AT89451B - Einrichtung zur Kettenspannung mittels Exzenters an Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zur Kettenspannung mittels Exzenters an Verbrennungskraftmaschinen.

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AT89451B
AT89451B AT89451DA AT89451B AT 89451 B AT89451 B AT 89451B AT 89451D A AT89451D A AT 89451DA AT 89451 B AT89451 B AT 89451B
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eccentric
shaft
internal combustion
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chain tensioning
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Herbert Merton
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Herbert Merton
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  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung bezweckt, eine Einrichtung zu schaffen. die es ermöglicht, die Kraftmaschinenwelle und die Dynamowelle (z. B. zu Beleuchtungszweeken dienend) sowie die Welle des Zündapparates derart gegeneinander zu verstellen, dass die diese Wellen   vei bindenden Antriebsketten   mit Hilfe eines einzigen Exzenters in der Weise gespannt werden können, dass die Maschine, welche durch die nachstellbare Welle getrieben wird, parallel zu sich selbst in allen Stellungen verbleibt, in welche der die Maschine tragende Sockel eingestellt wird. Dies wird dadurch erreicht, dass das Kettenradgehäuse der nachstellbaren Achse und nicht die Achse unmittelbar mittels des Stellexzenters in dem Maschinen- 
 EMI1.2 
 Maschine sich in jeder Richtung, in welcher das Exzenter verstellt wird. parallel zu sich selbst bewegt.

   Es kann auch ein zweiter Exzenterring innerhalb des ersten gelagert und unabhängig von diesem im Winkel verdrehbar sein. 
 EMI1.3 
 



   Auf der einen Seite des   Motors A.   befindet sich das mit ihm fest verbundene   Gehäuse B,   in welchem. sich die Enden der Kurbelwelle (', der Dynamowelle D und der Welle   A'des Zündapparates   befinden. 
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   F, F1   und   F2,   letztere für die Steuernockenwelle   a,   miteinander in Verbindung stehen. Da alle Kettenräder der drei Wellen    < "',   D und E und die sie verbindenden Triebketten auf ein und derselben Motorseite angeordnet sind und die parallel laufenden Wellenachsen nicht in einer Ebene Liegen. so können die beiden Triebketten Fund Fl durch die Verstellung der mittleren Welle (Dynamowelle) gleichzeitig angespannt werden.

   Zu diesem Zwecke ist die Welle D in dem   Tragstück   D'gelagert, welches zu beiden Seiten der Kettenräder die Kugellager D2 und D3 für die   Dynamowelle   trägt. Das Tragstück ist für den Durchgang der Triebketten   Fund F1 mit seitlichen   Öffnungen versehen und hat einen Flansch Dx der an dem mit der Maschine fest verbundenen Gehäuse B fest angeschraubt ist. Die Löscher D4 für die Befestigungsbolzen   D5   des flansches Dsr sind bedeutend grösser gehalten als die durchgehenden Bolzen, damit das Tragstück parallel zu sich selbst auf der glattbearbeiteten   Anliegefläche   des Gehäuses B nach allen Richtungen verschoben werden kann.

   Um die richtige Einstellung dieses Tragstückes zu bewerkstelligen, ist dasselbe mit einem zylindrischen Ansatz D6 versehen. um welchen ein exzentrischer Ring D* gelegt ist, der in einer entsprechenden Öffnung der Gehäusewand drehbar ist. 



   Durch Verdrehung dieses Exzenterringes auf irgendeine geeignete Weise bei gelockerten Bolzen D5 wird das Tragstück D1 und mit ihm die Welle D in eine solche Lage gebracht. dass beide Triebketten   F und F   angespannt werden ; hierauf werden die Bolzen   D5   wieder angezogen und die Welle dadurch in ihrer eingestellten Lage festgehalten. Die gesamte Antriebseinriehtung wird durch den   Gehäusedeckel   B1 (Fig. 1 und 3) abgeschlossen. 



   Zur Vermeidung von   Umständlichkeiten   ist die Welle D mit der Dynamomaschine   H   direkt gekuppelt und es muss daher die Dynamomaschine jede Verschiebung der Welle D mitmachen. Da das Gehäuse B auf einer Seite des Motors. 4 angeordnet ist, kann zu diesem Zwecke auf der Rückseite der 

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   Gehäusewand Beine   Tragplatte H1 als Unterlage für die   Dynamomaschine   Platz finden.

   Diese Tragplatte H1 wird durch den zylindrischen Ansatz   D6   des Tragstüekes   D, in   allen Lagen zentriert und durch die gleichen Bolzen festgestellt. so dass eine Verschiebung des   Tragstücke   D'die entsprechende Verschiebung 
 EMI2.1 
 gehalten, damit die Schraubenbolzen D3 in gelockertem Zustand auch die Verstellung der Tragplatte H ; gestatten. Erforderlichenfalls kann innerhalb des Exzenterringes D* noch ein zweiter Exzenterring eingelegt sein, wobei beide Ringe   unabhängig   voneinander verstellbar sein müssen. Eine solehe Anordnung ist in Fig.. 2 durch die   strichpunktierte Umrisslinie d angedeutet.   Bei Anwendung von zwei solchen Exzenter- 
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 ring möglich ist. Die Exzentrizität der Exzenterscheiben kann beliebig gewählt werden. 



   Der Zündapparat J und die Dynamomaschine   H   sind, wie   Fig. l zeigt, aut   einer Seite des Motors an der Rückseite der Gehäusewand B angeordnet. Der Zündapparat ist auf dem   Motor J dhekt betestis : t   und die Dynamomasehine steht durch die Tragplatte H1 und das Gehäuse B mit dem Motor in fester Verbindung. Beide Maschinen liegen auf jener Seite des Motors, auf welcher sich nicht die Steuerung 
 EMI2.3 
 Lockerungen vermieden werden, die sich ergeben   müssten,   wenn die Befestigung von den bewegten Motorteilen beeinflusst würde.

   Die starre Verbindung dieser Apparate der Maschine und deren Anordnung übereinander, d. i. des Ziindapparates über der   Dynamomaschine   dient in erster Linie dazu, die Anspannung der Triebketten F und F1. wie vorher ausgeführt wurde, leicht zu ermöglichen, hat jedoch auch neben diesem Hauptzwecke noch den Vorteil der einfacheren Befestigungsmöglichkeit. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Kettenspannung mittels Exzenters an Verbrennungskraftmaschinen für den

Claims (1)

  1. EMI2.4 Exzenterring innerhalb des ersten Exzenterringes gelagert ist und unabhängig von dem ersten im Winkel verdrehbar ist.
AT89451D 1919-10-07 1920-04-20 Einrichtung zur Kettenspannung mittels Exzenters an Verbrennungskraftmaschinen. AT89451B (de)

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GB89451X 1919-10-07

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AT89451B true AT89451B (de) 1922-09-25

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AT89451D AT89451B (de) 1919-10-07 1920-04-20 Einrichtung zur Kettenspannung mittels Exzenters an Verbrennungskraftmaschinen.

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