AT89624B - Sparuhr. - Google Patents

Sparuhr.

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AT89624B
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AT
Austria
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cartridge
money
channel
clock
rocker
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Application number
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English (en)
Inventor
Aage Georg Peter Wiingaard
Original Assignee
Aage Georg Peter Wiingaard
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sparuhr. 
 EMI1.1 
   Umla. ufsind.   



   Durch die vorliegende Erfindung wird diesem   Mangel abgeholfen, indem eine Anordnung getroffen   wird, die es ermöglicht, mit Papiergeld zu zahlen. 



   Die Erfindung kann sowohl in Verbindung mit Sparuhren, die   ausschliesslich   dazu eingerichtet 
 EMI1.2 
 



   In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung gezeigt :
Fig. 1 zeigt den Geldkanal einer Sparuhr, der   ausschliesslich   für Papiergeld berechnet ist,
Fig. 2 denselben von oben gesehen,
Fig. 3 denselben von links in Fig. 1 gesehen,
Fig. 4 eine Einzelheit in drei verschiedenen Stellungen,
Fig. 5 einen Geldkant in einer   Sparnhr,   die so eingerichtet ist, dass sie sowohl Münzen als auch Papiergeld aufnehmen kann,
Fig. 6 zeigt   eine Ausführungsform   der Geldbiichse durchgeschnitten in senkrechtem Bild,
Fig. 7 dieselbe durchgeschnitten in   wagrechtem   Bild,
Fig. 8 zeigt eine Papiergeldpatrone,
Fig. 9 zeigt einen Querschnitt des in Fig. 5 gezeigten Geldkanales. 



   In   Fig. l-4   hat der Geldkanal 1 kreisförmigen Durchschnitt und ist einerseits der Länge nach 
 EMI1.3 
 Weise in den Beschlägen 4 oder desgleichen auf der äusseren Seite des   Geldkanals   drehen können. Die Wippe trägt übrigens oben einen   Haken 5,   der gegen das Innere des Geldkanals zeigt, ein   Stückchen   unterhalb des Zapfens 3 eine Nase 6, die, wenn die Uhr steht, einen Geldkanal bilden wird, der   Nase 6   gegenüber einen Querzapfen 7. der als Verbindungsorgan zwischen der Wippe und einer im Uhrwerk befindlichen Rastscheibe 9, und unten einen Haken 8, der sich normal in den Geldkanal streckt.

   Die Rast- 
 EMI1.4 
 beliebigen Stelle des Umkreises eine Rast 11, die während eines Teiles der Drehung der Rastscheibe den Querzapfen 7 beeinflussen wird. so dass das Unterteil der   Wippe linksgeführt   wird (Fig. 1), wodurch der unter haken 8 ganz aus dem Geldkanal gezogen wird. Der Umkreis der Rastscheibe besteht übrigens aus zwei Kreisbogen 12 und 13 mit verschiedenen Halbmessern. 



   Die Anordnung hat folgende Wirkungsart : Die Banknote, die hereingeworfen werden soll, wird in eine zylindrische Schachtel etwas kleiner als dieselbe in den Kanal von oben   hineingeführt   und wird, 
 EMI1.5 
 herausführen (Fig. 1), worauf sie ihren Fall fortsetzen wird, bis sie gegen den Haken 8 unten auf der   Wippe stösst.   



   Wenn der Querzapfen links geführt wird. wird er von der Ruhe 10 frei werden, und die Rastscheibe wird, sie vom Uhrwerke beeinflusst ist, sich zu drehen beginnen. Der Querzapfen wird nun 
 EMI1.6 
 

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 EMI2.1 
 geworfen und hat den Querzapfen links geführt, so dass die Uhr zu gehen angefangen hat. Die Patrone ist noch im Geldkanal und ruht auf dem Haken unten auf der Wippe. Bei strichpunktierten Linien : Der Querzapfen ist bei der Rast ganz links geführt, so dass der untere Haken die Patrone freigibt. 



   In Fig. 5 ist eine Ausführungsform der Erfindung gezeigt, durch welche es ermöglicht wird, dass die   Sparuhr sowohl Geldstücke   als auch Banknoten nehmen   kann. Der Geldka, nal 7 hat im Querschnitt   
 EMI2.2 
 die'die Münze aufnimmt, wenn eine solche eingeworfen wird, und die der Patrone eine   Unterltge bildet.   falls eine   solche   eingeworfen ist. Sei   es,   dass man das eine oder dass man das andere tut. so wird die Nase 6 und mit ihr der Querzapfen 7 aus dem Kanal nach links'geführt, von der   Lage 7 der   Wippe 2 
 EMI2.3 
 so dass diese, welche mit dem Uhrwerke in Verbindung steht, sieh in der Pfeilrichtung drehen kann.

