 und 460. Die   Lagerblöcke   dieser Walzen können in Führungen 463 und 464 sich verschieben, von welchen jede durch Bolzen 465 einstellbar mit dem Gestelle 456 verbunden ist.

   Die untere Walze 459 kann durch Bolzen 466 hoch oder tief gestellt werden, welche gegen die   Lagerblöcke   für die Welle 461 drücken und in den Körper der   Laoerführun-   eingeschraubt sind. Die obere Walze 460 liegt auf der unteren Walze auf, mit der sie durch einen Trieb 467 an der Welle 462 im Zahneingriff steht und ein gleicher Trieb 468 befindet sich auf der Welle 461. Letztere trägt ein Kettenrad 469, welches durch eine Kette 470 von dem Kettenrad   455   am hinteren Ende der Transportvorrichtung (Fig. 39) angetrieben wird. 



   Wenn die Bleche aus dem Ölfixierbade kommen (Fig. 6) und über den   rückwärtigen   Teil jener Transportvorrichtungen abgegeben werden, können sie infolge der   Temperaturabnahme   während ihres Durchganges durch die luftgekühlte Kammer oder infolge ihres Durchganges durch das Ölbad sich krümmen oder werfen. Bei der Abgabe durch die Transportvorriehtung passieren sie über den Tisch 471 

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 die Walzen 459 und 460, welche dazu dienen, jeden   Öliiberschuss   zu beseitigen und die Bleche in den   Geradericht-Walzengang   abzugeben, der sie in gebräuchlicher Weise vollkommen eben und gerade ausrichtet und sie dann an die erforderliche weitere Transport-oder sonstige-Einrichtung abgibt.

   Der Walzengang (Fig.   7A)   wird durch ein'Kettenrad 472 und eine Kette   473 von   einem grossen Kettenrad 474 ange-   trieben,   das auf der Welle 461 der Walze   459   aufsitzt. 



   8. Die Ofentransportvorrichtung. 



   (Fig. 1-4 und Fig. 17-20.)
Die Ofentransportvorrichtung, durch welche die Bleche von der Auftragmaschine und deren Fördermechanismus abgenommen und in und durch die Ofenmuffel und in die obere wassergekühlte Kammer gebracht werden, hat eine ganz besondere Konstruktion. wie aus den Fig. 17 bis 20 ersichtlich ist. Diese Transportvorrichtung besteht aus zwei parallelen Ketten, von denen jede aus parallelen
Gliedern 475 und 476 besteht, die an ihren Enden durch Querstifte 477 verbunden sind, an deren jedem sich eine Rolle befindet, auf denen die Kette sich fortbewegen kann. Jedes zweite innere Glied 475 hat einen seitlich vorspringenden Ansatz 478 und an diesen und an die korrespondierende Zunge des gegen-   überliegendes   Gliedes sind durch Bolzen 479 die horizontal umgelegten Ohren der Transportquerstangen   - 180   befestigt.

   Jede der letzteren besteht aus einer horizontalen Stange mit nach aufwärts gedrehten   Enden AM.   deren innere Kanten schneidenartig ausgebildet sind. Anstossend an diese Schneiden sind auch die äusseren Enden der horizontalen Stange schneidenartig geformt (siehe   482,   Fig. 18). Diese Querstangen sind bedeutend länger als das Kettenpaar, durch welches sie getrieben werden und werden entsprechend hoch über den   Kettenrollen durch Tragstützen gehalten, durch welche   sie mit den Ketten verbolzt werden. 



   Dadurch, dass man diese Querstangen der Transportvorrichtung mit Schneidkanten ausstattet, haben sie nur eine beschränkte   Berührungsfläche   mit den gebogenen, durch die konvergierende Transport-
Vorrichtung und den Schieber der Fig. 45 an die Transportvorrichtung abgegebenen Blechen und obschon die Querstäbe der Ofentransportvorrichtung mit den gebogenen Blechen nur an deren Rändern in Be- rührung stehen, halten sie die letzteren dennoch während ihrer Beförderung durch die Muffel und durch die wassergekühlte Kammer in ihrer gebogenen Form. Innerhalb der Muffel sind beide Seiten des Bleches der Hitze und   anderen Einwirkungen, welche daiin   stattfinden, frei ausgesetzt und in der Muffel sowohl. als in der Kühlkammer sind die Temperaturen oberhalb und unterhalb des gebogenen Bleches im Wesen die gleichen.

