AT152422B - Funkenstreckenelektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents
Funkenstreckenelektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung.Info
- Publication number
- AT152422B AT152422B AT152422DA AT152422B AT 152422 B AT152422 B AT 152422B AT 152422D A AT152422D A AT 152422DA AT 152422 B AT152422 B AT 152422B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- electrode
- metal
- melting
- thermally conductive
- melted
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 20
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 20
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 15
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 15
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims description 5
- 238000010891 electric arc Methods 0.000 claims description 2
- 238000010309 melting process Methods 0.000 claims description 2
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 claims 1
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 14
- 229910052721 tungsten Inorganic materials 0.000 description 13
- 239000010937 tungsten Substances 0.000 description 13
- ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N Molybdenum Chemical compound [Mo] ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 7
- 229910052750 molybdenum Inorganic materials 0.000 description 7
- 239000011733 molybdenum Substances 0.000 description 7
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 4
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 4
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 4
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 3
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 2
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 description 2
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 description 2
- 125000004435 hydrogen atom Chemical class [H]* 0.000 description 2
- 241000722270 Regulus Species 0.000 description 1
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 238000005467 ceramic manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 229920001296 polysiloxane Polymers 0.000 description 1
- 238000007788 roughening Methods 0.000 description 1
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 1
- 238000005245 sintering Methods 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 1
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Spark Plugs (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Funkenstreckenelektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung. Das einwandfreie Arbeiten von Funkenstreckenelektroden, speziell von solchen, die wie die Zündkerzenelektroden in Explosionsmotoren langdauernd in heissen Gasgemischen beansprucht werden, ist in hohem Masse abhängig von der Widerstandsfähigkeit des Elektronenmaterials gegenüber den elektrochemischen Einflüssen der Funkenentladungen, die durch ihre korrodierende bzw. zerstäubende Wirkung sowohl eine langsame Abstandsvergrösserung der Elektroden wie auch Unregelmässigkeiten in deren Oberflächengestaltung (Aufrauhungen, Grübehenbildung usw. ) hervorrufen. Ersteres führt schliesslich zu einer Unterbindung der Funkenbildung überhaupt, letzteres zur Ausbildung verästelte kühlerer Funken, denen für die Zündung geringere Wirksamkeit zukommt, als dem ungeteilt übergehenden Vollfunken. Gemäss der Erfindung ist der eigentlich entladungstragende (vorderste) Teil der Elektroden als durch einen Schmelzvorgang in die endgültige Form gebrachter Körper (im folgenden "Schmelzkörper" genannt) aus einem Metall oder einer Legierung höheren Schmelzpunktes als 1300 , vorzugsweise aus Wolfram oder Molybdän, ausgebildet. Vorteilhafterweise