AT84551B - Schlauchverbindung. - Google Patents
Schlauchverbindung.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L13/00—Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
- F16L13/14—Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints made by plastically deforming the material of the pipe, e.g. by flanging, rolling
- F16L13/16—Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints made by plastically deforming the material of the pipe, e.g. by flanging, rolling the pipe joint consisting of overlapping extremities having mutually co-operating collars
- F16L13/161—Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints made by plastically deforming the material of the pipe, e.g. by flanging, rolling the pipe joint consisting of overlapping extremities having mutually co-operating collars the pipe or collar being deformed by crimping or rolling
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schlauchverbindung. Die bisher bei der Kupplung von Schläuchen gebräuchlichen Holländer weisen, abgesehen von den verhältnismässig hohen Herstellungskosten, den Nachteil auf, dass sie an der Verbindungsstelle eine Querschnittsverengung bedingen, welche auf die zu fördernde Flüssigkeit unter Umständen durch Temperaturerhöhung o. dgl. ungünstig einwirken kann. Den Gegenstand der Erfindung-bildet eine Kupplung, bei welcher die Verbindung im wesentlichen lediglich durch Ineinanderstecken von zwei entsprechend ausgestalteten Rohrstutzen gleichen Querschnitts erfolgt, so dass bei dem Vorteil grösster Billigkeit und denkbar einfachster Handhabung der vorgenannte Übelstand vollkommen beseitigt erscheint. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in den Fig. i und 2 in zwei beispielsweisen Ausführungsformen im Längsschnitt veranschaulicht, Fig. 3 zeigt eine Einzelheit in Ansicht. Die Schlauchkupplung besteht im wesentlichen aus zwei in die zu kuppelnden Schläuche eingesteckten dünnwandigen Rohrstutzen 1 und 2, die an den in Betracht kommenden Enden konisch verjüngt bzw. erweitert sind. Der eine Rohrstutzen 1 ist an seinem Ende trichterförmig konisch. erweitert, und zwar so weit, dass er möglichst knapp in das erweiterte und dann unter derselben Neigung, die die Erweiterung des Stutzens 1 besitzt, konisch verjüngte Ende des Rohres'2 eingeführt werden kann. In der ineinandergeschobenen Lage (gezeichneten Stellung) bilden die Rohrenden einen konischen Ringraum, in welchen eine Dichtungsmanschette 3 aus Leder o. dgl. eingeschoben wird. Der Rand der Manschette 3 ist gelappt, so dass dem Aufschieben derselben auf die konische Erweiterung kein Hindernis entgegengesetzt wird. Gegebenenfalls können die Lappen 3'durch einen federnden Zug zusammengehalten werden, um ein Auseinanderfallen und somit ein Verspreitzen zuverlässig zu verhindern. Die Manschette 3 füllt in der Gebrauchslage den konischen Zwischenraum aus und stellt somit die Kupplung her, da die Rohrstutzen an den ineinanderzuschiebenden Enden im Durchmesser nur gerade so viel voneinander abweichen, dass sie fast ohne jedes Spiel ineinandergeschoben werden können. Der in der Richtung des Pfeiles die Rohrstutzen durchströmende Flüssigkeitsstrahl sucht die Rohre auseinander zu drängen und bewirkt daher ein immer festeres Klemmen der Dichtungseinlage 3, so dass die Kupplung beständig fester wird. Um die Kupplung zu lösen, werden die Rohre 1 und 2 von Hand aus gegeneinander geschoben, was der erweiterte Ringraum 4 ohne weiteres zulässt. Hierdurch wird die auf die Dichtung 3 ausgeübte Pressung aufgehoben und die Dichtung kann unschwer aus dem konischen Ringspalt entfernt werden, worauf dem Auseinandernehmen der Rohrstutzen 1, 2 nichts mehr im Wege steht. Zur Erleichterung des Herausziehens kann die Dichtung. 