AT89726B - Einrichtung zur Regulierung der Spannung von Wechselstromnetzen. - Google Patents

Einrichtung zur Regulierung der Spannung von Wechselstromnetzen.

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AT89726B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 



   Gemäss vorliegender Erfindung wird die Regelung der Spannung von Wechselstronllletzen, die durch eine mit veränderlicher Geschwindigkeit laufende Maschine gespeist werden, unter Vorschaltung von aus Selbstinduktion und Kapazität bestehenden Wechselstromwiderständen vor den Verbraucher 
 EMI1.3 
 verwendet,   um   einen konstanten Strom ohne Rücksicht auf die Anzahl der eingeschalteten Lampen zu gewährleisten. Die Erfindung erreicht dagegen durch das Vorschalten von Selbstinduktion und Kapazität vor den Verbraucher die Konstanthaltung der Nutzleistung einer Wechselstrommaschine mit ver- 
 EMI1.4 
 er je nach der   Umdrehungszahl   der   Maschine für die dadurch jeweils erzeugte Weehselzah] einen   so grossen scheinbaren Zusatzwiderstand zum Nutzbranchwiderstand darstellt. dass die gesamte Stromstärke konstant bleibt.

   Diese Stromstärke wird durch die Erfindung bei Tourenänderungen der Maschine in   grossem Umfange, beispielsweise   bei   Schwankungen zwischen 500 und 4000   Touren konstant gehalten. Da dabei der scheinbare Widerstand keine Energie verbraucht, so bleibt die Leistung der Maschine konstant. 



   In Fig. 1 stellt M eine Wechselstromdynamo dar. die auf einem   Verbrauchswiderstand     11'arbeitet.   



    Zwischen     Maschine und Verbrauchswiderstand   ist ein Wechselstromwiderstand aus Selbstinduktion 1. und Kapazität C geschaltet, der einen scheinbaren Zusatzwiderstand bildet. 



   Steigt nun die Spannung der Wechselstrommaschine, beispielsweise bei   Maschinen mit   Selbst- 
 EMI1.5 
   drehungszahl,   etwa entsprechend der Kurve E in Fig. 2, so wird L und ('so bemessen, dass der gesamte Widerstand von   Ir,   L und C (Fig. 1) mit wechselnder   Umdrehungszahl nach der Wechselstromwider-   
 EMI1.6 
 eine Kombination aus mehreren Selbstinduktionen und Kapazitäten finden, welche der Spannungskurve entsprechend verläuft und sie kompensiert und somit auf gleiche Stromstärke im Verbrauehswiderstand reguliert. 



   Das direkte   Einschalten   einer Kapazität in den Kreis hat unter   Umständen   den Nachteil, dass für nicht sehr hohe Periodenzahlen grosse Kondensatoren notwendig sind, um die Leistung aufnehmen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 hat die Erfindung den Vorteil. dass im   Belastungskreis   selbst kein Kondensator liegt und der Kondensator wesentlich kleiner und mit stärkerem Dielektrikum gebaut sein kann. Ein weiterer   Vorteil besteht darin,   dass man bei Verwendung der Schaltung nach fig. 3 mit Bezung auf die Grösse des Kondensators in weiten Grenzen unabhängig wird von den veränderlichen Perioden zahlen : man bestreicht hier mit einem sehr kleinen Kondensator einen hohen Frequenzbereich. Infolgedessen ist eine derartige   Schaltungsanordnung   
 EMI2.2 
 benutzt wird. 



    PATEXT-AK SPRtCHE :  
1. Einrichtung zur Regulierung der Spannung von Wechselstromnetzen. die durch eine mit ver-   änderlicher Geschwindigkeit. veränderlicher Frequenz und Spannung laufende Wechselstrommaschine     gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, dass   den Verbrauchern ein aus Selbstinduktion und Kapazität bestehender. einen scheinbaren   Zusatzwiderstand   bildender Weehselstromwiderstand derartiger Be-   messung vorgeschaltet wird. dass auch bei grossen Geschwindigkeitsänderungen, also auch grossen Ände-   rungen der Frequenz,   die Nutzleistung der Maschine praktisch konstant   bleibt.

Claims (1)

  1. 2. Sehaltungsanordnung für das Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der Kondensator an einen Transformator angeschaltet ist.
AT89726D 1917-05-04 1919-01-09 Einrichtung zur Regulierung der Spannung von Wechselstromnetzen. AT89726B (de)

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