AT8338U1 - Fördereinrichtung für schiläufer oder snowboardfahrer - Google Patents

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AT8338U1
AT8338U1 AT0019005U AT1902005U AT8338U1 AT 8338 U1 AT8338 U1 AT 8338U1 AT 0019005 U AT0019005 U AT 0019005U AT 1902005 U AT1902005 U AT 1902005U AT 8338 U1 AT8338 U1 AT 8338U1
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Herbert Ing Zopf
Thomas Beiser
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Bruckschloegl Ges M B H
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B11/00Ski lift, sleigh lift or like trackless systems with guided towing cables only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Abstract

Fördereinrichtung (1) für Schiläufer oder Snowboardfahrer, unter Verwendung wenigstens eines Förderbandes (3), das zwischen wenigstens zwei Wellen (5) umläuft, wobei die Förderstrecke an einer vorderen Begrenzung (4) endet, sodass die Einrichtung zur Seite hin verlassen werden muss, wobei das Förderband (3) im Ausstiegsbereich (2) eine Krümmung aufweist, wobei die Krümmungsachse der Krümmung unterhalb des Förderbandes (3) liegt.

Description

2 AT 008 338 U1
Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung für Schiläufer oder Snowboardfahrer, unter Verwendung wenigstens eines Förderbandes, das zwischen wenigstens zwei Wellen umläuft, wobei die Förderstrecke an einer vorderen Begrenzung endet, sodass die Einrichtung zur Seite hin verlassen werden muss. 5 Fördereinrichtungen unter Verwendung eines Förderbandes sind schon seit längerer Zeit bekannt und finden an Schipisten, insbesondere zum Transport von Schifahrern und Snowboardern, Einsatz. io Solche Fördereinrichtungen mit Förderband eignen sich hervorragend für den bequemen Transport von Personen sowohl im ebenen Gelände als auch im ansteigenden Gelände. Die z.B. aus der AT 2 413 U1 bekannte Fördereinrichtung, die ebenfalls mit einem Förderband ausgestattet ist, erlaubt einen einfachen Personentransport von einem ersten zu einem weiter entfernt gelegenen Ort. Bei solchen Fördereinrichtungen betritt die zu transportierende Person das Förder-15 band von hinten in Fahrtrichtung des Förderbandes und am Ende des Förderbandes wird die Person nach vorne, ebenfalls in Fahrtrichtung des Förderbandes, über eine Ausstiegsplattform, gegebenenfalls eine Ausstiegsrampe, vom Förderband geschoben. Ein solcher Ausstiegsbereich nach vorne ist zwar für den Schiläufer bequem, er weist allerdings mehrere Nachteile auf. Unter anderem werden an das Gelände zahlreiche Anforderungen gestellt, und zwar muss das 20 Gelände am Ende des Förderbandes zumindest flach auslaufen, vorzugsweise aber leicht abfallen, damit die transportierte Person rasch den Ausstiegsbereich verlassen kann. Außerdem werden solche Fördereinrichtungen in der Regel am Schipistenrand aufgestellt, wobei die Fahrtrichtung des Förderbandes im Wesentlichen antiparallel zur Abfahrtsrichtung der Schipiste verläuft. Daher muss das Gelände nach dem Ende der Fördereinrichtung ausreichend Platz 25 bieten, um dem Schifahrer oder Snowboarder eine ca. 180° Drehung in eine Richtung zu ermöglichen, damit er anschließend in Fahrtrichtung der Schipiste zu stehen kommt.
Daher ist man in jüngerer Zeit dazu übergegangen, solche Fördereinrichtungen mit Förderband mit einem seitlichen Ausstiegsbereich zu gestalten. Dadurch werden weniger hohe Anforderun-30 gen an das Gelände gestellt und auch die konstruktiven Anforderungen an die Fördereinrichtung sind geringer, da das Förderband nicht sozusagen am Ende des Ausstiegsbereichs unterhalb des Schifahrers „verschwinden“ muss.