   Wenn sich die Tasche ein Viertel gedreht hat, wird der Teil 25 des Geldkanales frei. der für die Zettelhülsen verwendet wird, so dass eine eingeworfene Hülse in das untere Ende des Kanales fallen kann. 
 EMI2.4 
 und die Zettelhülse in die   Geldbüchse   fallen kann. Nachdem der Rast 11 die nase 6 passiert hat, schwingt das untere Ende der Wippe nach rechts, und die Nase folgt nun der kreisförmigen Oberfläche 12 der   Münzentasche,   bis eine Aussparung 77 in der Tasche dem Querzapfen gegenüber tritt. so dass er, und 
 EMI2.5 
 gegen den   Ruheumschlag 10   und die Uhr steht. 



   Es ist möglich,   Änderungen   in Einzelheiten bei den beschriebenen Ausführungsformen zu unternehmen, ohne dass der Charakter der Erfindung dadurch geändert wird. Man kann so die Querschnittform des   Geldkanals vieleckig marhen.   Ebenso wenig wird die Erfindung geändert, falls man die Wippe durch eine Feder betätigt, so dass sie geneigt wird die Stellung   einzunehmen.   die des Stillstandes der 
 EMI2.6 
 verwenden, bei welcher der Inhalt der Patrone von   Banknoten   aus der Patrone ausgeschoben wird und in der   Geldbüchse   bleibt, während die leere Patrone herausgenommen werden kann und aufs neue verwendet werden kann. 



   In dem Boden der Geldbüchse 18 ist unmittelbar   unterhalb   der unteren Mündung des Münzenkanals 1 ein kreisförmiger Ausschnitt 79, der der Patrone 11 entspricht. Dieselbe hat in   diesen Aus-   führungsformen einen senkrechten Schlitz 20 dem Stiele 22 entsprechend. Dieser letztere trägt die Platte 23, die zum inneren   Durchmesser   der Patrone passt. 
 EMI2.7 
 gebildet werden. 



   Wenn die Patrone vom   Mechanismus   freigegeben wird und in die Geldbüchse fällt, wird sie durch den Schlitz 19 fallen und kann dann wieder verwendet werden. während der Inhalt der Patrone in der   Geldbüchse   von der Platte 2-3 zurückgehalten wird. Um zu sichern, dass die Patrone immer herausfallen 
 EMI2.8 
 angeordnet, indem dieselben verursachen werden, dass die Patrone immer gesteuert und so gedreht wird, dass sie herausfallen kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRACHE : 1. Sparuhr, gekennzeichnet durch einen Geldkanal (1), der eine Patrone (14) oder dgl. aufnehmen kann, welche Patrone dazu eingerichtet ist, eine Banknote einzuschliessen, indem die erwähnte Patrone während ihres Falles durch den Geldkanal eine Wippe (2) in solcher Weise beeinflusst, dass diese Wippe die das Uhrwerk gesperrt hat, dasselbe freigibt.
    2. Sparuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone (14) im Geldkalal bleibt, bis durch einen Rast (11) oder dgl. auf einer mit dem Uhrwerk verbundenen sich drehenden Scheibe, EMI3.1 freigeben wird, so dass dieselbe in die Geldbüchse niederfallen kann.
    3. Sparuhr nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine neue Patrone in den Geldkanal nicht eingeführt werden kann. ehe die vorgehende Patrone hinausgefallen ist, indem ein Freigang dz 17), wenn dieses geschehen ist, die obere Stoppanordnung 5 der Wippe die obere Öffnung des Geldkanals freizugeben gestattet.
    4. Sparuhr nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass in derselben Sparuhr Anordnungen vorhanden sind, die sowohl die Verwendung von Münzen als auch von Schachteln mit Banknoten erlaubt.
    5. Sparuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Geldbüchse (18) einen ringförmigen Kanal (19) und die Hülse (14) einen dem Ansatz (22) entsprechenden Schlitz (20) besitzt, so dass die Hülse durch die Geldbüchse fallen kann und ihre Zettel in derselben zurückgelassen werden.
    6. Sparuhr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone um die richtige Lage des Schlitzes (20) gegenüber dem Stiele (22) zu sichern, eine schräge Steuerfläche (21) hat, die eine Drehung der Patrone verursachen wird, bis der Schlitz - (20) den Stiel (22) passieren kann. EMI3.2
AT89624D 1919-06-14 1920-03-12 Sparuhr. AT89624B (de)

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DK89624X 1919-06-14

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AT89624B true AT89624B (de) 1922-10-10

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AT89624D AT89624B (de) 1919-06-14 1920-03-12 Sparuhr.

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