AT738U1 - Aufhängevorrichtung - Google Patents

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AT738U1
AT738U1 AT24995U AT24995U AT738U1 AT 738 U1 AT738 U1 AT 738U1 AT 24995 U AT24995 U AT 24995U AT 24995 U AT24995 U AT 24995U AT 738 U1 AT738 U1 AT 738U1
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AT
Austria
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suspension device
groove
fastening
cistern
height
Prior art date
Application number
AT24995U
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English (en)
Original Assignee
Geberit Technik Ag
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/01Shape or selection of material for flushing cisterns
    • E03D1/012Details of shape of cisterns, e.g. for connecting to wall, for supporting or connecting flushing-device actuators

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

AT 000 738 Ul
Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung an einem Spülkasten für ein Wasserklosett, mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Befestigungsstellen auf der Aussen-seite der Rückwand des Kastenkörpers.
Spülkästen aus Kunststoff, die tief- oder hochhängend an einer Gebäudewand zu montieren sind, weisen in der Regel auf der Aussenseite der Rückwand zwei Laschen oder Schlitze als Befestigungsstellen auf, an denen der Spülkasten an zwei in der Gebäudewand verankerten Befestigungsteilen aufgehängt werden kann. Musste nun ein montierter Spülkasten gegen einen neuen ausgetauscht werden, so war es in der Regel erforderlich, zur Höhenanpassung des neuen Spülkastens die Befestigungsteile zu entfernen, neue Positionen auszumessen und neue Befestigungsteile an der Wand zu verankern. Für die 2 AT 000 738 Ul
Montage waren somit vergleichsweise zeitaufwendige und zum Teil auch heikle Arbeitsvorhänge erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aufhängevorrichtung der genannten Art zu schaffen, bei der sich eine Neupositionierung der Befestigungsteile in den meisten Fällen erübrigt und die zudem sicher ist und die Herstellung des Spülkastens nicht verteuert.
Die Aufgabe ist bei einer gattungsgemässen Aufhängevorrichtung dadurch gelöst, dass jede Befestigungsstelle eine im wesentlichen vertikal verlaufende, an der Rückwand angeformte Nut aufweist, in der ein Höhendistanzmittel gelagert ist, dessen Höhenmass veränderbar ist Beim Montieren eines Spülkastens mit der erfindungsgemässen Aufhängevorrichtung an bereits montierten Befestigungsteilen werden zur Höhenanpassung nicht die Befestigungsteile versetzt, sondern die in den Nuten gelagerten Höhendistanzmittel bezüglich ihres Höhenmasses verändert. Die Distanzmittel sind in den Nuten gelagert und können nötigenfalls ersetzt werden. Eine Beschädigung des Kastenkörpers ist dadurch jedenfalls ausgeschlossen. Die Lagerung der Höhendistanzmittel in angeformten Nuten gewährleistet eine sichere und ausreissfeste Verankerung.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind die Höhendistanzmittel stab- oder platten-formige Spntzgussteile, die durch Abbrechen eines Bereiches kürzbar sind. Sind die Spritzgussteile mit Schwächungsstellen versehen, so kann das Abbrechen ohne Benutzung eines Werkzeuges erfolgen. Da das Distanzmittel in einer Nut gelagert ist, kann dieses so ausgebildet und angeordnet sein, dass es auf der Rückwand nicht vorsteht. Der Spülkasten kann somit anliegend an der Gebäudewand montiert werden. 3 AT 000 738 Ul
Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht eines Spülkastenkörpers,
Fig. 2 eine Ansicht gemäss Fig. 1, jedoch mit einem veränderten Höhendistanzmittel,
Fig. 3 ein Schnitt entlang der Linie ΙΠ-ΙΙΙ der Fig. 1, und Fig. 4 ein Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 1.
Die Figur 1 zeigt einen Spülkastenbehälter 1 mit einem oberen Rand 2, auf dem ein hier nicht gezeigter Spülkastendeckel aufgesetzt ist. Der Kastenkörper 1 weist wie üblich eine Rückwand 3 und zwei Schmalseiten 4 sowie einen hier nicht gezeigten Boden auf.
Zur Befestigung des Kastenkörpers 1 an zwei im Abstand zueinander angeordneten Befestigungsteilen 13, von denen hier nur eines gezeigt ist, weist der Kastenkörper 1 auf der Aussenseite der Rückwand 3 auf gleicher Höhe zwei im Abstand zueinander angebrachte Befestigungsstellen 19 auf, die gleich ausgebildet sind und von denen hier lediglich eine gezeigt ist. Die Befestigungsstellen 19 weisen jeweils eine vertikal verlaufende und an der Rückseite 3 angeformte Nut 5 auf, die gemäss Figur 4 vorzugsweise als 4 AT 000 7S8 Ul
Schwalbenschwanznut ausgebildet ist. Am oberen Ende ist die Nut durch eine Nutenquerwand 8 geschlossen. Am unteren Ende kann die Nut zum Einsetzen eines Distanzmittels 17 offen oder breiter sein. Vorzugsweise ist die Nut 5 so ausgebildet, dass sie nach unten allmählich breiter wird. Am oberen Ende ist die Nut 5 so dimensioniert, dass das Distanzmittel 17 in der in Figur 1 gezeigten Stellung auf seiner ganzen Länge in der Nut 5 verankert ist und am oberen Ende an einer Zahnung 9 der Nutenquerwand 8 anliegt. Das Distanzmittel 17 kann aus dieser Stellung heraus nach unten in der Nut 5 verschoben und aus dieser entfernt werden. Wie die Figuren 3 und 4 zeigen, ist das Distanzmittel 17 etwa U-förmig ausgebildet, so dass zwischen der Rückwand 3 und dem Distanzmittel 17 ein unten offener Zwischenraum 12 besteht. In diesen Zwischenraum kann ein nach oben ragender Lappen 14 eines Befestigungsteiles 13 eingesetzt werden. Dieses Befestigungsteil 13 wird mit einer in ein Langloch 15 eingesetzten Schraube 16 an der hier nicht gezeigten Gebäudewand verankert.
Soll der Kastenkörper 1 tiefer gesetzt werden als in Figur 1 gezeigt, so wird das Distanzmittel 17 wie oben erläutert aus der Nut 5 herausgenommen und ein oberer Bereich 17a entlang einer Schwächungslinie 10a abgebrochen. Anschliessend wird der verbleibende untere Bereich 17b wieder in die Nut 5 eingeschoben. Figur 2 zeigt das entsprechend gekürzte Distanzmittel 17 und den um die Höhe des abgebrochenen Bereichs 17a bezüglich des Befestigungsmittels 13 nach unten versetzte Spülkastenkörper 1.
Beim Verkürzen des Distanzmittels 17 wird somit ein oberer Teil entlang einer der Schwächungslinien 10 abgebrochen, so dass eine untere Zahnung 11 erhalten bleibt. Diese Zahnung 11 ist in Eingriff mit einer korrespondierenden Zahnung 20 des Befestigungsteils 13. Durch den Eingriff dieser Zahnungen 11 und 13 wird eine seitliche Ver- 5 AT 000 738 Ul
Schiebung des Spülkastenkörpers 1 verhindert. In der untersten Position ist das Distanzmittel 17 vollständig aus der Nut 5 entfernt und die Zahnung 20 in Eingriff mit einer Zahnung 9 der Nutenquerwand 8.
Die Figur 4 zeigt den U-förmigen Querschnitt des Distanzmittels 17 und die Führung der beiden Seitenteile 18 an den Flanken 7 und am Nutengrund 6 der Nut 5. Für den Fachmann ist klar, dass die Nut 5 auch anders ausgebildet sein kann, wesentlich ist jedoch, dass das Distanzmittel 17 lösbar und dennoch im wesentlichen spielfrei in der Nut 5 gehalten ist. Das Distanzmittel 17 ist vorzugsweise wie in Figur 1 gezeigt stabförmig ausgebildet und einstückig als Spritzgussteil hergestellt.
Die Schwächungslinien 10a sind gemäss Figur 3 beispielsweise Kerben, die sich über einen Teil oder über die gesamte Breite des Distanzmittels 17 erstrecken können. Die Wandmontage des Kastenkörpers 1 ist ohne Werkzeuge in einfacher und rationeller Art möglich. Da die Nut 5 wie in Figur 1 gezeigt ersichtlich wesentlich breiter ist als das Befestigungsteil 13, ist in entsprechendem Ausmass eine Montage auch bei unterschiedlichen Breitenabständen der Befestigungsteile 13 möglich. In allen Fällen ist ein Eingriff der Zahnungen 11 und 20 gewährleistet. 6

