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Fahrbarer Stapelelevator.
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darin, dass das obere Ende der Stütze in einem Punkte angelenkt ist, der sich oberhalb des Auslegers und annähernd über dessen Längsmitte befindet. Durch diese im nachstehenden noch näher beschriebene Anordnung wird der sehr wichtige Vorteil erreicht, dass die fahrbare Stüt ze allein genügt, um den Ausleger in ollen Lagen sicher zu halten. Ferner kann bei Fortfall des sonst üblichen festen Fahrgestelles der jeweils höchste Punkt des Auslegers, d. h. die Ahwurfstelle, in jeder Lage weit in das Stapelgebiet hineinragen, was bei den Bisherigen Ausführungen nur in beschränktem Masse möglich war.
Die durch die Auflager- und Stützpunkte gebidete Stützfläche kann mit der wachsenden Stapelhöhc verkürzt werden, jedoch immer so, dass das durch den Schwerpunkt des Stapelelevators auf die Grundfläche gefällte Lot diese stets innerhalb der Stützfläche trilla, während der Abwurfpunkt des Elevators in jeder Lage des Auslegers weit über die Vorderkante des Stapels in dessen Gebiet hineinragt und somit die volle Ausnutzung des Stapelplatzes ermöglicht. Dadurch wird auch noch der weitere Vorteil erreicht, dass die auf
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hinaustagt.
Audererseits ist bei der tiefsten Lage des Auslegers die Gesamthöhe des Elevators verhältnismässig so klein, dass er leicht durch jede Türüffn ung von üblicher Grösse gefabren werden kann.
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Um den Ausleger des Stapelelevators steiler zu stellen, werden die Seile 18 mit Hilfe der Handwinde ; ? J verkürzt ; infolgedessen verkleinert sich der Abstand zwischen den Laufrädern 23
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Anordnung liegt darin, dass das Gelenk 19 der Stütze 21 am Ausleger 1 beträchtlich nach oben verlegt und gleichzeitig ungefähr über dessen Längsmitte angeordnet ist. Dadurch wird es möc.' ; ch, den Ausleger in eine verhältnismässig tiefe Lage zu bringen (Fig. 3), ohne dass der von den Zugseilen 18 und der Stütze 21 eingeschlossene Winkel unvorteilhaft klein Dadurch wird ferner der Kraftbedarf der Winde 25 verhältnismässig gering.
Ausserdem ermöglicht die Tiefstellung des Elevators, dass der am Ende des Auslegers ankommende Sack von dem bedienenden Mann bequem mit der Schulter abgenommen und weiter getragen werden kann.
Im Gegensatz zu den bekannten Stapelelevatoren befindet sich bei dem neuen Stapel elevator die Winde 25 zum Verstellen des Auslegers sowohl in der höchsten (Fig. 1) als auch in der tiefsten Lage (Fig. 3) des Auslegers in handlicher Höhe, Sie kommt so tief zu liegen, dass
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fläche in dem Masse verkleinert, wie der Aufleger mehr und mehr aufgerichtet wird, aber stets ao, dass der Schwerpunkt mit Sicherheit in den Bereich der vier Auflagepunkte fällt.
Infolge des Umstandes, dass sich beim Aufrichten des Auslegers die Stützfläche des 03tel- elevators verkleinert, wird für diesen der Vorteil erreicht, dass man mit der wachsenden Stapelhöhe durch Handhabung der Winde 25 den beweglichen Stützpunkt immer an den Stapel herausschieben kann, so dass das obere Ende des Auslegers stets weit in das 8tapelgebiet hineimagr. Man ist daher mit dem Elevator imstande, von unten bis oben senkrecht zu stapeln, was bisher mit keiner bekannten Vorrichtung dieser Art möglich war.
Durch die neue Anordnung ist man imstande, nach beendigter Stapelung die Stützfläche des Elevators aufs äusserste zu verkleinern und auf den geringsten Raum zu beschränken, damit er entweder zwischen den Stapeln gewendet, oder herausgefahren und an gecigneter Stelle aufbewahrt werden kann, wobei es stets erwünscht ist, dass er so wenig wie möglich Platz einnimmt.
Auch die Festigkeitsverhältnisse sind bei diesem Stapelelevator weit gTinstiger a. b < ba
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st'hr \\eit. eta die Hälfte, freiträgt, ist der Ausleger bei dem neuen Stapelelevator in jeder Lage an vier Punkten gehalten. Da ein Freitragen bei ihm infolge seiner Bauart überhaupt nicht ir.
Frage kommt, kann er sehr leicht gehalten und billiger hergestellt erden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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Stütze (7) an dem Ausleger (1) in einem Punkte angelenkt ist, der sich oberhalb des Auslegers und annàÌlernJ uber dessen Längsmitte befindet.
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