AT88617B - Hochfrequenzmaschine. - Google Patents

Hochfrequenzmaschine.

Info

Publication number
AT88617B
AT88617B AT88617DA AT88617B AT 88617 B AT88617 B AT 88617B AT 88617D A AT88617D A AT 88617DA AT 88617 B AT88617 B AT 88617B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rotor
frequency
high frequency
poles
machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Lorenz C Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lorenz C Ag filed Critical Lorenz C Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT88617B publication Critical patent/AT88617B/de

Links

Landscapes

  • Synchronous Machinery (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Hochfrequenzmaschine.   



   Bei den bisher gebräuchlichen Hochfrequenzmaschinen dreht sich der Rotor parallel zu den Kraftlinien, d. h. die Kraftlinien verlaufen in Richtung der Achse, wodurch im Rotor selbst keine   Ummanetisierungen vorgenommen   werden. Ferner können Hochfrequenzmaschinen derart ausgeführt werden, dass sich der Rotor senkrecht zu den Kraftlinien dreht bzw. die Achse senkrecht zum   magnetischen Kraftfluss   steht. Infolgedessen entstehen im Rotor   Ummagneti-   sierungen. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Hochfrequenzmaschine, bei welcher der Kraft- 
 EMI1.1 
 die induzierte Wicklung in Nuten des Stators angeordnet ist. Hierbei kann der Rotor zweioder   mehrpolig bewickelt werden, wobei   die entstehenden Hauptpole in mehrere Hochfrequenzpole unterteilt werden. Weiter kann die Teilung der Statornuten den Hochfrequenzpolen entsprechen. in die die Hauptpole des Rotors unterteilt sind. 



   Eine   beispielsweise Ausführungsform   der Erfindung ergibt sich aus dem in Fig. i dargestellten Beispiel. Hierbei ist s der Stator, der die Hochfrequenznuten a trägt. In der dar- 
 EMI1.2 
   lokale. lagnetisierungen,   die durch die Zähne der Hochfrequenzpole auf der Ankeroberfläche hervorgerufen werden. Diese erzeugen ihrerseits Hochfrequenzstrom in den in den Nuten der Zähne liegenden Wicklungen. Das Ausführungsbeispiel lässt ferner erkennen, dass die Erregerwicklung auf dem Rotor neben dem im Rotor stillstehenden Feld auch die Unterteilung der Hauptpole in jede   beliebige Anzahl von Nebenpolen   gestattet, die das Feld zum Stator führen, wie aus dem Verlauf der Kraftlinien zu erkennen ist. 



   Die Erfindung hat   gegenüber   den bekannten Hochfrequenzmaschinentypen wesentliche Vorteile. So wird beispielsweise die Bewicklung zweier einzelner Statorteile vermieden, während für die Herstellung der einzelnen Schnitte jede beliebige Stanzmaschine benutzt werden kann. 



    Ausserdem wird   durch die Rotation der Erregerwicklung eine wesentlich bessere Abkühlung erreicht, so dass die Maschine erheblich stärker belastet werden kann. Die Erfindung stellt demnach konstruktiv die einfachste Ausführungsform einer Hochfrequenzmaschine dar, ohne dass sie gegenüber den   bekannten Ausführungen elektrisch benachteiligt   ist. Sie ist gegenüber den bekannten Maschinen auch dadurch vorteilhaft, dass sie die Anwendung eines massiven, beispielsweise aus Guss hergestellten Rotors erlaubt, da das Feld im Rotor stillsteht. Infolgedessen ist neben diesem einfachen Rotorkörper lediglich ein gleichfalls mit einfachen Mitteln herstellbarer Schnitt für einen einzigen Stator zum Zusammenbau der Maschine notwendig. 



   Es ist   selbstverständlich   nicht erforderlich, dass die Erregerwicklung verteilt ist, wie   Fig.,   erkennen lässt, vielmehr kann sie auch nach Art eines Doppel-T-Ankers ausgeführt werden, wie   Fig. s,   in welcher die gleichen Bezugszeichen gelten, zum Ausdruck bringt. 



   Ausserdem lässt sich die Erfindung auf einfache Weise als selbsterregende Maschine ausführen, indem in den Stator. beispielsweise in die Hochfrequenznuten eine Gleichstromwicklung gelegt wird, die der Hauptpolzahl entspricht. Hierbei müssen die Spulenenden an einen feststehenden   Kommutator geführt   werden, auf dem Bürsten rotieren, die den Gleichstrom für die rotierende Erregerwicklung abnehmen. Die Einstellung der Erregung kann durch Einschalten eines Widerstandes in die feststehende Gleichstromwicklung erfolgen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i.   Hochfrequenzmaschine,   dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerwicklung (e) auf dem Rotor (r)   angeordnet ist, dessen Hauptpole   in Hochfrequenzpole unterteilt sind, während die induzierte Wicklung in Nuten (a) des Stators liegt. so dass in diesem ein wechselndes, im Rotor ein stillstehendes Feld entsteht. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Hochfrequenzmaschine nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerwicklung (e) gleichmässig auf dem Rotor verteilt in den Zahnlücken desselben angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT88617D 1916-08-16 1917-12-22 Hochfrequenzmaschine. AT88617B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE88617X 1916-08-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT88617B true AT88617B (de) 1922-05-26

Family

ID=5642364

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT88617D AT88617B (de) 1916-08-16 1917-12-22 Hochfrequenzmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT88617B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102020113905A1 (de) Axial-Fluss-Maschine
DE69014642T2 (de) Läufer mit reduzierten ventilationsverlusten.
DE102011054243A1 (de) Drehende elektrische Maschine
DE112013004016T5 (de) Motor
DE112017004650T5 (de) Drehbare elektrische Maschine
EP0639304A1 (de) Reihenschlussmotor, insbesondere universalmotor, mit einer bremseinrichtung
DE102011081035A1 (de) Elektrische Maschine
DE2815611A1 (de) Gleichstrommotor
AT88617B (de) Hochfrequenzmaschine.
DE2117049C3 (de) Gleichstrommotor mit mindestens vier Erregerpolen und mit einer geraden Anzahl von konzentrierten Ankerspulen
DE298832C (de)
DE973278C (de) Kommutatormaschine mit scheibenfoermigem Luftspalt
DE500507C (de) Anordnung zur Erregung der Kommutatorhintermaschine von Asynchronmaschinen
DE320968C (de) Feldmagnetkoerper fuer dynamoelektrische Maschinen
DE202016008461U1 (de) Stator eines Elektromotors und Elektromotor
DE884988C (de) Einrichtung bei elektrischen Schiffsantrieben
DE405239C (de) Elektrische Maschine mit innerem Magnetfeld und aeusserem, kranzartigem Anker
DE2200122C2 (de) Magnetpol für dynamoelektrische Maschinen
DE1788126A1 (de) Elektrischer Schrittschaltmotor
AT127270B (de) Elektromotor.
LU93205B1 (de) Axialfeld Elektrische Maschine
DE386702C (de) Vielpolige Kollektormaschine fuer Gleich- und Wechselstrom, deren Buersten gegenueber den Feldpolen umlaufen
AT60310B (de) Einrichtung zur Beschleunigung oder Verzögerung der Änderungen eines magnetischen Feldes.
AT270796B (de) Repulsionsmotor
DE430699C (de) Zweiphasen-Hauptstrom-Kommutatormaschine mit Staendererregung und Wendepolen