AT9143B - Salz-und Pfefferstreuer. - Google Patents

Salz-und Pfefferstreuer.

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AT9143B
AT9143B AT9143DA AT9143B AT 9143 B AT9143 B AT 9143B AT 9143D A AT9143D A AT 9143DA AT 9143 B AT9143 B AT 9143B
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Metallwarenfabrik Vormals Max
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Oesterreichische PATENTSCHRIFT   ?     9143.   



    CLASSE 34 : HAUS WIRTSCHAFTLICHE GERÄTHE.   
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 EMI1.2 
   A.-G. iN NÜRNBERG.   Salz-und   Pfefferstreuer.   



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen   Salz- und Pfefferstrouer, welcher   sich gegen- über den   gebräuchlichen Geräthen   dieser Art durch die Eigenartigkeit seiner Bethätigung und seiner Wirkungsweise, sowie durch die leichte Herstellbarkeit auszeichnet. Bei demsoll) en, welcher aus einem länglichen, mittelst einer Querwand in zwei übereinander liegende   Tlwilc   zur Aufnahme des Salzes, bzw. Pfeffers getrennten Behälter besteht. findet ähnlich wie bei den bekannten Streubehältern für Salz, Pfeffer oder dgl eine den   ganzen Behälter durchsetzende Druckstango   mit Kegelverschluss für die AbgabeÖffnung Anwendung.

   Das Wesentliche der Erfindung besteht nun darin, dass diese achsiale, beide Abtheilungen des Behälters durchsetzende Druckstange, deren an beiden Enden befindliche Kegelverschlüsse gleichzeitig als Druckknöpfe dienen, in ihrer Mitte derart unter die Einwirkung zweier in entgegengesetzten Richtungen wirkenden Druckfedern gesetzt ist, dass (lie heim Einwärtsdrücken des oberen Knopfes freigelegte untere   deckelöffnung,   bzw. die beim   Einwärtsdrücken   des unteren Knopfes freigegehene obere Deckelöffnung nach Aufhören des ausgeiibten Druckes selbstthätig wieder verschlossen werden. 
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 und 4 dagegen in den beiden in Betracht   kommenden,   dem Streuen des Salzes, bzw. 



  PfeffersentsprechendenGebrauchsstellungen. 



     Die beiden übereinander angeordneten, zur Aufnahme des   Pfeffers, bzw. Salzes dienenden Glasbehälter a und b sind an den einander zugekehrten Enden durch eine Quer-   wand d voneinander   getrennt. Beide Behälter werden durch eine achsial angeordnete 
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 in den Glasbehälter b hineinragenden Hülse r umschlossen, welche auf der Druckstange achsial   verschiebbar   gelagert ist und mit ihrem inneren, den Flansch s tragenden Ende durch eine Mittelöffnung der Querwand d hindurch in die feste Hülse q hineinragt.

   Die   Druckfeder o   ist zwischen dem äusseren Ende der Hülse q und dem inneren Ende der 
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   die in   Fig. 1 gezeichnete Stellung ein, bei welcher die   bewegliche Hüülse ?-durch   die obere Feder o möglichst weit abwärts gepresst wird und sich mit ihrem Flansch s auf 

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 zusammenpresst und die untere   DeckolÖSnung     is   durch den sich abwärts bewegenden Knopf l freigelegt wird. Durch die genannte Öffnung hindurch kann somit ein Theil des 
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 richtung umzukehren (Fig. 4) und den nunmehr oben befindlichen Druckknopf l nieder-   zudrücken.

   Hiebei nimmt   der Bund i die Hülse r mit und das innere Ende der letzteren presst die Feder o zusammen, während gleichzeitig die Deckelöffnung m freigelegt wird und ein Streuen des Pfeffers zulässt. Bei Freigabe des Druckknopfes l presst hierauf die Feder o die Hülse r sammt der Druckstange wieder in die Ausgangsstellung zurück und es wirken somit in der beschriebenen Weise die   beiden Druckfedern o   und p, ohne einander gegenseitig zu beeinflussen, auf die Stangeh stets in entgegengesetzten Richtungen ein und suchen dieselbe in der Mittelstellung festzuhalten. 



   Natürlich könnten die beiden Hülsen q und r sammt den zugehörigen Druckfedern auch in anderer Weise, beispielsweise teleskopartig ineinander verschieblich, angeordnet sein, wobei stets die Bedingung zu erfüllen ist, dass die beiden Druckfedern auf die bewegliche Hülse bzw. auf die Druckstange nach entgegengesetzten Richtungen einzuwirken suchen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Salz-und Pfefferstreuer, dadurch gekennzeichnet, dass eine die   beiden übereinander   angeordneten   Behälter (a   und b) durchsetzende, achsiale Druckstange (h), welche an beiden Enden mit in den Streuöffnungen   (in   und n) der Behälterdeckel   (f)   passend geführten   Druckknöpfen   und l) versehen ist, in ihrem   Mittoltheil   (Bund i) unter der Einwirkung zweier in entgegengesetzten Richtungen wirkenden Druckfeder (o   und ¯P)   steht, so dass beim Einwärtsdrücken des oberen Knopfes die untere, beim Einwärtsdrücken des unteren Knopfes die obere Deckelöffnung frei gelegt wird, beim Nachlassen 
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 Mittelstellung zurückkehrt.

Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform des Salz-und Pfefferstreuers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Druckfeder (p) zwischen einem Ansatz (Bund i) der Druckstange (h) und einem auf der letzteren verschiebbaren Theil (Hülse r) eingespannt ist, welcher seinerseits von einer zweiten, in entgegengesetzter Richtung als die erste wirkenden Druckfeder (o) beeinflusst wird, derart, dass die beiden Federn, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen, auf die Druckstange stets in entgegengesetzten Richtungen einwirken und dieselbe in der Mittelstellung zu erhalten suchen.
AT9143D 1901-12-23 1901-12-23 Salz-und Pfefferstreuer. AT9143B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2570422A (en) * 1946-11-13 1951-10-09 E N Saad Condiment dispenser having a resiliently depressible plunger for controlling the rate of flow
DE1151360B (de) * 1959-05-12 1963-07-11 Gerdes & Co Abgabebehaelter fuer Honig, Sirup od. dgl.
US3154220A (en) * 1962-03-19 1964-10-27 Koralewski Mitchell Dual salt and pepper shaker

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