besitzt der den Elektrodenkopf bildende Sehmelzkörper Kugelform. Hinsichtlich der Metalle Wolfram und Molybdän ist dabei im besonderen darauf hinzuweisen, dass Formstücke bzw. Drähte aus diesen Metallen bekanntlich in der Regel auf dem metallkeramis (hen Wege hergestellt werden. Den nach diesem Verfahren hergestellten Gebilden fehlt die durchgehende molekulare Kohärenz eines normalen Metalles und sie weisen nur ein mehr oder minder stark verfrittetes und ineinandergehämmertes Korngefüge auf, dem durch einen Ziehvorgang eine longitudinale Struktur aufgedrückt wird. In dieser Form würde Wolfram oder Molybdän als Material für den entladungstragenden Teil der Elektroden wenig geeignet sein, wogegen diese Metalle dann, wenn sie im Sinne der Erfindung in einen Sehmelzkörper umgewandelt worden sind, eine ganz hervorragende Widerstandsfähigkeit gegenüber den korrodierenden bzw. zerstäubenden Wirkungen des Funkens aufweisen. Für grössere Wolfram-oder Molybdänstücke wäre die Umwandlung in einen Sehmelzkörper ausserordentlich schwierig. Hingegen gelingt es verhältnismässig lei (ht, ein so kleines Wolfram-oder Molybdänstück in einen Schmelzkörper überzuführen, wie es für den eigentlichen entladul1gstragenden, also vordersten Teil der Elektroden benötigt wird. So kann man für ein solches kleines Stü k beispielsweise durch Ziehen eines Lichtbogens leicht erreichen, dass si. h ein kleiner Regulus bildet. Der Schmelzkörper kann mit einem Ansatz oder Träger versehen sein, der aus demselben Metall (Legierung) wie der Schmelzkörper besteht. Dieser Ansatz oder Träger des S hmelzkopfes kann in wärmeleitende Verbindung mit durch gute Wärmeleitfähigkeit (harakterisierten Metallen, z. B. Kupfer, oder auch Metallegierungen gebracht sein, um eine rasche Wärmeabfuhr zum metallis hen Hauptteil der Elektrode zu gewährleisten. Hiebei wirkt das beispielsweise in Hülsenform oder als sattgewickelte Schraube den z. B. drahtförmigen Ansatz des Elektrodenkopfes umgebende, gut w rmeleitende Hilfsmetall auch in der Richtung einer Verfestigung des Elektrodenendes, was z. B. bei Verwendung von Wolfram oder Molybdän wesentli h ist, da gemäss der Erfindung nur der Kopf ges hmolzen ist, wogegen der drahtförmige Ansatz in jener Bes haffenheit verblieben ist, die ihm dur h das metallkeramis he Herstellungsverfahren erteilt wurde, also insbesondere bei grösseren Dur hmessern merkli he Sprödigkeit aufweist. Der Zwis henkörper aus gut wärmeleitendem Metall wird in bekannter Weise mit dem Ha) :"t- teil der Elektrode, bei Zündkerzen also mit Hülse und Zentralstift, verbunden, z. B. dur h Einpassen in Bohrungen, Verkörnern, Stumpfs hweissen od. dgl. Dur h Variierung der Abmessungen der gut <Desc/Clms Page number 2> wärmeleitenden Umhüllung bzw. durch entsprechende Wahl des hiezu verwendeten Metalls, kann die kühlende Wirkung auf den Elektrodenkopf derart abgestimmt werden, dass auch bei Verwendung eines Elektrodenkopfes, der nicht die Widerstandsfähigkeit von geschmolzenem Wolfram gegenüber thermischen und elektro-ehemischen Einwirkungen aufweist, infolge Senkung der Betriebstemperatur des Elektrodenkopfes eine befriedigende Funktionsdauer erzielt wird, ohne dass die Notwendigkeit von Zwischenmanipulationen oder Nachjustierungen eintritt. Es ist bereits erwähnt worden, dass es vorteilhaft ist, dem geschmolzenen Elektrodenkopf Kugelform zu geben, da bekanntlich kugelige Elektroden den Vorteil eines dauernd präzise einsetzenden Funkens aufweisen. Diese Kugelform kann auf einfachste Weise erhalten werden, denn bekanntlich nimmt ein Metalltropfen relativ geringer Masse, der nach dem Schmelzen rasch auf niedrige