   Die Querstäbe der Ofentransportvonichtung bieten weiters kein   fühlbares   Hindernis für die Freigabe der gebogenen Bleche durch den   Abstreifapparat   der Fig. 4. 



   Der Ofen weist eine solche massive Ausgestaltung auf, dass. wenn er einmal auf die Arbeittemperatur erhitzt worden. ist. er in kontinuierlicher Arbeit erhalten bleiben soll. Um ein örtliches Überhitzen der   Ofentransportvorriehtung   zu verhindern, muss dieselbe in fortgesetzter Bewegung erhalten werden, wann immer die Muffel auf die Arbeitstemperatur erhitzt ist. so dass durch die zeitweiligen Eintauchungen der Querstäbe und deren Tragrollen in das Wasserbad der Fig. 3 im Zusammenhalt mit der
Kühlwirkung der wassergekühlten Kammern die Temperatur der Kette entsprechend tief erhalten bleibt. 



   Innerhalb der Ofenmuffel ist keinerlei Bahn oder Führung vorgesehen, sondern die Kette kann über den Boden der Muffel frei hinwegrollen : nur eine Bahn   AM     (Fig.].   2 und 47) ist vorgesehen. welche zum Ein-   trittsende   der Muffel führt und aus einem Paar Winkeleisen besteht, die verstellbar angeordnet sind. 



   Wenn die Transportvorrichtung die Muffel verlässt und in die wassergekühlte Kammer eintritt, wird sie in einer Führung (Fig. 27) aufgenommen. die aus nach aufwärts gerichteten   Rippe ! l 484 besteht.   die aus einem Stück mit der inneren   Wandung-3-34   der wassergekühlten Abteilungen hergestellt ist. Die direkte Berührung zwischen den Rollen und der wassergekühlten inneren Wand   unterstützt   das wirksame
Abkühlen der Transportvorrichtung. Die erste und jede folgende Abteilung der Reihe hat, wie aus Fig.   24   ersichtlich, ihre Rippen 484 bei 485 nach aussen gekrümmt, um eine nach auswärts sich öffnende Mündung für die bessere Führung der Ofentransportvorrichtung zu bilden, welche in ihrer oberen Länge oder Hälfte mehr durch die Muffel gestossen, als gezogen wird. 



   Nach Passieren des Fördergehäuses der Fig. 4 und beim Betreten der unteren   wassergekühlte     Kammer ruhen   die zurückgehenden Querstäbe und Ketten auf   Führungen 486   (Fig. 28), die von   L-förmige  
Rippen gebildet werden, die aus einem Stück mit der inneren Wand des wassergekühlten   Gussstückes   hergestellt sind. Die gute Wärmeleitungsfähigkeit dieser Rippen ist sehr vorteilhaft.

   Die Ketten gleiten über die vorerwähnten Führungen, bis sie (Fig. 3) über das Kettenrad 428 und   sodann   nach abwärts in das wassergekühlte Bad 4'27 gehen. woselbst sie über   untergetauchte Kettenräder 47   laufen, die auf einer Welle angeordnet sind. die durch entsprechende Arme   zu   getragen wird. die an ihren oberen   Enden auf  
Winkeleisen   4. 26 aufruhen.   



   Die Ofentransportvorrichtung geht zunächst nach aufwärts aus   dem Wasserbad   und über das 
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  9. Der Antrieb. 



   Alle beschriebenen beweglichen Teile der   Einrichtung werden zweckmässig von   nur einem Motorwie einem Elektromotor 492 (Fig. 47) (mit veränderlicher Geschwindigkeit) angetrieben. Dieser Motor trägt einen Trieb 49. 3, der in ein Stirnrad 494 an einem Ende einer Querwelle 495 eingreift, auf deren anderem Ende ein Trieb 496 steckt, der mit einem Stirnrad 497 an einer zweiten Querwelle 498 in Eingriff steht. Letztere trägt die Antriebskettenräder 499 der Ofentransportvorrichtung und ausserdem einen Trieb   500,   der mit einem anderen Trieb 501 au einer   Welle. 592 (Fig.   45) in Eingriff steht, von deren Kettenrad   50. 3 aus   die   Auftragm. a. schine   und die konvergierende Transportvorrichtung mit dem Schieber mittels der Kette 178 angetrieben werden. 



