AT9097B - Thermoelement. - Google Patents

Thermoelement.

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AT9097B
AT9097B AT9097DA AT9097B AT 9097 B AT9097 B AT 9097B AT 9097D A AT9097D A AT 9097DA AT 9097 B AT9097 B AT 9097B
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Louis Siegfried Langville
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Louis Siegfried Langville
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
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 welches die Muffe und Röhren fest eingebettet liegen. Ein Boden R von Isoliermaterial bedeckt das Lot und eine Kupforplatte O verschliesst die weitere Öffnung des Gehäuses. Die ganze Zelle wird so eine feste Masse von verschiedenen Stoffen, welche alle fest mit- 
 EMI2.1 
 zwischen Rohr L und Masse I wird durch eine   Kühlflüssigkeit   (Wasser) gekühlt, welche, während das Element in Thätigkeit ist, beständig durch die Rohr L und N    fliesst. Um   Spannungsverluste durch eventuell stark   säurehältiges   besser leitendes Wasser zu verhindern, können die Rohre mit Isolationsmasse   ausgefüttert   werden.

   Es wird also zwischen der heissen Verbindungsstelle bei D und der kühlen bei Rohr L eine Potentialdifferenz hervorgerufen, 
 EMI2.2 
 ebenso als Pole des Elementes angesehen werden können. von welchen der Strom abgenommen wird. 



   Bezüglich des   Contactstückes   D sei noch folgendes erwähnt : Wenn das Metall an beiden Enden im   Gehäuse C'festgehalten   wäre, so würde die Ausdehnung der Zelle Risse im   mittleren Theiie 7 der Legierung   zur Folge haben. Die   Krümmung   und der   Theist   E des   Contactstückes   D hängen wegen der Isolierungen nicht an dem umliegenden Metall, daher können die   Theile und E'sich   leicht auseinanderbiegen, wodurch die oben genannte Schwierigkeit beseitigt ist. Die Verbindung zwichen dem   röhrenförmigen   Theil F und D und   der einschliessenden Masse G   wird fester, wenn Theil F sich ausdehnt. 



   In den Fig. 3, 4 und 5 ist U ein viereckig gebogener Streifen   elektropoaitiven   Metalles   und     hildet den Theil,   welchem die Wärme zugeführt wird.   Das Gehäuse C ist bei F   geboten und dort unmittelbar mit U verbunden; es besitzt zwei Seitenarme. X und Y   Die   Seitenwand und die Arme X, Y sind mit Isoliermasse   ausgefüttert.   An der Unterseite des theiles V ist ein gewelltes Contactstck W von elektropositivem Metal mit seinen beiden 
 EMI2.3 
 einer batterie zusammengestellt. Sie sind in Reihen 1, 2.   3,   4,5 kreisförmig um einen gemeinsamen Mittelpunkt angeordnet. Hierbei bilden die Heizkörper A der verschiedenen 
 EMI2.4 
 



   Durch die Verbindung der Khlflssigkeitsrohre der einzelnen Elemente einer Reihe derart, dans das   Rohr Y   des einen Elementes mit dem Rohr L des danebenliegenden. verbunden ist (Fig. 9), werden Rohrverbindungen zwischen den einzelnen Elementen überflüssig. Jedoch kann jedes Element zwei getrennte Rohre L und N haben. Es müssen 

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 lann aber die einzelnen Rohre L   mit den entsprechenden JV   in irgend einer Weise miteinander verbunden werden. Das   Hauptzuführungsrohr für   die Kühlflüssigkeit ist in Fig. 8 mit 24 bezeichnet. Mit diesem ist das eine Ende der vereinigten Rohre einer Reihe, das andere Ende desselben mit dem   Abflussrohr     25   verbunden.

   Die vereinigten Rohre jeder Reihe sind als Kühlrohre parallel zueinander in Bezug auf die Rohre 24, 25 geschaltet, d. h. jede Rohrreihe empfängt von dem Rohr 24   Kühlnusaigkeit   und gibt diese erwärmt an das   Abfiussrohr     25   ab. 



   Um die Rohre, wie oben auseinandergesetzt, als Leitung für den elektrischen Strom 
 EMI3.1 
 angeordnet. Uni eine leitende Verbindung zwischen den einzelnen Reihen der Batterie zu schaffen, sind die Rohrenden durch leitende   Metallverbindungün   miteinander wechselseitig verbunden. Der Strom geht von   26   durch die Rohre der   Reihe 5, 28   nach den Rohren der Reihe 4, durch diese hindurch und durch die leitende Verbindung 29 nach den Rohren der Reihe 3, durch diese hindurch nach dem Rohrende 27. Durch die strichpunktierten Linien ist angedeutet, wie der Strom abgeleitet werden kann. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 
1.   Thermoelement,   dadurch gekennzeichnet, dass die positive Elektrode (4) aus Kupfer und die negative Elektrode   (I)   aus einer Antimon-Zinklegierung in   einem kupfernen   
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. dass das die positive Elektrode bildende Contactstck nach Anspruch 2 in einer Masse aus. Antimon eingebettet ist, zum Zwecke, die chemische Einwirkung der Masse der nega- EMI3.3 derselben in der Weise miteinander in Verbindung gebracht werden, dass der mit dem negativen Pol des einen Elementes in Verbindung stehende Stutzen mit dem den positiven Pol des nächsten Elementes bildenden Rohrstutzen in Berührung steht, und die derart hergestellte durch alle Elemente einer Reihe laufende Rohrleitung mit der gleichen Rohrleitung- der nächsten Reihe leitend verbunden ist, zum Zwecke, einestheils die Rohrleitung als Stromleitung zu verwenden, wobei die beiden Enden derselben als Pole dienen, andern- thei) s in bekannter Weise mittelst des die Rohrleitung durchströmenden Kühlwassers die EMI3.4
AT9097D 1900-07-17 1900-07-17 Thermoelement. AT9097B (de)

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