AT89143B - Hölzerverbindung durch Dübel. - Google Patents

Hölzerverbindung durch Dübel.

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Max Dipl Ing Fiebig
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Max Dipl Ing Fiebig
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  Hölzerverbindung durch Dübel. 



   Die Erfindung betrifft eine   Hölzerverbindung, bei   der in die Berührungsflächen der aneinanderzuschliessenden Hölzer Nuten eingearbeitet werden, in die hiezu passend gebogene, in voller Breite offene Dübel derart eingesetzt werden, dass sie nur über einen Teil der Querschnittbreite der angeschlossenen Stäbe, also nicht bis zu den seitlichen Begrenzungsflächen i reichen. 



   Der Vorteil dieser Holzverbindung besteht darin, dass das auf Leibungsdruck unmittelbar beanspruchte Vorholz und die beim Kippen des Dübels gedrückten Nutengrundflächen von meistenteils gezogenen Holzfasern ringsum eingeschnürt sind und so am seitlichen Ausweichen und Ausknicken verhindert werden. Ferner wird durch diese das Vorholz einschliessenden Holzteile die Scherfläche am   Vorholz   vergrössert. Gegenüber den bekannten   Voll-und Ringdübeln   haben die nach der Erfindung ausgebildeten Dübel den Vorzug, dass 
 EMI1.1 
 ganze Dübelverbindung kürzer wird.

   Gegenüber den über die ganze Stabbreite geführten, gebogenen, in voller Breite offenen Dübeln hat der Erfindungsgegenstand ausser den genannten Vorzügen noch den, dass er bei gleicher Länge stärker abgebogen wird, wodurch eine für die Aufnahme des Dübelkippmomentes günstigere Konstruktionshöhe entsteht und dass die Schwächung des angeschlossenen Stabes durch den Nuteneinschnitt geringer wird. 



   Zu der Verbindung nach der Erfindung können   Dübel   aus jedem beliebigen, biegungsfesten Baustoff. z. B. Metall, Hartholz usw., verwendet werden. Die Linienführung der Abbiegung kann verschieden sein. Sie kann eine stetig gekrümmte Kurve oder aus mehreren 
 EMI1.2 
 zusammengesetzt sein. Diese Dübel können in gleichem Umfange wie die bekannten Dübelformen im Holzbau verwendet werden, also z. B. zur Verlaschung von Stössen, zur Ausbildung von Fachwerkknotenpunkten und-gelenken, zur Herstellung verdübelter Balken usw. 



   Die Zeichnung zeigt beispielsweise in Fig. i und 2 einen durch Laschen gedeckten Stoss mit acht Halbkreisdübeln, in Fig. 3 und 4 den Anschluss zweier Fachwerkstäbe an einen Gurtstab mit zwei parabelförmig gebogenen Dübeln, in Fig. 5 bis 14 verschiedene Formen von Dübelabbiegungen in der Draufsicht und in den Fig. 15 bis 19 verschiedene Formen von Querschnitten der in   Fig. g   bis 14 dargestellten Dübel. 



   Diese   Dübelquerschnitte   können über die ganze   Dübellänge   gleichbleibend sein oder untereinander wechseln, z. B. kann ein im Scheitel mit hochkantigem Rechteckquerschnitt (Fig. 15) ausgebildeter Dübel nach den   Dübelenden   hin in einen flachen Rechteckquerschnitt oder in einen kreuzförmigen Querschnitt (Fig. 18) übergehen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Holzerverbindung durch gebogene, in voller Breite offene Dübel, die in entsprechende EMI1.3 gekennzeichnet, dass die Dübel nicht über die ganze Querschnittsbreite der aneinandergeschlossenen Stäbe geführt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT89143D 1920-06-28 1921-06-21 Hölzerverbindung durch Dübel. AT89143B (de)

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CH97814A (de) 1923-02-16

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