Claims (7)

  1. AT 000 738 Ul Ansprüche : 1 Aufhängevorrichtung an einem Spülkasten für ein Wasserklosett, mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Befestigungsstellen (19) auf der Aussen-seite der Rückwand (3) der Kastenkörpers (1), dadurch gekennzeichnet, dass jede Befestigungsstelle (19) eine im wesentlichen vertikal verlaufende, an der Rückwand (3) angeformte Nut (5) aufweist, in der ein Höhendistanzmittel (17) gelagert ist, dessen Hö-henmass veränderbar ist.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Höhendistanzmittel ein stab- oder plattenförmiges Teil ist.
  3. 3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Höhendistanzmittel (17) durch Abbrechen eines Bereiches kürzbar ist.
  4. 4 Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzmittel (17) in der Nut (5) nach unten verschiebbar und aus der Nut (5) herausnehmbar ist. 7 AT 000 738 Ul
  5. 5. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das Distanzmittel (17) in einem unteren Bereich eine Zahnung (11) aufweist, die vorgesehen ist, in eine korrespondierende Zahnung eines Befestigungsteiles (13), zur seitlichen Fixierung des Spülkastenkörpers (1), einzugreifen.
  6. 6. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Höhendistanzmittel (17) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist und von unten hintergreifbar ist.
  7. 7. Aufhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Höhendistanzmittel (17) mehrere in einer Reihe angeordnete Schwächungsstellen (10) aufweist. 8
AT24995U 1994-06-24 1995-05-05 Aufhängevorrichtung AT738U1 (de)

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AT24995U AT738U1 (de) 1994-06-24 1995-05-05 Aufhängevorrichtung

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IT201600087521A1 (it) * 2016-08-26 2018-02-26 Oliveira & Irmao Sa Cassetta di risciacquo con dispositivo regolabile di fissaggio a parete

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DE29507431U1 (de) 1995-06-29

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