Nachteilig an solchen gattungsgemäßen Fördereinrichtungen ist, dass speziell ungeübte Schi-35 fahrer oder Snowboarder große Probleme beim seitlichen Aussteigen vom Förderband haben. Dem Schifahrer steht im Ausstiegsbereich nur eine kurze Zeit, um seitlich auszusteigen, zur Verfügung. Versäumt er den Ausstieg, fährt er in eine sogenannte Überfahrsicherung, welche die Anlage abstellt. Der Ausstiegsbereich ist meist so gehalten, dass der Schifahrer innerhalb von wenigen Sekunden die seitliche Drehung und den Ausstieg vom Förderband vornehmen 40 muss. Häufig ist der Passagier nach der längeren Fahrt jedoch unkonzentriert, wenn er auf die Ausstiegsstelle zufährt. Für den Fahrgast entsteht darüber hinaus eine manchmal unerwartete, abrupte und nicht leicht abschätzbare Richtungsänderung der auf ihn einwirkenden Kräfte, da beim Übergang vom steilen Gelände in den meist waagrecht verlaufenden Ausstiegsbereich oft noch ein scharfer Knick im Förderband ist. Es kommt daher regelmäßig zu Stürzen, wenn die 45 Seitwärtsdrehung nicht rechtzeitig abgeschlossen wurde, oder zu einem Überfahren der Überfahrsicherung und damit zu einem Ausschalten der Fördereinrichtung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Förderband der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem die Probleme beim Ausstieg verringert sind. 50
Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, dass das Förderband im Ausstiegsbereich eine Krümmung aufweist, wobei die Krümmungsachse der Krümmung unterhalb des Förderbandes liegt. 55 Dadurch wird dem Schifahrer die erforderliche Seitwärtsdrehung im Ausstiegsbereich erieich- 3 AT 008 338 U1 tert, da der Schi nicht mehr beinahe über die gesamte Länge, sondern nur noch im mittleren Bereich, also unterhalb des Körpers, am Förderband aufliegt. Aufgrund der geringeren Auflagefläche des Schis und da der Drehpunkt im Wesentlichen unterhalb des Körpers zu liegen kommt, ist die seitliche Drehung mit sehr geringem Kraftaufwand verbunden und die Sturzge-5 fahr deutlich verringert. Insbesondere Schis, aber zum Teil auch Snowboards weisen in der Regel selbst eine mehr oder weniger starke Krümmung auf, sodass diese Sportgeräte beim Aufliegen auf einer ebenen Fläche an der Vorderseite und an der Hinterseite aufliegen und im mittleren Bereich, also dort, wo in der Regel die Bindung zu liegen kommt, nach oben gebogen sind, d.h., der Schi liegt in der Mitte bzw. am Drehpunkt gar nicht oder nur schwach auf. 10
Der Krümmungsradius von Schiern und Snowboards liegt häufig zwischen 15 m und 30 m, weshalb sie in der Mitte bis zu einige Zentimeter von der Ebene nach oben gebogen sein können. Snowboards sind eher flacher ausgebildet, d.h. der Krümmungsradius kann theoretisch auch fast den Wert Unendlich annehmen. Aufgrund neuerer technischer Entwicklungen im Schi-15 oder Snowboardbereich unterliegen allerdings die Krümmungen deutlichen Schwankungen.
Eine erfindungsgemäße Krümmung kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass das Förderband auf Gleit- und/oder Umlenkrollen geführt wird. 20 In einer bevorzugten Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass das wenigstens eine Förderband zumindest abschnittsweise in wenigstens einer Führung geführt wird. In diesem Fall ist es besonders günstig, wenn die Führung zumindest abschnittsweise eine Krümmung aufweist. In dem Fall, dass das Förderband in einer Führung geführt wird, kann der erfindungsgemäße Effekt beispielsweise dadurch erzielt werden, dass die Führung die Krümmung aufweist. 25
Der erfindungsgemäße Effekt wird am besten erzielt, wenn die Krümmung im Wesentlichen konvex ist. Das bedeutet im Wesentlichen, dass der Krümmungsradius der Krümmung unterhalb des Förderbandes liegt. 30 Es hat sich jedenfalls herausgestellt, dass es günstig ist, wenn der Krümmungsradius am Scheitel der Krümmung zwischen 20% und 95%, vorzugsweise zwischen 30% und 75% des Krümmungsradius eines gekrümmten Schis oder Snowboards beträgt. In einer bevorzugten Ausführungsvariante ist der Ausstiegsbereich derart ausgebildet, dass der Krümmungsradius am Scheitel der Krümmung unter 15 m beträgt. Insbesondere günstig ist es, wenn der Krümmungs-35 radius am Scheitel der Krümmung zwischen 8 m und 12 m beträgt, wobei in einer weiteren bevorzugten Ausführungsvariante die Krümmung im Wesentlichen einen Kreisbogen beschreibt.