Temperatur abgeschreckt wird, infolge der wirkenden Kapillarkräfte und der Oberflächenspannung von selbst die Kugelform an. Dabei weist die äussere Kugelschale wesentlich höhere Härte als das im Inneren der Kugel befindliche Metall auf. In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. In Fig. 1 stellt 1 den durch Schmelzung erzeugten, kugelförmig ausgebildeten Elektrodenkopf dar, der auf einem drahtförmigen Ansatz 2 aus gleichem Metall aufsitzt und von dem wärmeableitenden und mechanisch verfestigenden hülsenförmigen Körper 3 umschlossen wird. 4 deutet eine Lötverbindung des Elektrodenkopfes 1 mit dem Hülsenkörper 3 an. Fig. 2 gibt eine Ausführungsform wieder, bei welcher nur ein kurzer stielförmiger Ansatz 2' am Elektrodenkopf 1 vorgesehen ist. Durch entsprechende Wahl der Länge des Ansatzes 2'kann der Wärmefluss den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden. Falls das Metall dieses Ansatzes 2'spröde ist, wird durch geeignet kurze Bemessung desselben eine grössere Biegungsfähigkeit des z. B. aus Kupfer bestehenden Hülsenkörpers 3 gewährleistet. Gemäss Fig. 3 ist der Ansatz 2 statt von einer Hülse von einer sattgewickelten, dicht aufliegenden Drahtwendel 5 aus duktilem, gutwärmeleitendem Metall umgeben. Die Fig. 4 stellt die erfindungsgemässen Elektroden als Mittel-und Masselektroden einer Zündkerze justiert dar. Die Herstellung der neuen Elektroden kann beispielsweise auf die nachstehend geschilderte Weise erfolgen : Wolframdraht von z. B. 0. 8 mm Durchmesser, der nach dem an sich bekannten Sinter-und Hämmerverfahren hergestellt ist, wird auf passende Länge geschnitten und in die Bohrung eines als Kühlmantel dienenden Kupferzylinders von z. B. 3 mm Durchmesser derart eingeführt, dass das aus dem Kühlmantel herausragende Drahtstück zur Bildung einer Schmelzkugel von z. B. 1-5 mm Durch- messer gerade ausreicht. Der Draht wird nun an Spannung gelegt und mittels eines Triebes von unten einer ebenfalls aus Wolfram bestehenden Gegenelektrode genähert, die in eine unten offene, von inertem oder reduzierendem Gas, z. B. Wasserstoff, durchströmte Glocke aus dunklem Gas hineinragt. Hiebei bildet sich infolge des geringen spezifischen Gewichtes des Wasserstoffes eine praktisch luftfreie Gaszone im Innern der unten offenen Glocke aus. Bei genügender Annäherung der Werkelektrode an die Gegenelektrode entsteht nun bei einer wirkenden Spannung von z. B. 100 Volt ein Lichtbogen, den man im beschriebenen Falle zirka 3 Sekunden wirken lässt, wobei die Ausbildung der Schmelzkugel durch das dunkle Glas hindurch bequem beobachtet werden kann. Wird sodann durch Senken der Werkelektrode der Lichtbogen unterbrochen, so hat sich ein vollkommen kugelförmiger, ausserordentlich harter massiver Wolframkopf von silberglänzendem Aussehen ausgebildet. Die Wolframelektrode wird nun aus dem Kühlmantel entfernt und in die Bohrung einer Kupferhülse von z. B. 1-8 mm Durchmesser derart eingesetzt, dass nur der kugelförmige Wolframkopf hervorragt, worauf schliesslich die Verlötung der Wolframelektrode mit der Hülse z. B. mittels Silbarlotes erfolgt. Selbstverständlich sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung zahlreiche Varianten hinsichtlich Materialwahl, Formgebung und Herstellung möglich. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Funkenstreckenelektrode, dadurch gekennzeichnet, dass der eigentlich entladungstragende (vorderste) Teil der Elektrode als durch einen Schmelzvorgang in die endgültige Form gebrachter Körper (Schmelzkörper) aus einem Metall oder einer Legierung höheren Schmelzpunktes als 1300 , vorzugsweise Wolfram oder Molybdän, ausgebildet ist.
