AT72392B - Spülvorrichtung für breitzuwaschende Gewebe. - Google Patents
Spülvorrichtung für breitzuwaschende Gewebe.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Spülvorrichtung für breitzuwaschende Gewebe. Bei breitzuwaschenden Geweben wird der Stoff in üblicher Weise in dem durch die Verschalung der Maschine gebildeten Behälter eingeweicht, wodurch sich einerseits der an dem Gewebe haftende Schmutz lockert und andererseits die bei den Hf3rstellungsarbeiten in das Gewebe gelangten Öle durch die zum Waschprozess verwendete Seife in wasserlösliche Verbindung verwandelt werden. Die Verunreinigungen des Gewebes liegen aber zum grössten Teil im Innern des Gewebes und müssen erst durch mechanische irkung an die Oberfläche gebracht und dann von hier durch die Waschflüssigkeit entfernt werden. Die erste Arbeit, das Hervorbringen der Verunreinigungen vom Innern des Gewebes auf die Oberfäche wird einerseits durch Verwendung von Riffelwalzen angestrebt, die die EMI1.1 Quetschwalzenpaare, die miteinander unter verhältnismässig hohem Druck arbeiten und dadurch die von dem Gewebe angesaugte Flüssigkeit und somit auch die in dieser gelösten Verunreinigungen aus dem Gewebe ausquetschen. Es bleiben aber trotz alledem immer noch Schmutzteile in und auf dem Gewebe haften Um nun diese zu entfernen, wurden Vorrichtugnen vorgeschlagen, bei denen vermittelst Röhren, die in radialer oder nahezu EMI1.2 wio untenstehend orkiärt worden soll, eine sinngemässe Bearbeitung des Stoffes herbei- geführt wird. In der Zeichnung ist eine Ausfuhrungsform des Erfindungsgegenstandes im Schnitt EMI1.3 möglichst in die Richtung der Bahn des Gewebes J dient. Durch diese und die die beiden Kammern trennende Wand W wird die eigentliche Waschkammer K, gebildet, die durch das Gewebe J derart abgeschlossen wird, dass zwischen diesem und der Kante B der die Karntnern trennenden Wand ein schmaler Schlitz 81 entsteht. Durch die bedeutende Querschnittsvercngung erhält die Waschflüssigkeit eine grosse Geschwindigkeit und durch die in dieser Zone dadurch entstehende grosse EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> in den Stoff eindringen, also keine Schmutzteile, die an der Oberfläche lagern in das Gewebeinnore zurückgedrückt werden. Es tritt also der Stoff an der dem Sp1l1rohr zugewendeten Seite vollkommen gereinigt Jn den Bereich der Öffnung der Kammer Kl, wo die Flüssigkeit eine relativ geringe Geschwindigkeit, aber einen hohen Druck besitzt. Dieser wird dazu ausgenutzt, die Flüssigkeit in dem Bereich der Kammer Kl durch das Gewebe zu drücken, wodurch die im Innern lagernden gelockerten Schmutzteile an die dem Spülrohr abgewendete Gewebeseite gebracht werden und diese selbst durch die an ihr austretenden Flüssigkeit eine Reinigung erfährt. Es ist dabei besonders zu beachten, dass die Bewegung der aus dem Schlitz S1, austretenden Waschflüssigkeit derjenigen des Gewebes entgegengesetzt ist. Wäre dies nicht der Fall, dann würde, wie dies bei allen anderen Spülvorrichtungen, bei denen Gewebe und Spülflüssigkeit dieselbe Bewegungsrichtung besitzen, der Fall ist, der Stoff zuerst in den Bereich des Druckwassers gelangen und alle auf der Oberfläche liegenden gelockerten Schmutzteile anstatt fortgeschwemmt, in das Gewebe hineingepresst werden. Ein nachhariges Abspülen des Gewebes in der Zone des Schlitzes S1 wäre dann illusorisch.
Claims (1)
- EMI2.1 Spülvorrichtung für breitzuwaschende Gewebe, dadurch gekennzeichnet, dass das Spül- rohr (R) durch eine geschlitzte Wand (W) in zwei miteinander durch den Schlitz (8) in Verbindung stehende Kammern (K und K1) geteilt ist, von denen die eine (KI) eine nach EMI2.2 wird, durch den die WaschflÜssigkeit unter geringem Druck und mit grossci Geschwindigkeit entlang der Gewebebahn (A) entgegen der Bewegungsrichtung derselben ausströmt und dass die Gewebebahn (A) bei ihrem Vorbeiziehen an der weiten Öffnung der Kammer (Kl) von der Wasch flüssigkeit unter relativ grossem Druck bei geringer Geschwindigkeit zwecks Reinigung des Gewebes im Innern und an der dem Rohr (R) abgewendeten Seite durchströmt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT72392T | 1913-04-01 |
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