3 gegebenfalls, wie in Fig. 3 veranschaulicht, mit Handgriffe bildenden Lappen 6 versehen sein, welche in der Gebrauchslage aus dem Ringspalt vorstehen. Gegebenenfalls kann, wie in Fig. 2 veranschaulicht, in dem Ringraum 4 eine federnde Einlage, beispielsweise ein Gummiring 5 oder ein aus einer Schraubenfeder gebildeter Ring eingelegt sein, der die ineinandergeschobenen Rohrstutzen 1, 2 ständig auseinanderdrückt und derart unter allen Umständen eine gewisse Pressung des eingeschobenen Dichtungsmateriales 3 bewirkt. Diese Einrichtung, welche sich insbesondere dann empfiehlt, wenn die <Desc/Clms Page number 2> Kupplung gerade an einer Biegung zu liegen kommt, hindert aber in keiner Weise das Ineinanderschieben von Hand aus, um die Kupplung zu lösen. Statt einer Ledermanschette 3 könnte natürlich jedes beliebige Dichtungsmaterial Verwendung finden.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : 1. Schlauchverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei ineinanderzusteckenden Rohrstutzen (1, 2) besteht, von denen der eine am Ende kegelig erweitert, der andere aber nach Erweiterung kegelig eingezogen ist, derart, dass die Rohrstutzen gerade ineinander-' geschoben werden können und dann einen kegelig verlaufenden Ringraum zur Aufnahme eines Dichtungsmittels (3) ergeben, das infolge des Druckes der strömenden Flüssigkeit immer fester zwischen den Kegelflächen gepresst wird und eine dichte Verbindung zwischen den beiden Rohrstutzen herstellt, durch Ineinanderschieben der Rohre von Hand aus aber EMI2.1 gebauchten Teil (4) des einen Rohrstutzens (2) eingelegten federnden Ring (5), der einem unbeabsichtigten Zusammenschieben der Rohrstutzen (1,2) entgegenwirkt.3. Schlauchverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsstulpe (3) aus Leder o. dgl besteht, am Rande gelappt und mit in der Verschlussstellung nach aussen vorstehenden Lappen (6) als Handgriffen versehen ist (Fig. 3).4. Schlauchverbindung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen den gelappten Rand der Stulpe zusammenhaltenden federnden Zug. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT84551T | 1918-12-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT84551B true AT84551B (de) | 1921-06-25 |
Family
ID=3605594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT84551D AT84551B (de) | 1918-12-21 | 1918-12-21 | Schlauchverbindung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT84551B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174585B (de) * | 1955-06-23 | 1964-07-23 | Ernst Eulberg | Druckdichte, axial zug- und druckfeste Steckverbindung fuer Rohre |
| US3331621A (en) * | 1958-03-25 | 1967-07-18 | Prochind S P A | Rigid pipe connection |
| DE3419460A1 (de) | 1983-06-03 | 1984-12-06 | Kiskunhalasi Allami Gazdasag | Verfahren zur herstellung von eiweisskonzentraten und naehrmitteln aus tierblut |
| CN111727338A (zh) * | 2018-01-24 | 2020-09-29 | 赛多利斯史泰迪北美股份有限公司 | 流体传送组件 |
-
1918
- 1918-12-21 AT AT84551D patent/AT84551B/de active
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174585B (de) * | 1955-06-23 | 1964-07-23 | Ernst Eulberg | Druckdichte, axial zug- und druckfeste Steckverbindung fuer Rohre |
| US3331621A (en) * | 1958-03-25 | 1967-07-18 | Prochind S P A | Rigid pipe connection |
| DE3419460A1 (de) | 1983-06-03 | 1984-12-06 | Kiskunhalasi Allami Gazdasag | Verfahren zur herstellung von eiweisskonzentraten und naehrmitteln aus tierblut |
| CN111727338A (zh) * | 2018-01-24 | 2020-09-29 | 赛多利斯史泰迪北美股份有限公司 | 流体传送组件 |
| CN111727338B (zh) * | 2018-01-24 | 2022-12-30 | 赛多利斯史泰迪北美股份有限公司 | 流体传送组件 |
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