AT9020U1 - Dosierspender - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Dosierspender für ein Fluid, insbesondere Honig, mit einer Halterung (10) zur Aufnahme eines das Fluid (20) enthaltenden Behälters (30), die ein oberes Halteelement (11) und ein unteres Halteelement (12) aufweist, sowie einem Betätigungsorgan (40) zum dosierten Entnehmen des Fluids, wobei das Betätigungsorgan Mittel zum Eindrücken des Behälters aufweist. Der Dosierspender ist derart ausgebildet, dass der Behälter (30) zwischen den beiden Halteelementen (11, 12) zumindest von vorne frei sichtbar gehaltert ist.
Description
2 AT 009 020 U1
Die Erfindung betrifft einen Dosierspender für ein Fluid, insbesondere für Honig, mit einer Halterung zur Aufnahme eines das Fluid enthaltenden Behälters, die ein oberes Halteelement und ein unteres Halteelement aufweist, sowie einem Betätigungsorgan zum dosierten Entnehmen des Fluids, wobei das Betätigungsorgan Mittel zum Eindrücken des Behälters aufweist. 5
Dosierspender zum Ausdrücken von Tuben sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. So beschreibt die DE 533 660 C eine Tubenauspressvorrichtung, bei welcher die Tube auf der einen Seite auf ihrer Unterlage fest aufliegt und bei der auf der anderen Seite der Tube ein armartiges Auspressorgan gleitend bewegt wird. In der DE 76 38 516 U wird eine Tubenent-io leerungseinrichtung offenbart, bei der eine Tube zwischen zwei drehbeweglich miteinander verbundenen Platten angeordnet ist.
Die DE 74 32 929 U zeigt eine Vorrichtung zum Auspressen von Tuben, welche ein festes, eine Anlagefläche für die Tube bildendes und ein bewegliches, um eine Achse schwenkbares Anis drückelement aufweist. Eine weitere Ausdrückhilfe wird in der US 4,326,647 A beschrieben.
Alle bekannten Vorrichtungen sind jedoch relativ kompliziert ausgebaut.
In der DE 203 08 381 U wird ein weiterer Dosierspender beschrieben, der eine Halterung zur 20 Aufnahme eines das Fluid enthaltenden Behälters sowie ein Betätigungsorgan aufweist. Die Halterung besteht dabei aus einem zylindrischen Gehäuse, welches am unteren Ende ein erstes Aufnahmeelement aufweist, in welches der Behälter von oben einsteckbar ist. Das andere Ende des Gehäuses wird mit einem Deckel verschlossen, der ein zweites Aufnahmeelement vorsieht. Das Betätigungsorgan weist Mittel zum Eindrücken des Behälters auf. Durch den 25 Druck des Hebels auf den Behälter entsteht ein erhöhter Innendruck, der ein Verschlussorgan öffnet, so dass das im Behälter befindliche Fluid austreten kann.
In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass die Benutzer den Hebel oftmals zu kurz betätigen oder einen zu starken Druck ausüben, wenn bei einem fast leeren Behälter das Fluid nicht 30 sofort herauskommt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Dosierspender anzugeben, der eine möglichst einfache Konstruktion aufweist, deren Funktion sich für den Benutzer sofort erschließt. 35
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Dosierspender für ein Fluid, insbesondere Honig, besteht im wesentlichen aus einer Halterung zur Aufnahme eines das Fluid enthaltenden Behälters, die ein oberes 40 Halteelement und ein unteres Halteelement umfasst, sowie einem Betätigungsorgan zum Dosieren und Entnehmen des Fluids, wobei das Betätigungsorgan Mittel zum Eindrücken des Behälters aufweist. Der Dosierspender ist dabei derart ausgebildet, dass der Behälter zwischen dem beiden Halteelementen zumindest von vorne frei sichtbar gehaltert ist. 45 Durch die Offenheit der Konstruktion wird dem Bediener der Zusammenhang zwischen Kraftaufwand (Drückzeit) und gespendeter Fluidmenge ohne weitere Erklärungen offensichtlich.
Weitere Ausgestaltung der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. so Bei Verwendung eines im wesentlichen transparenten Behälters ist bei dieser Konstruktion sowohl der Inhalt als auch der Füllstand sichtbar. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung werden die Mittel zum Eindrücken des Behälters durch einen von Hand betätigbaren Hebel gebildet, der bei Betätigung gegen den Behälter gedrückt wird. Der Hebel wird dabei zweckmäßigerweise an einem der beiden Halteelemente schwenkbeweglich gelagert. Die Lagerung des 55 Schwenkhebels kann dabei so ausgestaltet werden, dass der Hebel zu Reinigungszwecken 3 AT 009 020 U1 ohne Werkzeug gelöst und herausgenommen werden kann.
Der Behälter weist zudem vorzugsweise ein selbstschließendes Verschlussorgan auf und wird mit nach unten weisendem Verschlussorgan in der Halterung gehaltert. Der Behälter ist dabei 5 so ausgebildet, dass der verformte Behälter nach Aufhebung des Drucks durch das Betätigungsorgan wieder seine ursprüngliche Form annimmt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Dosierspender für handelsübliche Behälter konzipiert, die das Fluid bereits enthalten. So kann beispielsweise die Halterung so ausgestaltet sein, io dass handelsübliche Honigbehälter mit selbstschließendem Ventil gehaltert werden können.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung werden im folgenden anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. 15 In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des Dosierspenders,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Dosierspenders und Fig. 3 eine Draufsicht des Dosierspenders. 20
Der in den Zeichnungen dargestellte Dosierspender besteht im wesentlichen aus einer Halterung 10 zur Aufnahme eines ein Fluid 20 enthaltenden Behälters 30 sowie einem Betätigungsorgan 40. 25 Die Halterung weist ein oberes Halteelement 11 und eine unteres Halteelement 12 auf, die beispielsweise an einem Ständer 13 befestigt sind.