Die genaue technische Ausführung der Krümmung ergibt sich in der Regel aus der Krümmung 40 des Schis. Es sollte die Krümmung im Ausstiegsbereich geringer als die Krümmung des Schis sein, jedoch würde eine zu geringe Krümmung, beispielsweise indem man einen Krümmungsradius von nur wenigen Zentimetern nimmt, dazu führen, dass der Schifahrer eine extrem geringe Auflagefläche hat und dadurch das Gleichgewicht verliert. Die Krümmung im Ausstiegsbereich kann im bevorzugten Fall einen Kreisbogen beschreiben, jedoch sind selbstverständlich 45 im Rahmen der Erfindung andere Formen möglich. Beispielsweise kann die Krümmung einen Ellipsen- oder Hyperbelabschnitt beschreiben oder eine andere Polynomfunktion. Wesentlich ist, dass am Scheitel der Krümmung der Radius den oben beschriebenen Werten entspricht. Der Krümmungsradius am Scheitel entspricht dem Scheitelkrümmungsradius, der aus der zweiten Ableitung der Kurve ermittelt werden kann. 50
Damit dem Schifahrer eine gewisse Zeit zum Aussteigen zur Verfügung steht, muss die Krümmung über einen bestimmten Abschnitt aufrecht erhalten werden. Diese hängt von der Geschwindigkeit des Förderbandes ab. In der Praxis sind Geschwindigkeiten von 0,15 m/sec bis 0,8 m/sec üblich. Herkömmliche Förderbänder weisen einen waagrechten Bereich zum Aus-55 stieg auf, der eine Mindestlänge von ca. 3-5 m aufweist. Durch die Erfindung ist es möglich, 4 AT 008 338 U1 diesen Ausstiegsbereich deutlich kürzer zu halten, da der Ausstieg rascher möglich ist. Es hat sich ergeben, dass im günstigen Fall die Krümmung eine Länge von 0,3 m bis 5 m, vorzugsweise von 0,5 m bis 3 m, besonders bevorzugt von 0,6 m bis 0,8 m aufweist. Durch die geringe Auflagefläche ist auch der Reibungswiderstand zum seitlichen Wegdrehen verringert. 5
Als Sicherheitsmaßnahmen kann man einerseits wie nach Stand der Technik bekannt eine Überfahrsicherung einbauen, d.h., dass, sollte der Schifahrer oder Snowboarder das Förderband nicht innerhalb des vorgesehenen Ausstiegsbereichs verlassen können, sich das Förderband abschaltet. Andererseits ist in einer günstigen Ausführungsvariante vorgesehen, dass die io Begrenzung im Ausstiegsbereich mit der Fahrtrichtung des Förderbandes einen stumpfen Winkel einschließt. Dadurch wäre es beispielsweise möglich, dass der Schifahrer auf die flächige Begrenzung auffährt und ohne eigenes Zutun von dieser Fläche (die als Aufprallschutz dient) seitlich abgelenkt wird und die Drehung beinahe automatisch erfolgt. 15 Da solche Fördereinrichtungen insbesondere für Schianfänger oder Kinder vorgesehen sind und diese möglichst rasch aufgestellt werden sollen oder wegtransportiert werden sollen, ist es günstig, wenn die Fördereinrichtung mobil ist.
Außerdem ist es vorgesehen, dass die Fördereinrichtung modulartig aus Elementen zusam-20 mengesetzt ist. Dadurch ist es möglich, dass der Ausstiegsbereich auswechselbar ist oder auch andere Streckenabschnitte auswechselbar sind und ideal an das Gelände oder an die Fahrbedingungen angepasst werden können. Beispielsweise kann es erforderlich sein, bei höherer oder geringerer Fahrgeschwindigkeit einen kürzeren oder längeren Ausstiegsbereich zu gestalten. Es ist auch möglich, Elemente bestehender Anlagen zu verwenden, wobei solche Elemente 25 etwa eine Länge von 3 m aufweisen.
Weitere Vorteile und Details werden anhand der folgenden Figurenbeschreibung erläutert.
