AT80703B - Hautfeile. Hautfeile. - Google Patents

Hautfeile. Hautfeile.

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Franz Eiselt Franz Eiselt
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    Hautfeile.   
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Feile, die insbesondere zum Entfernen der an den Fusssohlen sich bildenden harten Haut dient. 
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 der aus Papier, Holz. Metall, Zeluloid, Gallalith. Bein, Schildkrot, Leer o. dgl. hergestellt sein kann und eine Kappe aus Papiermaché oder gepresstem Leder t ägt, die mit Schmirgel 
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 Teil eine Kappe mit   einem De ! ag J, beispielsweise   aus Schmirgel oder einem anderen der eingangs erwähnten Materialien überzogen. Der Belag ist auf dieser Kappe   beispielsweise durch Leim   befestigt ; er kann aber auch beim Pressen des Leders oder Papiers gleich mit eingepresst sein. 



  Man kann nun diese Kappe leicht auf den Griff stecken und zweckmässig leicht auswechselbar befestigen. 



   Die   Anordnung kann ftrner auch   derart getroffen sein, dass die Teile auf jeder Seite einen anderen Belag erhält; so z. B. Glas und   Schmirgel.   



   Der Querschnitt der TEile ist beispielsweise flach oder ähnlich einer Raspel halbrund, kann aber auch rund oder in der Art einer Vogelzunge   u.   dgl. ausgebildet sein. 



   Diese Anordnung bietet in doppelter Hinsicht Vorteile. insbesondere. da dieses Werkzeug als Bestandteil   einer ganzen Toilettegarnitur gedacht   ist. Es ist nicht   nötig, mehrere   Stiele oder Griffe aus teuerem Materiale, wie Schildkrot oder Elfenbein, beizugeben, vielmehr wird nur ein Satz der oben beschriebenen Kappen verschiedener Rauhheit notwendig sein. 



   Auch erlaubt es die Erfindung nach längerer Benutzung das Werkzeug wieder auf einfache Weise durch   Erneuerung der Kappen gebrauchsfähig   zu machen, ohne den teueren Griff zur übrigen Garnitur passend. nacharbeiten lassen zu müssen. 



   PATEXT-AXSPRCCHE :   1.   Hautfeile mit Belag. von Schmirgel, Glas, Karborundum, Quarz u.   dgl.,   dadurch gekennzeichnet, dass dieser Belag auf genau zum Griffe passenden Kappen aufgebracht Ist, zum Zwecke, die Rauhheit der Hautfeile nach Bedarf abzustufen und sie durch Einsatz neuer Kappen rasch wieder gebrauchsfähig zu machen. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Kappen aus Papiermache oder Leder, dadurch gekennzeichnet, dass beim Pressen dieser Stoffe der harte Belag gleichzeitig miteingepresst wird. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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