Der Behälter 30 weist ein selbstschließendes Verschlussorgan 31 auf, welches sich öffnet, wenn durch Ausübung eines Drucks des Betätigungsorgan 40 der Behälter 30 eingedrückt wird. 30 Bei Aufhebung des Drucks nimmt der Behälter 30 wieder seine ursprüngliche Form an und das Verschlussorgan 31 schließt selbsttätig.
Das obere und untere Halteelement 11, 12 werden beispielsweise durch einen oberen bzw. unteren Befestigungsbügel gebildet, der den Behälter 30 mit nach unten weisendem Ver-35 schlussorgan 31 haltert. Dabei können die Halteelemente 11, 12 auf eine bestimmte Behälterform abgestimmt oder für unterschiedliche Ausführungsformen geeignet sein.
Die Mittel zum Eindrücken des Behälters 30 sind durch einen Hebel 41 gebildet, der schwenkbeweglich um eine Achse 43 am unteren Halteelement 12 gelagert ist. Weiterhin ist ein Betäti-40 gungsbügel 42 vorgesehen, der mit dem Hebel 41 fest verbunden ist und dessen Betätigung (Pfeil 44) ein Eindrücken des Behälters 30 bewirkt (siehe gestrichelte Linie).
Das Betätigungsorgan 40 ist im Bereich seiner Schwenkachse 43 zweckmäßigerweise so gelagert, dass es - ohne zur Hilfennahme von Werkzeugen -vom Halteelement 12 gelöst werden 45 kann. Dies kann beispielsweise durch die in Fig. 1 dargestellte L-förmige Aussparung erreicht werden.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich wird, ist der Dosierspender zwischen den beiden Halteelementen 11, 12 von vorne frei sichtbar. Dies hat zum einen den Vorteil, dass ein auf dem so Behälter 30 angebrachtes Etikett 32, beispielsweise eine Typ-/Sortenbezeichnung, vom Benutzer gelesen werden kann und zudem bei einem transparent ausgebildeten Behälter der Flüssigkeitsstand des Fluids 20 für den Benutzer erkennbar ist.
In dem darstellten Ausführungsbeispiel wirkt der Hebel 41 von hinten auf den Behälter 30 ein. 55 Da der Behälter 30 lediglich durch das obere und untere Halteelement 11,12 gehaltert wird und
Claims (11)
- 4 AT 009 020 U1 der Hebel 41 von hinten auf dem Behälter 30 einwirkt, ist der Behälter 30 nicht nur von vorne, sondern auch von der Seite zwischen den beiden Halteelementen 11,12 frei sichtbar gehaltert. Dadurch erschließt sich für den Benutzer sofort die Funktion, so dass eine sachgemäße Betätigung des Handgriffs 42 zu erwarten ist. 5 Durch die Offenheit der Konstruktion wird dem Bediener der Zusammenhang zwischen Kraftaufwand (Drückzeit) und gespendeter Fluidmenge ohne weitere Erklärungen offensichtlich. io Ansprüche: I. Dosierspender für ein Fluid, insbesondere Honig, mit einer Halterung (10) zur Aufnahme eines das Fluid (20) enthaltenden Behälters (30), die ein oberes Halteelement (11) und ein unteres Halteelement (12) aufweist, sowie einem Betätigungsorgan (40) zum dosierten 15 Entnehmen des Fluids, wobei das Betätigungsorgan Mittel zum Eindrücken des Behälters aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosierspender derart ausgebildet ist, dass der Behälter (30) zwischen den beiden Halteelementen (11, 12) zumindest von vorne frei sichtbar gehaltert ist.
- 2. Dosierspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Eindrücken des Behälters von hinten auf den Behälter (30) einwirken.
- 3. Dosierspender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosierspender derart ausgebildet ist, dass der Behälter (30) zwischen den beiden Halteelementen (11,12) 25 auch seitlich frei sichtbar gehaltert ist.
- 4. Dosierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Eindrücken des Behälters (30) durch einen von Hand betätigbaren Hebel (41) gebildet sind, der bei Betätigung gegen den Behälter gedrückt wird. 30
- 5. Dosierspender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel an einem der beiden Halteelemente schwenkbeweglich gelagert ist.
- 6. Dosierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem in der Halterung (10) gehal- 35 terten Behälter (30), wobei der Behälter (30) ein selbstschließendes Verschlussorgan (31) aufweist.
- 7. Dosierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem in der Halterung (10) gehalterten Behälter (30), wobei der Behälter (30) ein selbstschließendes Verschlussorgan (31) 40 aufweist und der Behälter mit nach unten weisendem Verschlussorgan (31) in der Halte rung gehaltert ist.
- 8. Dosierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (10) zur Aufnahme von handelsüblichen Behältern ausgebildet ist. 45
- 9. Dosierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Halteelement (11) und das untere Halteelement (12) durch einen oberen bzw. unteren Befestigungsbügel gebildet sind.
- 10. Dosierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 9, mit einem in der Halterung (10) gehal terten Behälter (30), wobei der Behälter (30) zumindest teilweise durchsichtig ausgebildet ist, um den Füllstand zu erkennen. II. Dosierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 10, mit einem in der Halterung (10) gehal- 55 terten Behälter (30), wobei der Behälter derart ausgebildet ist, dass der verformte Behälter 5 AT 009 020 U1 nach Aufhebung des Drucks durch das Betätigungsorgan (40) wieder seine ursprüngliche Form annimmt.
- 12. Dosierspender nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die 5 Halterung (1) ein Gehäuse (10) aufweist, in die der Behälter (2) von oben einsteckbar ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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