AT70799B - Verfahren zur Lufttrocknung der die Naßpartie verlassenden Holzzellulose. - Google Patents

Verfahren zur Lufttrocknung der die Naßpartie verlassenden Holzzellulose.

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  Verfahren zur Lufttrocknung der die Nasspartie verlassenden Holzzellulose. 



   Bei der Erzeugung von spinnbaren Garnen aus Holzzellulose müssen die von der Nasspartie der Papiermaschine kommenden Zelluloseblätter gründlich getrocknet werden. 



  Diese Trocknung soll in möglichst kurzer Zeit ohne Schädigung der Faser vollzogen werden. Die für diesen Zweck vorgeschlagene Dampftrocknung durch geheizte Zylinder hat sich als ungeeignet erwiesen, weil die Festigkeit der Faser hiebei stark   beeinträchtigt   wurde. Es musste daher zur Lufttrocknung gegriffen werden und Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Verfahren, welches die ökonomische Anwendung der Lufttrocknung ermöglicht, indem die für die Trocknung aufgewendete Zeit möglichst herabgemindert und demnach eine   gründliche Trocknung   erzielt wird. Gemäss der Erfindung wird auf die sich vorwärtsbewegenden   Holzzellulosoblätter gleichzeitig   von unten ein warmer und seitlich ein kalter Luftstrom einwirken gelassen. 



   Die Trockenhängevorrichtung kann beispielsweise folgendermassen konstruiert sein :
An der Decke des Trockenraumes werden Schienen angebracht, über welche endlose Ketten laufen, die durch Zahnradantrieb in eine kontinuierliche Vorwärtsbewegung gebracht werden und an welchen in gewissen Abständen   Holzstäl) e angebracht   sind, welche das von der   Entwässerungsmaschine   kommende   Zelluloseblatt fassen und   zur Höhe der Schienen emporführen. Zwischen den einzelnen Stäben hängt das Zelluloseblatt etwa 2 m tief herab und bietet somit der durchziehenden kalten Luft sowie der von unten wirkenden warmen Luft die   grösstmöglichste Fläche   zur Austrocknung. 
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 steigende Wärmeluftstrom erzeugt wird. 



     Am Ende der Trockenhänge   ist ein einfacher Aufrollapparat   angebracht, auf welchem   die nunmehr trockene Zellulose aufgewickelt wird. 

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