Claims (1)
- 2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmelzkörper Kugelform besitzt.3. Elektrode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Schmelzkörper ein beispielsweise zylindrischer Ansatz aus dem gleichen Metall wie der Schmelzkörper vorgesehen ist, welcher Ansatz von einer Hülse aus einem gut wärmeleitenden, biegungsfähigen Metall oder aus einer Legierung gleicher Eigenschaften umhüllt ist.4. Elektrode nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz je nach den jeweiligen EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3> o. Elektroden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Ansatz des Schmelzkörpers von einer Wendel aus gut wärmeleitendem, duktilem Metall (Legierung) umschlossen ist.6. Elektrode nach Anspruch 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die gut wärmeleitende Hülse oder Wendel mit dem Schmelzkörper bzw. mit dessen zentralem Ansatz verlötet oder sonst gut wärmeleitend verbunden ist.7. Verfahren zur Herstellung von Funkenstreckenelektroden nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrodenmetall an seinem einen Ende im elektrischen Lichtbogen geschmolzen wird.8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das teilweise niederzuschmelzende Elektrodenmetall mit einer Hülle guter Wärmeleitfähigkeit derart umgeben wird, dass nur der tatsächlich niederzuschmelzende Teil freibleibt.9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zu schmelzende Elektrodenteil an entsprechende Spannung gelegt und einer Gegenelektrode bis zur Bogenbildung genähert wird.10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 7 bis 9, gekennzeichnet durch eine von inertem oder reduzierendem Gas durchströmte Glocke, die zur Aufnahme des niederzuschmelzenden Elektrodenendes und der damit den Lichtbogen bildenden Gegenelektrode dient.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Glocke aus einem stark lichtabsorbierenden, aber noch so weit durchsichtigen Stoff besteht, dass der sich in dieser Glocke abspielende Schmelzvorgang beobachtet werden kann. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT152422T | 1935-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT152422B true AT152422B (de) | 1938-02-10 |
Family
ID=3647107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT152422D AT152422B (de) | 1935-06-13 | 1935-06-13 | Funkenstreckenelektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT152422B (de) |
-
1935
- 1935-06-13 AT AT152422D patent/AT152422B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1601428A1 (de) | Zuendkerze mit einer Verbundelektrode aus Gold oder Goldlegierung sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1808843A1 (de) | Verfahren fuer die Herstellung von Kolben aus Leichtmetallegierung mit Einsatzstueck aus verschiedenem Material und daraus entstehende Kolben | |
| DE1941979A1 (de) | Zuendkerze | |
| DE3446128A1 (de) | Zuendkerze fuer brennkraftmaschinen | |
| DE102019107680B4 (de) | Zündkerze und Herstellungsverfahren dafür | |
| DE1615121B2 (de) | Verfahren zur herste lung von elektrischen widersta/ s heizelementen und danach hergestellte widerstandsheiz elemente | |
| DE1508356A1 (de) | Thermoelektrische Anordnung und Verfahren zur Herstellung dieser Anordnung | |
| AT152422B (de) | Funkenstreckenelektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung. | |
| DE1576663A1 (de) | Zuendkerze fuer Brennkraftmaschinen | |
| DE3504445C2 (de) | Glühkerze für Dieselmotoren von Kraftfahrzeugen | |
| EP0401598B1 (de) | Mittelelektrode für Zündkerzen von Brennkraftmaschinen | |
| DE643567C (de) | Verfahren zur Herstellung von Zwei- oder Mehrstoffkoerpern | |
| DE19854861A1 (de) | Zündkerze | |
| DE961146C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Mittelelektrodenteils fuer Zuendkerzen | |
| DE2837339A1 (de) | Loetbare formgedaechtnislegierung | |
| DE1080374B (de) | Verfahren zum Herstellen von Zuendkerzenelektroden fuer Brennkraftmaschinen | |
| DE664793C (de) | Schmelzleiter fuer elektrische Sicherungen | |
| DE622005C (de) | Verfahren zur Verbindung der Einzelteile von mehrteiligen Gegenstaenden miteinander | |
| DE102014102076B4 (de) | Verfahren zum Anbringen einer sphärischen Zündspitze an einer Elektrode einer Zündkerze und Zwischenprodukt für die Herstellung einer Elektrode einer Zündkerze | |
| DE614058C (de) | Verfahren zur Vorbereitung von unter Zusatz eines Metalls der Eisengruppe gesinterten Tantalcarbid- oder Tantalboridplaettchen fuer die Verbindung mit einem Werkzeughalter durch Loeten | |
| AT138011B (de) | Zusatzmaterial für Hartlötung und Schweißung. | |
| DE739226C (de) | Koronasicherer Silberschmelzleiter fuer Hochspannungssicherungen | |
| AT101911B (de) | Anschlußkontakt für elektrische Heizstäbe. | |
| AT148057B (de) | Trägheitsarmer Widerstand mit fallender Stromspannungskennlinie. | |
| DE1690620C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Widerstands-Punktschweißelektrode |