   Die Ofentransportketten werden auch daz   benützt,   Kraft auf ihre rückwärtige Welle 397 (Fig. 4) durch die daran befestigten Kettenräder 422 zu übertragen. 



   Dadurch, dass alle Teile der Einrichtung von einem einzigen Motor aus angetrieben werden, sind. alle ihre Bewegungen zeitgerecht geregelt und die überzogenen Bleche bewegen sich mit einer bestimmten und im vorhinein festgesetzten Geschwindigkeit, welche sich am besten den innerhalb des Ofens entstehenden Temperatursänderungen anpasst, durch alle diese Teile. Verwendet man einen Motor mit ver- änderlicher Geschwindigkeit, so kann die Zeit des Durchganges durch den Ofen geändert werden, um sie den   Änderungen   und der Grösse der behandelten Bleche oder Änderungen in der Dauer der Behandlung anzupassen.

   Die   Auftragmasehine   kann ausgerückt und angehalten werden, während die Transportvorrichtung durch den Ofen sich weiter bewegt und auch die Geraderichtmaschine und deren zugehörige Teile können angehalten werden, während Bleche noch durch den Ofen passieren. Alle Kupplungen sind einfache Klauenkupplungen, um das rechtzeitige Eingreifen der verschiedenen Teile nach jeder Ausrückung und Wiedereinrückung der Kupplungen zu sichern. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Einrichtung zur Herstellung von   Metallüberzügen   auf Metallen, bei welcher die an einer oder beiden Seiten zu überziehenden Metalle durch eine Auftragsvorrichtung mit einer Schichte eine, reduzierbaren   Verbindung des Überzugsmetalles überzogen   und durch eine   Fördervorrchtung     i 1   einen Ofen gebracht werden, in dem die Reduktion stattfindet, gekennzeichnet durch eine an den Ofen 
 EMI12.1 
 zu verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Ofen einen ll1uffelförmigejl. gegen den Eintritt der Feuerungsgase angeschlossenen Einsatz enthält. durch den die zu überziehenden Bleche, vorzugsweise am Boden desselben hindurchbewegt werden.
    3. Einrichtung nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die verbindenden Querstäbe EMI12.2 kammer oder nebeneinander angeordnete Verbrennungskammern enthält. aus denen Züge nach aufwärts in die Heizkammer führen, welche die Muffel enthält.
    5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 4. dadurch gekennzeichnet, dass der Mnffeleinsatz des Bodens mittelbar zumindest an einer Seite gegen Lufteintritt zweckmässig durch einen Flüssigkeitsabschluss verschlossen ist. um das Zirkulieren von Luft zu verhindern, und dass unterhalb der ihn umsehliessenden Verbrennungskammer ein Kanal für die Rückführung der Transportkette vorgesehen ist.
    R. Einrichtung nach Anspruch l. 2 oder a, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkammer an dem Muffeleinsatz dicht angepasst und gegea Inftzirkulation geschlossen und von der Transportvoniehtung durchlaufen ist.
    7. Einrichtung nach Anspruch l oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkammer aus einer Anzahl von vorzugsweise doppelwandigen Abteilungen besteht, deren jede durch zwischen die Doppelwand eingeleitete Kühlflüssigkeit gekühlt, ist.
    8. Einrichtung nach Anspruch l oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede der miteinander luftdicht EMI12.3 anpassen zu können.
    9. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 oder 8. dadurch gekennzeichnet, dass jede der Abteilungen mit einander fortsetzenden Führungsrippen für die durchgehende Transportvorrichtung ausgestattet ist.
    10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an die Kühlkammer eine weitere, vorzugsweise ebenfalls gekühlte und die Abnahmvorriehtung der Bleche von der Transportkette enthaltende Kammer angeschlossen ist. die mit einem von der rückkehrenden endlosen Transportkette durchlaufenen Stutzen oder Haube in einen Flüssigkeitsabsehluss mündet.
    11. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10 unter Verwendung von Blechtransportmitteln. deren Angriffsflächen am Blech möglichst klein sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungs- vorrichtung der mit der zu reduzierenden Überzugsschicht versehenen bleche aus rotierenden Scheiben mit zugeschärftem Rande oder Spitzen besteht. <Desc/Clms Page number 13>
