AT80860B - Verfahren zur Befestigung der mittleren Elektrode Verfahren zur Befestigung der mittleren Elektrode in Zündkerzen. in Zündkerzen. - Google Patents

Verfahren zur Befestigung der mittleren Elektrode Verfahren zur Befestigung der mittleren Elektrode in Zündkerzen. in Zündkerzen.

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  Verfahren zur Befestigung der mittleren Elektrode in Zündkerzen. 



   Bei Zündkerzen für Verbrennungskraftmaschinen wurde bisher die mittlere aus einem Stift bestehende Elektrode entweder in den sie umgebenden und von der Körperelektrode trennenden Isolierstein unmittelbar eingeschraubt oder in der Weise hindurchgesteckt, dass ein an ihrem unteren Ende befestigter Kopf sich gegen die Stirnfläche des Isoliersteines legte, während auf das obere Ende des Elektrodenstiftes eine Mutter aufgeschraubt wurde. 



   Die Erfindung betrifft nun eine Befestigungsart für solche mittlere Elektrodenstifte bei Zündkerzen, die in der Herstellung ausserordentlich einfach sind, eine besondere Abdichtung unnötig machen, und bei denen infolge des Fortfalles von Gewinden eineLockerung der Befestigung im Betriebe so gut wie ausgeschlossen ist. 



   Die Erfindung besteht darin, dass er aus Eisen, Kupfer,   Bronze, Ale sing   oder aus einem beliebigen anderen Metall oder einer sonstigen Legierung bestehende mittlere Zündstift derart in c'en Isolierkörper eingegossen wird, dass an seinen beiden Enden je eine Verdickung (Bund, Kopf, Konus o.   dgl.)   stehen bleibt, die sich gegen den Isolierkörper anlegt. Der untere Kopf dient dabei als Elektrode oder Elektrodenhalter, während der obere für den Anschluss des Zündkabels beliebig ausgebildet werden kann. 



   Die Fig. i der Zeichnung stellt eine Zündkerze dar, bei der die mittlere stiftfömige Elektrode a in der angegebenen Weise in den Isolierkörper b eingegossen ist. Wenn das eingegossene Metall erkaltet, zieht sich der Stift allseitig zusammen. In der Längsrichtung 
 EMI1.1 
 
Bunde c und   d   sich dicht anschliessend auf die Stirnflächen des Isolierkörpers pressen und dadurch einen gasdichten Abschluss geben. In der Querrichtung entsteht dabei ein wenig Luft zwischen dem Zündstift und Lochwandung des Isolierkörpers, jedoch viel weniger als bei den durchgesteckten Zündstiften. 



   Die durch das Zusammenziehen erzielte Abdichtung geht auch im Betriebe durch die Erhitzung der Kerze nicht verloren, da hierbei die Hitze und die dadurch bedingte Ausdehnung des Stiftes nie so gross werden kann, als sie beim Einschmelzen war. Die Ausdehnung ist also geringer als die vorhergegangene Zusammenziehung. 
 EMI1.2 
 Fällen nötig, ihn vorher auf eine gewisse Temperatur zu erwärmen, die unter Umständen zweckmässig bis auf die Schmelztemperatur des Metalles gesteigert wird. Es wäre aber auch denkbar, Materialien für den Isolierkörper zu verwenden, bei denen eine Erwärmung nicht notwendig ist (etwa Quarz o.   dgl.).   



   Soll der untere Kopf c zum Schutze des beispielsweise eisernen Stiftes in an sich bekannter Weise mit   einem Kickelhütchen   überzogen werden, so erhält dieses Nickelhütchen 
 EMI1.3 
 herein als hohler unterschnittener Körper gegen die Stirnfläche des Isolierkörpers gelegt, so dass seine Höhlung eine Fortsetzung der Bohrung des Isolierkörpers bildet. Die Höhlung   des Nickelhütchens   wird dann gemeinsam mit der Bohrung ausgegossen, nachdem der Stein 
 EMI1.4 
 dem Isolierkörper befestigt ist. Die Gestalt des Zündstiftes kann eine sehr verschiedene sein, es kommt im wesentlichen nur darauf   an, dass   der   entstehende Achsl. dzug zur Abdichtung   zwischen Stift und Stein ausgenutzt wird. 



     PATEXT-AXSPRÜCHE   :   1.   Verfahren zur Befestigung der mittleren Elektrode in Zündkerzen, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Zündstift derart in den Isolierkörper eingegossen wird. dass an 
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 gegen den Isolierkörper anlegt. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass beim Eingiessen des EMI1.6 derart gegen die eine Stirnfläche des Isolierkörpers gehalten wird, dass seine Höhlung sich an die Bohrung des Isolierkörpers anschliesst. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80860D 1917-11-05 1918-09-25 Verfahren zur Befestigung der mittleren Elektrode Verfahren zur Befestigung der mittleren Elektrode in Zündkerzen. in Zündkerzen. AT80860B (de)

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