AT75037B - Flachleiterspule mit Schutzmantel und Verfahren zur Herstellung derselben. - Google Patents
Flachleiterspule mit Schutzmantel und Verfahren zur Herstellung derselben.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Flachleiterspule mit Schutzmantel und Verfahren zur Herstellung derselben. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Ganzes. Überlappen die Metall < wischenlagen einander, so kann eine Verlötung oder Ver- EMI2.2 Pressen auftretenden Erwärmung, die den Isolierstoff verträg, zum Fliessen kommt. Es können auch mehrere übereinanderliegende Metallschichten auf den äusseren : Flach. seiten eines der beiden äussersten Leiter angeordnet werden (g, Fig. 1), um bei der allseitigen Pressung der Spulen eine gleichmässige Schicht zu erhalten und Unebenheiten an den Seitenflächen der Spulen zu vermeiden. Diese Metallschichten sind derart an Breite und Stärke bemessen, dass sie die fehlenden Wandstärken ausfüllen. Es könnten aber auch Füllstücke (z. D. h, Fig. 1) in den Schutzmantel eingefügt werden. Es könnten auch die untersten, oder obersten Flachleiter entsprechend breiter als die übrigen Leiter bemessen werden. Es müssen natürlich nicht zwischen allen Leitern Metallzwischenlagen eingelegt werden. Es genügt auch, wenn dies zwischen beliebigen Gruppen von Flachleiter ge- schieht, die wiederum untereinander verschieden sein können. Im Beispiel der Fig. 2 sind Metallbleche zwischen Gruppen von je zwei Leitern eingelegt. Die Aussenisolation der Spule könnte dabei durch mehrfache schuppenartige Überlagerung der seitlich umgelegten Endeu der Zwischenisolation beliebig verstärkt werden. Selbstverständlich kann auch hier das früher erwähnte Verfahren zur Herstellung von Isolationen zur Anwendung gelangen. Das Beispiel der Fig. 3 zeigt, dass die Erfindung nicht nur bei Spulen angewendet werden kann, bei denen die Aussenisolationen durch schuppenartig Überlappung der umgelegten Zwischenisolation gebildet ist. Sie kann vielmehr ganz allgemein bei Flachleiterspulen mit beliebiger Isolation zur Anwendung gelangen. In den Beispielen sind die Enden der Metallzwischenlagen beiderseits nach gleichen Seiten umgebogen und weisen daher U-förmigen Querschnitt auf. Man könnte jedoch die beiderseitigen Enden in entgegengesetzten Richtungen umbiegen, so dass die Bleche S-förmigen Querschnitt erhalten. PATENT. ANSPRÜCHE : 1. Flachleiterspule mit Schutzmantel, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einigen oder sämtlichen Leitern und gegebenenfalls auch auf den äusseren Leitern elektrisch von diesen isolierte Metallbleche (12 angeordnet sind, die um so viel breiter als die Breite der Leiter bemessen sind, dass sie bei Umlegen nach den Seitenflächen der Spule einen geschlossenen metallischen Schutzmantel bilden.
Claims (1)
- 2. Ausführungsform der Spule nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der zwischen die Windungen gelegten Metallbleche derart bemessen ist, dass sie einander an den Seitenflächen der Spulen überlappen.3. Spule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bleche an ihren Stoss-bzw. Überlappungsstellen (bei c) miteinander verlötet oder verschweisst sind, so dass sie eine vollkommen feste, die Spule umgebende Metal1hUlle bilden.4. Verfahren zur Herstellung einer Spule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Schutzmantel versehene Spule vor dem Verlöten oder Verschweissen der Bleche einer von allen Seiten einwirkenden Pressung unterworfen wird.5. Verfahren zur Herstellung einer Spule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlötung oder Verschweissung während einer von allen oder nur von mehreren Seiten auf die Spule einwirkenden Pressung vorgenommen wird.6. Verfahren zur Herstellung einer Spule nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch die Verwendung von zwischen den Windungen der flachen Leiter angeordneten, beiderseitig mit Klebstoff versehenen Zwischenisolationen, die um so viel breiter sind als die Breite der Leiter, dass sie, nach den Seitenflächen der Spule umgelegt, mehr als eine Windueg übergreifen, wobei die ganze Spule während der Pressung erwärmt wird.
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| DE75037X | 1914-01-29 |
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1915
- 1915-01-28 AT AT75037D patent/AT75037B/de active
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