    12. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Biegen der zugeführten ebenen Bleche vor ihrem Einbringen in die Ofenmuffel.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegevorrichtung aus einer Reihe von parallelen Wellen mit je in Abständen darauf senkrecht angeordneten und unter sich parallelen Sternrädern besteht, von welchen das das Blech in dessen Mitte stützende Rad einen grösseren Durchmesser als die seitlichen Räder besitzt, zum Zwecke, ein lotrechtes Herabsinken der seitlichen Blechränder und dadurch ein Vorkrümmen der Blechvorderkante zu erhalten.
    14. Einrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch zwei zueinander konvergierend verlaufende endlose Transportriemen, zwischen welchen die an der Vorderkante vorgebogene Blechplatte eingeschoben wird, so dass bei der Mitnahme und Vorwärtsbewegung der Transportriemen das ganze Blech in gewölbte Form gebracht ist.
    15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass jeder endlose Riemen eine Anzahl von seine Vorderfläche verkleidende Metallplatten aufweist, die an ihrem unteren Teile zu Flanschen n & 3h auswärts gebogen sind, auf welchen der Rand eines fortzubewegenden Bleches aufruht.
    16. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass am Empfangsende der Ofentransportvorrichtung Führungen für das Blech und eine Schieberkette mit Fingern vorgesehen sind, welche jedes Blech von den Führungen weg auf die Ofentransportvorrichtung vorstossen.
    17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger drehbar gelagert sind und durch einen Daumen geführt werden, um die rückwärtige Kante des Bleches während des Vorstossens nicht emporzuheben.
    18. Einrichtung nach Anspruch 1, mit einer aus Walzen bestehenden Auftragvorrichtung für die Überzugsmasse, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden dieser Walzen, sowie auch jene mitbenützter Verteilwalzen zwecks Einstellung einzeln oder zusammen verstellbar gelagert sind und das Überzugsmaterial mittels einer Pumpe aus einem Behälter mit Rührwerk zugeführt erhalten.
    19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzugsmassenbehälter mit einer Nebenleitung versehen ist, durch welche die Masse mittels der Pumpe ohne Zuführung zu den Verteil-und Auftragwalzen zwecks guten Mischens wieder in den Behälter gepumpt werden kann.
    20. Einrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Pumpe ausrückbar ist, um von Hand aus die Durchmischung der Masse vor Inbetriebsetzung der Vorrichtung bewerkstelligen zu können.
    21. Einrichtung nach Anspruch 1 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb jeder Verteilwalze in der Längsrichtung derselben ein geschlitztes Rohr vorgesehen ist, um auf dieselbe die Über- 7. ugsmasse in ununterbrochenem Zuge aufzutragen.
    22. Einrichtung nach Anspruch 1 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ausgleichswalze zum Ausgleichen der Schichte der Überzugsmasse auf der Anftragwalze, und mit jedem Verteilrohr ein Schaber zur Entfernung allfälliger Grate vorgesehen sind.
    23. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Abgabeende der Ofentransportvorrichtung ein mit einer Nase versehener Tisch zum Abheben der gebogenen Bleche und zur Abgabe derselben an die folgende Transportvorrichtung vorgesehen ist.
    24. Einrichtung nach Anspruch 1 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass für den Weitertransport der abgehobenen Bleche vorzugsweise eine endlose Kette mit Schiebefingern vorgesehen ist. welch letztere durch Drehung in unwirksame Stellung gebracht werden können.
    25. Einrichtung nach Anspruch l und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsabschluss ein Ölbad ist. durch den die überzogenen Bleche hindurchgezogen werden.
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