AT6954B - Vorrichtung zur maschinellen Herstellung von Hohlglasgegenständen, insbesondere von Flaschen. - Google Patents

Vorrichtung zur maschinellen Herstellung von Hohlglasgegenständen, insbesondere von Flaschen.

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AT6954B
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glass objects
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Oesterreichische Glashuetten G
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  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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 Form eingebracht wurde, das Glas in der bekannten Weise mittels Druckluft in Richtung   der Mündung oingopresst.   



   Die Pressluft wird in allen Fällen in der Weise der Form zugeführt, dass der Kolben eines über dieser angeordneten Cylinders c durch Öffnung der nach dem letzteren   führenden     Druckluftleitung zum Niedergehen veranlasst   wird. 



   Damit aber sowohl das Öffnen wie das   Schliessen   der durch die Kolbenstange g gehenden   Druck ! oitung rechtzeitig   und ohne Zuthun des Arbeiters also selbstthätig erfolgt, 
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 verbunden. 



   Wird nun Druckluft in den Cylinder c gelassen, so wird zunächst   der Kolben it   abwärts gedrängt, wobei sich schliesslich die Düse h auf die Form aufsetzt und, indem nun der Kolben M sich noch weiter abwärts bewegt, die Düse aber an dieser Bewegung theilzunehmen gehindert ist, wird das Öffnen des Hahnes bewirkt und Pressluft nach der Form gelassen (s.

   Fig. 1). 
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 eines Gegengewichtes   li,   wobei die   Düse/ < anfänglich auf   der Form aufsitzen bleibt,   hipdurch die Schliessung des Hahnes Mt vcranlasst   und erst hierauf an der Bewegung des Kolbens n theilnimmt. 
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 leitung vor dem Kolben anzubringen wäre. ist die Arbeit in der ersten Blas- oder Külbelmaschine beendet, so wird nun die Form um den   Bolzen b   nach der zweiten Maschine geschwungen (Fig. 2 und 3), wo dieselbe schwebend vom Gebelarme q getragen wird, auf welchen letzteren sich die topfform stützt.

   Die   Schwinggabei a.   ist   zweitheil ig ausgebildet, und   sind diese Theile a a' gelenkig verbunden, so dass der Gabeltheil a durch entsprechende seitliche Schwingung mit den 
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 arm q wird am Maschinentische t durch einen Sockel so gehalten, dass derselbe für den Gebrauch unter die Form   geschoben, s.   Fig. 2, (i,   0'und 9,   und bei Kichtgebrauch zurückgezogen werden kann, s. Fig. 1. 



   Die zweite Maschine besitzt eine Abschneidevorrichtung, mit deren Hilfe das überschüssige Glas vom Külbel, sei es vor oder nach dem Blasen desselben abgeschnitten worden kann, und zwar ist zu diesem Zwecke die   Külbciform   zu   öffnen,   so dass das   Külbel     freigegeben wird und die Messer r zum Abschneiden desselben   in   Thätigkcit treten   können. 



   Es soll mit der Abschneidevorrichtung nicht nur das   überschüssige Glas, sondern   die am Boden des ausgeblasenen Külbels sich anstauende Glasmasse von höherer Temperatur beseitigt werden, was den Zweck hat, eine ungleiche, Fehler hervorrufende Spannung im geblasenen Glaskörper zu vermeiden und gleichzeitig eine   gleichmässige     Vertheilung   der   Glasmasse in   der   Form herbeizuführen.   
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 EMI2.7 
 jedoch auch in anderer zweckdienlicher Weise in Wirksamkeit gebracht werden. 



   Es greifen an den Gleitstücken Schnüre u oder dergl. an, die über entsprechende Rollen gelegt sind und einmal mit Gegengewichten v, das anderemal mit einer Kolben- 
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 die Messer r gegeneinander bewegt und zum Abschneiden des überschüssigen Glases veranlasst werden, während bei Entlastung des   Kolbons x   oder Umsteuerung der Druckleitung die Gegengewichte v in Thätigkeit tretend, die Messer 'wieder auseinander bewegen. An Stelle der nur beispielsweise dargestellten Abschneidevorrichtung kann auch jedes andere 
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 niedergedrückt, wobei sich das Öffnen der nach der Form führenden Druckleitung in gleicher Weise wie bei der ersten'Külbolmaschino vollzieht und die Glasmasse in Wichtung des Bodens geblasen wird. 



   Soll dagegen das Abschneiden bei ausgeblasenem Külbel erfolgen, so ist   lctztgcnaullte   Külbelblasmaschine vorher in Thätigkeit zu setzen. Das so vorbereitete   Külbel wird nun   in die sogenannte Fertigblasmaschine gebracht, wo die Flasche völlig ausgeblasen wird und eventuell die Nähte durch Drehen der Hauptform beseitigt werden. 



   Bei dieser Maschine kommt es hauptsächlich darauf an, dass eine feste   uns dichte   Verbindung zwischen der Düse h und dem Kopftheil der Form zustande   kommt, sown ;   dass die Hauptform sich mit einem Drehkörper verbinden lässt. 



   Erstere Verbindung wird dadurch herbeigeführt, dass zu beiden Seiten der Düse h 
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 Ansatz 2, s. Fig. 2 und ss, erhalten hat. 



   Zum Drehen der Form, d. h. der   Hauptform   dient eine    stchendle,unter deli Tijt/   
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 versehene Hauptform greift, so dass letztere von dem sich drehenden Körper 1 mitgenommen wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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Claims (1)

  1. greift, so dass letztere bei Drehung der Welle 3 mitgenommen wird.
    4. Die im Anspruch 1 bezeichuete Glasblasmaschine in der Ausführung, dass der EMI3.5
AT6954D 1901-02-22 1901-02-22 Vorrichtung zur maschinellen Herstellung von Hohlglasgegenständen, insbesondere von Flaschen. AT6954B (de)

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