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Einseifvorrichtung.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine hygienische, zweckmässig zum einmaligen Gebrauch bestimmte Einseifvorrichtung, insbesondere für Rasierzwecke.
Diese Einseifvorrichtung besteht aus einer oder mehreren, vorteilhaft schwach gewölbten, beliebig geformten Scheiben aus Pappe o. dgl.. die entweder mit oder ohne Beilage von lockerem Material, wie Papierschnitzel, Holzwolle o. dgl., in ein Pergamentpapierblatt eingewickelt sind, welches an seiner Aussenseite eine für einmaligen Gebrauch bestimmte Seifenschichte, gegebenenfalls auch ein in Wasser leicht lösliches antiseptisches Mittel aufgetragen hat und dessen zusammengefaltete oder zusammengedrehte Enden den Griff der Einseifvorrichtung bilden.
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im Schnitt und teilweise in Ansicht dargestellt. Fig. 2 ist eine Unteransicht der Einseifvorrichtung.
Die Einseifvorrichtung gemäss vorliegender Erfindung besteht aus einer oder mehreren aus Pappe o. dgl. hergestellten Scheiben 1, die schwach gewölbt sind. Diese Scheibe oder Scheiben 1 werden in ein Pergamentpapierblatt 2 eingeschlossen, wobei auf den Scheiben oder zwischen denselben eine Beilage 3 aus lockerem Material, wie Papierschnitzel, Holzwolle o. dgl., angeordnet ist, um beim Einseifen ein nachgiebiges Andrücken zu ermöglichen. Die Beilage kann, wenn erwünscht, entfallen.
Die Enden des umhüllenden Pergamentpapierblattes werden derart zusammengefaltet oder zusammengedreht, dass sie einen Griff 4 zum Halten der Einseifvorrichtung bilden. Zur
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Gebrauch bestimmte Seifenschichte 5 aufgetragen. Auch auf der Oberseite des Blattes kann eine Seifenschichte 6 und gegebenenfalls ein in Wasser lösliches antiseptisches Mittel 7 aufgetragen sein, das beim Schaumschlagen im Rasierbecken sich löst. Hierdurch werden sowohl Rasierbecken, Seifenschaum als auch das Rasiermesser beim Gebrauch desinfiziert, so dass eine Übertragung von Krankheitskeimen durch die Rasierbehelfe verhindert wird. Ebenso wird
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weil die Haut durch die intensive Berührung des desinfizierenden Seifenschaumes für die Entwicklung der Krankheitserreger ungeeignet gemacht wird.
Die Kartonscheibe 1 kann mit einem schnabelförmigen Fortsatz 8 versehen sein, der das Einseifen minder leicht zugänglicher Körperstellen erleichtert.
Zu bemerken ist noch, dass die Vorrichtung normal nur einmal benutzt wird.
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