Fig. 1 zeigt dabei schematisch einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Fördereinrich-30 tung im Ausstiegsbereich und
Fig. 2 im Schrägriss eine leicht modifizierte Ausführungsvariante gemäß Fig. 1 für eine erfindungsgemäße Fördereinrichtung.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Fördereinrichtung 1 im Bereich des Ausstieges 2, wobei 35 das vorliegende Ausführungsbeispiel modulartig aufgebaut ist und ein sogenanntes lineares Element 8 und ein Ausstiegselement 9, das gekrümmt ist, gezeigt werden. Das Förderband 3 läuft an der Oberseite der Fördereinrichtung 1 und wird an wenigstens einer Welle 5 angetrieben und durch weitere Umlenk- und Gleitrollen 6 geführt. Am Scheitel der Krümmung 13 im Ausstiegsbereich 2 liegen die Schi 11 des Schifahrers 10 im Wesentlichen im mittleren Bereich 40 der Schier 11 auf, und ein seitliches Wegdrehen ist erleichtert. Die Pfeile deuten das Freiliegen der Schienden an. Der Scheitel der Krümmung 13 fällt mit dem Schnittpunkt der Y- und Z-Achse zusammen. Deutlich zu erkennen ist auch die konvexe Krümmung, d.h., der Mittelpunkt des Scheitelkrümmungsradius kommt unterhalb des Schifahrers 10 an der Y-Achse zu liegen. 45 Fig. 2 zeigt im Schrägriss ein Ausführungsbeispiel, wobei im Wesentlichen dieselben Teile, wie in Fig. 1 gezeigt sind, und daher nicht mehr beschrieben werden. Zusätzlich zur Fig. 1 ist die Begrenzung 4 gezeigt, die eine Abschrägung aufweist. Die Begrenzung 4 schließt einen im Wesentlichen stumpfen Winkel mit der Laufrichtung (siehe Pfeil) des Förderbandes 3 ein und würde ein seitliches Wegdrehen des Schifahrers 10 begünstigen, wenn er die Schier 11 nicht so rechtzeitig selbst zur Seite drehen kann, sondern auf die Begrenzung 4 auffährt. Günstigenfalls ist der Winkel so wie im gezeigten Ausführungsbeispiel größer 110°, besonders bevorzugt größer 135°, wodurch das seitliche Wegdrehen besonders rasch und für den Schifahrer ungefährlich erfolgen kann. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist ebenfalls erkennbar, dass das Förderband 3 in Führungsschienen 14 geführt wird, wobei diese Führungsschienen 14 eine 55 erfindungsgemäße konvexe Krümmung aufweisen.

Claims (1)

  1. 5 AT 008 338 U1 Aufgrund der modul- oder elementartigen Bauweise ist es einerseits denkbar, dass, wie im gezeigten Ausführungsbeispiel, ein einzelnes Förderband 3 an der gesamten Fördereinrichtung entlang läuft, es ist jedoch auch denkbar, dass für jedes Element 8 oder 9 ein eigenes Förderband 3 mit entsprechenden Wellen 5 aufweist und diese Förderbänder 3 im Wesentlichen linear 5 hintereinander geschalten sind. Darüber hinaus ist es günstig, wenn der Längenabschnitt, an dem der Passagier (Skifahrer, Snowboarder oder Fußgänger) das Förderband an einem seitlichen Ausstiegsbereich verlässt, folgendermaßen gestaltet ist: 10 - möglichst niedrige seitliche Barriere (Bandabdeckung, Kettenabdeckung) - möglichst waagrechter Querverlauf des Bandes oder der Kette, um den Seitenausstieg - insbesondere für Skifahrer oder Snowboarder - auch für Anfänger zu ermöglichen, die naturgemäß solche Förderbänder benutzen. Im Idealfall soll die Standfläche des Fahrgastes 15 zum Zeitpunkt des Ausstieges waagrecht sein und somit der Körper in senkrechter Position. Ansprüche: 20 1. Fördereinrichtung für Schiläufer oder Snowboardfahrer, unter Verwendung wenigstens eines Förderbandes, das zwischen wenigstens zwei Wellen umläuft, wobei die Förderstrecke an einer vorderen Begrenzung endet, sodass die Einrichtung zur Seite hin verlassen werden muss, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderband (3) im Ausstiegsbereich (2) eine Krümmung aufweist, wobei die Krümmungsachse der Krümmung unterhalb des För- 25 derbandes (3) liegt. 2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Förderband (3) zumindest abschnittsweise in wenigstens einer Führung (14) geführt wird. 30 3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (14) zumindest abschnittsweise eine Krümmung aufweist. 4. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius am Scheitel der Krümmung (13) zwischen 20% und 95%, vorzugsweise 35 zwischen 30% und 75% des Krümmungsradius eines gekrümmten Schis (11) oder Snowboards beträgt. 5. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius am Scheitel der Krümmung (13) unter 15 m beträgt. 40 6. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius am Scheitel der Krümmung (13) zwischen 8 m und 12 m beträgt. 7. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die 45 Krümmung im Wesentlichen einen Kreisbogen beschreibt. 8. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung eine Länge von 0,3 m bis 5 m, vorzugsweise von 0,5 m bis 3 m, besonders bevorzugt von 0,6 m bis 0,8 m aufweist. 50 9. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung (4) im Ausstiegsbereich mit der Fahrtrichtung des Förderbandes (3) einen stumpfen Winkel einschließt. 55 10. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die 5 5 6 AT 008 338 U1 Fördereinrichtung (1) mobil ist. 11. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung (1) modulartig aus Elementen (8, 9) zusammengesetzt ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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