AT71632B - Sack. - Google Patents

Sack.

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AT71632B
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sack
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sacks
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Hermann Tromlitz
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Hermann Tromlitz
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  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description


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  Sack. 



   Durch die vorliegende Erfindung wird nun ein Mittel gegeben, einen billigeren, dabei aber vollkommen haltbaren und in jeder Beziehung zweckmässigen und gebrauchsfähigen 
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 erzielt werden, besteht im wesentlichen darin, dass der als Ersatz für Jutesäcke dienende Sack aus schmalen   Holzspänen   geflochten und das Geflecht durch geeignete Durchtränkungsmittel, wie beispielsweise Lacke oder dgl., haltbar und wasserfest gemacht ist, wobei die Ränder des Geflechtes gegen Auflösung der   Flechtung   mit Stoffstreifen beklebt sind, zu deren Verbindung mit dem Geflecht das   Durchtränkungsmittel benutzt   werden kann. 



   Für einfachere und leichte   Säcke,   an deren Haltbarkeit keine   allzugrossen   Anforderungen gestellt werden, genügt dabei ein Geflecht aus einfachen Holzspänen. Es können auch zur   Erzielung grösserer   Dichtigkeit und Haltbarkeit zwei oder mehrere, aus einfachem oder doppeltem Geflecht bestehende Säcke durch Ineinander-bzw. Übereinanderbringen zu einem Sack vereinigt werden, wobei man zweckmässig dann etwaige nahtartige Verbindungsstellen gegeneinander versetzt anordnet. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die schaubildliche Ansicht eines derartigen Sackes, während
Fig. 2 eine Teilansicht in vergrössertem Massstabe zeigt. 



   Die Sackwandung wird durch ein Geflecht ans Holzspänen gebildet, wie solche beispielsweise bei der   Holzwollefabnkation hergestellt werden.   Die zu dem Geflecht vereinigten, schmalen und dünnen Holzspäne werden mit entsprechenden Durchtränkungsmitteln behandelt, wie beispielsweise Lacke oder dgl.. wodurch das Geflecht haltbarer und wasserfest wird. Die Ränder des Geflechtes werden durch   Stoffstreifen a, welche   mit dem   Geflecht b   durch Kleben oder dgl. verbunden sind, gegen Auslösen geschützt, wobei zur Verbindung dieser Stoffstreifen a mit dem Geflecht b gegebenenfalls das   Durchtränkungs-   mittel selbst Verwendung finden kann. 



   Bei dem dargestellten   Ansfùhrl1ngsbcispiel bestpht   die Sackwandung aus einem einfachen Geflecht. Es können aber auch zur Herstellung von Sacken, an deren Haltbarkeit erhebliche Anforderungen gestellt werden, zu zweien oder mehreren geschichtete Späne 
 EMI1.2 
   gf't1ochten   und durch geeignete Durchtrankungsmittel, wie beispielsweise Lacke oder dgL.   halthar und washerfest gemacht ist, wobei   die Ränder des (geflechtes gegen Auflösen der Flechtung mit Stoffstreifen beklebt sind, zu deren Verbindung mit dem Geflecht das Durch-   tränkungsmittel benutzt   werden kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Sack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Geflecht dos Sackes aus doppelt oder mehrfach geschichteten Holzspänen gebildet wird.
    3. Sack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere, aus einfachem oder doppeltem Geflecht bestehende Säcke durch Ineinander-bzw. Ubereinander- bringen zn einem Sack vereinigt sind, wobei etwaige nahtartige Verbindungen gegeneinander versetzt angeordnet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT71632D 1914-09-29 1914-09-29 Sack. AT71632B (de)

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