AT85315B - Klavier-Kunstspielapparat als Unterbau für Flügel. - Google Patents

Klavier-Kunstspielapparat als Unterbau für Flügel.

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AT85315B
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J M Schweighofer S Soehne Fa
Bernhard Kohn
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  Klavier-Kunstspielapparat als Unterbau für   Flügel,   
Im Handel existieren Apparate, welche das Klavierhandspiel dadurch ersetzen, dass die Tasten durch "Finger" entsprechend einer gestanzten Notenrolle mittels Pedaltritt in Bewegung gesetzt werden. oder es erfolgt die Betätigung der Klavierhämmer direkt auf die Hammermechanik. Solche Apparate sind unter anderem das Phonola oder Pianola. Diese Apparate werden gebaut teils als Vorsetzer, weil sie zu jedem Spiel erst dem Klavier vorgesetzt und derart angepasst werden müssen, dass   die "Finger" über   die entsprechenden   Tasten zu liegen kommen.

   Eine zweite Type ist in den Hauptteilen im Klaviere eingebaut, erfordert also keinen eigenen Platz und kein vorsichtiges Zu-und Abschieben ; sie   hat jedoch den Nachteil, dass gewisse Teile bei der Funktion des Apparates im Innern des Klavierrahmens arbeiten und die durch die Funktion erzeugte Luftbewegung die Tonwelle stört ; desgleichen brechen sich die Tonwellen an den Kanten des eingebauten Apparates und beeinträchtigen so die Klangfarbe des Spieles sehr, ein Übelstand, der nach Entnahme des Apparates aus dem Klavier ohne weiteres konstatiert werden kann. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Apparat, welcher derart konstruiert ist, dass er oben erwähnte Spielweise gestattet, jedoch lediglich unter das Klavier geschoben und am Boden desselben ein für allemal befestigt wird. Dadurch entfällt das lästige Anund Abschieben, man erspart Raum, auch gibt es keinerlei Tonbeeinträchtigung. 



   Will man das   Klavier'für   Handspiel benutzen, so ist dasselbe genau so zu behandeln wie jedes andere Klavier. 



   Zwecks Betätigung des Apparatspieles ist es nötig, beide   kastentüren t zu öffnen,   das Drehteil d,   enthaltend'den Fingermechanismus f,. die Notenrollenaufnabmevorrichtung 1t   und
Skalenblock b samt Antriebsmotor, sowie den   Steue : ungsbord r   mit allen jenen, für die zweckmässige Handhabung des Apparates nötigen Regulierungsmechanismen, um die Zapfen a über die Klaviertasten h aufwärts zu drehen und die Haken in den Schliessblechen s ein- schnappen zu lassen. Der Trittmechanismus wird um die Achse ausgeschwenkt und die
Kastentüren t geschlossen. Nach Einbringung der gewählten Notenrolle ist der Apparat spielbereit.

   Zwecks Versorgung werden nach Öffnen der Kastentüren t die Tritte p, dann nach Enthaken das Drehteil d versorgt und die Türen t wieder geschlossen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : I. Pianospielapparat, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamten Apparatteile in einem Kasten untergebracht sind und dieser lediglich aussen am Klavierboden unten unverrückbar befestigt ist, so dass keine Bestandteile in den Kastenrahmen des Klavieres ragen. z. Pianospielapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass nach Öftnen der vorn vorgesehenen Kastentüren der Apparat-Drehteil um zwei Zapfen nach aufwärts gedreht werden kann, bis er mit seinen Haken in den am Klavierboden vorgesehenen Schliessblechen einschnappt.
    3. Pianospielapparat nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehteil den Fingermechanismus, die Notenrollenaufnahmevorrichtung samt Skalenblock, sowie den Antriebsmotor, den Temporegulierungskasten und Steuerungsbord eingebaut hat, welch letzterer alle jene für die zweckmässige Handhabung des Apparates nötigen Regulierungsmechanismen enthält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT85315D 1920-04-10 1920-04-10 Klavier-Kunstspielapparat als Unterbau für Flügel. AT85315B (de)

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