DE320968C - Feldmagnetkoerper fuer dynamoelektrische Maschinen - Google Patents

Feldmagnetkoerper fuer dynamoelektrische Maschinen

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DE320968C
DE320968C DE1917320968D DE320968DD DE320968C DE 320968 C DE320968 C DE 320968C DE 1917320968 D DE1917320968 D DE 1917320968D DE 320968D D DE320968D D DE 320968DD DE 320968 C DE320968 C DE 320968C
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    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/14Stator cores with salient poles
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    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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    • H02K1/20Stationary parts of the magnetic circuit with channels or ducts for flow of cooling medium

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description

  • Feldmagnetkörper für dynamoelektrische Maschinen. Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Dynamomaschinen derjenigen Art, bei welcher Anker und Polstück mit in senkrecht zur Welle liegenden Ebenen angeordneten Lüftungskanälen- ausgerüstet sind. Der Zweck der Erfindung ist, eine Maschine zu schaffen, bei welcher, obgleich für den freien Austritt der von den Öffnungen am Umfang des umlaufenden Elementes ausströmenden Luft Sorge getragen ist, die Magnetpole paarweise durch einen kurzen Bügel miteinander verbunden werden können, und dieser Bügel die magnetische Kraftströmung der so miteinander verbundenen beiden Polstücke ganz oder zum größten Teil übertragen kann..
  • Auf diese Weise wird die Bahn des Kraftlinienfiusses beträchtlich verkürzt, der Widerstand dieses Teiles des magnetischen Stromkreises herabgemindert und eine Verringerung des Gewichtes des magnetischen Systems bewirkt.
  • Zu diesem Zwecke sind gemäß der Erfindung die Polstücke anstatt radial angeordnet, paarweise zu Gruppen durch kurze Bügel vereinigt, deren Querschnitt genügend groß gewählt ist, um die ganze diesen Polstücken induzierte magnetische Kraftströmung oder deren größeren Teil zu übertragen. Jedes Paar von Polstücken besitzt die Gestalteines Hufeisens, dessen Schenkel parallel oder zweckmäßig in einem mehr oder weniger spitzen Winkel zueinander stehen. .
  • Die so in Gruppen angeordneten Polstücke sind mit einer beliebigen geigneten Anzahl von senkrecht zur Welle der Maschine verlaufenden Lüftungskanälen ausgerüstet. Diese Kanäle gehen in jedem Falle von der inneren Polschuhspitze oder deren Nähe aus, erstrekken sich von dem Polschuh auswärts und stehen mit einem an der Außenseite des Polstückes, d. h. zwischen dem Polstück und der dieses umgebenden Feldwicklung, vorgesehenen Querkanal in Verbindung.
  • Die von dem umlaufenden Teil entweichende, in die Kanäle an den Polschuhen eintretende Luft wird durch letztere hindurch nach dem Querkanal geleitet, gelangt von dort nach den Räumen zwischen den Polgruppen und entweicht nach außen.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt und es ist: Fig. r ein abgebrochener Schnitt durch die :-litte einer mehrpoligen Maschine gemäß der Erfindung, und Fig.2 eine Seitenansicht des oberen Teils der Fig. z, aus welcher. die Außenseite eines der Polstücke eines Paares ersichtlich ist.
  • Als Ausführungsbeispiel ist eine sechspolige Maschine gewählt; und, obgleich der Anker nicht in der Einzelheit dargestellt ist, leuchtet es ein, daß er von bekannter Bauart und mit in senkrecht zur Achse stehenden Ebenen vorgesehenen Schlitzen ausgerüstet ist. Die Polstücke r der Feldmagnete sind ebenfalls mit entsprechenden Lüftungskanälen 2 versehen, die mit dem Querkanal 3 in Verbindung stehen. Der Querkanal kann, wie Fig.2 zeigt, dadurch gebildet werden, daß 'die Seitenflächen der Polstücke abgeschrägt werden, wodurch bei 4, 4 vorstehende Teile zum Tragen der Wicklungen stehen bleiben.
  • Die Anordnung der Lüftungskanäle und des Querkanals ist bei -aufeinanderfolgenden Polstücken umgekehrt gewählt, um die Polstücke durch kurze Bügel 5- paarweise in Gruppen vereinigen zu können.
  • Der zwischen den Gruppen von Polstücken liegende Teil 6- des Feldrahmens braucht im Querschnitt nicht größer zu sein als dies aus mechanischen Rücksichten erforderlich ist, und es ist, wie aus der Zeichnung hervorgeht, ein Teil entfernt, um ein Entweichen der Luft zu ermöglichen.
  • Der Magnet kann aus gegossenem Metall oder aus Lamellen hergestellt werden, wobei an geeigneten Stellen einige Teile zwecks Bildens der Lüftungskanäle fortgeschnitten werden. Die Erfindung kann allgemein bei elektrischen Generatoren, Motoren oder umlaufenden Umformern und bei jeder dynamoelektrischen Maschine benutzt werden, welche zwei mit Bezug aufeinander umlaufende Teile besitzt. Ob der Feldmagnet, oder der Anker oder beide Teile der Maschine umlaufen, ist unwesentlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feldmagnetkörper für dynamoelektrische Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Polstücke paarweise durch kurze Bügel miteinander verbunden und mit senkrecht zur Welle der Maschine verlaufenden Lüftungskanälen ausgerüstet sind, welche sich von dem Polschuh auswärts erstrecken und mit einem an der Außenseite der Polstücke vorgesehenen Querkanal in Verbindung stehen.
DE1917320968D 1917-04-15 1917-04-15 Feldmagnetkoerper fuer dynamoelektrische Maschinen Expired DE320968C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087684B (de) * 1958-09-08 1960-08-25 Siemens Ag Gleichstrommaschine grosser Leistung
FR2583931A1 (fr) * 1985-06-24 1986-12-26 Alsthom Atlantique Rotor de machine synchrone multipolaire, et procede de montage d'un tel rotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087684B (de) * 1958-09-08 1960-08-25 Siemens Ag Gleichstrommaschine grosser Leistung
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